SportScheck3 erfahrungen

33% Würden wieder wählen

Diese Bewertung basiert auf 3 echten Bewertungen, die seit 2023 über ErfahrungenScout eingereicht wurden.


Vorgestellte Bewertungen

Negative Bewertung

  2023-09-01
Kundenservice unterirdisch

Unmöglicher bzw. gar kein kundenorientierter Service. Ich habe online bei sportscheck eine Hose gekauft, die bereits nach der ersten Wäsche kaputt war (Naht am Seitenstreifen ko... Lesen Sie weiterVon: Brigitte Wichert



Erfahrungen (3)

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    Kleines Team, großes Durcheinander

    naja, es läuft — irgendwie. Und genau so fühlt sich das Arbeiten in dieser Filiale an: vieles ist in Betrieb, die Technik hilft (die Tablets sind echt praktisch), die Kolleg:innen sind meistens nett, aber halt, es ist nicht rund. Also, fangen wir bei dem an, was man sofort merkt: die Atmosphäre. Auf der Fläche ist es ständig laut — laute Musik, nervige Durchsagen, Werbung, die dauernd über den Lautsprecher kommt. Wenn man mit Kund:innen reden will, muss man manchmal fast schreien. Das zehrt auf Dauer. Manchmal denke ich, das ließe sich mit ein paar Knöpfen regeln, aber die Lautstärke bleibt hoch, Meetings werden drüber gehalten, Schulungen finden quasi im Hintergrund einer Dauer-Playback-Show statt. Nicht optimal.
    Trotzdem: Das Team ist echt ein Highlight. Die meisten Kolleg:innen ziehen an einem Strang, helfen sich gegenseitig, man lacht zusammen in der Pause, man teilt die schlechten Tage — sowas macht viel aus. Klar, es gibt Grüppchen, das „Wir und Ihr“-Gefühl, das man aus dem Einzelhandel kennt, das ist hier auch. Aber insgesamt habe ich oft das Gefühl, wir sind mehr Kollegen als Konkurrenten, und das rettet den Laden. Nur: diese positive Basis wird durch Dinge von oben immer wieder untergraben.
    Die Führung? Hm. Es fehlt an direkter Wertschätzung. Nicht, dass uns niemals gesagt würde „gut gemacht“, aber echte Anerkennung — individuell, konkret, mit Substanz — bleibt selten. Wenn man jahrelang da ist, merkt man, dass die schönen Worte nicht mit mehr Gehalt oder Verantwortung einhergehen. Und das ist frustrierend. Gehalt kommt pünktlich, das ist super wichtig und beruhigend, keine Frage. Aber die Entwicklungsspielräume sind winzig. Ob jemand 5 oder 20 Jahre dabei ist — das merkt man am Konto nicht wirklich. Das nagt an der Motivation.
    Was wirklich auffällt: Beförderungen und Chancen wirken oft wie ein Freundschaftsdienst. Wer ein gutes Verhältnis zur Leitung hat, bekommt öfter Aufgaben, Führungsrollen und bessere Schichten. Das ist nicht nur mein Eindruck, da sprechen viele Kolleg:innen drüber. Das frisst Vertrauen. Ich persönlich habe ein paar Leute gesehen, die wegen guter persönlichen Beziehungen plötzlich in Leitungsrollen waren — ohne klare Begründung, also nicht unbedingt nach Leistung. Das fühlt sich nicht fair an und sorgt für Gereiztheit im Team.
    Sonntagsschichten sind hier quasi Pflicht. Mal einen Verkaufsoffenen Sonntag übernehmen — das gehört dazu, heißt es. Klar, es gibt Extras wie Gutscheine oder Rabatte, aber viele wünschen sich einfach mehr Wertschätzung im Alltag, nicht nur an Extratagen. Die Monatsplanung für Freitage ist hingegen ein Lichtblick: man kann sich früh eintragen, die Leitung bemüht sich, das zu berücksichtigen. Das hilft, Familie und Freizeit zu planen, und das ist wichtig. Trotzdem: der Druck, bei verkaufsoffenen Sonntagen zu stehen, bleibt nervig.
    Apropos Druck: die Filiale hat in letzter Zeit viel erlebt — Umstrukturierungen, Verkauf des Unternehmens, das wirft seine Schatten. Die Zahlen waren nicht immer wie erhofft, und das kommt auf uns zurück. Mehr Druck, mehr Unsicherheit. Da leidet die Stimmung, das ist verständlich. Viele gute Leute sind gegangen, und das kratzt an der Kontinuität. Neue Leute werden oft jünger eingestellt, flexibel und günstig. Ältere Kolleg:innen bleiben zwar, werden aber eher geduldet als geschätzt. Das wirkt kurzsichtig.
    Was die Arbeitsbedingungen angeht: technisch sind wir gut aufgestellt. Tablets für die Beratung sind super, das System macht vieles einfacher. Was weniger super war: die Belüftung. Über Wochen war die Lüftung kaputt, die Luft stand, es war stickig, Fenster konnten nicht geöffnet werden — erst kürzlich wurde es repariert. Zwischenzeitlich war das echt hart, vor allem an heißen Tagen. Und dann laufen an anderen Stellen Klimaanlagen oder Ventilatoren weiter, obwohl niemand mehr da ist — das ist Energieverschwendung und schlecht geplant. Für eine Firma, die nach außen nachhaltig wirken will, ist das ärgerlich.
    Auch das Rückgabesystem finde ich merkwürdig: über die Clubkarte kannst du Sachen bis sechs Wochen zurückgeben, sogar getragen. Was mit diesen Artikeln danach passiert, ist nicht transparent. Man fragt sich als Mitarbeiter: werden die vernichtet, verkauft, gespendet? Eine klare Ansage dazu wäre schön — nicht nur wegen dem ökologischen Fußabdruck, sondern auch, weil wir Kund:innen darauf ansprechen.
    Feedbackkultur? Naja. Wenn man Kritik äußert, bekommt man oft Standardantworten. Es fehlt an echtem Follow-up. Einmal haben wir Verbesserungsvorschläge zur Lautstärke und zum Ablauf der morgendlichen Besprechungen gebracht — da wurde höflich zugehört, aber konkrete Änderungen kamen kaum. Die morgendlichen Briefings ziehen sich oft, manchmal bis nach Öffnung, sodass wir erst Minuten später startklar sind. Prioritäten stehen manchmal falsch, und das nervt.
    Was mir persönlich wichtig ist: gute Führung will gelernt sein. Oft merkt man in Gesprächen mit der Filialleitung, dass Körpersprache, Tonfall oder Mimik nicht optimal sind — das wird schnell als herablassend empfunden, manchmal auch belehrend. Ich glaube wirklich, dass Schulungen in Kommunikation und Mitarbeiterführung viel bringen würden. Nicht, weil die Leute bösartig wären, sondern weil viele einfach nicht wissen, wie sie wertschätzend führen sollen. Und das würde so viel verbessern.
    Die Anerkennung von Erfolg fehlt ebenfalls. Wenn wir gute Umsätze haben oder jemand super berät, ist das meist nur eine kurze Erwähnung im Teammeeting, keine echte Würdigung, keine Belohnung. Es kostet nichts, ein Wort der Anerkennung persönlicher zu machen, und das wirkt doch oft motivierender als ein Gutschein für einen Sonntag.
    Positiv: die Zusammenarbeit innerhalb der Schicht ist meistens sehr kollegial. Man hilft sich, teilt Aufgaben, und es gibt echte Profis unter uns, die wissen, wie man Kunden berät. Auch die Vielfalt der Aufgaben macht den Job interessant — von Beratung über Kasse bis zur Warenverräumung ist alles dabei. Nur: die Verteilung der Arbeit ist nicht immer fair. Engagierte Leute bekommen oft mehr Verantwortung ohne echte Gegenleistung. Das demotiviert.
    Ich habe den Betriebsrat öfter auf der Fläche erlebt; das ist manchmal unglücklich, weil andere dabei voll arbeiten. Sicher, der BR hat seine Aufgaben, aber ein kurzes Gespräch in einem Extra-Raum wäre oft passender. So wirkt es manchmal, als würde man im laufenden Betrieb diskutieren, während andere rackern.
    Zu den Benefits: es gibt das Provisionssystem, aber das ist sehr abhängig davon, wie viel Verkaufszeit man bekommt. Wer viel putzt und auffüllt, bekommt weniger Provision. Das sollte anders geregelt sein. Ansonsten sind nennenswerte Sozialleistungen kaum vorhanden. Das ist schade, weil ein paar sinnvolle Extras die Bindung ans Unternehmen stärken würden.
    Was ich trotz allem sagen will: ich bin froh, dass ich dort gearbeitet habe. Nicht alles ist schlecht, und es gab viele gelungene Tage, an denen wir als Team richtig gut funktionierten und Kund:innen begeistert haben. Ich habe viel gelernt, insbesondere im Umgang mit Kunden und im Schnellschalten zwischen verschiedenen Aufgaben. Die Technik hat das Arbeiten erleichtert, und die Kolleg:innen — die meisten davon — waren fantastisch. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, auch wenn einiges verbessert werden könnte.
    Konkrete Dinge, die ich mir wünschen würde: mehr Transparenz bei Aufstiegen, klare Kriterien für Entwicklung, echte Weiterbildungsmöglichkeiten, Schulungen für Führung, weniger Lärm, bessere und bewusstere Energieverwendung, transparente Rückgaberichtlinien und eine gerechtere Verteilung von Provisionen. Wenn jemand diese Punkte ernst nimmt, könnte das ein richtig guter Arbeitsplatz sein. So wie es ist, ist es ein Ort mit viel Herz, aber mit einigen Baustellen, die man nicht ignorieren sollte.


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    Kundenservice unterirdisch

    Unmöglicher bzw. gar kein kundenorientierter Service. Ich habe online bei sportscheck eine Hose gekauft, die bereits nach der ersten Wäsche kaputt war (Naht am Seitenstreifen komplett gelöst und ausgefranst). Freundlich reklamiert und nach einem Lösungsvorschlag gefragt. Das ist nun über 3 Wochen her und mir wurde bisher keine Lösung angeboten trotz 3x Nachfragen. Ich kann von Sportscheck nur abraten


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    Nie wieder werde ich bei Sportscheck bestellen, das habe ich mir selber versprochen!

    Mehrmals wurden mir falsche Artikel zugesandt. Am Ende hieß es, dass sie diesen Artikel garnicht haben und es ihnen leid tut. Nur Schade, dass ich für diese Einkäufe Gutscheine für knapp 400€ eingesetzt hatte und nichts von dem bekommen habe was ich wollte! Am Ende MUSSTE ich die 400€ bei Sportscheck für uninteressante Dinge ausgeben und das hat sehr lange gedauert.
    Nicht mal ein Rabattcode als Entschuldigung wurde mir angeboten.




Über SportScheck

SportScheck ist ein deutscher Multichannel-Fachhändler für Sportartikel. Das Unternehmen wurde 1946 von Otto Scheck in München gegründet und vertreibt Bekleidung, Schuhe und Ausrüstung für Sport und Outdoor, unter anderem für Running, Fitness, Teamsport, Wintersport und Bergsport. Die Angebote richten sich an Freizeit- und Leistungssportler. Neben dem Online-Shop betreibt SportScheck Filialen in mehreren deutschen Großstädten. Zudem richtet das Unternehmen die Stadtlauf-Serien „SportScheck RUN“ in verschiedenen Städten aus.

Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.


Einzelheiten

Die Website scheint sicher

Webseite: www.sportscheck.com
Website online seit: 2. März 2000
Domaininhaber: SPORT SCHECK GMBH
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: Frankfurt am Main, DE


Kontaktinformationen

🌐 www.sportscheck.com



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Letzte Aktualisierung: April 2026


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