Laredoute6 erfahrungen
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Rücklieferkosten sollten nicht erstattet werden, und die Stornoklärung war ein bisschen wirr, Leute am Telefon konnten's erst nicht sauber erklären. Aber überraschenderweise nahm sich ein anderer Mitarbeiter Zeit, ging die Optionen mit mir durch (wirklich, das war anders als erwartet) und hat mir geraten, über PayPal Käuferschutz einzureichen — ging schneller als gedacht und am Ende bekam ich das Geld zurück. Lieferung war top, Verpackung okay, Preis war in Ordnung für das, was ich brauchte. Kundenservice also gemischt, aber das positive Ende zählt für mich: geholfen wurde mir, insgesamt zufrieden, und mein Rücken dankt's. Wäre schön, wenn die Erstattung klarer in den AGB stünde, aber am Ende hat alles geklappt. Wirklich empfehlenswert, trotz kurzem Ärger.
Gutes Zeug, aber mit Macken
ja, ich kaufe wieder – aber nicht blind. Ich habe vor etwa zwei Wochen angefangen, die Sachen aufzubauen und meine erste Reaktion war: die Website und die Auswahl sind echt angenehm, man scrollt gern rum. Trotzdem: beim Zusammenbauen merkte ich schnell, dass die Schubladen ohne Führungen auskommen – Holz auf Holz, ruckelig. Hätte ich nicht erwartet, da war ich kurz genervt. Was mir auch sauer aufgestoßen ist, war der Preisfall direkt nach meiner Bestellung; am nächsten Tag waren viele Teile deutlich billiger, das hat sich doof angefühlt, weil ich sofort bestellt hatte. Service war ansonsten okay, freundlich und erreichbar, Lieferung kam zügig. Qualität der Möbel selbst ist aber überraschend solide, Farbe und Passform stimmen, deswegen kippt meine Skepsis wieder eher in Zufriedenheit. Also: fairen Händchen haben sie, aber ein paar Details (Schubladenschienen, Preisklarheit) würden das Ganze runder machen. Würde wieder bestellen, aber ich würde vorher nochmal nachfragen.
Kleiner Zufriedenheitsmoment nach Ärger
nicht schon wieder. Die mittlere Schublade war erneut schief, eine Seite ausgerissen — das gleiche Problem wie vorher. Bei einer Kommode, die nur Kinderunterwäsche hält und gerade mal sieben Monate alt ist, war das der Punkt, an dem ich entschieden habe, das nicht einfach hinzunehmen. Also kurz zusammengefasst: Kontakt aufgenommen, erster Kontakt eher stockend, Angebot von 30 Euro, das passte hinten und vorne nicht. Ich habe dann noch mal insistiert, Unterlagen rausgesucht, Fotos geschickt, und höflich, aber nachdrücklich auf die Gewährleistungsrechte verwiesen. Das hat Zeit gekostet, klar. Was dann den Unterschied machte und den Moment brachte, wo ich wirklich zufrieden war: der Kundenberater, mit dem ich am dritten Tag sprach, machte konkrete Schritte — er organisierte Ersatzlieferung statt der kleinen Pauschale. Nicht sofort, aber in drei Wochen stand ein neues Teil vor der Tür, der Lieferfahrer hat es kurz geprüft und mitgenommen, die neue Kommode war in Ordnung. Dieser Anruf, als mir bestätigt wurde, dass ein Austausch stattfindet und dass die Rücknahme geregelt ist, das war der Moment, wo ich dachte: okay, das hat sich gelöst. Ich bin nicht übertrieben begeistert, das Drumherum war unnötig mühsam, und an der Preisgestaltung hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht. Vergleich zu früheren Bestellungen bei anderen Shops: da ging’s manchmal schneller, aber auch nicht immer besser. Insgesamt bleibt ein Gefühl von Erleichterung und Dankbarkeit, dass es am Ende eine Lösung gab, auch wenn der Weg dorthin zu lang war.
Rücksendungsmarathon mit Happy End
die fehlenden Artikel waren im System, man hatte den Fehler gefunden und die Erstattung veranlasst. Ob das jetzt an meinem Hartnäckigsein lag oder an einer internen Änderung weiß ich nicht, aber am Ende kam das Geld — langsamer als gedacht, aber vollständig. Was mir fehlt: persönlichere Antworten und weniger Standardfloskeln, dann wäre das Ganze entspannter. Mein Tipp an andere: Kopien aller Mails behalten, Paketnummer parat haben und notfalls wirklich freundlich nach Eskalation fragen. Insgesamt bin ich jetzt eher zufrieden, aber der Weg dorthin war zäh und hätte schneller gehen können. Lieferung und Service könnten klarer kommunizieren, dann wäre es wirklich rund.
Kiste auf, Nase zu und dann diskutiert man mit dem Support
Kiste aufgemacht, rein gerochen und dachte nur – wow, das ist ja schon heftig. Zuerst war ich skeptisch, naja vielleicht verfliegt das ja, also lüften, lüften, lüften. Eine Woche später habe ich immer noch auf dem Sofa geschlafen, weil der Geruch so durchgängig blieb. Das hat mich am meisten gestört, wirklich. Man fragt sich dann sofort: ist das nur unangenehm oder auch gesundheitlich problematisch? Keine Ahnung, deshalb wollte ich das nicht riskieren. Neben dem Geruch gab es noch kleinere Macken am Bett — Spalt hier, Seiten nicht ganz bündig, und an den Lattenrostverbindungen war so eine undefinierbare klebrige Flüssigkeit. Ärgerlich, ja, aber das hätte man vielleicht tolerieren können, wenn der Geruch nicht gewesen wäre.
Kontakt mit dem Kundenservice aufgenommen, und da fing das Theater an. Mir wurde erstmal angeboten, das Bett zurückzuschicken, aber ich sollte es selbst abbauen und verpacken. Das ging für mich gar nicht. Ich habe erklärt, dass das so nicht wirklich kundenfreundlich ist, und auch auf die rechtliche Lage hingewiesen. Die erste Antwort: organisatorisch nicht möglich. Da war ich schon ziemlich sauer, zugegeben. Nach ein paar Nachfragen — ja, ein bisschen hartnäckig war ich schon — hat sich die Tonlage geändert und man hat doch eine Abholung organisiert. Nicht sofort, nicht ohne Nerven, aber am Ende hat man mir entgegengekommen. Das hat die Sache nicht komplett gut gemacht, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung.
Fazit: Ich bin insgesamt mild kritisch. Produktqualität war nicht überzeugend (der Geruch ist das Entscheidende), der Support hat erst gestottert, hat dann aber gehandelt. Hätte ich mir anders gewünscht, klar. Wenn man bisher nur gute Erfahrungen mit anderen Händlern hatte, nervt so ein Aufwand natürlich extra. Trotzdem: nach dem Hin und Her war ich am Ende erleichtert, weil zumindest die Abholung geklappt hat.Kleinpakete, große Enttäuschung
okay, endlich. Packe aus, schleppe Teile rein, messe noch schnell nach — und ja, das Sofa wirkt viel kleiner. Kurz gestutzt, nochmals gemessen: statt eines 4‑Sitzers steht ein 2‑Sitzer vor mir. So fängt’s an: ärgerlich, richtig blöd gelaufen.
Ich ruf den Kundenservice an, erzähl die Geschichte, man bietet eine Abholung an, sagt aber direkt, dass ich verpacken müsse. Hm. Das war das erste Problem, weil die Kartons riesig und schwer sind. Ich hab zu dem Zeitpunkt einen verletzten Arm und bin allein zuhause (meine Frau und unser Neugeborenes lagen auf der Intensivstation) — das Verpacken allein war schlichtweg nicht drin. Also nochmal anrufen, wieder die Lage erklärt, wollte Hilfe beim Verpacken, man sagte mir, ich solle das schriftlich einreichen, man prüfe das. Also hab ich es noch einmal beschrieben, diesmal per Mail, mit allen Details und Hinweis, dass es sich um eine Falschlieferung handelt (nicht um Rückgabe wegen Nichtgefallen) und dass nach BGB eigentlich Nachbesserung Pflicht wäre.
Die Antwort war ernüchternd: Nachbesserung oder Umtausch würden aktuell „bedauerlicherweise nicht angeboten“, ich könne die Ware zurückschicken und dann über die Website neu bestellen. Außerdem soll die Erstattung erst bis zu 20 Tage nach Erhalt erfolgen — also erst nach EINTREFFEN der falsch gelieferten Ware. Das klang alles ziemlich distanziert und wenig kundenfreundlich. Ich hatte inzwischen ein Gefühl zwischen Fassungslosigkeit und Wut, weil das Problem ja nicht von uns verursacht wurde.
Dabei ist das Sofa selbst nicht schlecht: Stoff, Verarbeitung und Aussehen passen eigentlich, und ehrlich gesagt gefiel es mir sogar. Aber das hilft mir gerade nicht, wenn ich jetzt den Aufwand habe, das Teil zu verpacken (was ich nicht kann) und auf Rückerstattung warten soll. Der Kundenkontakt wirkte bürokratisch, nicht hilfsbereit. Ich habe jetzt rechtliche Schritte angedacht, weil es so nicht bleiben kann. Schade, denn die Bestellung begann mit Vorfreude — wegen des Looks und der Empfehlung — und endet echt enttäuschend. Ich würde anderen raten, genau abzuklären, wie Abholung/Verpackung geregelt sind, bevor sie bestellen.
Über Laredoute
La Redoute ist ein französischer Versand- und Onlinehändler mit Schwerpunkt auf Mode, Schuhen und Wohntextilien sowie Einrichtungsartikeln. Das Sortiment richtet sich an private Endkundinnen und Endkunden, darunter Damen, Herren, Kinder und Familien. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über Kataloge und E-Commerce-Plattformen und bietet eigene Kollektionen neben Markenware an. La Redoute gehört zur Unternehmensgruppe Galeries Lafayette.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
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Letzte Aktualisierung: Februar 2026
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