golfhouse22 erfahrungen
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das hier passt. Nicht wegen der Filialleitung — eher trotz ihr. Ich fange mal anders an: Ich bin vor knapp zwei Jahren eingestiegen, die ersten Wochen waren freundlich-unaufgeregt. Personalrabatte, Vergünstigungen, das war gleich sichtbar, und das Personalbüro antwortete zuverlässig, fast immer. Das hat in den ersten Tagen eine Menge Unsicherheit weggenommen, das war meine erste, gute Eindruck.
Als ich wirklich zufrieden war, war es an einem normalen Donnerstag, als ein Problem mit meiner Dienstplanung aufkam. Ich hab beim Personalbüro angerufen, die haben das geregelt, klar und ohne langen Hin und Her — und das hat mir gezeigt, dass irgendwo im Unternehmen Dinge funktionieren. In dem Moment war ich erleichtert, ja sogar ein bisschen zufrieden, weil es einfach pragmisch gelöst wurde. Das war der Punkt, an dem ich dachte: ok, hier kann man sich auf gewisse Sachen verlassen.
Gleichzeitig war es aber nicht rundum positiv. Die Führung in meiner eigenen Filiale hat oft gefehlt: wenig Struktur, keine klare Motivation, kaum echtes Interesse an den Mitarbeitenden. Die Unternehmenswerte, die man überall hört, wurden hier nicht gelebt. Feedback war selten konstruktiv, eher das Gegenteil. Das hat sich über Monate gezogen und war anstrengend. Andere Regionen hatten sichtbar anders funktionierende Gebietsleiter, aber mein Gebiet war da schwach.
Praktisch lief vieles gut — Mülltrennung war vorbildlich, Stromsparmaßnahmen wurden umgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmten größtenteils. Die Arbeit selbst hat mir Spaß gemacht, Aufgaben waren interessant. Digitalisierung und Automatisierung waren jedoch noch ausbaufähig; manches dauert zu lange, Prozesse sind umständlich. Das Gehalt war in Ordnung, aber kein Anreiz, große zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Letztlich bin ich wegen fehlender Wertschätzung gegangen, nicht wegen der Aufgaben.
Kurz: Es gibt funktionierende Stellen im Unternehmen, zentral organisiert, und Leute, die sich engagieren. In meiner Filiale war die Führungsqualität das größte Problem. Wenn das verbessert würde — weniger negative Kommunikation, mehr Planung und echtes Interesse — wäre der Gesamteindruck deutlich besser. Ich habe am Ende gemischte Gefühle: dankbar für die guten bürokratischen Abläufe und Rabatte, enttäuscht von der lokalen Führung.Kleines Glücksmoment mittendrin
hier passt was. Nicht weil alles perfekt ist — ganz im Gegenteil — sondern weil sich jemand echt Zeit für mein Problem nahm. Wir hatten gerade einen Kundenfall, der sich zog wie Kaugummi, ich hatte schon gedacht „na super, wieder alleine kämpfen“, und dann kamen zwei Kolleginnen vorbei, setzten sich mit mir hin, und wir haben das Ding in Ruhe durchgearbeitet. Keine Hektik, kein „das ist nicht mein Job“-Gelaber, sondern echtes Anpacken. In dem Moment dachte ich: okay, das ist der Grund, warum ich hierbleibe.
Die Leute sind einfach warmherzig und oft richtig engagiert. Man trifft selten so viele, die noch mit Feuer bei der Sache sind — das meine ich ehrlich. Die Atmosphäre ist entspannt, kein Dauerstress, man kann sein Tempo finden und wird nicht ständig unter Druck gesetzt. Klar, die Technik könnte moderner sein; die Bildschirme sind oft mies und ein HDMI-Anschluss? Fehlanzeige. Das merkt man nach ein paar Stunden Augenreiben. Trotzdem: wenn du eine Frage hast, bekommst du fast immer eine Antwort. Auch ältere Kollegen werden respektvoll behandelt, Sachen werden ruhig nochmal erklärt, manchmal langsamer, und das schätzt man.
Homeoffice ist theoretisch möglich, praktisch heißt das oft ein zögerliches „humm, joaaa“ bei der Planung — aber immerhin, es geht. Die Arbeitszeiten sind je nach Team flexibel, das hilft enorm, gerade mit längerer Anfahrt (ja, davon habe ich schon bei anderen Firmen ganz andere Erfahrungen gemacht). Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, man kann Erfahrungen sammeln, und ehrlich, das schafft Nähe zu dem Gefühl „hier könnte ich alt werden“.
Der Haken ist das Gehalt: unter dem Durchschnitt, und wenn man fragt, heißt es oft „Mehr können wir dir aktuell nicht geben“. Dann wird die Wochenstunde gekürzt statt das Gehalt anzupassen — führt zu Überstunden, die man später abbauen kann, wenn’s passt. Sonderzahlungen? Nur die Inflationsprämie, mehr nicht. Das ist schade, das geht besser.
Was mich trotzdem überzeugt hat, war die Hilfsbereitschaft im Alltag: technische Fragen, fachliche Themen, persönliche Sorgen — es wird sich drum gekümmert. Und als gerade das Gebäude renoviert wurde, merkte man, dass man investiert, auch wenn die Geräte noch nicht alle neu sind. Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich, auch wenn Anleitungen manchmal fehlen und man viel nachfragen muss. Aber genau bei dem Nachfragen hat sich für mich der Moment ergeben, wo ich dachte: na klar, das passt. Und das zählt.Sitzfleisch statt Vertrauen
das Thema Homeoffice ist hier ein Puzzle mit fehlendem Deckel. Man kann es beantragen, aber ernst genommen wird man nicht. Wenn du daheim arbeitest, wirst du beobachtet. Nicht offen, eher mit Argwohn und vielen Nachfragen. Ein guter Mitarbeiter heißt hier jemand, der neun Stunden am Schreibtisch im Büro sitzt. Punkt. Output? Sekundär. Das ist das Detail, das mir aufgefallen ist und das sich durch so vieles zieht. Meetings dienen oft eher der Präsenzbestätigung als dem Arbeiten. Stundenlanges Reden ohne Ergebnisse. Das laugt aus. Es gibt immer eine dominante Meinung, die selten hinterfragt wird. Struktur ist vorhanden, Weiterentwicklung nicht. Das war früher in einer kleinen Agentur anders, da wurde Vertrauen gegeben und Projekte selbstständig gezogen. Hier ist das anders. Man merkt schnell: Kontrolle und Hierarchie haben Vorrang vor Eigenverantwortung.
Die Technik wirkt stellenweise aus der Zeit gefallen. Fax, analoge Telefone, konservative Abläufe. Das passt zur allgemeinen Haltung: vorsichtig, manchmal misstrauisch, wenig offen für neue Arbeitsweisen. Ideen zu Nachhaltigkeit oder modernen Arbeitsmodellen werden belächelt oder zerredet. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil die Kultur sie nicht tragen will. Das frustriert, vor allem junge Leute. Viele suchen schnell das Weite.
Positiv: die operative Routine funktioniert. Prozesse sind klar beschrieben. Wenn du ein Projekt abarbeiten willst, ist das möglich. Es gibt auch ab und zu nette, sinnvolle Aufgaben, bei denen man wirklich etwas voranbringt. Diese Ausnahmen sind wichtig. Sie zeigen, dass das System funktionieren kann, wenn die Umstände stimmen. Nur: solche Projekte werden seltener. Und oft entscheidet wieder jemand oben, der lieber bewahrt als gestaltet.
Teamgeist? Eher mau. Es gibt viele Einzelgänger. Kollegiale Wertschätzung ist selten. Flurfunk und Misstöne sind häufiger als ehrliches Feedback. Zwischenmenschlich ist vieles auf Distanz. Empathie kommt kaum vor. Man redet mit bestimmten Leuten auf Augenhöhe. Mit Führungskräften eher nicht. Führung ist oft administrativ, nicht besonders entwicklungsorientiert. Soft Skills fehlen: Ehrlichkeit, Vorbildfunktion, Entwicklungsgespräche — alles lückenhaft.
Standort ist nicht optimal. Die Zentrale liegt in einem rauen Viertel von Hamburg. Für Pendler kein Plus. Das trägt zur Stimmung bei. Trotzdem: das Gehalt ist marktüblich und es gibt Mitarbeiterrabatte auf Markenware, wenn einem das gefällt. Das ist ein kleiner Lichtblick, aber kein Ersatz für Vertrauen oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Kurz gesagt: Die Organisation arbeitet. Nicht elegant, nicht modern, aber verlässlich in der täglichen Abwicklung. Nicht empfehlenswert, wenn man Karriere machen will oder Entwicklung verlangt. Empfehlenswert, wenn man klare Routineaufgaben sucht und mit konservativen Strukturen leben kann. Für mich persönlich: hat funktioniert, aber nach einer Weile wurde es zu eng. Ich habe woanders mehr Freiheiten erlebt. Hier fehlt der Mut, sich wirklich zu ändern.Umzugszeug
Beratung half, leichte Mängel.
Kurzfristig geholfen
War gerade beim Umzug, Rückenprobleme; Lieferung kam pünktlich, freundlicher, netter Service
Mitten-im-Stress-Service
Letzten Dienstag bestellt, mitten im Stress, skeptisch, dann super erreichbar, danke.
Überraschend flott
Gestern bestellt, heute da; Lieferung top, Service freundlich, erster Eindruck super.
Besser als gedacht
super Beratung. Max am Lehnbachplatz hat mir spontan den perfekten Schläger gezeigt, also wirklich überrascht.
Kurzbesuch mit Wirkung
Musste wegen Rückenproblemen einkaufen, echt nervig. Als sie mir sofort half, war ich echt erleichtert.
Gute Beratung, hat geholfen
Vor dem Kauf war ich skeptisch wegen Schuhgrößen und Bällen; die Verkäuferin nahm sich Zeit. Erste Runde gespielt — passt, rollt gut, bin echt froh.
Halbe Lieferung
Ich war skeptisch vor dem Umzug, bekam nur Teillieferung ohne Info; Produkt ok, aber lästig, nicht ideal.
Kurz und ehrlich
eigentlich top. Bestelle fürs Wochenende, fürs Training, Lieferung war fix, Rückgabe problemlos, war anfangs skeptisch, aber jetzt echt zufrieden und bestelle wieder.
Passt, aber teuer
Neulich in Hamburg hab ich Golfhandschuhe als Hochzeitsgeschenk gekauft; die Beratung hat echt geholfen, sie passen gut, danke. Etwas teuer. Er nutzt sie wöchentlich.
Erst skeptisch, jetzt Fan
Stand skeptisch mitten im Laden, eine Freundin hatte's empfohlen; Beratung nahm die Zweifel weg, Auswahl top, kleiner Lieferverzug, aber ehrlich wirklich zufrieden.
Schon bezahlt, trotzdem Mahnung
Hab das vor Ort bezahlt, Chef hat's bestätigt, trotzdem kamen zwei Mahnungen — typisch. Musste anrufen, weil ich mit Rücken und Umzug echt keine Lust auf Papierkrieg hatte. War am Ende geklärt, bin jetzt wirklich froh drum.
Kurz vorm Wochenende top beraten
Ich lande immer wieder im Golfhouse Eidelstedt, vor allem vor meinen Sonntagsrunden. Die Beratung ist echt freundlich und kompetent, die suchen einem die passenden Schläger raus — manchmal dauert's etwas, aber das Ergebnis stimmt, ich komm gern wieder.
Gesehen, bestellt, geliefert
Von einer Kollegin empfohlen, hab ich es mir angesehen. Erst skeptisch wegen der Preise. Bestellt online. Lieferung kam pünktlich, komplett und ohne Stress. Kundenservice in der Filiale war ruhig, sachlich und echt hilfsbereit. Preis nicht top, aber akzeptabel.
Kurzberatung Fehlanzeige
Irgendwie hatte ich Bedenken, ob die Beratung was taugt, wollte nur kurz wegen Schläger vor dem Kauf fragen. Kam vormittags, erst Putter-Stunde, sonst nur ratloses Personal. Nach 30 Minuten abgehauen, meine Zweifel blieben, leider wirklich enttäuschend erster Eindruck
Gutes Gefühl, schwache Lieferung
Am Samstag auf der Range merkte ich sofort, dass die neuen Schläger anders laufen — angenehmer Treffgefühl, mehr Kontrolle, echt überraschend. Bestellt hatte ich sie nach dem Fitting, das war top. Leider kamen sie erst nach 4,5 Wochen und erst nach zweimal Nachfragen. Keine Info, kein Check, ob alles passt. Benutze sie jetzt im Alltag beim Training, trotzdem enttäuscht vom Service.
Verwundert, aber am Ende okay
Bin gemischt zufrieden — das Einkaufen lief holprig, die Lösung ist aber brauchbar. Ich brauchte den teuren Driver dringend, weil mein alter beim Umzug kaputtging und bald ein Turnier anstand. Nach Tagen kam die Nachricht, er sei nicht lieferbar, das war ärgerlich. Dann gabs Kulanz und ich nahm einen Ersatz, der passt soweit. Nicht perfekt, aber insgesamt funktioniert’s und ich bleibe offen.
Über golfhouse
Golf House ist ein Fachhändler für Golfausrüstung und Bekleidung mit stationären Filialen und Online-Shop in Deutschland und Österreich. Das Sortiment umfasst Golfschläger, Bags, Bälle, Trolleys, Schuhe, Bekleidung, Trainingshilfen sowie Zubehör wie GPS- und Laser-Entfernungsmesser. Zielgruppe sind Golfspielerinnen und Golfspieler vom Einsteiger bis zum Turnierspieler. In vielen Filialen werden Leistungen wie Clubfitting, Schlägertests und individuelle Beratung angeboten. Bestellungen werden über den Webshop entgegengenommen und versendet.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: golfhouse.de
Website online seit: 29. April 1999
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: Frankfurt am Main, DE
Kontaktinformationen
Kategorien golfhouse
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Letzte Aktualisierung: April 2026
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