Stuffle5 erfahrungen
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die Retourenregelung klappt, Auszahlungen kamen nach der Frist und die Verarbeitung läuft meist zuverlässig, auch wenn es manchmal etwas dauert. Der Chatbot hilft schnell weiter, und wenn es hakt, übernimmt ein Mensch — dauert dann 1–2 Tage, aber das ist okay. Was mich nervt und warum ich trotzdem tippe: die Präsentation der Kleidung ist oft schwach. Nach Wochen liegen die Sachen mit Falten im Paket, werden nicht gebügelt, auf Holzbügeln hängen manche Teile flach und sehen einfach nicht ansprechend aus. Hätte ich die Bilder nicht gekannt, hätte ich manches selbst nicht gekauft. Ich weiß, schnell muss es gehen, aber mit einer Puppe oder ein bisschen mehr Sorgfalt würden deutlich mehr Teile verkauft werden. Also mein Rat an Stuffle: ein paar bessere Foto-Standards würden helfen. Insgesamt bin ich froh, dass es funktioniert — bin zufrieden, schicke weiter Sachen hin, aber die Bildqualität sollte man wirklich verbessern.
Unzufrieden, aber es läuft manchmal
neue, kaum benutzte Sachen werden manchmal als „gebraucht“ einsortiert — das passt nicht zu meiner Intention und sieht komisch aus für Käufer. Positiv ist, dass ich nach einiger Zeit doch Verkäufe hatte, also funktioniert das System nicht komplett schlecht. Ich habe die App zwischendurch gelöscht, weil mich die Unzuverlässigkeiten genervt haben, aber später wieder installiert, um zu gucken, ob sich was verbessert. Fazit: nicht perfekt, viele Kleinigkeiten stören den Workflow, aber wenn man dranbleibt, kommen Verkäufe rein. Würde ich es wieder nutzen? Vielleicht, aber nur wenn die Beschreibungen und das Handling verlässlicher werden — und ja, ich hab es mehreren Leuten empfohlen, mit vorsichtiger Einordnung.
Verkauf lief, Rücksendung nicht
Versand auf eigene Kosten, Risiko bei Rücksendung, Lesen von schlechten Bewertungen. Ein Teil dieser Sorgen verschwand, weil der Verkaufprozess technisch reibungslos war und ein paar Bücher tatsächlich weggingen. Aber dann kamen die Rücksendungen und die Ernüchterung. Etwa vierzig Bücher kamen zurück, mit Aufklebern direkt auf dem Einband. Man sagte mir, die kleben sich leicht ab — stimmt nicht. Einige Cover sind jetzt beschädigt, das fühlt sich dumm an, gerade bei Büchern, die noch gut waren. Dazu noch zerbrochenes Geschirr in einer Schachtel, das hätte vermieden werden können. Kundenservice? Trocken, defensiv, teils abweisend. Schuldzuweisungen statt Lösungen, Vorschläge wie „mit dem Föhn drüber“ wirkten eher wie Ausreden. Ich hatte zuvor bei einem anderen Anbieter bessere Rücklagen und kulantere Lösungen erlebt, daran gemessen ist das hier schwach. Fazit aus der skeptischen Anfangsphase: Der Verkauf funktioniert, die Abwicklung bei intakten Rücksendungen nicht. Wer nur schnell verkaufen will, wird teilweise zufrieden sein — ich war es teilweise auch, weil Geld kam — aber wer Wert auf unbeschädigte Rückgaben legt, sollte sich genau überlegen, ob er das Risiko eingeht. Insgesamt eine gemischte Erfahrung, trocken gesagt: ordentliches Verkaufsergebnis, schlechte Schadenabwicklung, lauer Kundenservice.
Paketchaos am Küchentisch
Lagergebühren nach 6 Monaten. Das war der Moment, wo ich fast gelacht hätte, wenn es nicht so nervig gewesen wäre. Gut: nach ein paar hartnäckigen Nachfragen kam endlich eine ausführlichere Übersicht – nicht perfekt, aber besser als vorher. Das hat meine Stimmung ein bisschen gedreht; man muss denen zugutehalten, dass sie auf Druck reagieren. Im Vergleich zu Erfahrungen bei anderen Anbietern (da ging vieles flotter und transparenter) ist das hier langsamer und chaotischer. Was mir gefallen hat: die Annahme der Pakete und die erste Kontrolle wirkte professionell, das war solide verpackt und ordentlich beschrieben. Was stört: die fehlende Transparenz und die Gebührensache, das muss man nicht mögen. Also Fazit in einem Satz: Ärgerlich und zäh angefangen, aber mit etwas Hartnäckigkeit kamen brauchbare Infos und zumindest ein kleines Ergebnis. Würde ich nochmal schicken? Eher vorsichtig — zuerst nachfragen, alles dokumentieren und auf Antworten pochen. Nicht die schlechteste Erfahrung, aber auch nicht die entspannteste.
Doppelt durchwachsen
Ich würde es wieder probieren, aber mit Vorbehalt. Ich habe die Plattform genutzt, um meinen Kleiderschrank auszumisten — im Alltag will ich einfach Platz und ein bisschen Taschengeld, nichts Großes. Warum ich das so schreibe: Grundidee praktisch, Aufwand und Kommunikation haben mich genervt.
Ich habe im Dezember Kisten losgeschickt, damit die Sachen geprüft und eventuell verkauft werden. Soweit so gut, aber die Bearbeitung zog sich ewig (nicht 3–4 Wochen, eher deutlich länger) und zwischendurch kamen automatisierte E‑Mails, die man wohl nicht ausschalten kann — nervig. Nach Monaten hatte ich das Gefühl, mein Konto wird belastet (kleine Gebühren hier und da) und die Übersicht im Account erschien erst sehr spät, so dass man anfangs kaum sehen konnte, was passiert. Einige Teile wurden dann akzeptiert und sogar verkauft, dafür bin ich wirklich froh — besser als gar nichts.
Kritikpunkte: die Gebührenstruktur war für mich nicht klar genug und eine kleine Pauschale wurde automatisch berechnet, obwohl ich eigentlich mit kostenfreiem Versand gerechnet hatte. Auch die Fristregelung (Artikel werden nach kurzer Zeit entsorgt, wenn man nichts entscheidet) fand ich nicht ideal; ich hätte mir mehr Transparenz gewünscht, vor allem weil ich im Alltag nicht ständig Mails checke.
Fazit: Für Leute, die unkompliziert ausmisten wollen und nicht viel Betreuung brauchen, geht’s — aber plant Zeit ein, behaltet die Kontoübersicht im Blick und erwartet keine sofortige Info. Bin trotzdem ein bisschen erleichtert, dass ein paar Sachen verkauft wurden, also danke dafür, aber noch deutlich Luft nach oben.
Über Stuffle
Stuffle ist ein Online-Marktplatz für Secondhand-Mode und -Accessoires. Auf der Plattform können Privatpersonen gebrauchte Kleidung, Schuhe und weitere Artikel einstellen, verkaufen und kaufen. Das Angebot richtet sich vor allem an Konsumentinnen und Konsumenten, die gebrauchte Mode suchen oder nicht mehr benötigte Stücke weitergeben möchten. Der Handel erfolgt über die Website bzw. App, typischerweise mit Such- und Filterfunktionen sowie der Möglichkeit, Artikel nach Marken und Kategorien zu sortieren.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
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Kategorien Stuffle
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Letzte Aktualisierung: März 2026
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