finvesto Business Anlagelösungen4 erfahrungen
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die Abrechnung läuft über FNZ (früher eBase) und da tauchen prozentuale Kosten auf, nicht nur die 10 Euro. Insgesamt sind das gut 2,35 % pro Jahr (ungefähr 0,75 % für die Finanzinstrumente und 1,60 % für Wertpapierdienstleistungen), berechnet auf den Depotbestand oder Durchschnittswerte. Bei 5.000 Euro wären das rund 117,50 Euro jährlich. Fühlt sich für mich irgendwie irreführend an, schade — nützlich, aber teurer als gedacht.
Praktisch, aber Papierkram nervt
monatlich ein kleiner Betrag fürs VWL‑ETF, passt ins Haushaltsbudget en läuft automatisch. Ich habe das Depot wegen der niedrigen Gebühren eröffnet, mein Arbeitgeber fördert sowas aber leider nicht und bevorzugt weiter Versicherungsmodelle. Die Registrierung dauerte etwa anderthalb Wochen, die Willkommensunterlagen kamen per Post, nicht schnell, aber komplett. Was mich stört ist die Informationsflut: monatliche Kontoauszüge, Quartalsberichte, ständige Vertragsmitteilungen — das ist zu viel für ein Investment, das ich sieben Jahre ruhen lassen will. Der Kundenservice ist erreichbar, aber Antworten dauern manchmal. Gebühren wirken gut, trotzdem aufpassen bei späteren Kosten nach den sieben Jahren. Ich benutze es für regelmäßige Sparraten vom Gehalt und schaue einmal im Monat rein.
Komische Abbuchung entdeckt
Ich hab das Angebot ursprünglich auf einem Finanzblog gesehen und einem Kollegen empfohlen, der es dann selbst ausprobiert hat — so bin ich überhaupt erst Kunde geworden. Nach ein paar Jahren fiel mir plötzlich eine Buchung von 10 Euro auf, ohne dass ich eine klare Erklärung finden konnte. Erste Reaktion: Verwirrt. Ich hab die Kontoauszüge geprüft, im Depot gesucht, Vertragsunterlagen durchgeblättert — nichts. Also Kundenservice kontaktiert. Das war zäh, lange Wartezeiten, standardmäßige Antworten, keine echte Erklärung. Lieferung der Unterlagen per Post dauerte ewig, E‑Mails kamen langsam. Überraschend positiv: Als ich hartnäckig blieb und in der Hotline bestanden habe, hat ein Mitarbeiter dann doch relativ schnell einen Beleg aus dem System gezogen und mir eine Teilerstattung angeboten — das kam unerwartet und war fair. Trotzdem bleibt der Eindruck: undurchsichtige Abbuchung, fehlende Vorinfo und zu langsame Kommunikation. Für jemanden, der regelmäßig einzahlt, ärgerlich, weil so von 40 Euro kaum was bleibt. Kurz gesagt, Service mies, Lieferung der Infos schleppend, aber ein Mitarbeiter hat am Ende noch etwas geradegerückt — nicht perfekt, aber besser als nichts.
Verschleppte Eröffnung, klare Beweise
12.08.2025. Ich selbst hatte zu dem Zeitpunkt aber noch gar keine Zugangsdaten. Erst Tage später kamen Briefe. IBAN und Zugangs-ID waren in einem Brief, der scheinbar am 16.08.2025 angekommen ist. Die temporäre PIN aber fehlte, die kam erst am 22.08.2025 an. Damit war ich erst nach 16 Tagen wirklich handlungsfähig, obwohl die Bank den Start der beworbenen 3%-Promotion auf den 12.08. gelegt hatte. Das heißt: ich hätte das Geld nicht rechtzeitig einzahlen können, selbst wenn ich sofort überwiesen hätte, wegen Wochenenden und Überweisungsgrenzen. Ärgerlich, aber wichtig fand ich etwas anderes: Das Online-Konto dokumentierte die Daten sehr genau. Diese Zeitstempel sind mir später als Beleg nützlich gewesen. Das hat mich überraschend positiv gestimmt, weil ich so nachweisen konnte, was passiert ist. Der Kundenservice hingegen war enttäuschend. Beim Versuch, das Konto per Chat zu widerrufen, reagierte der Bot mit Nichtverstehen und schlug stattdessen die Kontoeröffnung vor. Reine Standardantworten, keine echte Hilfe. Telefonisch war freitagnachmittags niemand erreichbar. Das macht es schwierig, schnell zu klären, was schiefgelaufen ist. Am Ende habe ich widerrufen. Fazit: Lieferprozesse per Post und die interne Zeitrechnung der Bank stimmen nicht mit der praktischen Nutzbarkeit überein. Die dokumentierten Daten im Portal waren das einzig hilfreiche Element. Service im Sinne von schneller, sinnvoller Hilfe gab es nicht. Naja, passt nicht zu dem, was versprochen wurde. Ich würde anderen raten, genau zu prüfen, wie lange Briefe dauern und wie der Support erreichbar ist, bevor sie das Risiko eingehen.
Über finvesto Business Anlagelösungen
finvesto Business Anlagelösungen ist ein Anbieter von Anlage- und Vorsorgelösungen. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen rund um Wertpapieranlagen an, darunter die Verwaltung und den Handel über Depotlösungen. Zielgruppe sind Privatkunden, die Geldanlagen für Vermögensaufbau oder Altersvorsorge nutzen. Das Angebot umfasst typischerweise Investmentfonds und andere börsengehandelte Produkte, die über digitale und klassische Kanäle betreut werden.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
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Letzte Aktualisierung: März 2026
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12.08.2025. Ich selbst hatte zu dem Zeitpunkt aber noch gar keine Zugangsdaten. Erst Tage später kamen Briefe. IBAN und Zugangs-ID waren in einem Brief, der scheinbar am 16.08.2... Lesen Sie weiterVon: O. Meyer