Wie Ihr Hund auch nach dem Lockdown kein Hundeleben führen muss 

Wie Ihr Hund auch nach dem Lockdown kein Hundeleben führen muss 

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Insbesondere während des Lockdowns und der erzwungenermaßen vielen Zeit Zuhause haben sich wohl mehr als weniger Hunde wie im Himmel auf Erden gefühlt. Einerseits gab es so viel Aufmerksamkeit wie selten zuvor und Herr- bzw. Frauchen waren fast immer anwesend und andererseits hat das meistens auch dazu geführt, dass es mehr Leckerlis gab. Und Gassi gegangen wurde sowieso – nicht zuletzt schon aufgrund des Vorwands vor die Tür zu treten und draußen mal wieder ein paar Freunde zu treffen, deren Anwesenheit man in den Monaten zuvor schmerzlichst vermisst hat.  

Gerade deshalb ist es nur wenig verwunderlich, dass Ihr Hund nach Ihrem Comeback im Office vermutlich wenig Begeisterung an den Tag legt und sich vermutlich auch ein wenig alleine gelassen gefühlt. Das mag einerseits normal sein, andererseits fällt es Tierfreunden in diesem Fall nicht leicht vielleicht auch mal keine lockere Hand mit den Leckerlis zu haben, was sich schnell auf den Hüften Ihres Hundes zeigen kann. Wie können Sie also sicherstellen, dass Ihr Hund nach dem Lockdown und der vielen Zeit mit Ihnen kein Hundeleben führen muss? Im Rahmen dieses Beitrags werfen wir einen Blick auf verschiedene Möglichkeiten, wie Sie sicherstellen können, dass Ihr Hund nach wie vor nur das Beste von Ihnen bekommt.  

1. Aufmerksamkeit ist das A und O 
Selbstverständlich dreht sich alleine aufgrund der Rückkehr des öffentlichen Lebens sowie der Anwesenheitspflicht in vielen Büros nicht mehr alles um Ihren Hund, aber das bedeutet nicht, dass Sie die Zeit, die Sie mit Ihrem Hund teilen, nicht zu einer besonderen Zeit machen können. Legen Sie Ihr Smartphone weg, machen Sie den Smart-TV aus und nehmen Sie sich jeden Tag wichtige Minuten für Sie und Ihren Hund, um diesen nach wie vor zeigen zu können, dass Sie diesen mögen. Kuscheln Sie mit Ihrem Hund, gehen Sie mit ihm Gassi und schenken Sie Ihm die Aufmerksamkeit, die er Ihnen schenkt, wenn Sie nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommen.  

2. Gemeinsame Aktivitäten 
Nicht nur bei Menschen ist es bewiesen, dass insbesondere gemeinsame Aktivitäten dabei helfen eine innige Beziehung herzustellen. Bei Ihnen und Ihrem Hund ist es genauso. Aus diesem Grund können Sie versuchen gemeinsame Erfahrungen mit Ihrem Hund zu machen und diesen beispielsweise mit auf den morgendlichen Run oder die sonntägliche Wanderung zu nehmen, damit dieser sieht, dass Sie ihn als wichtigen Teil Ihres Lebens begreifen und Interesse daran haben mehr aus der gemeinsamen Zeit zu machen.  

3. Die richtige Ernährung ist die halbe Miete 
Wie bereits weiter oben angemerkt, ist es, insbesondere nach einem langen und anstrengenden Tag auf Arbeit sowie wenig Lust auf das Gassi gehen, leicht, dass Sie Ihrem Hund das eine oder andere Leckerli zu viel geben oder aber die Ernährung im Allgemeinen vernachlässigen. Auf kurze Sicht betrachtet, mag das verschmerzbar sein, aber wenn Sie das über einen längeren Zeitraum betrachten, kann es dazu kommen, dass das Hüftgold Ihres Hundes ernsthafte Risiken in Bezug auf seine Gesundheit nach sich ziehen kann. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie Ihrem Hund eine dauerhaft gute Ernährung ermöglichen. Anbieter wie etwa tails.com ermöglichen es mit individuellem Hundefutter gezielt auf die Bedürfnisse des Hundes einzugehen. Demnach wirbt tails.com beispielsweise damit, dass Sie durch das Futter sicherstellen können, dass das Meiste für die Gesundheit Ihres Hundes gemacht wird und dieser genau die Nährstoffe und Kalorien bekommt, die sein Lebensstil voraussetzt, was langfristig nicht nur zu mehr Spaß, sondern auch zu einem gesunden Hundeleben führen kann. Um das herauszfinden, kann bei tails.com individuelles Hundefutter für 2 Wochen gratis getestet werden.

Mit den angesprochenen drei Tipps konnten Sie sehen, dass es trotz des Endes des Lockdowns lange nicht der Grund ist Ihren Hund zu vernachlässigen und sich deshalb schlecht fühlen zu müssen. Demnach braucht es nur wenige Kniffe in Ihren gemeinsamen Leben, die Ihnen dabei helfen können, dass Sie Ihrem Hund die Aufmerksamkeit schenken, die er verdient hat und diesen dennoch gut mit all dem versorgen können, was er braucht. Dementsprechend ist neben der ausreichenden Zeit, die Sie sich für Ihr Tier nehmen, auch wichtig, dass Sie gemeinsame Aktivitäten planen und Ihren Hund mit den richtigen Nährstoffen versorgen, damit Sie möglichst lange gemeinsam mit Ihrem Hund leben und noch viele weitere Erfahrungen sammeln können, die Sie beide in Ihren Herzen tragen. Auf eine schöne neue Zeit nach dem Lockdown gemeinsam mit ihrem Hund. 

 

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