Razer40 erfahrungen

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Diese Bewertung basiert auf 40 echten Bewertungen, die seit 2020 über ErfahrungenScout eingereicht wurden.

⚠️ 14/40 Kunden klagen über schlechten Support bei Garantiefällen

Vorgestellte Bewertungen

Positive Bewertung

  2026-04-17
Erstes Mal skeptisch, jetzt zu

ist das zu modern für mich? Bekomme ich genug Unterstützung? Diese Zweifel waren echt. Nach den ersten Wochen sind sie aber größtenteils verschwunden. Die Kolleginnen und Kolleg... Lesen Sie weiterVon: Monika Beck

Negative Bewertung

  2026-04-05
Zwischen Anspruch und Realität

Ich würde heute nicht wieder in dieses Umfeld wechseln. Warum? Weil vieles groß angekündigt wird, intern aber anders läuft — und das spürt man jeden Tag. Ich arbeite beim Untern... Lesen Sie weiterVon: Rudi

Meistbewertete Bewertung

  2020-08-14
schlechteste Support EU

Support bis jetzt ,nach 4mal hin und her, extrem schlecht oder sogar schlechter. Erste Email auf eine Support-Anfrage war nicht lesbar. schwarze Schrift auf schwarzen Hintergru... Lesen Sie weiterVon: Hawk



Erfahrungen (40)

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    Erstes Mal skeptisch, jetzt zufrieden

    ist das zu modern für mich? Bekomme ich genug Unterstützung? Diese Zweifel waren echt. Nach den ersten Wochen sind sie aber größtenteils verschwunden. Die Kolleginnen und Kollegen nehmen einen ernst, helfen sofort weiter wenn man stecken bleibt, und es gibt noch einen weiteren Auszubildenden, mit dem man sich gut austauschen kann. Die Gleitzeit ist für mich ein echter Pluspunkt, dadurch kann ich Arbeit und Privates besser regeln, sehr praktisch. Geldmäßig: kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, das stört etwas, aber die Ausbildungsvergütung an sich reicht aus — also keine Luxusgefühle, aber solide. Meine Ausbilderin hört zu, man kann mit ihr über fachliche und persönliche Probleme sprechen, das gibt Sicherheit. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, weil man Einblicke in verschiedene Abteilungen bekommt; als Tech-Firma haben wir moderne Ausstattung, was das Lernen vereinfacht. Manchmal fehlt mir die Motivation — das passiert wohl jedem — aber das ist selten und vergeht schnell, wenn ein neues Projekt ansteht. Negatives: Beförderungsperspektiven habe ich noch nicht wirklich durchdacht, da würde ich mir mehr klare Informationen wünschen, das ist ein kleiner Wermutstropfen. Insgesamt habe ich mich wegen der stabilen Struktur und des respektvollen Umgangs mit der Entscheidung nicht geirrt. Kurz gesagt: anfängliche Unsicherheit, die dann nach und nach verschwand; nicht perfekt, aber sehr ordentlich und menschlich.


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    Mittagspause, Nerf und Zweifel

    große Marke, tolle Glasscheiben, fettes Marketing — und ich dachte sofort „ah da drin läuft sicher alles nach Schema X und die Chefs sind unnahbar“. Klingt kitschig, aber so war's. Nun, ein paar Monate später sitze ich da mit einem halb aufgegessenen Sandwich und muss zugeben: viele Zweifel haben sich einfach verflüchtigt, aber nicht alle.


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    Zwischen Anspruch und Realität

    Ich würde heute nicht wieder in dieses Umfeld wechseln. Warum? Weil vieles groß angekündigt wird, intern aber anders läuft — und das spürt man jeden Tag. Ich arbeite beim Unternehmen seit einigen Jahren, mache internationale Projekte und betreue Kunden in EU, USA und Asien. Die täglichen Abläufe haben meinen Arbeitsalltag stark geprägt, und das ist leider eher frustrierend als motivierend.
    In meinen Augen sind die größten Probleme klar: Personalabbau vor ein paar Jahren wurde nicht sauber kompensiert, Home-Office-Versprechen nach Corona zurückgenommen und HR wirkt oft wie eine Service-Instanz, nicht wie ein Partner für die Mitarbeitenden. Das Ergebnis: Überlastung bei denen, die geblieben sind, und viele, die sich nach Alternativen umsehen.
    Zurück zum Alltag: Kernarbeitszeit ist 10–16 Uhr, theoretisch flexibel. In der Praxis heißt das aber: Wegen Calls mit Kollegen in Singapur oder den USA schuften viele frühmorgens oder spätabends zusätzlich. Die angekündigte Flexibilität ist also gelinde gesagt eingeschränkt. 2023 gab es dazu noch eine klare Kehrtwende — Home-Office, das während Corona als Option ausgebaut wurde, wurde wieder stark eingeschränkt. Manche bekommen weiter Home-Office, andere müssen fünf Tage in der Woche ins Büro — völlig inkonsistent und für die Moral tödlich.
    Was Weiterbildung und Karriere betrifft, war ich enttäuscht. In über sechs Jahren gab es eine Beförderung, aber keine nennenswerten, vom Unternehmen organisierten Trainings. Das hat bei mir das Gefühl verstärkt, eher Selbstorganisation leisten zu müssen, wenn man wachsen will. Das Gehalt war ok, solide — für mich beim Job nicht alles, aber fair zu erwähnen: Es gab keinen Inflationsausgleich, Bonuszahlungen sind rar und stark an die Gesamtperformance des Konzerns geknüpft. Selbst wenn man seine Ziele erfüllt, kann der Bonus ausfallen, weil das Unternehmensziel oft unrealistisch hoch gesetzt ist. Das demotiviert, ganz offen.
    Die interne Kommunikation ist mau. Entscheidungen aus dem Management sind oft schwer nachzuvollziehen, und Home-Office-Anträge werden mal genehmigt, mal abgelehnt — ohne klare Logik. Ich hatte den Eindruck, dass Vieles gemacht wird, um Erwartungen am HQ in Singapur zu entsprechen. Als ich offen Kritik äußerte, hat das mein Standing nicht verbessert; ich wurde danach von manchen oben nicht mehr gegrüßt. Direktes Vorgesetztenverhalten war hingegen meistens fair: unmittelbares Lob kam von ihnen oder dem Team, aber auf Management-Ebene sind meine Ergebnisse selten angekommen. Stattdessen erfolgt oft spontane Kritik, ohne vorher zu prüfen — das kostet Energie.
    Die Teamdynamik hat zwei Seiten: Unter Kollegen, besonders aus der älteren Generation, herrscht Zusammenhalt und man verbringt Pausen oft beim Zocken — das stärkt das Wir-Gefühl. Andererseits fehlen viele dieser erfahreneren Kolleginnen und Kollegen mittlerweile, weil sie gekündigt wurden oder bessere Stellen gefunden haben. Die Fluktuation ist hoch. Dadurch leidet die Bereitschaft, größere, teamübergreifende Projekte anzugehen; viele schalten auf Dienst nach Vorschrift.
    Umwelt- und Nachhaltigkeitskommunikation finde ich ambivalent. Nach außen wird viel bemüht, die Firma als nachhaltig darzustellen, intern gibt es aber wenig Substanz — wirkt teilweise wie Greenwashing. Logistisch und produktseitig ist Hardware einfach schwierig nachhaltig zu gestalten, das ist klar, aber die Außenwirkung stimmt nicht mit dem Inneren überein.
    Das Büro selbst: neu, aber klein und chaotisch — fühlt sich eher wie eine beengte Agentur an als wie ein durchdachter Arbeitsplatz. HR bezeichnet sich selbst als „Serviceabteilung“, was signalisiert, dass man dort nicht wirklich Teil der strategischen Arbeit sein will. Schade, denn mehr proaktive Personalentwicklung würde vieles verbessern.
    Positiv bleibt: Ich hatte Freiraum, meinen Bereich aufzubauen, und in meinem direkten Umfeld gab es wertvolle Unterstützung. Trotzdem überwiegen die strukturellen Probleme. Fazit: Wer klare Strukturen, transparente Entscheidungen und verlässliche Home-Office-Regelungen sucht, wird hier enttäuscht. Wer dagegen flexible, schnell wachsende Umfelder mit Einzelspielern mag und gut mit Ungewissheit klarkommt, findet vielleicht seinen Platz — aber die Bilanz für mich ist negativ.


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    Ganz solide, aber beim Versand wackelt's

    das Teil an sich funktioniert gut, ist hübsch verarbeitet und macht genau das, was es soll — nicht übertrieben, kein Wunderzeug, aber solide. Was mich mehr beschäftigt hat und was ich hier gern teilen möchte, ist die Erfahrung drumherum: Lieferung, Kundenservice und wie versprochen versus wie geliefert. Bestellt habe ich an einem Mittwoch, im Checkout wurde „Versand innerhalb 48 Stunden“ angezeigt. Prima, dachte ich, schnell geliefert, perfekt für's Wochenende. Dann zog sich das Ganze. Die Sendungsverfolgung wurde entweder spät aktualisiert oder zeigte nur „in Bearbeitung“ — zwei Tage später noch immer keine Bewegung. Ich hab dann einmal beim Support nachgehakt. Antwort kam freundlich, ja, aber sehr standardisiert, nach drei Tagen. Kein direkter Ansprechpartner, eher generische Sätze, kein echtes „Wir kümmern uns jetzt darum“. Das hätte ich toleriert, wenn der Versand dann pünktlich gewesen wäre, aber die Lieferung kam erst nach fünf Tagen an — okay, am Ende angekommen, unbeschädigt, Verpackung war recycelt, das fand ich sogar positiv, aber die Außenschachtel war etwas eingedrückt, sah nicht schön aus. Rückfragen zum Status waren möglich, aber man spürt deutlich, dass es kein lokales Team ist, das schnell entscheidet; ich habe den Eindruck, Entscheidungen laufen von weiter weg und das bremst. Bei der Kommunikation fehlt einfach das Gefühl von „wir sind auf deiner Seite“, mehr so „wir beantworten Tickets“. Manchmal hatte ich den Eindruck, einzelne Mitarbeiter waren wirklich bemüht, aber sie dürfen nicht viel selbst entscheiden. Das führt dann zu langen Schleifen und oft zu Antworten wie „Das prüfen wir und melden uns“ — und melden tun sie sich dann eben spät oder gar nicht. Preislich ist es im Mittelfeld: nicht billig, aber auch nicht überteuert, wenn alles glatt läuft passt das Verhältnis. Wenn aber Versand und Support zäh sind, fühlt sich der Preis plötzlich weniger gerechtfertigt an. Was ich außerdem merkwürdig fand: regional unterschiedlich. Manche Freunde von mir in einer anderen Stadt haben ähnliche Produkte schneller bekommen, andere warten ewig. Ich frage mich, ob der Hauptsitz (scheint irgendwo weit weg zu sein) sehr strikt vorgibt, wie Abläufe zu sein haben, und dass das lokale Team wenig Freiheiten hat. Das würde erklären, warum die Erfahrungen so unterschiedlich sind. Rücksendung hab ich nicht gebraucht, aber ich hab mir Berichte durchgelesen — da gibt es Leute, die von schnellen, kulanten Lösungen schreiben, und andere, die sechs Wochen auf Rückerstattung gewartet haben. Solche Schwankungen machen einen nervös. Ein Pluspunkt: bei der Lieferung waren Kleinteile (Zubehör) sauber verpackt, nichts fehlte, und die Anleitung war brauchbar, also beim Produkt liegt wenig im Argen. Auch die Onlinepräsenz und Produktinfos sind transparent, das hilft. Mir fehlt nur das letzte Stück Service: direkteres Feedback, klarere Zuständigkeiten, vielleicht ein lokaler Ansprechpartner für Expressfälle. Man merkt auch, dass das Unternehmen stark auf sein Image achtet — viel Marketing, schöne Fotos, „Nachhaltigkeits“-Schlagworte — aber in der praktischen Abwicklung merkt man, dass da noch nicht alles rund läuft (z. B. werden zwar nachhaltige Verpackungen beworben, aber in der Praxis kommt mal Plastik, mal Karton). Kleine Dinge, klar, aber sie summieren sich. Alles in allem: würde ich wieder bestellen? Ja, wahrscheinlich schon, weil das Produkt stimmt. Würde ich es uneingeschränkt empfehlen? Nicht ohne Vorwarnung: wenn du auf pünktliche Lieferung und schnellen, flexiblen Support angewiesen bist, dann überleg's dir. Wenn du aber Zeit hast und das Produkt haben willst, dann passt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich hab auch in meinem Freundeskreis gesagt, dass sie vorher nach Lieferzeiten fragen sollen — einige waren überrascht, andere hatten Glück und waren sofort begeistert. Also: nicht perfekt, aber es funktioniert. Und wenn das Unternehmen an der Kundenkommunikation und an den regionalen Abläufen schraubt, wäre es deutlich besser. Bis dahin: kaufen, wenn du geduldig bist, sonst lieber andere Lieferanten prüfen.


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    Schick, aber nicht langlebig

    super gleichmäßiges Gleiten, nicht zu rau, schön matt — mochte ich. Nach ein paar Jahren fing’s an: plötzlich funktionierten etwa ein Viertel der LEDs nicht mehr, das enttäuscht, gerade bei dem Preis. Noch ärgerlicher ist der Abrieb: meine Mausfüße zeigen deutliche Spuren, die Oberfläche wirkt schneller verschlissen als gedacht. Die Maus selbst hat an einer Kante Plastik verloren, sah aus wie abgeblättert, na gut, das stört mich zwar nicht total, aber für 160 plus 100 für die Docking Station darf das nicht sein. Die App ist mäßig, der Controller koppelt nur übers Handy und oft gar nicht. Design und Grip sind gut, aber Haltbarkeit und Software trüben die Freude.


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    Schnell bestellt, dann Geduldsspiel

    was, wenn’s nicht passt? Die Lieferung war überraschend flink, das hat mich erst mal beruhigt. Beim Test merkte ich dann, nee, passt doch nicht, also Widerspruch eingelegt. Die Online-Abwicklung sah gut aus, ehrliche Sache (dachte ich). Dann kam der Haken: Rücksendekosten werden abgezogen, und das Rücksendeetikett? Die Abgabestelle war 70 km weg — na toll. Kurz telefoniert, FedEx hat’s dann abgeholt, immerhin. Razer meldete den Eingang, seitdem warte ich auf die Erstattung. Bin froh über die schnelle Anlieferung, ärgerlich über die schleppende Rückzahlung. Tipp an andere: Kontaktdaten prüfen und vorbereitet sein.


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    Kamera und Support enttäuscht, Lieferung ok

    Ich brauchte die Webcam dringend für Video‑Physio, weil mein Rücken starke Probleme macht und die Termine online liefen. Die Lieferung kam pünktlich, sogar einen Tag früher — das war echt praktisch. Verpackung und Zubehör waren in Ordnung. Die Kamera machte zuerst Zicken, ließ sich nach Neuverbinden nutzen, und kurz nach Ablauf der Garantie blieb dann plötzlich die Verbindung weg. Der Support antwortete anfangs freundlich, danach wurde das Ticket einfach geschlossen und es kam nichts mehr. Das nervt. Ein Mitarbeiter war immerhin überraschend ehrlich und gab nützliche Tipps, das fand ich positiv. Insgesamt fühle ich mich aber hängen gelassen. Für einfache Bestellungen ok. Für teure Sachen würde ich hier nicht mein Glück versuchen. Bei anderen Firmen lief der Support meist besser, da zahle ich dann lieber ein bisschen mehr.


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    Lieferung top, Service flop

    na gut, schickes Teil. Die Basilisk V3 Pro kam sauber verpackt und sogar schneller als erwartet — das Überraschungsmoment war positiv. Aber nach ein paar Monaten fingen sporadische Aussetzer an: Zurücktaste oder Scrollrad reagieren einfach nicht, ganz sporadisch, nicht reproduzierbar. Der Kontakt mit dem Support war der Hauptärger: man schickt mir Anweisungen, ich soll filmen, wie die Taste gedrückt wird, aber auf dem Bildschirm nichts passiert. Echt jetzt? Wie soll man das dauerhaft dokumentieren, wenn das Problem nur ab und zu kommt und man nicht ständig Kamerastandpunkte um Monitor und Maus herum arrangieren will? Das fühlte sich nach Abschieben an. Kleiner Pluspunkt: Versand und Verpackung waren top — das war die einzige positive Überraschung. Tipp an andere: Belege aufheben, Fotos machen, aber erwartet nicht, dass Support gleich redet. Ich würde's nicht nochmal riskieren, jedenfalls nicht ohne klare Garantiebedingungen checken.


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    Maus-Zoff, dann Ruhe

    typisch, wieder so ein Fehlkauf. Vor dem Kauf war ich echt unsicher, hatte schon schlechte Erfahrungen mit Gaming-Marken gemacht, also habe ich lange überlegt. Die ersten Tage nervte die Maus tatsächlich: sie trennte sich kurz, kam wieder, das Spiel stockte, ich steckte das Kabel rein und raus, zweimal, dreimal... nervig. Dann habe ich Support kontaktiert, klar, das war anfangs zäh, aber nach ein paar Mails und dem empfohlenen Treiberupdate lief es plötzlich stabiler. Ob es der Treiber war oder das Umsortieren am USB-Port — keine Ahnung — aber die Probleme sind fast weg. Bin nicht überglücklich, aber erleichtert und irgendwie froh, dass es am Ende doch funktioniert hat. Kleine Delle im Vertrauen bleibt, aber insgesamt: hätte schlimmer laufen können.


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    Leeres Paket, Rechtsstreit läuft

    Ich bestelle dort nicht noch mal. Am 20.01. wurde das Paket per DHL Express abgegeben — nur war es leer, das habe ich sofort per Video dokumentiert und direkt an Razer gemeldet. Danach folgten gut zwei Monate Hin und Her, E‑Mails, Telefonate, immer wieder die gleiche Antwort: „wurde vollständig zugestellt“. Das stimmt schlicht nicht. Nachdem ich einen Anwalt eingeschaltet habe, meldete sich das Legal‑Team (Herr Fenina) und wollte prüfen, ja, aber echte Zugeständnisse oder eine Rückzahlung? Fehlanzeige. Versprochen wurde einiges, eingehalten kaum etwas — Kundensupport oder Legal, macht bei denen offenbar wenig Unterschied. Ich bin anfangs ziemlich skeptisch und sauer gewesen, inzwischen bin ich wenigstens erleichtert, dass der Fall jetzt transparent vor Gericht behandelt wird; besser so, als weiter im Kreis zu diskutieren. Zum Vergleich: andere Hersteller haben zumindest schneller reagiert und teilweise kulanter gehandelt — das hier war deutlich zäher. Fazit: wer Wert auf verlässlichen Support legt, sollte bei Razer vorsichtig sein.


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    Kleine Odyssee, gutes Ende

    ich bin am Ende erleichtert, nicht völlig enttäuscht. Am Anfang lief alles schief — falsches Gerät geliefert, deutlich günstiger, und ich habe sofort per Chat Bescheid gegeben. Dann zog sich das Ganze hin. Emails, jede Menge, und immer wieder neue Leute, das nervt. Trotzdem wurde am Ende die Rückerstattung geregelt, und das hat mir wirklich geholfen, weiterzumachen. Ich nutze solche Teile täglich für Video-Editing und abends zum Zocken, deshalb war die ganze Wartezeit so ärgerlich. Überraschend fand ich, dass ein Mitarbeiter nach einer Woche plötzlich wirklich engagiert war und das Ganze beschleunigt hat — das hätte ich nicht erwartet. Klar, zwei Monate sind zu lang. Aber die Kommunikation wurde mit der Zeit klarer, und Geld kam zurück ohne weitere Diskussionen. Kleine Fehler gab es: kein Telefon-Support, viel Hin-und-Her, und Zeit verloren. Trotzdem: die Plattform selbst ist praktisch, Preise okay, und das Produktangebot war weiterhin verfügbar, was Hoffnung gab. Für meinen Alltag hat es am Ende keinen dauerhaften Schaden angerichtet. Würde nochmal bestellen, aber mit mehr Geduld und besserem Tracking.


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    Unerwartet nervig

    Windows-Updates hingen fest, stundenlang nichts, also neu aufgesetzt. Danach fehlte das WLAN-Modul einfach, wurde nicht erkannt. Treiber von Razer? Nichts. Der Hersteller-Treiber? Funktionierte auch nicht, das war so ein „ja super, danke“-Moment. Die Wiederherstellung auf Werkseinstellungen wollte das Image runterladen, brach aber immer ab, also keine Lösung. Ich hab’s zurückgeschickt, läuft nur über FedEx — und meine örtliche Annahmestation darf nur bis 1000 €; jetzt muss ich rumorganisieren, weil ich nicht extra zur Post düsen will. Schade, denn haptisch ist das Teil top, fühlt sich wertig an, und beim Zocken/Arbeiten war die Performance prima, wenn es denn mal lief. Hatte bei einem Premium-Hersteller ehrlich gesagt mehr erwartet: stabilere Software, klarere Treiber und einfachere Retourenwege. Naja, Erfahrung gemacht, bisschen enttäuscht, aber immerhin besseres Gefühl in der Hand als viele billigere Laptops.


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    Konzept top, Umsetzung nicht

    erst technische Probleme, dann der umständliche Umtausch. Das Ersatzgerät hielt nicht mal ein halbes Jahr, dann ist innen ein Plastikteil gebrochen. Und nein, das war nicht während der Garantie, es war genau danach. Sie sagten zwar, sie könnten eine Ausnahme prüfen, aber ehrlich, nachdem ich schon einmal durch dieses Procedere musste, hatte ich keine Lust auf noch mehr Papierkram und Hin und Her. Geld zurück? Nur die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Wochen, mehr passiert nicht. Was mich wirklich stört ist die Logik mit der Garantie: Kaufdatum zählt, nicht das Datum des Ersatzgerätes. Das fühlt sich nicht fair an, das klingt wie ein System, das auf Kosten der Verbraucher geht. Ich bin nicht komplett anti-mouse, ich mag die Idee und die Form, das passt gut in die Hand, aber Service und Langlebigkeit haben bei mir Vertrauen kaputt gemacht. Mein Rat an jemanden, der noch zögert: wenn euch die lange Lebensdauer wichtig ist, nehmt lieber was anderes oder prüft Zusatzgarantien. Wäre schön, wenn Hersteller hier klarere, kundenfreundlichere Regeln hätten, anstatt Ausnahmen anzudeuten und dann doch wieder klein beizugeben. Kurz gesagt: tolles Konzept, schlechte Langzeit-Qualität, und der Support hat es nicht besser gemacht.


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    Chaotische Austausch-Nummer

    ich bin eher genervt als beruhigt. Erstmal: Akku vom alten Razer aufgebläht, entsorgt (sicher, kein Drama mehr), dann Support angeschrieben — die Story ging so: deutscher Support fragt Sachen (ja, das kann ich selbst einbauen), nennt ohne Nachfrage 99 € inkl. Versand, ich stimme zu, weiterleiten. Dann meldet sich der englische Support und fragt das Gleiche nochmal auf Englisch (ja, echt), wieder 99 €. Dann noch eine Fachabteilung — und plötzlich kostet der Akku 150 € + Steuer. Irgendwo dazwischen wurden also zweimal unterschiedliche Infos rausgehauen, und ich saß da und dachte nur „hä?“ — fühlt sich an wie Flüstertelefon im Kundenservice. Ärgerlich vor allem, weil das Gerät nicht günstig ist; da erwartet man halt klare Ansagen. Kleiner Tipp an andere: lasst euch Preise schriftlich bestätigen, sonst bleibt man hinterher auf Überraschungen sitzen. Emotion: ein bisschen enttäuscht, aber eher amüsiert über die Slapstick-Abfolge. Insgesamt: Ersatz möglich, aber die Kommunikation war schlecht — unübersichtlich, unnötig lang und nicht sehr professionell.


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    Schön, schnell — aber nicht perfekt

    wow, das sieht echt schick aus. Leicht, dünn, fühlt sich hochwertig an in der Hand, das Display ist schön knackig und die Tastatur tippt sich überraschend angenehm — begint gleich gut, sozusagen. Hab den Rechner vor ein paar Jahren gekauft, hauptsächlich für unterwegs und hin und wieder Gaming nach Feierabend. In der Nutzung ist er super praktisch: passt in jede Tasche, startet flott, Programme fliegen auf, und für Office/Designkram ist das Ding eine Freude. Die Kühlung schafft im Alltag viel, aber bei längeren Gaming-Sessions merkt man schon, dass es eng wird. Bei älteren Spielen auf mittleren Einstellungen wird er warm, wirklich heiß sogar, und das merkt man am Akku. Musste den Akku schon zweimal tauschen, trotz regelmäßiger Lüfterreinigung — ärgerlich, ja. Ohne Akku läuft er aber zuverlässig als mobile Workstation, das Gehäuse bleibt stabil, nichts knarzt. Kundenservice war nicht immer mein bester Freund: Antworten dauern lange, und es fühlt sich manchmal an, als würde man neu anfangen bei jedem Kontakt. Naja, das ist nervig, das geb ich offen zu. Trotzdem: das Gesamtpaket stimmt für mich. Design trifft auf Leistung, und trotz der Schwächen funktioniert das Gerät genau so, wie ich es brauche — nur eben mit ein bisschen Mehraufwand bei Pflege und Service. Wer ein schönes, tragbares Gerät will, das schnell arbeitet und gut in der Hand liegt, wird Freude haben. Wenn man jedoch absolute Langzeitstabilität ohne Kleinigkeiten erwartet, sollte man das im Hinterkopf behalten. Für meinen Alltag ist es nach wie vor eine gute Wahl, ich nutze es viel und würde es, mit Vorbehalten, wieder nehmen.


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    Geduld hat sich am Ende ausgezahlt

    da kam Frust auf. Auf der Seite steht drei Tage Bearbeitung. Ha. Das war bei weitem nicht so. Trotzdem blieb ich dran, weil ich das Gerät echt brauchte. Der Moment, an dem ich plötzlich zufrieden war — das war, als mir am 02.05. die Rücksendung angekündigt wurde und kurze Zeit später die Sendungsnummer kam. Plötzlich war wieder Hoffnung da. Und tatsächlich: das Gerät kam zurück, der Lautsprecher war hörbar besser und alles funktionierte wieder.
    War die ganze Abwicklung optimal? Nein. Ich hätte mir mehr Tempo und ehrlichere Updates gewünscht. Aber am Ende zählt, dass das Problem gelöst wurde und ich mein Arbeitstool zurückhabe. Daher bin ich jetzt erleichtert, sogar ein bisschen froh, obwohl der Weg steinig war. Für den Preis erwarte ich natürlich besseren Service, aber das Ergebnis stimmt. Ich werde Razer nicht gleich verteufeln. Vielleicht lief es nur bei mir schief. Aber ich hoffe, sie lernen draus und verbessern die Abläufe — vor allem bei so teuren Geräten. Nächstes Mal würde ich mir klare Fristen wünschen, das wäre fair.


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    Bildschirm schwarz, aber der Rest top

    Bildschirm bleibt dunkel, alles andere läuft normal. Ziemlich nervig, erst mal misstrauisch geworden Richtung Support. Ich dachte ja, die helfen irgendwie, immerhin neu gekauft und kein Billigkram.
    Deutsche Support-Mails klangen erst wie Standardfloskeln: Modell sei „ausgemustert“, Ersatzteile nicht mehr da, kauft doch ein neues Gerät (ja klar). Ziemlich enttäuschend, das gebe ich zu. Vor allem, weil nur die Hintergrundbeleuchtung hinüber war; Bild selbst war da — man konnte quasi durch fremde Lichtquellen noch was erkennen, wenn man genau hinguckt. Das war das eine, was mich echt geärgert hat: das Gerät an sich ist top, aber man lässt es fallen wie einen Ladenhüter.
    Hab dann skeptisch einen Drittanbieter kontaktiert. Kostenvoranschlag war erst hoch, aber nach Verhandlung und ein bisschen Geduld haben sie’s für deutlich weniger als die erste Horror-Preisvorstellung gemacht. Gerät läuft jetzt wieder, die Farbdarstellung ist sauber, Tastatur fühlt sich an wie vorher. Bin nicht komplett froh, eher erleichtert. Hätte mir mehr Kundenorientierung seitens des Herstellers gewünscht — Nachhaltigkeit geht anders.
    Kurzversion: Support enttäuscht, Produkt an sich gut, Reparatur schließlich möglich (nicht billig, aber machbar). Wenn ihr das Teil fürs Arbeiten braucht: dranbleiben, verhandeln, und nicht sofort neu kaufen. Kleine Warnung: erwarte nicht, dass der Hersteller dir großzügig entgegenkommt. Ich war skeptisch, am Ende zufrieden genug.


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    Schickes Teil, aber Support zum Haare raufen

    hui, schönes Gewicht, liegt gut in der Hand, die Klicks fühlen sich sauber an — genau mein Ding für lange Sessions. Hab sie ein paar Tage benutzt, das Scrollrad, die Seitentasten, alles wirkt hochwertig und präzise. Kurz: als Eingabegerät fühlt sie sich echt angenehm an. Dann, nach ein paar Wochen, fing sie an rumzuzicken und ich hab den Garantieprozess gestartet. Und da fing der ganze Zirkus an. Zuerst ein Chatkontakt, der nett klang, Ersatz wurde in Aussicht gestellt. Dann die Aufforderung, das Kabel zu durchtrennen. Kabel? Die Maus ist kabellos. Ich hab das erklärt, aber ja, bitte Foto vom Gerät mit Seriennummer und Fallnummer schicken. Hab ich gemacht. Dann kam ein anderer Mitarbeiter, wieder neue Anweisung: bitte das Seriennummer-Etikett abmachen und durchschneiden und fotografieren. Okay, habe ich gemacht — nicht wirklich logisch, aber gut. Später verlangt jemand anderes ein weiteres Foto, diesmal mit der Fallnummer handschriftlich daneben. Die Seriennummer müsse außerdem klar lesbar sein. Nur: nachdem ich das Etikett abgezogen hatte, löste sich die Nummer irgendwie auf. Richtig: weg. Ich habe dann alte Fotos nochmal durchgeguckt, um zu beweisen, dass da mal eine Nummer war. Das Ganze fühlte sich an wie Theater: immer neue, widersprüchliche Beweise verlangen, während das eigentliche Produkt kaputt ist. Wäre ein Rücksendeetikett gekommen und die Maus direkt repariert worden, wäre das alles deutlich entspannter gewesen. Produkt an sich — top. Service — frustrierend. Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil mir Design und Haptik wirklich gefallen, aber so ein Support-Prozess nimmt einem den Spaß. Zum Glück war es "nur" die Maus und nicht ein teures Laptop, da hätte ich mich richtig geärgert. Ich warte jetzt auf Abschluss des Falls, aber gerade bin ich eher skeptisch.


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    Ein Gaming-Traum mit Stolpersteinen

    ein einfaches BIOS-Update. Warum das nicht gleich am Anfang gesagt wurde? Insgesamt: Das Gerät selbst ist genial, aber der Support ist ein echtes Manko. Wenn die Software und der Service ein bisschen besser wären, würde ich fünf Sterne geben. So bleibt es bei drei.


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    Support für ersatzteile Schlecht

    Einfach schlecht fast 400 euro für ein Headset ausgegeben und der dongel ist kaputtgegangen ich wollte ein Ersatzteil haben nicht verfügbar auf Frage, ob es denn bestellt werden kann wurde mir rotzfrech per Mail geantwortet wir können ihnen ein Gutscheincode von 15 Prozent Rabatt anbieten
    ne danke ich schmeiße ein funktionsfähiges Headset jetzt in den Müll. Soviel zum Thema Nachhaltigkeit und kaufe bei der fähigen Konkurrenz ein neues Headset, die bekommen es wenigstens hin Ersatzteile zu bestellen gegen Bezahlung
    Schade für mich hat es definitiv aus Ge Razert
    werde den Laden auch nicht weiterempfehlen.




Über Razer

Razer ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Gaming-Hardware, -Software und -Services mit Hauptsitzen in Irvine (USA) und Singapur. Das Sortiment umfasst PC- und Konsolen-Peripherie wie Mäuse, Tastaturen, Headsets und Controller, Gaming-Laptops (Razer Blade) sowie Software wie Razer Synapse, Chroma RGB und Cortex. Zielgruppen sind PC- und Konsolenspieler sowie E-Sport-Communities. Zu den Diensten zählen unter anderem die virtuelle Guthabenlösung Razer Gold. Gegründet wurde das Unternehmen 2005 von Min-Liang Tan und Robert Krakoff.

Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.


Einzelheiten

Die Website scheint sicher

Webseite: www.razerzone.com
Website online seit: 13. Oktober 1999
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: San José, US


Kontaktinformationen

🌐 www.razerzone.com



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Letzte Aktualisierung: April 2026


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