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    Was ist der Elysée-Vertrag
    15-12-2020

    Was ist der Elysée-Vertrag

    und warum wird er am 22. Januar gefeiert? Die deutsch-französische Geschichte hinter diesem besonderen Datum und was das alles mit der Gegenwart zu tun hat.

    Abgeschlossen im Jahr 1963 im Elysée-Palast in Paris durch den französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und den deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer, wird der Elysée-Vertrag zur Grundlage nicht nur der Beilegung alter Konflikte und Vorbehalte, sondern auch der intensiven politischen Zusammenarbeit und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland. Dieses zukunftsweisende Abkommen wurde am 22. Januar 1963 beschlossen, durch die Unterschriften der beiden Staatsmänner besiegelt und trat mit dem 2. Juli desselben Jahres in Kraft.

    Somit stellt der 22. Januar 1963 einen ganz besonderen Tag in der Geschichte der beiden Länder dar, ein Tag, der zum Deutsch-Französischen Freundschaftstag ernannt wurde, an dem man auch heute noch der Ereignisse gedenkt und die weiterhin bestehenden guten Beziehungen bekräftigt.

    Um die Tragweite und visionäre Bedeutung des Elysée-Vertrags ermessen zu können, lohnt es sich, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Erst wenn die Grundlagen in den Fokus gerückt werden, die zu dieser Vereinbarung führten, wird man ermessen können, welch friedensstiftende Konsequenzen sich aus dem Bemühen um ein produktives Miteinander ergeben haben, wie sehr alle Beteiligten davon profitieren – und damit einhergehend auch alle jene, die mittelbar oder unmittelbar mit diesem Bestreben in Berührung kommen.

    Was ging dem Elysée-Vertrag voraus? Wie kam er zustande und was wollte man damit erreichen?

    Nach dem entsetzlichen Zweiten Weltkrieg (1939-1945), der nicht nur zerstörte Städte hinterlassen hatte und viele Millionen Tote, sondern auch eine schwärende Wunde in den Seelen der dieses Debakel überlebenden Menschen, beherrschten beklemmende Vorurteile und ein noch immer schwelender Hass den Umgang zwischen den einstigen Kriegsgegnern Deutschland und Frankreich.

    Diese Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens wurde jedoch nicht nur in der Politik spürbar, sondern hatte sich auch auf die Gemüter der in diesen Ländern lebenden Menschen niedergeschlagen – man begegnete einander voller Argwohn. Doch wie kam es zu dieser Feindseligkeit, die die Beziehungen der beiden Länder, die einen langen Grenzverlauf gemeinsam haben und somit Nachbarländer sind, über Jahre hinweg regelrecht vergiftete?

    Bei den nach dem Ersten Weltkrieg (1914 – 1918) geschlossenen Vereinbarungen, die im Vertrag von Versailles festgelegt worden waren, bemühte sich besonders Frankreich darum, Deutschland große Einschränkungen aufzuerlegen, um die Kriegsgefahr von dieser Seite möglichst zu unterbinden. Öl ins Feuer der sowieso schon angespannten Lage zwischen den beiden Ländern wurde dann noch gegossen, als Deutschland die ihm auferlegten Reparationszahlungen nicht pünktlich ablieferte, weshalb 1923 von Frankreich und Belgien die noch nicht besetzten Teile des Ruhrgebiets okkupiert wurden.

    Diesen „harten Frieden“ nach dem Ersten Weltkrieg empfanden viele Deutsche als Demütigung, weshalb die Ankündigung Adolf Hitlers, der versprach, die aufgrund dieses Vertrages verlorenen Gebiete wieder „zurückzuholen“, von vielen Menschen freudig begrüßt wurde. Deutschland begann daher den Zweiten Weltkrieg am 1. September 1939 mit einem Überfall auf Polen – hier hatte Deutschland besonders viele Gebiete abtreten müssen - und entfesselte damit ein jahrelanges Schlachten.

    Das Grauen der Kämpfe in Europa nahm erst ein Ende, als die deutschen Truppen 1945 durch die alliierten Mächte – USA, Großbritannien, die Sowjetunion und Frankreich - niedergerungen worden waren und Deutschland vollständig kapituliert hatte.

    Doch auch schon vor den beiden Weltkriegen waren die deutsch-französischen Beziehungen über Jahrhunderte hinweg immer wieder feindselig und von Unruhen geprägt gewesen, oft jahrzehntelang. Hinzu kam die Konkurrenz um die Vormachtstellung in Europa. Diese Uneinigkeiten waren oft so heftig und langwierig, dass man sie als die „deutsch-französische Erbfeindschaft“ bezeichnete.

    Nun hatte sich diese Erbfeindschaft nach dem Zweiten Weltkrieg noch weiter hochgeschaukelt, ein Ende der angespannten Beziehungen schien nicht in Sicht. Würde eines der beiden Länder den ersten Schritt wagen und die Hand zur Versöhnung ausstrecken? Oder würde man einander weiterhin mit Misstrauen und argwöhnischer Zurückhaltung begegnen?

    Nach dem Zweiten Weltkrieg war wohl jedes Land zunächst einmal mit sich selbst beschäftigt, Zerstörtes musste wiederhergestellt, Struktur und Ordnung in die politischen Haushalte gebracht werden. Die Menschen mussten sich mit den Erinnerungen an die Kriegswirren und die erlittenen Qualen seelisch irgendwie arrangieren und nach dem kriegsbedingten Ausnahmezustand im wiederauflebenden Alltag zurechtkommen.

    Es dauerte daher eine gute Weile, bis man begann, sich einander anzunähern – eine Aussöhnung schien zunächst unvorstellbar.

    Der erste Schritt wurde schließlich im Jahr 1958 vom französischen Ministerpräsidenten und späteren Präsidenten Charles de Gaulle getan, der Konrad Adenauer in sein privates Landhaus in Colombey-les-deux-Églises einlud: Eine einmalige Geste des Entgegenkommens, die schließlich zur Begründung der französisch-deutschen freundschaftlichen Beziehungen führte.

    Vier Jahre nach dieser Begegnung, im Jahr 1962, unternahmen beide Politiker im jeweils anderen Land Staatsbesuche, die Versöhnungsmesse in der Kathedrale von Reims am 8.Juli 1962, an der de Gaulle und Adenauer teilnahmen, stellte einen weiteren Meilenstein im Ausbau der Beziehungen dar.

    Die Bevölkerung beider Länder nahm diese Bestrebungen in Richtung eines friedvollen Miteinanders mit Begeisterung auf. Diese positive Reaktion festigte den Entschluss der beiden Staatsoberhäupter, die alten Rivalitäten endgültig zu begraben und die auch durch die persönliche Begegnung initiierte Freundschaft der beiden Länder mit einem Vertrag zu besiegeln: dem Elysée-Vertrag.

    Welches sind die wichtigsten Eckpunkte dieses Vertrags?

    Um die neuen Beziehungen möglichst weitreichend zu festigen, wurden folgende Vereinbarungen getroffen:

    • Beide Länder verpflichten sich zum regelmäßigen Austausch durch beratende Zusammenkünfte auf allen politischen Ebenen
    • Absprache in allen wichtigen Fragen der Außen-, Verteidigungs- und Europapolitik, wenn möglich zu einem gemeinsamen Standpunkt zu kommen und diesen nach außen auch gemeinsam zu vertreten
    • Große Wichtigkeit räumt man dem intensiven Jugendaustausch und der engen Zusammenarbeit in Erziehungs- und Bildungsfragen ein

    Diese erste Fassung des Vertrags diente vor allem der Festigung der Aussöhnung nach jahrhundertelangem Misstrauen. Nachfolgend wurden die Eckpunkte immer wieder erweitert. Das Abkommen bewirkte eine Reihe von Vereinbarungen nicht nur zwischen Frankreich und Deutschland, sondern führte auch zu Erfolgen in der Europapolitik, die von Beginn an als wichtiges gemeinsames Anliegen betrachtet wurde und wird. So engagierte man sich in den 70er Jahren unter dem französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing und dem deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt für die Gründung des Europäischen Rates und eines gemeinsamen Europäischen Währungssystems der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EG).

    Auch für die Zivilbevölkerung gab es spürbare Änderungen. Es wurden zahlreiche Städtepartnerschaften gegründet - der Beginn für diese Art des Austauschs erfolgte bereits 1950. Der Widerstandskämpfer Lucien Tharradin, KZ Buchenwald-Überlebender und Bürgermeister von Montbéliard, legte damals Grundstein für diese Idee, indem er eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Ludwigsburg in Baden-Württemberg einging.
    Der Gedanke dahinter ist die Vertiefung des vor allem kulturellen Austauschs zwischen Städten, die jedoch auch immer öfter gemeinsame Projekte in Wirtschaft und Forschung aufstellen. Auch zwischen Regionen, Bezirken und Bundesländern wurden Partnerschaften ins Leben gerufen.

    Um den auch vertraglich festgelegten Jugendaustausch zu fördern, wurde das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) gegründet. Es bietet Kindern und Jugendlichen aus beiden Ländern ein reichhaltiges Austauschprogramm, an dem bereits Millionen teilgenommen haben.
    Es sind auch ganz besonders die Schulen und andere Bildungseinrichtungen, die für die Feier des Elysée-Vertrag-Tages kleinere und größere Projekte vorbereiten – Ausstellungen, Konzerte, Multimediaprojekte, Flashmobs und interkultureller Austausch prägen diesen Tag.

    Ein wichtiger Tag für die Länder Europas ist der Europa-Tag am 9. Mai. Er erinnert an die so genannte Schuman-Erklärung: Im Jahr 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schuman seine historisch relevante Rede, in der er die Vision einer überstaatlichen Kooperation der Länder in einem friedlichen Europa entwickelte.
    Ab Anfang Mai kann anlässlich des Europa-Tages in Brüssel und Straßburg in die EU-Institutionen Einsicht genommen werden, was viele Menschen dazu nützen, um sich weitergehend über die EU zu informieren. Das Rahmenprogramm bietet Konzerte, Debatten und Führungen sowie abwechslungsreiche Angebote für alle Altersgruppen.
    Interessierte sollten also in diesen Tagen eine Reise nach Brüssel und / oder Straßburg planen - Erkenntnisgewinn ist garantiert und mehr als nur spannende Entdeckungen anlässlich der Feiern am Europa-Tag!

    Auf den (geografischen) Spuren der französisch-deutschen Geschichte

    Über ein wichtiges historisches Ereignis Bescheid zu wissen, das auch in der Gegenwart weiterhin von großer Bedeutung ist, die damit in Verbindung stehenden Örtlichkeiten aufzusuchen und sich der damals stattgehabten Ereignisse eingedenk zu sein, hat einen ganz eigenen Reiz. Sowohl die Errungenschaften der Vergangenheit wie auch die mit dem Ereignis in Zusammenhang stehenden Zukunftsvisionen werden spürbar, das Schicksal und das Bemühen vorangegangener Generationen werden greif- und erlebbar.

    Die Spurensuche den Elysée-Vertrag betreffend, können wir in der kleinen Ortschaft Colombey-les-deux-Églises im französischen Département Haute Marne beginnen, wo die allererste Annäherung der beiden Länder nach dem Zweiten Weltkrieg im Landhaus de Gaulles in einer ersten persönlichen Begegnung erfolgte. Das im Ort befindliche Charles de Gaulle-Memorial lädt ein, in seinen Ausstellungsräumen sowohl der historischen Person wie auch seinen politischen Aktivitäten nachzuspüren.

    Weiter geht unser Weg nach Paris, wo wir neben der Besichtigung der bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Eiffelturm, dem Louvre oder dem Montmartre auch dem Elysée-Palast einen Besuch abstatten - hier wurde das historische Dokument, das so viel Gutes bewirkt hat, umrahmt von einem feierlichen Festakt, 1963 unterschrieben.
    Der Palast, der im 18. Jahrhundert erbaut wurde, hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich – seit 1873 dient er als Amtssitz des französischen Präsidenten. Besichtigungen der Innenräume und des den Palast umgebenden Gartens sind jedoch nur an den Tagen des Europäischen Kulturerbes möglich, dem dritten Wochenende im September. Verreist man zu einer anderen Zeit, kann man zumindest im 3D-Modell des Palastes im Internet virtuell spazieren gehen und es auf diesem Wege ein wenig kennenlernen.

    Ein Besuch der in der Champagne gelegenen Stadt Reims führt uns weiter in die Geschichte der französisch-deutschen Beziehungen ein. Im Reimser Dom, der über Jahrhunderte hinweg der Krönungsort der französischen Könige war, wurde, wie bereits erwähnt, der Versöhnungsgottesdienst gefeiert, der Frankreich und Deutschland einander näherbringen sollte. Der Dom als architektonisch herausragendes Bauwerk der Gotik gehört seit 1991 zum UNESCO-Welterbe, ist also mit Sicherheit einen Besuch wert.

    Ein weiterer französischer Ort, der bedeutend mit den französisch-deutschen Beziehungen zu tun hat, ist Verdun – hier wurden auf beiden Seiten höchst leidvolle Erfahrungen gemacht: Die Schlacht im Kriegsjahr 1916 zeitigte auf beiden Seiten hohe Verluste. Das Ausmaß und die Heftigkeit der dort stattgefundenen Kämpfe machen die Schlacht um Verdun zum schrecklichen Höhepunkt des Ersten Weltkriegs.
    Um auch hier die Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland zu demonstrieren, gedachten der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl und der französische Staatspräsident François Mitterand am 22. September 1984 der Toten beider Weltkriege. Gemeinsam schritten sie den mehr als 11.100 Gräber umfassenden deutschen Soldatenfriedhof ab. Mit einem spontanen Handschlag, einer Geste der Versöhnung vor dem 46 Meter hohen Beinturm, in dem die Gebeine von 130.000 nicht identifizierten gefallenen Soldaten liegen, machten die beiden Politiker ihren Willen zu zukünftigem guten Miteinander offenbar.

    Auf dem Schlachtfeld von Verdun werden vom Verkehrsbüro Führungen in deutscher Sprache angeboten – sie dauern etwa vier Stunden und führen durch die so genannte „Zone rouge“, dem Mittelpunkt der Kampfhandlungen: Zerstörte Dörfer, die niemals wieder aufgebaut wurden, da in der Schlacht erstmals Giftgas als Waffe eingesetzt und dadurch der Boden nachhaltig verseucht wurde, Granattrichter, zerstörte Bunker und die Ruinen von Befestigungsanlagen lassen den Besucher den kriegerischen Wahnsinn, der sich hier abgespielt hat, erahnen.
    Auch die im 19. Jahrhundert errichtete und im Ersten Weltkrieg genutzte Unterirdische Zitadelle von Verdun kann besichtigt werden. Die Räume sind zu einem Kriegsmuseum umgestaltet worden.

    Mit diesen verstörenden Bildern im Kopf wird es umso mehr ersichtlich, wie wichtig die Versöhnung dieser beiden Länder für alle Beteiligten war und ist, einen wie wichtigen Schritt zu mehr Frieden in Europa – ja, und auch der Welt ganz allgemein - der Vertrag von Elysée bedeutet, da hier nicht nur die für diese beiden europäischen Länder verbindenden Vereinbarungen getroffen wurden, sondern die Idee der Friedfertigkeit und des konstruktiven Miteinander ganz allgemein dahinter steht.

    Um auch eine der Städtepartnerschaften etwas näher kennenzulernen, führt nun unsere Reise weiter ins französisch-deutsche Grenzgebiet. Saarbrücken mit seinem Deutsch-Französischen Garten bietet sich hier als Beispiel an. Die Stadt ist seit 1965 mit Nantes, gelegen im westfranzösischen Département Loire-Atlantique, partnerschaftlich verbunden. Wie so häufig, waren auch hier persönliche Erlebnisse, die eines Nanteser Soldaten im Zweiten Weltkrieg, ausschlaggebend, um die Intensivierung der Beziehungen zwischen den zwei Städten voranzutreiben.

    Als in Saarbrücken 1960 der Deutsch-Französische Garten als Ausdruck des Willens zur Versöhnung eröffnet wurde, stieß dies in Nantes auf reges Interesse, der Gartenbaudirektor der Stadt reiste an. Als in Nantes drei Jahre danach eine Garten- und Blumenausstellung stattfand, wurde eine Saarbrückener Delegation offiziell dazu eingeladen – erste Gespräche bezüglich einer Städtepartnerschaft wurden geführt. Im April 1965 wurde dann die Urkunde zur Besiegelung der Städtepartnerschaft unterzeichnet.

    Die Fahrt geht weiter nach Aachen, wo der bis dato letzte Akt zur Besiegelung und Bestätigung der weiterführenden freundschaftlichen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland stattfand. 2018, zum 55. Jahrestag, wurde in Anpassung des Elysée-Vertrags an die Erfordernisse der Gegenwart und Zukunft ein neuer Vertrag ausgearbeitet, der so genannte Aachener Vertrag. Er wurde am 22. Januar 2019 vom französischen Präsidenten Macron und der deutschen Bundeskanzlerin Merkel im Krönungssaal in Aachen unterzeichnet.
    Aachen bietet dem Besucher viel Sehens- und Erlebenswertes, den Aachener Dom oder den Elisenbrunnen, das lebendige Pontviertel mit seinen Studentenkneipen oder die Carolus-Thermen. Den Krönungssaal, der unter anderem ja das Ziel unserer Reise nach Aachen ist, findet man im Rathaus, in dessen Räumen eine interaktive Ausstellung zu sehen ist.

    Hier endet nun unsere Reise durch französische und deutsche Landschaften und Orte, die in der gemeinsamen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt haben und in denen der Besucher seinem Wissen um die historischen Ereignisse Gestalt und Farbe geben kann. Es ist eine Reise nicht nur in die Vergangenheit, sondern zugleich auch in die Zukunft, die durch den guten Willen, der im Elysée-Vertrag seinen Ausdruck findet, zum Besten der Menschen gestaltet werden möge.

    Dass daher der 22. Januar, der Elysée Vertrag-Tag, ein ganz besonderes Datum für beide Länder ist und auch in Zukunft sein wird, ist daraus deutlich ersichtlich.

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