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    Technikeinsatz im Haushalt - so geht es!  
    07-04-2021

    Technikeinsatz im Haushalt - so geht es!  

    Geräte wie der Staubsauger oder der Stabmixer sind aus dem durchschnittlichen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Sie gehören mittlerweile zum Inventar und werden vorausgesetzt. Erstaunlich ist dabei, dass bestimmte Utensilien bereits seit Jahrzehnten in nahezu unveränderter Form ihre Daseinsberechtigung haben. Fraglich ist, im Hinblick auf neue Technik, ob es auch weiterhin gelingen wird, neue Geräte so in den Haushalt zu implementieren, dass diese auch noch nach Jahren in Funktionsweise benötigt werden.

    Leider lässt sich derzeit beobachten, dass das immer schnellere Fortschreiten der Technik dazu führt, dass die neuesten Geräte teilweise schon nach nur wenigen Monaten von moderneren Varianten ersetzt werden.

    Da die Implementation von Technik im Haushalt in der regel immer einen gewissen finanziellen Aufwand bedeutet, lohnt sich eine Überlegung hinsichtlich der Zukunftssicherheit einer bestimmten Technik durchaus. Ein durchschnittliches Haus wird circa nach 30 Jahren zum ersten Mal renoviert. Während dieses Zeitraums lassen sich natürlich gewisse Aufgaben nicht vermeiden, dennoch sorgt der Bestand an Substanz dafür, dass die Kosten in einem überschaubaren Rahmen bleiben. Etwas anderes wäre es demnach, wenn ständig in neue, vielversprechende Technik investiert wird, die leider viel zu schnell aus der Mode fällt oder ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. In vielen Fällen steckt hinter der erzwungenen Modernisierung ein Kalkül der Hersteller. Bauteile sind darauf ausgelegt, nach nur kurzer Zeit ihren Dienst zu versagen. Das resultiert im Anschluss in Reparaturen, deren Kosten manchmal sogar die Neuanschaffung eines gleichwertigen Geräts übersteigen. So wird der Kunde dazu genötigt, sich früher als erwartet nach einem neuen Gerät umzusehen. Dieses Vorgehen sorgt zum einen dafür, dass der Konsum überdurchschnittlich angefeuert wird und zum anderen steht es für eine Politik, deren Konzepte sich niemals mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit vereinbaren lassen.


    Potenzielle Kunden schrecken im Technikbereich vor größeren Investitionen zurück, da die Angst überwiegt, dass es auch dort zu einer Anwendung derartiger Methoden kommt. Das Vertrauen der Verbraucher schwindet zunehmend. Ein Smartphone, Küchengeräte oder auch Großgeräte, wie Waschmaschinen, scheinen mehr und mehr in den Bereich der Verbrauchsgüter zu fallen. Leider scheinen Verbände, die gegen eine derartige Politik der Hersteller vorgehen wollen, machtlos. Auch von Regierungen gibt es kaum Gegenwind, da ein deutlich gesteigertes Konsumverhalten als ein positives wirtschaftliches Element der eigenen Bilanz angesehen werden kann.

    Wer investiert, der muss vergleichen


    Das Angebot ist größer denn je und beinahe sieht es so aus, als würde es einem selbst gar nicht mehr gelingen, den Markt eigenständig zu sondieren. Entscheidungen werden ausschließlich auf den Versprechen der Hersteller getroffen. Das Produkt tritt mehr und mehr hinter der allgegenwärtigen Werbung zurück. Wer nun in neue Technik investieren möchte, sei es im Haus oder auch im Auto, der muss sich lange nach passenden realen Bewertungen umsehen. Leider sind die sozialen Medien, die eigentlich eine Demokratisierung ermöglichen sollen, keine echte Hilfe für Prozesse dieser Art. Das liegt daran, dass die Menge an Informationen immer unüberschaubarer wird. Als Nutzer weiß man selbst nicht mehr, wem man vertrauen darf. Das liegt natürlich auch daran, dass die sozialen Medien schon lange nicht mehr dem Austausch von Informationen dienen, sondern zu Portalen für dauerhafte Werbung geworden sind. Wer noch unabhängig über etwas urteilt, das ist kaum mehr ersichtlich. Zu schnell verliert man sich als interessanter Nutzer in einer Schleife wieder, aus der nur ein Entrinnen gelingt, wenn man sich letzten Endes, vielleicht auch etwas überstürzt, für ein bestimmtes Gerät oder eine Technik entschieden hat. Doch was muss man tun, um auf der eigenen Entscheidung aufbauen zu können? Fakt ist, dass es unabhängige Rezensionen braucht. Zusätzlich zu der Qualität eines Produkts spielt natürlich der Preis eine wichtige Rolle. Leider ist es so, dass selbst der Preis heute als Mittel zur Werbung genutzt wird. Wer keine Zeit hat oder nicht motiviert ist, sich in Sachen Technik, Preis und Nützlichkeit zu informieren, der verfällt oftmals dem Glauben, dass ein teures Produkt unweigerlich besser sein muss, als ein Produkt, das zwar in seiner Ausstattung ähnliche Merkmale aufweist, aber weniger kostet.
    Hierbei wird zu schnell vergessen, dass ein teures Produkt nicht nur aus der Forschung, der Verwendung hochwertiger Materialien und der hohen Qualität resultiert, sondern vor allem aus den Kosten, die in die Werbung fließen.

    Worauf darf ich vertrauen?


    Vor allem bei Geräten, die einer besseren Vernetzung dienen, braucht es zusätzlich einen Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter. Bei Tablets und natürlich bei Smartphones kommt somit eine weitere wichtige preisliche Ebene hinzu, die berücksichtigt werden muss. Leider erschwert das die Suche nochmals zusätzlich. Die Preise im Mobilfunk sind oftmals vom Netzbetreiber, von den Standards des mobilen Internets und auch von der Politik abhängig. Wer sich also für einen bestimmten Vertrag mit gewissen Freiminuten, mit Internetpaketen und dergleichen entscheidet, der ärgert sich in vielen Fällen oft darüber, dass ein Vertrag zu ähnlichen Konditionen schon nach wenigen Wochen nach dem eigenen Abschluss bei einem konkurrierenden Unternehmen wesentlich günstiger ist. Die Vielschichtigkeit und die eigenen Zweifel am Urteil über ein Angebot sorgen dafür, dass viele Nutzer in der Regel wesentlich zu viel bezahlen. Die künstliche Verlangsamung des mobilen Netzes und die Beschränkungen auf bestimmte Datenmengen drängen darauf, dass man sich schnell für einen teuren Vertrag entscheidet, den man dann im Anschluss eventuell gar nicht im richten Maß ausnutzt.
    Eine erste Möglichkeit, um dieser Falle zu entkommen, ist es, sein eigenes Nutzerverhalten genau zu evaluieren. Brauche ich wirklich ein derart schnelles Internet und werde ich mir tatsächlich Spielfilme mit den mobilen Daten aus dem Internet herunterladen? Es sind solche Fragen, die man sich unbedingt stellen sollte, wenn man die Relation aus Kosten und Nutzen perfekt für sich nutzen möchte. Die Angebote vermitteln oftmals den Eindruck, als wären Verträge mit geringeren Freipaketen Optionen zweiter Klasse. Wer keine riesigen Datenmengen im Laufe eines Monats verbraucht, der ist sozial nicht gut vernetzt oder nutzt das Potenzial der Technik und sämtlicher anderer Neuerungen nicht vollends aus.
    Tatsächlich ist es so, dass der Nutzer nach wie vor bestimmen sollte, zu welchem Zweck und in welchem Umfang die Technik genutzt wird. Nicht die Technik darf ein Diktat bestimmen, sondern der Nutzer muss sich die Technik untertan machen. Um einen guten Überblick zu bekommen, empfiehlt es sich, bei Preis24 Handys mit Vertrag miteinander zu vergleichen. Damit ist der erste wichtige Grundstein gelegt, um einer unnötigen Preisspanne zu entkommen. Beginnen sollte der Vergleich, sobald man weiß, in welchem Umfang man sein Gerät nutzen möchte, mit der Suche nach dem idealen Gerät. Braucht man das Smartphone für die Arbeit oder sieht man das Gerät eher als ein schickes Lifestyle-Produkt an? Wer mit seinem Smartphone seine Digitalkamera ersetzen möchte, der greift zu einem Gerät, das die nötige Auflösung und bezüglich der verbauten Objektive die gewünschte Qualität liefert.
    Eine weitere Frage beschäftigt sich mit dem Ökosystem. Die Betriebssysteme der einzelnen Hersteller basieren auf einem Ökosystem, in das diese eingebettet sind. Das hat seine Vor- aber auch gewisse Nachteile. Wer sich beispielsweise für das neueste Smartphone eines bestimmten Herstellers entscheidet, aber privat Tablet und Rechner eines Herstellers benutzt, der auf ein anderes Betriebssystem nutzt, so kommt es zu Einschränkungen. Der Zweck dahinter ist der, dass wiederum ein gewisser Druck zu einer forcierten Markentreue aufgebaut werden soll. Wer langfristig keine Lust darauf hat, permanent Veränderungen an seinen Geräten durchzuführen, der sollte seinem Betriebssystem und eventuell sogar einer Marke treu bleiben.

    Erfahrungen korrekt einschätzen lernen

    Wer einen Bekannten oder einen Freund hat, der mit einem bestimmten Gerät bereits gut vertraut ist, der fragt dieses natürlich, ob er eine Empfehlung ausspricht. Allerdings ist es beim heutigen Angebot gar nicht mehr so leicht, jemanden zu finden, der auf die gleiche Technik setzt. Besonders schwierig wird es, wenn man nicht auf der Suche nach einem Smartphone, einer Konsole oder einem Rechner ist, sondern sich nach spezieller Technik umsieht. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist Foto- oder Videotechnik. Hierbei spielen viele kleine Parameter eine wichtige Rolle. Es gilt also eine steile Lernkurve zu bewältigen. Diese Hürde ist besonders groß, wenn man sich selbst noch am Anfang seiner Karriere befindet oder das neue Hobby soeben für sich entdeckt hat. In einem solchen Stadium gilt es, besonders vorsichtig vorzugehen. Erst mit einer Fülle an Informationen ist es möglich, eine derart teure Anschaffung sinnvoll zu tätigen.
    Wer in seinem Umfeld nicht die passenden Ansprechpartner hat, der muss auf andere Mittel ausweichen. Immer mehr in den Hintergrund treten dabei Fachzeitschriften und Magazine. Das Internet stellt sich als der beste Quell für die benötigten Informationen heraus. Allerdings ist es beim weltweiten Netz so, dass die Informationen ungefiltert auf einen hereinprasseln. Wichtig ist es demzufolge, genau darauf zu achten, welchen Informationen man vertraut und welchen eher nicht. Ein anderer wichtiger Faktor, der nicht unterschätzt werden darf, ist die Aktualität von Artikeln. Gerade nach der Vorstellung eines bestimmten neuen Produkts oder einer innovativen Technologie handelt es sich bei Reviews oder bei Rezensionen um bezahlte Beiträge. Die Unabhängigkeit des Verfassers ist damit der wichtigste Aspekt, dem ein besonderes Augenmerk geschenkt werden muss. Unabhängige Portale, die beispielsweise über sämtliche Preise und deren Entwicklung in Sachen Telekommunikation berichten, sind eine hervorragende Anlaufstelle, um mit der eigenen Recherche zu beginnen. Wer sich seine Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenträgt und diese selbst filtert, der kommt in kurzer Zeit zu den gewünschten Ergebnissen. Wichtig ist natürlich auch dabei, dass man sich die nötige Zeit nimmt und von einem Schritt zum nächsten plant. Bevor man sich endgültig für etwas entscheidet, schadet es also nicht, noch einmal die berühmte Nacht darüber zu schlafen. Wer am Beginn seiner Entscheidung die nötige Zeit investiert, der wird zu einem späteren Zeitpunkt seine Entscheidung gewiss auch nicht bereuen.

    Ein weiser Blick in die Zukunft

    Gerade in Bereichen, in denen spezielle Technik zum Einsatz kommt, muss diese beim Kauf so gewählt werden, dass viele Jahre darauf Verlass sein kann. Fotokameras verursachen hohe Kosten und gerade im gewerblichen Bereich, wo diese täglich zum Einsatz kommen, braucht es Technik, auf die Verlass ist. Es ist damit also auch wichtig, dass man sich zukünftiger Nutzer nicht nur mit der aktuellen Technik auseinandersetzt, sondern zudem auch einen wichtigen Blick in die Zukunft wirft. Wie steht es um die Modellpolitik des Unternehmens, brauche ich die neueste Ausführung oder wird diese Reihe sogar in Zukunft nicht mehr weitergeführt? Es ist entscheidend und wichtig, sich diese Art von Fragen zu stellen. Nur so kann der eigene Kauf, der oftmals einen großen Einschnitt in das eigene Budget bedeutet, genau analysiert werden.

    Ist eine Absicherung möglich?

    Wer beruflich auf Technik angewiesen ist, der sollt sich gegen sämtliche Eventualitäten absichern. Schon vor einem Kauf sollte man sich darüber informieren, ob es möglich ist, eine passende Geräteversicherung abzuschließen. Nichts ist ärgerlicher, als ein kaputtes Gerät, das wegen einer kleinen Unachtsamkeit zu Bruch gegangen ist. Leider muss mit Fehlern zu jedem Zeitpunkt gerechnet werden. Wer die Ausfallzeiten, Reparatur- und Versicherungskosten mitberechnet, der kann flexibler planen und muss nicht mit bösen Überraschungen rechnen. Die Vorsorge ist in diesem Fall tatsächlich besser als ein Kunde, der nicht bedient werden kann, weil einem genau zu diesem Zeitpunkt das bislang eigentlich zuverlässige Gerät seinen Dienst versagt. Gute Versicherungen sorgen nicht nur für eine sofortige Abwicklung, sondern ermöglichen zudem die Beschaffung eines Leihgeräts während des Nutzungsausfalls. Damit muss kein Kunde enttäuscht werden und die Arbeit kann ungehindert zu Ende geführt werden.

    Am besten erscheint es, die Technik, egal, ob sie professionell oder im privaten Rahmen genutzt wird, ausschließlich als ein Werkzeug zu betrachten. Wer die idealen Leistungen abrufen will, der setzt auf Technik, die verlässlich ist und Sicherheiten für die Zukunft bietet. Ohne einen Vergleich, auch wenn dieses unter Umständen langwierig ein kann, geht es leider nicht. Tatsächlich ist es aber so, dass die Zeit, die zusätzlich investiert wird, durchaus einen deutlichen Mehrwert darstellt. Im besten Fall findet man zu einem Gerät, das einem nicht aus der Werbung angepriesen wird, sondern einfach zu einem passt, weil es all die Dinge erfüllt, auf die man während der Nutzung großen Wert legt. Wer sämtliche Schritte vor dem Kauf gewissenhaft erfüllt, bei dem kann es somit sein, dass einem das Gerät oder die Technik sogar ans Herz wächst, weil darauf immer Verlass ist. Wenn das gelingt, dann ist die Zeit, die in die Recherche und in die vielen Vergleiche geflossen ist, schnell wieder vergessen.

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