LaminatDEPOT1 erfahrungen

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  2026-02-21
Steh-Sitz-Rettung und Büroflur

wow, dieser höhenverstellbare Schreibtisch hat mein Leben nicht revolutioniert, aber doch irgendwie gerettet. Klingt übertrieben, ist es aber nicht. Ich meine, ich arbeite jetzt... Lesen Sie weiterVon: Gerber



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    Steh-Sitz-Rettung und Büroflurfunk

    wow, dieser höhenverstellbare Schreibtisch hat mein Leben nicht revolutioniert, aber doch irgendwie gerettet. Klingt übertrieben, ist es aber nicht. Ich meine, ich arbeite jetzt nicht mehr halbtot am Bildschirm, sondern kann zwischendrin aufstehen, mich recken, kurz rumlaufen und das tut echt gut. Das war für mich das auffälligste Plus bei der Firma: die Arbeitsplätze sind durchdacht. Zwei Monitore, ordentliche Stühle, Tageslichtfenster — das macht den Alltag leichter, man merkt das wirklich an der Haltung und an den kleinen Pausen, die einem dann auch erlaubt werden. Kein Drama, nur praktisch. Und das wollte ich gleich mal vorausschicken, weil das einen großen Unterschied macht, vor allem wenn man vorher in einer Firma war, wo der Stuhl mehr nach Foltergerät aussah. Ich hab das schon mal anders erlebt, also Fan bin ich jetzt.
    Okay, abgesehen vom Möbel-Glamour: die Firma hat ein zwiegespaltenes Gesicht. Stabilität? Ja. Viele Kolleginnen und Kollegen sind schon ewig dabei, das sieht man, und das ist irgendwie beruhigend. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Provisionen, Weiterbildung wird unterstützt — also Dinge, die man tatsächlich merkt. Urlaub geht im Prinzip flexibel, sofern jemand die Vertretung regelt, und die Schichtpläne in den Filialen lassen sich im Team absprechen. Das fühlt sich oft fair an. Trotzdem, und hier kommt das große Aber, die Stimmung pendelt oft zwischen „ganz okay“ und „huch, was passiert denn gerade?“.
    Was mich zunächst skeptisch gemacht hat, war dieses diffuse Kommunikationsding. Viel wird in engen Runden entschieden und bleibt dann bei den Entscheidern. Du sitzt in einem Meeting, hörst Schlagworte, aber die konkreten Ziele? Fehlanzeige. Es sind viele Meetings — nicht wenige — und am Ende sind meistens viele To-dos ohne klare Verantwortlichkeiten übrig. Das raubt Energie. Ich musste mich erst daran gewöhnen, ständig Fragen zu stellen, um überhaupt zu wissen, woran man arbeiten soll. Anfangs dachte ich, vielleicht hab ich was verpasst, oder es ist nur in meinem Team so. Aber es zieht sich durch. Das Gefühl, dass Informationen nicht transparent geteilt werden, ist echt störend. Und irgendwie eben typisch für Unternehmen, in denen Führungskräfte lieber im kleinen Kreis entscheiden.
    Die Führungskräfte selbst: total gemischt. Es gibt welche, die sind super unterstützend, die Rückenwind geben, einem Dinge erklären und auch mal Verantwortung abgeben. Und es gibt die anderen, die gerne kontrollieren, reinfragen, mikromanagen — und das wirkt oft so, als würde Vertrauen fehlen. Dieses Hin und Her hat die Stimmung bei uns im Team geprägt: mal entspannt, mal angespannt. Witzigerweise sind die älteren Kolleginnen und Kollegen ziemlich gut integriert; Respekt gegenüber Erfahrung wird tatsächlich gelebt, das fand ich angenehm. Das ist nicht selbstverständlich, hab ich woanders anders gesehen, wo ältere Mitarbeiter eher rausgedrängt wurden. Hier gelten sie oft als Ruhepol, und das schätzt man.
    Ein weiteres Thema ist die Aufgabenverteilung. Hier merkt man, wer schnell arbeitet: der kriegt noch mehr vor die Füße gelegt. In manchen Teams wird das ausgeglichen, in anderen nicht. Ich habe erlebt, dass Leute sich manchmal unwohl fühlen, weil sie regelmäßig mehr übernehmen müssen. Das Gefühl, eher Abarbeiter zu sein als Mitgestalter, ist da und da präsent. Wer Gestaltungsspielraum haben möchte, muss dafür oft selbst laut werden. Karrierechancen sind eher begrenzt; man kann sich weiterbilden, das Unternehmen zahlt das, aber die Aufstiegspfade sind nicht immer klar. Kurz: Entwicklung möglich, aber nicht automatisch.
    Was Anerkennung angeht, da könnte man deutlich ansetzen. Lob kommt selten und wenn, dann eher sporadisch. Das drückt die Motivation, zumindest bei mir und einigen Kolleginnen. Ich glaube, ein bisschen mehr positives Feedback würde einiges ändern — klingt banal, ist aber so. Meetings effizienter machen, klare Ergebnisse verlangen, Verantwortlichkeiten sichtbar machen — das wären einfache Baustellen, die viel bringen könnten.
    Nachhaltigkeit: ja, es gibt Ansätze. Produkte aus nachhaltiger Forstwirtschaft, ein Firmenwald, Mülltrennung — das sieht gut aus auf Papier und ebenso angenehm in der Realität. Mehr könnte sicher gehen, aber immerhin fängt die Firma an. Nicht so prätentiös wie manche Mitbewerber, aber auch kein Totalausfall. Bezahlungsmäßig ist es okay: Grundgehalt passt, plus die genannten Extras. Nicht das höchste Gehalt am Markt, aber solide.
    Was bei mir schlussendlich die skeptische Stimmung in zufriedenere umschlug, war genau dieses Zusammenspiel: solide Rahmenbedingungen, die guten Arbeitsplätze und die Kolleginnen, die halt wirklich zusammenhalten, wenn es drauf ankommt. Klar, es gibt Dinge, die nerven — Kommunikation, unklare Führung, ungleiche Aufgabenverteilung — aber wenn man den Rücken vom Schreibtisch hochklappen kann und nachmittags keine Rückenschmerzen hat, ist das nicht unwichtig. Vielleicht klingt das banal, aber praktische Verbesserungen im Alltag wie ergonomische Ausstattung machen für mich den Unterschied zwischen „nur Job“ und „Arbeitsplatz, an dem man länger bleiben kann“. Also ja, ich bleibe, mit einem Auge kritisch und dem anderen auf dem höhenverstellbaren Tisch.
    Wenn sie es schaffen, die Meetings zu straffen, mehr Transparenz zu schaffen und Führungskräfte in Richtung Vertrauen zu schubsen, dann könnte das hier richtig gut werden. Momentan ist es ein Mix aus wirklich guten Dingen und harten Ecken. Für jemanden, der Wert auf stabile Rahmenbedingungen und vernünftige Ausstattung legt, ist das ein guter Platz. Für Leute, die viel Freiraum und schnelle Aufstiege erwarten, vielleicht nicht die erste Wahl. Ich habs so erlebt, und mein Gefühl ging von skeptisch zu: ja, geht in Ordnung.




Über LaminatDEPOT

LaminatDEPOT ist ein Fachhändler für Bodenbeläge. Das Sortiment umfasst unter anderem Laminat, Vinyl- und Designböden sowie passendes Zubehör wie Sockelleisten, Trittschalldämmung und Pflegeprodukte. Das Unternehmen richtet sich an private Haushalte und gewerbliche Kundschaft, die Böden für Renovierung oder Neubau beziehen. Der Vertrieb erfolgt über stationäre Märkte sowie einen Online-Shop.

Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.


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🌐 laminatdepot.de



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Letzte Aktualisierung: Februar 2026


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