Hawesko22 erfahrungen
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kurz vor dem ersten Meeting stand ich mit einem Kaffee in der Hand da und dachte nur, na mal schauen. Die erste Woche hat mich positiv überrascht, die Kollegen haben mich echt schnell aufgenommen, nicht nur höflich, sondern richtig helfend — das hat mir sofort den Druck genommen. Was mir besonders auffiel (und das will ich extra erwähnen): der Zusammenhalt im Team. Man merkt, dass Fragen nicht als dumm gelten und dass Wissen eher herumgereicht wird als gehortet. Das hat meine Lernkurve deutlich beschleunigt, ich konnte in Projekten mitarbeiten, statt nur zuzuschauen.
Gelernt habe ich in verschiedenen Bereichen, von Marketing bis E‑Commerce und ein bisschen Strategie, also ziemlich bunt. Jede Station hat andere Aufgaben gebracht, manche waren spannend, manche waren einfach Routine, aber beides gehört ja dazu. Die Weiterbildungsangebote fand ich auch praktisch, zum Beispiel gab es Möglichkeiten, externe Kurse zu machen — das WSET-Angebot war ein cooler Pluspunkt für Leute mit Weininteresse.
Was nicht perfekt ist: die Technik unterscheidet sich an den Standorten. Bei mir gab es höhenverstellbare Tische, das ist super, aber an anderen Orten läuft nicht alles gleich smooth. Das irritiert manchmal, man gewöhnt sich dran, aber ein bisschen Einheitlichkeit wäre nett. Vorgesetzte haben sich regelmäßig Zeit für Feedback genommen, das fand ich hilfreich, und außerhalb der Termine waren sie meistens erreichbar, was sich gut anfühlt.
Emotional: ich war am Anfang ein bisschen nervös, aber am Ende der Traineezeit war ich eher froh und auch stolz auf das, was ich gelernt habe. Insgesamt fühlt es sich wie ein echter Einstieg in die Branche an, mit realen Chancen auf Übernahme, wenn man sich reinhaut. Kleinere Schwächen gibt es, aber das Gesamtpaket hat für mich überzeugt.Zwischen Stationen und Verantwortung
nicht wegen der schicken Büros oder der freien Getränke, sondern weil man hier wirklich mit echten Aufgaben losgeschickt wird. Ich erinnere mich, wie ich an einem Montag frische Briefings bekam und am Donnerstag bereits einen kleinen Teil eines Launch-Konzepts eigenverantwortlich betreute. Das war überraschend, ehrlicherweise auch ein bisschen stressig, aber genau das hat mir am meisten gebracht. Man sitzt nicht nur daneben und lernt aus der Ferne, man wird gefragt, man wird gebraucht. Und das heißt nicht, dass alles perfekt ist — manchmal fehlen klare Prozesse, manchmal springen Kolleginnen kurzfristig ab, aber genau diese Situationen haben mir beigebracht, wie man pragmatisch Lösungen findet und Prioritäten setzt.
Die Atmosphäre ist überwiegend angenehm: gemeinsame Mittagspausen, Gespräche über Reisen oder Hobbys, und gelegentliche Weinproben nach Feierabend sorgen dafür, dass man sich als Teil des Teams fühlt. Die Leute scheinen wirklich für ihre Themen zu brennen, aber sie verlieren dabei nie die nötige Lockerheit. Das macht die Arbeit leichter, weil man offen Fragen stellen kann und ehrliches Feedback bekommt. Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass man trotz der kurzen Aufenthalte als Trainee ernst genommen wird — Vorgesetzte investieren Zeit in Einarbeitung und geben konstruktive Kritik, nicht nur wohlmeinende Tipps. Das hebt die Lernkurve deutlich an.
Die Rotation durch verschiedene Tochtergesellschaften heißt auch: mobil sein, für ein paar Monate den Wohnort wechseln und sich auf neue Stadt- und Teamkulturen einlassen. Für manche ist das anstrengend, für mich war es eher bereichernd — neue Perspektiven, andere Arbeitsweisen, andere Kunden. Kleiner Tipp an zukünftige Trainees: plant die Wechsel und die Wohnsituation im Voraus, dann kommt weniger Stress auf. Ein Homeoffice-Tag pro Woche ist möglich und bei dringenden Terminen gibt es in der Regel Spielraum, auf Vertrauen basiert. Das System funktioniert, solange man selbst zuverlässig ist.
Ein Detail, das ich hervorheben möchte, sind die Projekte: sie sind vielseitig und gehen von der Idee bis zur Umsetzung, man ist wirklich dabei in jeder Phase. Das ist selten so intensiv in anderen Programmen, wo Trainees oft nur Nebentätigkeiten übernehmen. Hier hingegen durfte ich in kleineren Formaten Verantwortung übernehmen und eigene Teilprojekte leiten. Diese Erfahrungen sind nicht nur gut fürs Fachliche, sondern auch fürs Selbstvertrauen. Natürlich sind die Erwartungen hoch, aber nie unrealistisch. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt Raum. Und ja, manchmal heißt das Mehrarbeit — wer das nicht möchte, sollte das vorab bedenken.
Die technische Ausstattung ist meist gut: Laptop, Smartphone, oft Dockingstationen und sogar höhenverstellbare Tische sowie zwei Monitore. Nicht überall ist die Ausstattung hundertprozentig gleich, das könnte noch konsequenter ausgerollt werden, aber insgesamt kann man damit flexibel arbeiten — auch unterwegs. Getränke stehen bereit, die Büros sind hell und liegen meistens an Orten mit guten Mittagsmöglichkeiten. Solche Kleinigkeiten tragen viel zur täglichen Zufriedenheit bei, auch wenn sie kein Ersatz für gute Prozesse sind.
Was mir außerdem positiv auffiel: die Gruppe legt Wert auf Nachwuchsförderung und Weiterbildung. Veranstaltungen wie WSET-Seminare oder interne Trainings werden angeboten und zeigen, dass man nicht nur kurzfristig als günstige Arbeitskraft gesehen wird, sondern als potenzielle Führungskraft von morgen. Interne Besetzungen werden aktiv verfolgt, und wenn man sich bewährt, sind Chancen da. Das motiviert und macht das Ganze zu mehr als einem reinen Praktikum.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist solide. Man wird aufgenommen, bekommt Unterstützung und es gibt immer jemanden, der bereit ist, Dinge zu erklären. Durch gemeinsame Projekte entsteht schnell ein Teamgefühl. Trotzdem wollte ich nicht verschweigen: Manche Abläufe sind noch verbesserungswürdig, gerade im Bereich der Prozessdokumentation könnte man sich Zeit sparen, wenn Informationen zentraler und klarer zugänglich wären. Ein paar Stationen schafften das schon gut, andere weniger. Meine Empfehlung an das Unternehmen wäre, diese Best-Practice-Stationen als Vorbild zu nehmen und Wissensflüsse besser zu standardisieren.
Fazit: Es ist ein Programm, das fordert, aber auch viel zurückgibt. Nicht perfekt, aber sehr gut strukturiert in Sachen Entwicklungsmöglichkeiten und Projektarbeit. Wenn du offen bist, dich zu bewegen und Verantwortung übernehmen willst, ist das eine sehr gute Möglichkeit, praktische Erfahrung zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln. Ein Wunsch noch an künftige Trainees: nehmt die Chance, aktiv nach Feedback zu fragen und verlasst euch nicht nur auf Zufallstreffer — das beschleunigt die Lernkurve enorm. Insgesamt habe ich viel mitgenommen, fachlich und auch menschlich, und würde das Programm trotz kleiner Schwächen empfehlen.Kurz und praktisch
Hermes klingelt kurz, wartet nicht, lässt abstellen — ich musste alles runter- und wieder hochschleppen in den Keller. Bei DHL lief das sonst besser. Kundenservice bei Hawesko war sachlich und hilfreich, bin froh, dass die Weine unbeschadet angekommen sind.
Als sie plötzlich lächelte
das war die richtige Entscheidung. Wir hatten die Flasche für unsere Vermieterin bestellt, sie sitzt im Rollstuhl und freut sich über solche Kleinigkeiten sehr. Wir haben den Wein beim ersten Besuch geöffnet, erst gerochen, dann probiert — mein Mann, der oft Rosé trinkt, war überraschend angetan, wirklich. Die Betreuungspersonen fanden ihn auch sehr gut, das war fast noch überraschender. Lieferung war für den 14.06. angekündigt, etwas unsicher, aber nicht dramatisch, einer von uns ist meist zu Hause. Preis-Leistung ok, Service freundlich. Insgesamt zufrieden, mit kleinen Abstrichen.
Kleiner Ausrutscher, große Zufriedenheit
Ich bleibe Fan, trotz kleinem Malheur. Hab Hawesko das erste Mal bei einem Freund gesehen, er hat’s empfohlen, und ich hab’s sogar weitergetippt an eine Kollegin. Bestellt hatte ich das Grauburgunder-Set (Wohnen und Garten), drei Sorten, 24 Flaschen sollten es sein — angekommen sind 23. Eine Flasche „Vom Feinsten Grauburgunder (Pfalz)“ fehlte. Erst war ich skeptisch, dachte an Paketprobleme, aber keine Scherben, Karton intakt. Kann passieren. Qualität und Preis stimmen trotzdem, darum bestelle ich wieder. Im Herzen bleiben fünf Sterne, nur die Lieferung könnte genauer sein.
Heute angekommen, zwiespältig
Ich hab die Flasche heute ausgepackt und war erstmal zwiegespalten — Versand hat wieder gedauert, das kennt man ja inzwischen, na gut. Flasche fühlt sich schwer und wertig an, beim Einschenken riecht man direkt die Frucht, im Glas ist er sauber, aber nicht überwältigend. Karton an einer Stelle etwas aufgerissen, Etikett minimal schief — kein Weltuntergang, aber auffällig. Früher hat Hawesko das besser hingekriegt, da war alles zuverlässiger. Die Frau am Telefon war freundlich und hat geholfen, sonst hätte ich mich geärgert. Als Stammkunde bin ich skeptisch, hoffe echt, das war nur ein Ausrutscher und nicht der Anfang von dauernden Problemen.
Mein neuer Alltagsbegleiter
die Korken, das Gewicht der Flasche, der Duft im Glas, richtig rund, nicht zu aufdringlich, angenehm am Gaumen, auch an einem normalen Dienstagabend toll zu trinken. Ich hab das Zeug dann einer Kollegin empfohlen (die war genauso überrascht) und benutze die Weine jetzt oft für Gäste, aber auch einfach für mich. Lieferung kam pünktlich, Verpackung gut, Service freundlich — manchmal wiederhole ich mich, aber das ist halt so: rundum zufrieden, würde wieder bestellen. Preislich finde ich es fair, nicht billig, aber angemessen; bei kleinen Festen merk' ich immer wieder, wie gut die Auswahl passt.
Wein okay, Zustellung mies
den Wein kann ich noch nicht wirklich einschätzen, aber die Lieferung war ärgerlich. Der Zusteller von Hermes ist hier durch die verkehrsberuhigte Straße gebrettert, obwohl bei uns Kinder auf der Straße spielen, wirklich Schrittgeschwindigkeit angesagt ist. Pakete wurden aus dem Wagen geworfen und lagen dann kopfüber im Dreck. Als ich ihn darauf ansprach, wurde er pampig und meinte, er habe keine Zeit. Ich weiß, dass sich Beschweren bei Hermes oft nicht lohnt, trotzdem — bitte überdenken Sie Ihre Partner. Preis war okay, aber billig ist nicht alles. Irgendwie enttäuschend zuerst, aber der Shop hat immerhin schnell reagiert, das fand ich dann wieder sympathisch.
Gute Auswahl, kleine Ärgernisse
Insgesamt bin ich zufrieden, würde aber gern ein paar Sachen erwähnt sehen. Die Auswahl ist prima und die Lieferung kam problemlos. Was mich gestört hat: die Suchfunktion spuckt zu viele halbe Treffer aus — wenn ich einen Winzer oder Namen eingebe, will ich wissen, ob der Wein verfügbar ist, nicht 20 ähnliche Vorschläge, die nur teilweise passen. Und die Sache mit der Mindestbestellmenge hat mich zurückgeworfen. Ich wollte nur ein paar Probierflaschen bestellen, wurde dann aber damit konfrontiert, dass zwei Sendungen nicht ausgeliefert werden, weil die Menge zu klein ist. Habe die Bestellungen storniert, statt aufzustocken. Naja, im Vergleich zu anderen Shops ist die Auswahl besser, die Preise okay, ich bestelle sicher wieder, aber die Suche sollten sie überarbeiten.
Lieferung nervt, Wein stimmt
schöne Flaschen, stabil verpackt, nichts beschädigt, das beruhigt einen ja. Vor ein paar Tagen geliefert, ich bin 77 und bestelle extra online, damit ich mir das Schleppen spare, nach zwei Leistenbruch‑OPs ist das keine Kleinigkeit. Leider stellte der Fahrer die Kartons unten ab und klingelte nur kurz, ich musste alles hochwuchten. Das hat genervt, klar. Trotzdem bin ich dankbar, dass der Wein geschmeckt hat und Preis/Leistung passen. Kundenservice war nett, konnte es aber nicht ändern. Würde schöner sein, wenn geliefert bis Wohnungstür wird — dann bleibe ich gerne Stammkunde.
Überraschend guter Wein, holprige Zustellung
ja, genau so mag ich das — rund, aromatisch, passt perfekt zu unseren Abendessen. Ich trinke den Wein jetzt öfter zum Feierabend und bringe ihn auch zu kleinen Runden mit Freunden, weil er einfach gut ankommt. Bestellung bei Hawesko lief flott, Bestätigung kam zackig, da war ich schon mal happy. Dann das Problem mit Hermes: mehrfach falsche Infos, Lieferung angeblich zu mir, dann wurde sie auf einmal anderswo abgestellt — musste am Ende selbst zur Tankstelle fahren und vier schwere Taschen ins Auto packen. War mühsam, vor allem nach einer OP (na ja, so ist das Leben). Positiv fand ich, dass Hawesko auf Anfragen schnell reagiert hat und freundlich blieb, das hat viel beruhigt. Würde ich wieder bestellen? Für den Wein: ja. Für den Versand über Hermes: nur wenn sich was ändert, sonst lieber anderswohin liefern lassen. Insgesamt freue ich mich über das Produkt, hoffe nur auf bessere Zustellpartner.
Ich habe für eine Veranstaltung Spirituosen bestellt
Die Bestellung kam zum Zeitpunkt nicht an und der Kundenservice sagte mir, dass die Bestellung auch nicht rechtzeitig kommen wird, obwohl das zugesichert war.
Hier werde ich sicher nicht noch einmal bestellen!Lieferschein mit kleinen Macken
Cool, wie schnell DHL die Lieferung gebracht hat! Das war echt ordentlich. Aber die Pakete sahen nicht gerade schonend behandelt aus – alle Ecken waren ziemlich ramponiert. Glücklicherweise sind die Flaschen okay geblieben. Ein bisschen enttäuscht war ich, dass von vier Sektkelchen nur zwei heil angekommen sind, auch wenn die Gläser ein nettes Extra waren. Wäre echt besser gewesen, wenn die Weine in ihren Originalkartons geschickt worden wären.
Überrascht von der Erfahrung
Also, um ehrlich zu sein, war ich echt enttäuscht. Als ich bestellt habe, gab’s keine Möglichkeit mit PayPal zu zahlen, was schon mal nervig ist. Die ganze Sache mit den Zahlungen war dann auch noch chaotisch, und ich musste deswegen dem Gericht schreiben – echt frustrierend. Wir haben 3-4 Flaschen aus ihrem Weinpaket probiert, aber die waren echt nicht toll. So ein bisschen lahm und ohne Charakter. Der Geschmack hatte einen extrem billigen Touch, fast so, als hätte ich in einem Discounter eingekauft. Der Nachgeschmack war einfach nur unangenehm, und auch nach einer Weile hat sich das nicht geändert. Ehrlich gesagt, das Geld nicht wert. Ich kann nur davon abraten, die Weinpakete zu kaufen. Es gibt echt bessere Alternativen!
Ich lasse die Weine hauptsäclilich Roseund Weißweine nur von DHL anliefern
Ich finde das Angebot von Hawesko insgesamt gut und preislich in Ordnung. Ich kaufe dort seit rd. 20 Jahren ein, und hatte bis heute keinen Grund für Beschwerden. Von der Lieferung mit Hermes muß ich aber aus Erfahrung abraten.
Toller Internet-Weinhändler, aber Hermes geht gar nicht!
Weine sind gut und der Preis der doch recht guten Qualtität angemessen! Kein Vergleich zu Konkurrenten wie Giordano u. a., wo die Weine gerade mal zum Verwenden beim Kochen reichen.
Einzig der Versender Hermes geht gar nicht. Verstehe als BWL'ler nicht, weshalb man trotz hunderter Beschwerden im Netz über den Hermes Versand von Hawesko immer noch auf diesen Anbieter setzt. Abgesehen von den miesen Arbeitsbedingungen bei Hermes. Auf individuellen Wunsch versendet Hawesko auch ohne Mehrkosten mit DHL. Warum nicht immer über DHL? Wenn es eine Mischkalkulation bei den Versandkosten ist, dann schlagt halt in Gottes Namen 10 cent pro Flasche auf den Weinpreis drauf, die zahle ich dann gerne mehr, wenn ich weiss, dass der DHL-Fahrer zu anständigen Bedingungen beschäftigt wird und mein Paket auch sicher ankommt, nicht wie bei Hermes sehr oft einfach nicht ausgeliefert wird, ich den 10 kg.-Karton dann im Nachbarort selbst abholen muss und gelogen wird, dass man nicht zuhause gewesen wäre (zu Homeoffice-Zeiten zieht diese Lüge nicht). Den armen Hermes-Fahrern mach ich den Vorwurf ja gar nicht, die können gar nicht anders, wenn sie abends vor 23 Uhr zuhause bei der Familie sein wollen.
Also, Hawesko, wenn Ihr mitlest, Ihr sei super bei Service und Qualität - aber mit Hermes macht Ihr euch vieles selbst kaputt!!!!Bestellung
POSITIV :
Bestellung
- online / telefonisch
Preise
- günstig / angenehm
Webseite
- ansprechend
- übersichtlich
NEGATIV :
Lieferung
- trotz Terminbestellung
extrem zu früh geliefert
Kundenservice ????
- freundlich, aber geht nicht auf Beschwerden / Reklamation ein
FAZIT :
nicht empfehlenswert ‼️Exzellenter Versandhandel
Bereits zweimal dort bestellt. Super schnelle Lieferung; bestens verpackt; tolle Weine! Gerne immer wieder.
Lieferverzögerung - keine Info
Eine Woche nach der Bestellung und Bezahlung immer noch keine Versandmitteilung. Auf Nachfrage Hinweis auf Corona und keine Nennung eines Liefertermins.
Bei Lieferverzögerungen erwarte ich eine proaktive Information. Denn Kunden auch auf Nachfrage "hinzuhalten" passt nicht mehr in die heutige Online-Einkaufswelt.
Ich habe die Bestellung storniert. Keine Reaktion/Lösungsvorschlag. Zahlung erstattet.Weinkatalog
Hawesko verschickt unaufgefordert einen Hochglanzweinkatalog. Wieviele Bäume mussten dafür sterben?
Über Hawesko
Hawesko (Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor) ist ein deutsches Weinhandelsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Das Sortiment umfasst Weine, Schaumweine, Champagner und ausgewählte Spirituosen, vertrieben über Online-Shop und Versand; über Konzerngesellschaften auch im stationären Handel. Kunden sind private Weintrinker sowie Gastronomie- und Fachhandelskunden. Hawesko gehört zur Hawesko Holding SE. Prägend sind ein mehrkanaliger Vertrieb und ein strukturiertes Angebot nach Herkunft, Rebsorte und Preissegment.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: www.hawesko.de
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: Chantilly, US
Kontaktinformationen
Friesenweg 24
22763 Hamburg
Deutschland
Kategorien Hawesko
Online Einkaufen | Haushaltswaren
Seitenstatistiken
Letzte Aktualisierung: April 2026
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