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    Wie nachhaltige Kosmetik der eigenen Haut, aber auch der Umwelt helfen kann
    18-05-2021

    Wie nachhaltige Kosmetik der eigenen Haut, aber auch der Umwelt helfen kann

    Nicht zuletzt aufgrund der „Fridays for Future“-Bewegung ist das Streben nach mehr Umweltschutz mehr in aller Munde als jemals zuvor. Und das ist nur wenig verwunderlich, da die Situation immer prekärer zu werden scheint. Obwohl die Coronakrise umwelttechnisch gesehen ein wahrer Befreiungsschlag war, gibt es mittlerweile immer mehr Probleme, die uns auf die eine oder andere Weise tangieren. Sei es die CO2-Konzentration in der Luft, das Plastik in den Meeren oder aber die verschwendeten Ressourcen, die durch ineffiziente Herstellungsprozesse entstehen. Eine Branche, die in dieser Hinsicht eine größere Beteiligung hat, als zunächst vermutet, ist die Kosmetikindustrie. Die Gründe hierfür sind nicht nur Tierversuche und Millionen von Plastikverpackungen, sondern vor allem auch die Verwendung von Erdöl in den eigenen Produkten. Um aufzuzeigen, dass es auch anders geht, wollen wir Ihnen hier auf ErfahrungenScout zeigen, auf was Sie achten können, um bereits auf den ersten Blick nachhaltige von weniger nachhaltigen Herstellern zu unterscheiden und mit Ihrer Körperpflege sowohl Ihnen als auch der Umwelt etwas Gutes tun zu können.

    Vermeidung von Mikroplastik

    Insbesondere im Rahmen der letzten Jahre ist die Diskussion um Mikroplastik immer größer geworden. Während es insbesondere am Anfang noch als große Entdeckung im Rahmen der Zahnpflege und für das gründlichen Duschen angepriesen wurde, hat sich schnell gezeigt, dass eben jenes Mikroplastik die Weltmeere verschmutzt und auch in unserem Trinkwasser zu finden ist.

    Mittlerweile ist das Bewusstsein für die negativen Auswirkungen von Mikroplastik gestiegen, weshalb immer mehr Hersteller darauf verzichten. Nichtsdestotrotz sollten Sie sich vorab selbst überzeugen und sich beispielsweise mit den hier auf ErfahrungenScout gelisteten Bewertungen und Meinungen anderer Kunden erst selbst ein Bild über einen Hersteller machen, um genau zu wissen, ob dieser Mikroplastik in seinen Produkten verarbeitet.

    Vermeidung von Tierversuchen

    Zu unserer Umwelt gehören nicht nur die Pflanzen und Fauna, sondern auch die Tiere. Und eben diese mussten in der Vergangenheit bereits oft genug als Versuchsobjekte herhalten, um die neuesten kosmetischen Trends und Wirkstoffe an lebenden Organismen auszutesten. Hierdurch wird vor allem eine Menge Tierleid verursacht, das effektiv verhindert werden kann.

    Verwendung nachhaltiger Inhaltsstoffe

    In Sachen Kosmetik muss es nicht immer Erdöl als Hauptinhaltsstoff sein. Hersteller, wie etwa This Place, gehen einen anderen Weg und setzen auf biologisch angebauten Hanf, oder genauer gesagt dessen Inhaltsstoff CBD in der eigenen Kosmetik. Das mag zunächst einmal nach Rauschgift klingen, hat aber damit absolut nichts zu tun. Ganz im Gegenteil, denn CBD ist nur einer der vielen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze und macht keinesfalls high oder abhängig. Warum es dann in CBD Pflegeprodukten steckt?

    Eigentlich ganz einfach: Es soll bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen weiterhelfen und dabei unter anderem auch dazu beitragen, dass man sich als Konsument entspannt. Und nachhaltig ist es wie gesagt auch noch. Entdecken Sie This Place mit dem Starter Set und finden Sie selbst heraus, wie nachhaltige Kosmetik auf Sie und Ihre Umwelt wirken kann. Denn im Vergleich zu Erdöl lässt sich Hanf einfach kultivieren und kann darüber hinaus auch zu Kleidung und zahlreichen weiteren Produkten verarbeitet werden.

    Und auch andere Inhaltsstoffe sind interessant in Sachen Kosmetik. Johanniskraut beispielsweise ist zwar nicht allzu bekannt, dafür aber umso interessanter in der Anwendung, da es Stoffe enthält, die gegen depressive Verstimmungen und schlechte Launen helfen. This Place benutzt es in einer „The Hug“ genannten Periodencreme, um Frauen auch während der Periode nur durch das Auftragen dieser Creme dabei zu helfen besser gelaunt zu sein. Melatonin dahingegen wird meist auch als das Schlafhormon bezeichnet, weil es uns Menschen dabei hilft nachts zur Ruhe zu kommen. „The Good Night“ ist eine Creme, die Melatonin enthält, um die Haut nachts nicht nur mit Feuchtigkeit zu versorgen, sondern gleichzeitig auch dabei helfen zu können schneller einzuschlafen.

    Wie Sie sehen konnten, gibt es kleine Tricks und Kniffe, mit denen Sie differenzieren können, ob es sich um einen nachhaltigen oder konventionellen Hersteller von Pflegeprodukten handelt. Wenn Sie in diesem Zusammenhang gerne noch weitere Informationen von Kunden der Marke Ihrer Wahl hätten, können Sie auf ErfahrungenScout auch das Feedback dieser durchlesen und sich damit selbst eine Meinung bilden.

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