AXA14 erfahrungen
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na super, das wird wieder nichts. Ich war kurz genervt, ehrlich. Dann aber der Punkt, an dem ich wusste: okay, das passt. Eine Mitarbeiterin aus der Fachabteilung hat mich zurückgerufen — exakt so, wie sie es angekündigt hatte — und nahm sich Zeit, wirklich zu erklären, statt nur Phrasen abzuspulen. Das war das Entscheidende. Plötzlich war alles klar, die offenen Fragen weg, die Formulare verstanden. Ich habe hinterher sogar einem Freund davon erzählt, weil ich es kaum glauben konnte, dass aus der anfänglichen Warterei so ein gutes Ende wurde. Die Kommunikation per Mail danach war präzise. Nicht perfekt, aber gut genug, und ehrlich: man merkt, da will jemand helfen. Kleine Makel bleiben — man kann nicht alles schönreden — aber die Lösung und die freundliche Art haben mich echt zufrieden gemacht. Ich empfehle es jetzt eher zögerlich mit einem Lächeln. Kurz: skeptisch gestartet, entspannt gelandet. Für Leute wie mich, die erst testen wollen, lohnt sich das.
Zögerlich gewechselt – aber froh darüber
ich kann ohne dieses ständige Sorgenfahren los, weiß dass im Schadenfall gut geholfen wird und das gibt mir tatsächlich ein gutes Gefühl. Klar, nichts ist perfekt, manchmal sind Formulierungen etwas bürokratisch, und ich schicke gern zweimal hinterher (ja, ich bin da pingelig), aber insgesamt — für mich hat sich der Wechsel gelohnt. Beim nächsten Mal würde ich nur noch einen Punkt besser dokumentieren, dann ist alles rund. Ich bin echt positiv überrascht, und das anfängliche Mulmige ist komplett weg. Empfehlung: wer unsicher ist, einfach nachfragen — die Leute dort sind bemüht.
Endlich eine Gutschrift – nach langem Warten
ich saß beim Mittag, Handy auf dem Tisch, und dachte nur «hoffentlich jetzt». Die AXA-App hatte ich ursprünglich auf Empfehlung einer Kollegin installiert, die meinte, das sei super praktisch. Die ersten Wochen war ich echt genervt — Rechnungen hochgeladen, keine Rückmeldung, endlose Warteschleifen am Telefon. Irgendwann wollte ich schon alles hinschmeißen. Dann, nach einem weiteren Anruf und einer kurzen Mail, kam diese eine Push-Nachricht: Bearbeitet. Und kurze Zeit später die Überweisung. In dem Moment war die Erleichterung groß, wirklich, das wusste ich sofort. Nicht perfekt, nein, die Kommunikation könnte deutlich besser sein, aber die Auszahlung hat am Ende gepasst. Was noch bleibt: die Wartezeit war zu lang, das Personal wirkte gestresst, und die digitale Abwicklung fühlt sich nicht durchgängig ausgereift an — es hakt hier und da. Trotzdem, wenn das Geld dann sichtbar auf dem Konto landet, ist die Zufriedenheit da. Ich habe die App weiterempfohlen, aber mit der klaren Warnung: Geduld mitbringen. Kleine emotionale Anmerkung: so ein später Moment der Erleichterung zählt auch, und das hat mir echt geholfen, wieder Vertrauen aufzubauen.
Ärger mit Abo-Falle, aber am Ende ein Haken gesetzt
das wird kein schneller Anruf. Ich brauchte einfach eine neue Kfz-Versicherung — nach einem kleinen Unfall und weil ich als Rentner in meinen 70ern nicht mehr ständig rumrennen will für Papierkram. Also dachte ich, man regelt das online, klappt schon. Tja. Die Erneuerung war offenbar automatisch aktiviert, versteckt in irgendwelchen Kleingedruckten, und dann kam kurz vor Ablauf die E-Mail mit deutlich mehr Kosten. Erst war ich skeptisch, dann genervt, dann fast wütend. Die Hotline führt dich ewig durch solche Ansagen, man wartet, wird hin- und hergeschoben, und die Online-Kündigung fühlt sich fast wie ein Hindernislauf an: Gründe angeben, Angebot annehmen, mit jemandem sprechen wollen — alles so, dass man aufgibt. Ich hab Screenshots gemacht, Schritt für Schritt, weil ich schon das Schlimmste befürchtete. Der Moment, wo ich wirklich zufrieden war: als die finale Bestätigungsseite mit dem Storno auf meinem Bildschirm auftauchte und ich das Screenshot hatte. Da klickte was um — von „die können doch nicht…“ zu „okay, geschafft.“ War nervig, wirklich ein ziemliches Theater, und ich finde ihre Methoden fragwürdig. Trotzdem: ich habe es durchgezogen, das Geld wurde nicht abgebucht, und ich konnte zur anderen Gesellschaft wechseln, die transparenter war. Werde ich nochmal bei AXA? Eher nicht. Aber am Ende zählt für mich, dass ich die Kündigung schwarz auf weiß habe — das beruhigt ungemein.
enttäuscht, aber mit einer kleinen Überraschung
das lief schlecht, fühlte sich schlecht an, war enttäuschend — und trotzdem gab es einen Moment, der mich staunen ließ. Ich hatte die Versicherung gebraucht, weil bei mir ein Rohrleck elektronische Geräte ruiniert hat (Rücken weh, Stress durch Umzug, davor schon schlechte Erfahrungen mit anderer Firma), also brauchte ich Schutz und eine faire Abwicklung. Anfangs dachte ich noch, gut, online ging die Schadenmeldung unkompliziert rein — das Portal funktionierte schnell, das fand ich echt überraschend und praktisch. Dann kam das Telefongespräch mit dem zuständigen „Experten“: herablassend, ironisch, hat meine Schilderung in Frage gestellt, noch bevor alle Fakten auf dem Tisch lagen. Ich fühlte mich nicht ernst genommen, besonders als Frau (ja, das kam so rüber). Die anschließende Beschwerde führte nicht zu Klärung, sondern zu einem schroffen Anruf vom Vorgesetzten (unangenehm, Druck statt Hilfe). Die schriftliche Ablehnung enthielt dann verdrehte Formulierungen und Unterstellungen, Ton fand ich fast bedrohlich — nicht ok. Insgesamt war das Prozedere verletzend und hat mich verunsichert. Trotzdem: die schnelle Reaktionszeit des Gutachters vor Ort war positiv — er war sogar höflich, das hat mich kurz aufatmen lassen. Fazit: technisch (Portal) ganz brauchbar, menschlich und in der Kommunikation leider durchwachsen bis schlecht. Ich überlege, wie es weitergeht, und würde mir mehr Transparenz und weniger Herablassung wünschen.
Kleiderschrank-Drama und Datenschutz-Show
super, jetzt startet das Versicherungsabenteuer. Hab bei AXA abgeschlossen und war leider überrascht, wie chaotisch das lief. Mein Ansprechpartner, Serdar Demokran, hat nach der Schadensmeldung einfach Funkstille gehalten – und stattdessen direkt mit der Hausverwaltung geredet ohne mich zu fragen. Datenschutz? Kam mir vor wie ein Vorschlag im Staff-Meeting: "Ach, macht doch." Das fand ich richtig daneben, das möchte man nicht, weißt du. Was mich noch mehr irritiert hat: statt die Sache zu klären hieß es auf einmal, es sei ein Gebäudeschaden – obwohl es mein Kleiderschrank war. Dieses Missverständnis wurde nie ausgeräumt, es fühlte sich an, als würde man mir gar nicht glauben. Irgendwann hab ich gekündigt (gute Entscheidung, im Nachhinein), und glücklicherweise war danach Ruhe — also, bis auf eine zweite Rechnung für denselben Zeitraum, die kam noch. Auf Fragen bekam ich Standardsätze zurück, keine richtige Antworten. Ich bin sonst von anderen Versicherern besseres gewohnt (eine andere Firma hat mal unkompliziert gezahlt, das war angenehm), deshalb war AXA enttäuschend. Trotzdem bin ich froh, dass ich es beendet habe und jetzt endlich wieder Frieden im Wohnzimmer ist. Würde ich empfehlen? Nein, eher Finger weg.
Beim Konsulat gestrandet
14 Tage oder Visa-Ablehnung mit Beleg. Aber wenn sich Termine ändern, Pech gehabt. Das ärgert mich, weil solche Sachen passieren. Ich arbeite nicht oft mit Versicherungen, aber für ein Visum braucht man das eben. Die Mitarbeiter waren freundlich, ja, aber die Antworten sind starr. Technisch konnte man irgendwo was anpassen, aber am Ende blockiert der Kundendienst das. Das macht wenig Sinn. Ein positives Detail: Die Police selbst war vollständig und klar aufgebaut, Abdeckung stimmte. Das fand ich angenehm. Trotzdem ist das nicht das Entscheidende, denn Flexibilität ist wichtig bei Reiseplänen. Am Ende habe ich anderswo neu abgeschlossen, was schneller und unkomplizierter ging. War teuer, zusätzliche Kosten. Ich würde AXA wegen dieser festen Richtlinien nicht empfehlen, zumindest nicht, wenn Termine ungewiss sind. Wenn es dir wirklich auf schnellen Service ankommt und du mögliche Verschiebungen hast, such dir einen Anbieter, der Änderungen zulässt. Lehre für mich: genau nachfragen, bevor man bezahlt. Ärgerlich, schade, und ja, ein bisschen Lehrgeld.
hat uns im Stich gelassen
diese „Allrisk“-Versicherung hat uns nichts gebracht. Wir hatten sie aus gutem Grund abgeschlossen — wir reisen mit einem zweijährigen Kind, ich habe Rückenprobleme und wollte einfach nicht mitten in der Pampa ohne Absicherung dastehen. Außerdem hatten wir früher schon mal Stress mit einer Flugannullierung, also wollten wir diesmal auf Nummer sicher gehen. Trotzdem — als unser Lufthansa-Flug von Timișoara nach München am 29.07.2023 eine Stunde vor Abflug abgesagt wurde, war die Police praktisch wertlos. Zuerst: Support schwer erreichbar, das ist ja leider nichts Neues, aber als man endlich jemanden ans Telefon bekam, gab's keine praktische Hilfe. Keine schnelle Erstattung, keine Organisation von Ersatzflügen oder Unterkunft — wir standen plötzlich zwei Tage da, mit einem Kleinkind, ohne andere Hilfe als unsere Kreditkarten. Unsere Koffer waren eingecheckt und irgendwo unterwegs, das machte die Situation nicht besser. Finanziell war's auch heftig: knapp über 900 CHF, die wir vorschießen mussten, und das Ganze in einer Industriezone beim Flughafen — nicht gerade ein Urlaubstraum. Was mich am meisten ärgert: beim genauen Lesen der Bedingungen merkt man, dass etliche Fälle, die man intuitiv als „gedeckt“ erwarten würde, ausgeschlossen sind. Im Nachhinein fühlt sich das Verkaufsversprechen anders an als die echten Konditionen. Das war nicht nur ärgerlich, das war beängstigend — denn stell dir vor, es hätte zusätzlich noch ein gesundheitliches Problem gegeben. Ohne unsere Ersparnisse wären wir echt in der Klemme gewesen. Ich sage nicht, dass jede Versicherung so ist, aber diese Kombination aus schwer erreichbarem Kundenservice, engen Ausschlüssen und dem Gefühl, falsch verstanden worden zu sein, macht mich ziemlich enttäuscht. Noch ein Punkt: das Ganze lief über eSkytravel.ch, die sich als weniger „schweizerisch“ herausstellten als erwartet — das hätte man transparenter kommunizieren können. Fazit vorne weg: keine Empfehlung von mir für diese Absicherung in der Form. Wenn ihr wirklich Ruhe braucht, lest die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sehr, sehr genau, und vertraut nicht nur auf das Marketing. Ich bin nach wie vor froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist, aber es bleibt ein mulmiges Gefühl — und weniger Geld in der Urlaubskasse.
Kurzschluss am Bahnsteig
Situation, 18:20 Uhr, ich sitze auf dem Koffer, zwei Stunden lang nur Toilette und nicht wissen, wo ich hin soll. Telefonnummer aus der Police hat mich ständig getrennt, also hab ich mich an den Chat auf der AXA-Seite gehängt. Chat gestartet so gegen 19:25, hab kurz meinen Standort, Symptome und Police-Nummer getippt. Das ging irgendwie — nicht perfekt, aber die Agentin war freundlich, hat gefragt, wo ich bin und welche Symptome, und hat mir später eine Praxisadresse geschickt. Nur: das kam erst spät, und die Praxis war ausgerechnet zu, als ich sie gebraucht hätte. Pech.
Enttäuschung mit Nachklang
Es war eine recht frustrierende Erfahrung mit meiner Versicherung. Ich hatte einen Schaden an meinem Hausrat gemeldet und blieb auf eine ziemlich lächerliche Entschädigung sitzen, die nicht einmal die Hälfte des eigentlichen Schadens abdeckte. Als ich nachhakte, stellte man mir die seltsame Frage, ob ich eine Reparatur gewünscht hätte – was ich in der ganzen Situation nicht klar geäußert hatte. Auf der Website der AXA hat man ja gelesen, dass sie mit repairNstore zusammenarbeiten, aber die wollten mir ein neues Handy andrehen. Das wollte ich aber nicht einfach so akzeptieren. Ich habe dann versucht, etwas Klarheit zu bekommen, aber meine Mails blieben unbeantwortet, selbst nach mehreren Telefonaten. Es war echt frustrierend. Als ich endlich den Hauptsitz in Winterthur kontaktierte, bekam ich wieder keinen klaren Ansprechpartner zu fassen. Erst eine Woche später meldete sich tatsächlich jemand aus der Schweiz, der die Situation erklärten konnte. Das war zwar nett, aber ich hatte schon längst die Geduld verloren. Am Ende wurde der Schaden immerhin schnell reguliert, was einen Teil des Ärgers immerhin milderte. Ein kleiner Lichtblick, vor allem nach all dem hin und her. Das zeigt, dass vielleicht doch ein bisschen Leben im System ist.
Ärger mit AXA
meinen ursprünglichen Reiseplan, Kaufbelege, das medizinische Zertifikat und sogar meine letzten fünf Jahre medizinischer Unterlagen. Unglaublich, oder? Aber das hatte doch nichts mit meinem Fieber während des Urlaubs zu tun. Ich hätte gedacht, dass meine Ansprüche nur mit den gegebenen Fakten bearbeitet werden würden. Doch stattdessen ignorieren sie Beschwerden und verdrehen die Realität so, dass sie jeden Antrag abweisen können. Ich erwarte die nächste Ablehnung und die "abschließende" Entscheidung, damit ich die Ombudsstelle kontaktieren kann. Update: 2. Januar 2025 - AXA schickte mir erneut denselben Fragenkatalog zu, den ich schon beantwortet hatte. Es scheint, als würden sie verzweifelt nach Gründen suchen, um meine Ansprüche abzulehnen, und dabei verlinken sie alles Mögliche aus meiner Krankengeschichte. Es ist wirklich frustrierend. AXA ist einfach schlecht. Sie sind nicht bereit, ihre Fehler einzugestehen, und scheinen ihre eigenen Bedingungen nicht zu verstehen. Die Hotline-Mitarbeiter sind zwar freundlich, die Backoffice-Teams hingegen sind unprofessionell und haben keine Ahnung, worüber sie sprechen.
AXA - private Krankenversicherung
Kann mich der allgemeinen Kritik nur anschließen. Extrem lange Bearbeitungszeiten, nicht nachvollziehbare Beschlüsse (einmal wird gezahlt, ein anderes Mal nicht...) Bei Nachfragen wird sich tot gestellt, oder wie eine Platte mit Sprung das Ablehnungsschreiben noch einmal in anderer Form dargelegt. Ich finde es unwürdig, wie die AXA mit ihren Kunden umgeht und kann von der AXA in jeder Hinsicht nur ablehnen. Sie kann m.E. höchstens als abschreckendes Beispiel dienen und: die ganzen negativen Kritiken kratzt dieses Unternehmen ganz offensichtlich nicht die Bohne. Traurig!
Krankenzusatzversicherung
Eine kurze Geschichte über den Umgang mit Kunden, Inkompetenz und Ignoranz
Ein Ehepaar sind langjährige Kunden der AXA - und zwar im Rahmen einer Krankenzusatzversicherung für beide Ehepartner.
Der Ehemann verstirbt im Herbst 2020.
Im Juni 2022 erhält die Witwe ein Schreiben der AXA. Man hat nun nach 20 Monaten festgestellt, damals eine Doppelzahlung (mittlerer dreistelliger EUR Betrag) zu einer eingereichten Krankenhaus/Artzrechnung getätigt zu haben und bittet die Witwe um Rückzahlung des Betrages.
Nachdem bereits 20 Monate seit der Überzahlung (und dem Tod des Ehemanns) verstrichen sind, gestaltet sich das Nachvollziehen des Vorgangs für die Witwe sehr schwierig bis unmöglich. Da nach Begleichung der Beerdigungskosten das Kontoguthaben erschöpft und das Konto aufgelöst wurde, fragt die Witwe unter Berufung auf die Einrede der Entreicherung daraufhin im Juli 2022 bei der AXA auf schriftlichem und elektronischem Weg an, ob dort auf die Geltendmachung der Rückerstattung der Überzahlung verzichtet werden kann.
Auf dieses Anfrage erhält die Witwe nun KEINERLEI WIE AUCH IMMER GEARTETE REAKTION AXA, keine Zustimmung, keine Ablehnung, weder fernmündlich, elektronisch oder postalisch.
Stattdessen trudelt im Februar 2023 - also nochmals schlappe 6 Monate später - ein Schreiben der von der AXA beauftragten Rechtsanwaltskanzlei bei der Witwe ein. In diesem Schreiben wird eine letztmalige Zahlungsfrist von 6 Tagen (!) ab Erhalt des Schreibens gesetzt, bevor "gerichtliche Hilfe" zur Durchsetzung der Forderung in Anspruch genommen wird. Zusätzlich zum offenen Betrag werden Rechtsanwaltskosten, Gebühren und Zinsen eingefordert, die sich allein auf 30% bezogen auf den damals angeblich überzahlten Betrag belaufen. Anscheinend gilt die allseits wohlbekannte "Schadenminderungspflicht" nur für Versicherungsnehmer nicht für Versicherungsgeber selbst, was soll man dazu sagen? Wäre es nicht einfacher und günstiger gewesen, einfach das Schreiben der Witwe zu beantworten?
Die Witwe wendet sich postwendend an die Rechtsanwälte mit der Schilderung der Entstehungsgeschichte. Von dort kommt nach einer Woche eine knappe schriftliche Rückmeldung, dass die Einrede der Entreicherung nicht greifen würde und die Zahlung innerhalb von 7 Tagen vorzunehmen zu sei, ansonsten würde "gerichtliche Hilfe zur Durchsetzung der Forderung in Anspruch genommen werden. Auf die versäumte Beantwortung des Schreibens der Witwe aus 2022 durch die AXA gehen die Rechtsanwälte geflissentlich mit keinem Wort ein.
Daraufhin bittet die Witwe wiederum in postalisch sowie elektronisch übermittelten Schreiben an Anwälte und AXA
a) um eine Stellungnahme der Versicherung im Bezug auf die den Verzug begründenden Bearbeitungsfehler und -verzögerungen sowie
b) um Teilzahlungsvereinbarung
Zwar meldet sich die AXA Versicherung erstaunlicherweise bei der Witwe, allerdings nur mit dem Hinweis, dass die Korrespondenz direkt mit der Rechtsanwaltskanzlei vorzunehmen ist und eine Beantwortung des Schreibens und eine Stellungnahme durch die AXA nicht erfolgen wird. Die Kommunikation an die Anwälte war natürlich paralell bereits erfolgt (was sich aus der Korrespondenz und dem Schreiben an die Rechtsanwälte, das als Kopie beilag, leicht hätte entnehmen lassen - aber vermutlich hat man bei der AXA diese Schreiben genausowenig gelesen wir das Schreibem vom Juli 2022).
Die Rechtsanwaltskanzlei ist mittlerweile von der Witwe mehrfach elektronisch an die Beantwortung des aktuellen Schreibens erinnert worden. Bislang - wer hat es bereits vermutet? - leider ohne Erfolg.
Der Ablauf der Frist steht bevor.
...facepalm ...servicewueste ...failZufriedenheit durch benutzerfreundliche Online-Plattform und kompetenten Kundenservice
Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei der Firma AXA und bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Service und den Angeboten, die sie mir bieten. Besonders positiv hervorzuheben ist die benutzerfreundliche Online-Plattform, über die ich alle meine Versicherungen verwalten kann. Auch die Möglichkeit, Schäden online zu melden und den Status meiner Fälle jederzeit einsehen zu können, finde ich sehr praktisch.
Der Kundenservice ist ebenfalls sehr hilfsbereit und kompetent. Ich hatte bisher nur selten Anlässe, den Service in Anspruch zu nehmen, aber jedes Mal wurde mein Anliegen schnell und zufriedenstellend gelöst.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit AXA und würde die Firma jederzeit weiterempfehlen.
Über AXA
AXA ist eine international tätige Versicherungs- und Vermögensverwaltungsgruppe mit Hauptsitz in Paris. Das Unternehmen bietet Sach-, Haftpflicht-, Kfz-, Hausrat-, Lebens- und Krankenversicherungen sowie Vorsorge- und Risikomanagementlösungen. Über AXA Investment Managers werden Asset-Management-Dienstleistungen angeboten. Zielgruppen sind Privatkunden, Selbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Großkunden und Institutionen. AXA operiert in zahlreichen Ländern über nationale Gesellschaften und Marken. AXA fungiert als Muttergesellschaft der Gruppe, die Versicherungs- und Finanzdienstleistungen bündelt.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Bonus!
Die Website scheint sicher
Webseite: axa-assistance.pl
SSL: Domainvalidierung (DV)
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Kontaktinformationen
Kategorien AXA
Versicherung | Autoversicherung | Krankenversicherung | Hausversicherung | Reiseversicherung
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Letzte Aktualisierung: November 2025
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