Outdoor-Shop16 erfahrungen
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freundliche Kassen, nachhaltige Labels, zufriedene Kundschaft, die gute Laune mitbringt. Innen: müde Gesichter, improvisierte Abläufe und zu wenig Personal. Was mir besonders im Kopf bleibt, ist die Filialleitung — ein wirklich netter Mensch, der sich um die Leute sorgt, aber offensichtlich an den Anforderungen zerbricht. Das überrascht mich, weil man denkt: wenn die Leitung mit Herz dabei ist, läuft’s auch. Tut es nicht. Die gute Absicht ist da, das System dahinter fehlt.
Die Arbeitsbedingungen sind hart. Bezahlung passt kaum zur Belastung, Urlaub ist knapp bemessen, und die Work-Life-Balance ist eher ein Fremdwort. Kollegen, die Familie haben, sind oft im Nachteil; wer Kinder hat oder auf feste freie Tage angewiesen ist, wird sich hier schwer tun. Pausen werden gelegentlich verschoben, ein freies Wochenende ist Glückssache, und das wird auch offen so kommuniziert — nicht elegant, aber ehrlich. Schulungen? Mangelhaft. Technische Hilfen veraltet. Vieles wird als "selbstständig arbeiten" verkauft, dabei fehlt schlichtweg Anleitung. Das sorgt für Frust und Fluktuation, die man überall spürt.
Trotzdem gibt es überraschende Lichtblicke: Ich habe erlebt, wie Mitarbeiter füreinander einspringen, wie die Leitung in schwierigen Momenten persönlich nachfragt und tatsächlich versucht hat, Dinge zu verbessern — wenn auch oft erfolglos. Diese menschliche Seite ist echt und tröstet ein bisschen über die systemischen Mängel hinweg. Der Umgang mit Kundinnen und Kunden ist professionell, und die Produkte halten in vielen Fällen, was die Werbung verspricht. Das hat mich positiv überrascht, weil ich so wenig von innen erwartet hatte.
Mein Rat an Bewerber: fragt konkret nach realen Arbeitszeiten, Probeplänen und wie oft Überstunden anfallen. Lasst euch nicht nur von der Außendarstellung blenden. Und an die Geschäftsführung: klare Strukturen, regelmäßige Schulungen und eine faire Entlohnung würden vieles entspannen — vor allem die Filialen, die wirklich wollen.
Kurz: wer ein empathisches Team und nette Kunden mag, findet hier Ansätze, was gut läuft. Wer aber auf stabile Arbeitszeiten, faire Bezahlung und moderne Abläufe angewiesen ist, sollte vorsichtig sein. Ich würde hier noch bleiben, weil die Menschen oft das Beste geben, aber mit Vorbehalt und der Hoffnung, dass sich intern etwas ändert.Schöne Fassade, hakelige Realität
Ich würde es nicht an Freunde empfehlen, jedenfalls nicht ohne Vorwarnung. Warum? Weil das, was nach außen locker, freundlich und „outdoor“ aussieht, hinter den Kulissen oft ganz anders läuft. Klingt hart, ist aber meine Erfahrung. Es gab echt nette Punkte — zum Beispiel die Mitarbeiterrabatte und ja, die Seife auf den Toiletten war tatsächlich öko, das hat mich kurz überrascht — aber die positiven Dinge reichen leider nicht aus, um die alltäglichen Probleme zu überdecken.
Ikonklusion zuerst, dann Details: Die Führung passt einfach nicht zum Image. Ein ziemlich junger Typ hat dort schnell viel Macht bekommen, und das merkt man. Es wird viel beobachtet, und nicht im guten Sinn. Wenn nicht die Filialleitung persönlich aufpasst, springen ihre Gefolgsmänner ein. Man fühlt sich ständig unter Beobachtung, als würde man auf dünnem Eis laufen. Das führt zu Druck, Unsicherheit und einer seltsamen Dynamik, in der einige wenige bevorzugt werden und andere immer aufpassen müssen, nicht ins Visier zu geraten.
Die Kollegialität, die man nach außen sieht, ist oft nur Show. Hinterm Tresen herrscht dann doch eher Angst und Schleimerei. Ich habe am ersten Tag schon von alten Kolleg:innen gehört, dass das so ist, und leider haben sich diese Geschichten bestätigt. Gute Leute sind gegangen, manche nur auf Probe reingeschnuppert und dann wieder weg. Das ist schade, weil eigentlich viele Aufgaben und der Laden selbst Potenzial hätten.
Arbeitszeiten sind ein Streitpunkt: Ich habe Wochen ohne zwei zusammenhängende freie Tage geschoben, während andere sich problemlos lange Wochenenden eingetragen haben. Überstunden werden eher kleckerweise ausgezahlt oder abgebaut, und freie Tage können plötzlich doch nicht frei sein, wenn’s gerade nicht passt. Schichtende ist oft willkürlich. Wenn der „verantwortliche“ Kollege noch bleiben will, bleibt der Laden offen, ob Feierabend ist oder nicht. Das ist frustrierend.
Was mich auch nervt: Respektlosigkeit gegenüber erfahreneren Kolleg:innen. Es wird von anderen Dinge verlangt, die selbst nicht vorgelebt werden. Wer nicht zu den Lieblingen gehört, sollte am besten still sein mit Ideen oder Kritik, das wird nicht gern gehört. Gespräche können beklemmend sein, man weiß nie, ob man gleich unangenehme Ansagen bekommt. Das nimmt einem schnell den Spaß.
Trotzdem gab es Lichtblicke: ein paar wirklich gute, warmherzige Kolleg:innen, die versucht haben, Stimmung zu halten; und die Mitarbeiterangebote sind tatsächlich gut, das will ich nicht kleinreden. Mein Wunsch an die Geschäftsführung wäre: Mehr Ehrlichkeit, echte Teamarbeit fördern, gerechtere Schichtplanung und Führungskräfte schulen, die zuhören statt zu demütigen. Ach ja, und eine Heizung im Winter bzw. ne Klimaanlage im Sommer wäre auch ganz nett, weil das Arbeiten sonst wirklich mühsam wird.
Mein Tipp an Leute, die sich bewerben: Fragt beim Gespräch klar nach Schichtregelungen und wie mit Überstunden umgegangen wird. Achtet auf Körpersprache der Führung, das sagt oft mehr als nette Worte. Wenn ihr nette Teams findet, hängt euch rein, aber bleibt wachsam.Als alles plötzlich stimmte
ja, das passt. Nicht weil alles perfekt war. Sondern weil in diesem Moment drei Dinge zusammenkamen, die mir vorher bei anderen Firmen oft gefehlt haben: Zuverlässigkeit, echtes Interesse an Nachhaltigkeit und ein Team, mit dem man lachen kann. Gehalt? Kommt pünktlich. Das klingt banal, aber wenn einem das einmal nicht passiert ist, weiß man das zu schätzen. Dazu gab es direkt Rabatt fürs Personal. Kleine Dinge, die den Alltag erleichtern. Und dann noch dieses Gefühl, dass hier nicht nur Greenwashing auf dem Flyer steht, sondern wirklich was passiert. Man fragt dich, wie du zur Arbeit kommst, wie viele Tage du unterwegs bist, und versucht den CO2-Ausstoß zu kompensieren. Das hat mich überrascht. Echt überraschend gut.
Die Leute sind per Du. Das schafft Nähe. Man hat ein offenes Ohr bei der Filialleitung. Mehr als bei manch anderem Arbeitgeber, bei dem man immer gegen Mauern läuft. Wünsche wie Stundenreduzierung wurden bei mir sehr schnell umgesetzt. Ein freier Samstag im Monat klingt wenig, hilft aber auch. Es ist nicht alles ideal. Man arbeitet oft Samstags. Drei von vier Samstagen sind normal, das ist viel. Und das Gehalt ist kein Traum. Für Fachberatung und viele Samstage wäre mehr angemessen. Aber gleichzeitig bekommt man Sachen wie betriebliche Altersvorsorge, Kita-Zuschuss, JobRad und sogar die Möglichkeit, Ausstattung zum Testen auszuleihen. Das macht die Arbeit angenehmer.
Ich erinnere mich an das erste Teamevent, bei dem ich dabei war. Zwei, drei Tage irgendwo in den Alpen. Es war schön. Da war plötzlich dieses Vertrauensgefühl: die Firma investiert in Menschen. Nicht nur in Zahlen. Solche Aktionen laufen mit Herstellern zusammen. Da fährt man hin, redet, lernt. Und wenn man mal dran ist, ist man richtig dran. Es dauert zwar, bis jeder mal dran ist, aber die Erlebnisse sind meistens gut.
Im Alltag läuft vieles pragmatisch. Verpackungen werden wiederverwendet. Versandkartons, Schmierpapier, Folie — alles kriegt ein zweites Leben. Das wirkt authentisch. Die Waren sind überwiegend nachhaltig produziert: Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester, vieles Made in Europe oder fair produziert. Das spürt man als Kunde und als Mitarbeiter. Das Sortiment passt zur Haltung.
Gleichzeitig merkt man Schwächen. Technik fällt schon mal aus. Das Warenwirtschaftssystem ist funktional, aber in die Jahre gekommen. Im Sommer wird’s warm im Geschäft, im Winter kalt. Fleecejacke oder Ventilator sind nicht gerade glamourös. Und die Social-Media-Präsenz könnte frischer sein; wirkt manchmal ein bisschen eingeschlafen. Es gibt wenig Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb einer Filiale. Wenn neue Läden aufgemacht werden, dann geht’s eher vorwärts. Aber Eigeninitiative wird gefordert und man wird intern geschult, soweit Kapazitäten da sind.
Der Moment, als ich wusste, ich bin wirklich zufrieden, kam nicht mit Fanfaren. Er kam, als ein Kollege kurzfristig Stunden reduzieren wollte und das tatsächlich möglich gemacht wurde. Keine große Diskussion, einfach: schauen wir, wie wir das regeln. Das hat mir gezeigt, dass hier Menschen wichtiger sind als nur Zahlen im System. Das hat mich echt beruhigt. Ich hatte vorher schlechte Erfahrungen bei Firmen, die nur am Profit interessiert waren. Hier ist es anders. Nicht perfekt. Aber menschlich. Und das macht mir den Job wert.
Kurzum: größtenteils sehr gut. Kein Unternehmen ohne Fehler, aber die Werte stimmen. Man wird respektiert, auch wenn man älter ist oder mal andere Lebensumstände hat. Die Filialleitung versucht viel möglich zu machen. Beratung und Verkauf sind der Kern. Und wenn der Rest passt — Klima, Team, Sinn — dann bleibt man gern. Ich bleibe gern.Besser Abstand halten
Ich würde dort nicht wieder anfangen. Die Bezahlung ist mager und das Umfeld macht es nicht besser. Das war mein Fazit nach weniger als einem Jahr — und das sage ich, obwohl ich das mit dem Mitarbeiterrabatt eigentlich ganz praktisch fand.
Als es klickte
ok, das klappt. Hatte vorher schon Pech mit überfüllten Hotlines bei anderen Anbietern, also war ich skeptisch. Die Lagerprobleme scheinen sie anzugehen, Service war diesmal flott — nicht perfekt, aber ich bin erleichtert und der Preis war okay, naja.
Nettes Hemd, blöder Abschluss
Die Hemden sind echt schön, sitzen gut — hätte sie für ein Vorstellungsgespräch gebraucht. Leider kamen von vier bestellten nur zwei an und seit Wochen keine Antwort auf meine Nachfragen, das ärgert mich. Geld wurde einbehalten, das ist das Problem. Schade, die Shirts wären sonst top.
Herbstbereit
sitzt gut, stimmt mit Beschreibung überein. Freu mich drauf.
Fast perfekt
kein Rücksendeformular dabei und Rücksendekosten lagen bei mir. Wäre schön, wenn der Rücksendeprozess klarer wäre. Sonst sehr zufrieden.
Halbe Lieferung, rettende Hemden
Mitten im Umzug packte ich Hemden ein, dachte noch 'soll ich das riskieren?' — hatte vorher Ärger mit Lieferungen, also Zweifel. Bestellt waren vier, geliefert zwei. Nachfragen? Als hätte der Kundenservice plötzlich Urlaub. Die Hemden selbst sind super, sitzen gut und retteten meinen ersten Arbeitstag. Nicht perfekt, Geld hängt in der Luft, aber die Shirts tun ihren Job. Würde vielleicht wieder bestellen, aber vorsichtig.
Zweifel zu Beginn
Ich war zuerst unsicher, vor allem nach einer miesen Erfahrung letztes Jahr und weil die bestellte Farbe online plötzlich weg war. Brauchte die Jacke fürs tägliche Pendeln im Herbst. Der Kundenservice hat sich schnell gemeldet und Ersatz vorgeschlagen. Live sieht die Jacke sogar besser aus als auf dem Bild. Skepsis verflogen, bin zufrieden.
Gute Handschuhe, mieser Nachgeschmack
das Paket war schon auf dem Tisch, ich hatte die Handschuhe direkt anprobiert und dachte kurz "okay, passt". Vor dem Kauf war ich hin- und hergerissen — das verlängerte Rückgaberecht klang nett, aber sowas wird ja gern mal nur versprochen. Beim Auspacken erst mal positive Überraschung, Material fühlt sich echt gut an, sitzt wie erhofft. Dann wollte ich sie zurückschicken, weil doch zu eng an den Handgelenken, und da fing der Ärger an. Auf Mails kam lange gar nichts, nur nach Nachfrage über IDEALO Bewegung. Die Antworten, die ich bekam, waren kurz und wenig freundlich, kein Rücksendeetikett, keine klare Lösung. Irgendwann war das Weihnachtsangebot auch einfach verschwunden von der Seite. Schade, denn die Ware wäre okay gewesen — der Service hat das Ganze vergrault. Würde ich nochmal bestellen? Nur, wenn der Shop sein Verhalten verbessert.
Überraschend doch geregelt
nach einer Streitmeldung über Trusted Shops kam die Erstattung, schneller als gedacht. Also, nicht perfekt, aber am Ende doch geregelt, das hätte ich nicht erwartet.
Paket schneller da, Rückgabe wars nicht
top verarbeitet, Farbe passte, das Gefühl beim Anfassen ebenfalls gut. Dann aber die Ernüchterung beim Anprobieren — Rückenlänge passte nicht. Ich wollte zurückschicken und hab brav am 27.12. eine Widerrufsmail geschickt, nochmal am 02.01. hinterher, Telefonate? Nichts. Irgendwie war da Funkstille. Erst als ich das Kontaktformular nutzte und sehr deutlich machte, dass ich notfalls PayPal-Käuferschutz einschalte, kam am 09.01. eine Antwort. Kurz gesagt: Widerruf wird akzeptiert (puh), aber kostenlose Retoure gibt’s nicht, weil ich über Idealo-Direktkauf bestellt hatte. Also bin ich halb erleichtert, halb genervt — das Paket kam schnell, der Rücknahme-Kram nicht. Service war schleppend, das Handling wirkt altmodisch, aber wenigstens ging es am Ende noch. Hätte mir einfach gewünscht, dass man kurz antwortet und klare Infos gibt, statt zweimal nachzufragen und selbst zu drohen. Trotzdem: froh, dass die Bestellung sicher ankam und das Widerrufsrecht greift — nur das Drumherum könnte man echt smarter machen.
Fast zu gut, um wahr zu sein
beim Probeschnüren lagen Handschuhe und Mütze im Rucksack — weg. Ich schrieb nochmal, bat, ob sie das Zeug zurückschicken könnten (ich zahle natürlich), und dachte mir schon, das wird dauern. Stattdessen kam prompt eine superfreundliche Mail, und die Sachen wurden direkt losgeschickt. Noch cooler: sie haben die Rücksendekosten einfach übernommen, obwohl ich betont habe, ich zahle. Kleines Chaos, aber am Ende sehr zufrieden — besonders mit dem Kundenservice und der schnellen Lieferung.
Zögerlich bestellt, halb enttäuscht
schnell und verlässlich. Vor dem Kauf hatte ich schon Zweifel — unterschiedliche Angaben auf der Seite, AGB, widersprüchliche Versandinfos, also ja, skeptisch war ich. Habe trotzdem bestellt, weil mir der Artikel sinnvoll erschien und ich ihn wirklich brauchte. Die Lieferung kam letztlich an und das Produkt tut, was es soll; Rücken fühlt sich seit ein paar Tagen besser an, das ist das Positive. Aber: Hinweise zur Bestellung wurden schlicht ignoriert, Lieferzeit wurde nicht eingehalten und es gab kaum Kommunikation. Ich habe vorher Screenshots gemacht, weil das merkwürdig war, und das hat sich bezahlt gemacht, nützlich war das. Beim Nachfragen kam eher Ausflucht als Lösung, Ton war trocken, fast abweisend, keine richtige Entschuldigung, keine klare Erklärung. Also inhaltlich okay, praktisch hilfreich, aber der Service hat genervt und Vertrauen eher verringert als aufgebaut. Fazit: Produkt ist brauchbar, Kommunikation und Kundenumgang leider unter dem, was ich erwartet hatte — also zwiespältig, ja, zwiespältig.
Meine Erfahrung mit Outdoor-Shop war solide, aber nicht herausragend.
Ich habe kürzlich einige Produkte bei Outdoor-Shop gekauft und ich muss sagen, dass ich insgesamt zufrieden war mit meiner Erfahrung. Der Online-Shop war leicht zu navigieren und ich hatte keine Probleme, das zu finden, was ich suchte. Die Preise waren auch in Ordnung, obwohl es vielleicht ein bisschen teurer sein könnte als bei anderen Anbietern.
Die Lieferung war ziemlich schnell und alles kam in gutem Zustand an. Ein paar Dinge, die ich bestellt hatte, waren leider nicht verfügbar, aber der Kundenservice war sehr hilfreich bei der Lösung des Problems und fand eine gute Alternative für mich.
Insgesamt war ich zufrieden mit meiner Erfahrung bei Outdoor-Shop und ich würde es anderen empfehlen, besonders wenn sie nach einer großen Auswahl an Outdoor-Ausrüstung suchen. Es gibt sicherlich noch andere Orte, an denen man einkaufen kann, aber ich denke, dass Outdoor-Shop eine gute Wahl ist.
Über Outdoor-Shop
Outdoor-Shop ist ein Fachhändler für Ausrüstung en Bekleidung rund um Aktivitäten im Freien. Das Sortiment deckt Bereiche wie Wandern, Trekking, Camping und Klettern ab und umfasst typischerweise Bekleidung, Schuhe, Rucksäcke, Zelte, Schlafsysteme und Zubehör. Zielgruppen sind Personen, die Touren, Reisen oder Naturerlebnisse planen, vom Einstieg bis zum ambitionierten Einsatz. Der Schwerpunkt liegt auf praktischen Produkten für Berg- und Outdoor-Anwendungen bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: outdoor-shop.com
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: Falkenstein/Vogtland, DE
Kontaktinformationen
Kategorien Outdoor-Shop
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Letzte Aktualisierung: Mai 2026
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