Hygi22 erfahrungen
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na mal sehen, vielleicht ist das ja ganz unkompliziert. Ich habe den Job gesucht, weil ich gerade umgezogen bin und dringend eine Stelle brauchte, außerdem wollte ich etwas, das meine Rückenprobleme nicht sofort wieder verschlimmert. Genau deswegen war ich vorher unsicher: Bewerbungsfotos, Online-Bewertungen, diese eine negative Rezension — das alles hat mich zögern lassen. Hatte Angst vor schlechter Bezahlung, schlechter Führung, und vor einem Umfeld, das nicht mitspielt. Leider wurden viele dieser Zweifel bekräftigt, einige aber auch relativiert.
Die Kommunikation ist wirklich das größte Ding hier. Alles läuft über eine App, die man auf sein privates Handy laden muss — das stört, weil ich Arbeit und Privat gern trenne. Infos kommen oft zu spät oder gar nicht, vor allem im Lager ist man abgeschnitten. Manchmal erfährt man erst am Ende der Schicht von wichtigen Änderungen, das nervt und kostet Nerven. Ich habe erwartet, dass es strukturierter läuft; dem ist nicht so.
Das Gehalt ist ein weiteres Thema: nicht mehr als knapp über Mindestlohn, und das ist schlicht nicht viel, vor allem wenn man körperlich arbeitet. Das habe ich vorher befürchtet, und es hat sich bestätigt. Dafür sind die Arbeitsbedingungen an sich okay — nicht schön, aber funktional. Hebehilfen sind vorhanden, Pausenräume sind vorhanden, das ist nicht komplett schlecht. Wer körperliche Einschränkungen hat, sollte das vorher klar ansprechen; es wird nicht aktiv unterstützt, aber wenn man Bescheid sagt, kann man oft eine passende Aufgabe finden.
Was mich massiv gestört hat, ist die interne Kultur: es gibt eine kleine Gruppe, die bevorzugt wird, und das merkt man. Wer nicht dazugehört, bekommt oft die unattraktiven Schichten. Weiterbildung? Kaum existent. Karrierechancen? Sehr begrenzt, außer man gehört zufällig zum inneren Kreis. Das war enttäuschend, weil ich mir zumindest Entwicklung gewünscht hatte. Die Vorgesetzten sind meistens erreichbar, aber echte Unterstützung sieht anders aus. „Open Door“ fühlt sich eher nach „schau, wer als Nächstes geht“ an — so war mein Eindruck.
Trotzdem: das Team im Lager ist für viele Kollegen der Grund, warum man bleibt. Manche sind hilfsbereit, man hilft sich gegenseitig, und das macht vieles erträglicher. Für mich heißt das: kurzfristig okay, wenn man dringend Geld braucht oder flexibel sein muss. Langfristig würde ich aber nicht bleiben wollen. Verbesserungsvorschläge wären klar: bessere, transparente Kommunikation (nicht nur via privates Handy), fairere Schichtplanung und echte Weiterbildungsangebote. Alles in allem keine Katastrophe, aber auch kein Arbeitgeber, bei dem ich mich ernsthaft gefördert fühle.Überraschend menschlich, aber holprig geliefert
ich hab das Ganze zuerst gesehen, weil ein Kumpel in unserer WhatsApp‑Gruppe ständig Fotos von so ’nem Lieferwagen gepostet hat — dachte zuerst, das sei wieder so ’n Hype. Er hat mich dann getippt: „Probier das mal, lohnt sich.“ Ich war erst skeptisch, weil ich schon genug Geschichten über chaotische Abläufe gehört hatte, aber na ja, Neugier hat gesiegt. Bestellung ging online eigentlich flott, die Seite war nicht schick, aber verständlich. Zahlungsbestätigung kam, alles normal. Dann fing das typische Bauchgefühl an: „Mal sehen, ob das mit der Lieferung auch klappt.“
Die Lieferung selbst war so’n Ding: der Fahrer hat angerufen, sehr nett, fast zu freundlich — erinnert an die nette Stimme, die dich anruft, wenn der Paketbote gleich nebenan steht. Das Paket kam später als angegeben, nicht dramatisch, aber nervig. Verpackung war okay, nicht übertrieben gut, aber funktional. Was mich positiv überrascht hat: der Fahrer hat sich entschuldigt für die Verzögerung und hat sogar kurz erzählt, dass er extra versucht hat, alles zusammenzufassen, weil die Schichten gerade etwas durcheinander sind. Das war irgendwie ehrlich, also kein hohles „Tut uns leid“, sondern ein echtes „Sorry, wir versuchen’s besser.“
Kundenservice war anfangs so mittelmäßig: ich schrieb wegen eines kleinen Fehlteils, und die erste Antwort kam verspätet und wirkte automatisiert. Da war ich kurz wieder skeptisch: „Na super, gleich wieder so ein Standardantwortzeug.“ Aber dann, nach ein, zwei Nachfragen, meldete sich tatsächlich ein echter Mensch mit konkreten Infos und einem Vorschlag zur Lösung. Das hat mich umgestimmt — nicht perfekt, aber zumindest bemüht. Ich mochte, dass sie nicht nur abgespulte Sätze geschickt haben, sondern wirklich versucht haben, das Teil nachzusenden oder einen Gutschein anzubieten. Kleine Geste, aber wir wissen ja, dass das oft mehr zählt als irgendein hohles Versprechen.
Was mich allerdings stört und worauf mich mein Kumpel schon hingewiesen hatte: es scheint intern ziemliche Unordnung zu geben. Man merkt das an Kleinigkeiten — falsche Etiketten, seltsame Zusatzkosten hier und da, und auch daran, dass es wohl unterschiedliche Regeln für Mitarbeiter gibt. Mein Kumpel meinte, früher sei alles viel strukturierter gewesen, mehr Übersicht, jetzt gäbe es wohl Favoriten und Ungleichbehandlungen. Klingt ungerecht, und das überträgt sich auf den Ablauf: wenn die Leute intern nicht fit sind, merkt der Kunde das bei der Lieferung. Trotzdem, die Menschen, mit denen ich zu tun hatte — Fahrer, Kundenberaterin — waren meistens bemüht, freundlich, haben das Beste aus der Situation gemacht.
Ein weiteres Ding: das digitale System, das angeblich alles besser machen sollte, klemmt noch an ein paar Ecken. Ich bekam zwei Tracking‑Mails, einmal mit einer halben Info, dann wieder anders. Egal — das Paket kam, aber man merkt, dass da irgendwo Abkürzungen genommen werden, weil vielleicht Druck oder Kosten gespart werden sollen. Papierkram wird zwar angeblich reduziert, aber im Endeffekt fliegt noch genug Papier rum. Das wirkt so halb umgesetzt — ambitioniert angefangen, dann nicht konsequent durchgezogen.
Und ja, es gibt schöne Ansätze: früher gab’s mal so kleine Aktionen auf dem Betriebsgelände, Eisstand, Dönerwagen, das hat die Stimmung wohl kurz gehoben. Mein Kumpel schwärmt davon, war wohl ein Versuch, die Leute happy zu machen und die Zahlen zu pushen. Hat vielleicht funktioniert, aber aktuell scheint das wieder weniger zu laufen. Für uns Kunden heißt das: die Atmosphäre schwappt manchmal nach außen — positiv oder negativ. Wenn hinten rum gestresst wird, merkt man das an Versandtempo und Genauigkeit.
Zum Schluss: ich war skeptisch, ja, und an manchen Stellen noch ziemlich genervt. Aber nach dem Kontakt mit dem freundlichen Fahrer und der wirklich engagierten Servicekraft habe ich ein anderes Gefühl: nicht blind begeistert, aber zufriedenstellend. Es ist kein Perfekt‑Service, eher so ein „gute Ansätze, aber Luft nach oben“. Wenn sie intern etwas mehr auf Ordnung setzen und das digitale Zeug richtig zum Laufen bringen, könnte das echt besser sein. Für jetzt gebe ich dem Ganzen keine Höchstnote, aber ich würde es wieder probieren — mit der leisen Hoffnung, dass beim nächsten Mal weniger Zettel und mehr Klarheit im Ablauf ist.Vertrauensfrage
probieren wir’s. Anfangs war ich noch skeptisch, sehr skeptisch sogar, vor allem wegen Berichten über Vetternwirtschaft und bevorzugte Beförderungen. Diese Skepsis hat sich leider bestätigt. Entscheidungen wirken willkürlich, Gehaltserhöhungen und Prämien scheinen mehr von persönlichen Beziehungen als von Leistung abzuhängen. Das sorgt für Misstrauen im Team, Überwachung und eine angespannte Atmosphäre. Was mich überrascht hat: manche Kolleginnen und Kollegen sind trotz allem ungemein professionell, die halten das System irgendwie am Laufen — das hat mich ein kleines bisschen beruhigt, sonst wäre ich wohl schneller gegangen. Ich hatte vorher auch schon bei anderen Firmen schlechte Erfahrungen mit Intransparenz gemacht, daher war ich vorbereitet, aber das hier ist noch eine andere Ebene. Besonders problematisch empfinde ich das Eingreifen in die Privatsphäre und das Gefühl, dass man ständig beobachtet wird. Das nagt am Vertrauen und an der Motivation. Fazit: Meine anfänglichen Zweifel sind nicht verschwunden, sie haben sich eher bestätigt; gleichzeitig gibt es vereinzelt Menschen und Abläufe, die positiv auffallen und die Hoffnung aufrecht erhalten, dass sich etwas ändern könnte. Realistisch betrachtet würde ich nicht von einer Empfehlung sprechen, eher von Vorsicht und genauem Hinsehen.
Halbe Freude
na ja. Eimer und Mop sind da, funktionieren sogar ganz gut. Aber der Klappstiel fehlt noch immer, also nur halb zufrieden.
Kurz gezweifelt, gut gelaufen
Ich war erst skeptisch, wegen Preis und Lieferung. Hab das Produkt jetzt seit zwei Wochen täglich im Gebrauch, fürs Badezimmer und Küchentuch — funktioniert zuverlässig. Der Support hat meine Frage schnell geklärt, da war ich echt erleichtert, und werde es weiterempfehlen. Bin zufrieden, wirklich.
Abwicklung enttäuscht
enttäuschend, aber nicht komplett chaotisch. Beim ersten Gebrauch fiel gleich ein Defekt auf. Rückabwicklung nur über Umwege, bekomme nicht mal den vollen Betrag zurück. Muss nochmal anrufen und in der Warteschleife hängen. Verpackung war immerhin ordentlich, ziemlich ärgerlich.
Rücksendung ins Nirgendwo
unzustellbar, Päckchen wieder da. Also Versandkosten weg. Hatte echt Bedenken, die wurden nicht kleiner.
Gut im Gebrauch, Service mau
Paketprobleme, keine Antwort auf meine Mails an den Verkäufer. Musste mich allein mit DHL rumschlagen. Hatte bei anderen Shops weniger Stress, aber das Produkt ist okay.
Chaos-Lieferung
Ich brauchte dringend Hygienezeugs wegen nem Umzug und dachte, das läuft — falsch gedacht. Pakete trudelten in mehreren Sendungen in die Filiale, Rechnungs-Mails landeten im Spam, und plötzlich kam Post vom Inkasso. Die Ware fühlt sich okay an, aber das Drumherum war nervig, echt ärgerlich.
Praktischer Ersatz
Verpackung könnte stabiler sein. Habe schon öfter bestellt. Ich bleib dran, praktisch.
Alles sicher angekommen
ich bestelle ständig bei hygi.de, weil die Lieferung einfach schnell ist und alles sehr gut verpackt ankommt, sogar Flüssigkeiten wie Spülmittel. Der Kundenservice hat mir einmal flott und nett geholfen, da war ich wirklich dankbar. Tipp an euch: wenn ihr’s eilig habt, probiert’s mal aus, lohnt sich, ist ziemlich zuverlässig, eerlijk echt.
Überraschend verlässlich
Seit Jahren bestelle ich hier, oft schneller Versand als erwartet. Kundenservice erreichbar und hilfreich, das hat überrascht — sonst kenne ich das anders bei anderen Anbietern. Tracking ist zuverlässig, Produkte kamen top mit langer Haltbarkeit. Nicht perfekt, aber ich bleibe dabei, sehr solide Erfahrung. Früher hatte ich Ärger mit Lieferzeiten anderswo, hier läuft's deutlich besser.
Erst Ärger, dann echt top
Musste kurz lachen, weil erst die Lieferung falsch war — aber der Kundenservice hat es echt gerichtet. Reklamation schnell und freundlich bearbeitet, Ersatz kam flott. Hatte bei anderen Anbietern schlimmere Probleme, deshalb bin ich positiv überrascht und echt dankbar, Lieferung top.
Fühlt sich gebraucht an
Beim Auspacken sah das Teil aus, als wäre da was schiefgelaufen. Ecken eingedrückt, Oberfläche rau, fühlte sich an, als hätte jemand es rumgeworfen. Hat aber funktioniert, also glücklicherweise nicht komplett kaputt. Oberfläche wirkt billig, knarzt leicht bei Benutzung, ich musste nachjustieren, aber im Alltag geht's. Hatte bei anderen Händlern bessere Verpackung; bin trotzdem froh.
Schlechte Lagerinfos, guter Support
passt. Dann nach meiner Nachfrage am 23. April hieß es plötzlich mehrere Artikel kämen erst in KW18, später KW19. Für Neukunde nicht toll, hab storniert — Kundenservice war aber fix und das Geld kam sofort zurück.
Lieferdrama, am Ende geregelt
vorher Lieferinfos klären oder kurz anrufen.
Filter-Frust mit Happy End
Hab die weißen Filtertüten bestellt, für meinen morgendlichen Kaffee — ohne die läuft nix. Mit PayPal bezahlt, dann erst einmal Funkstille. Hab angerufen und wurde von einem Mitarbeiter in Werktage belehrt, sehr nett nicht, da war ich kurz echt sauer. Manchmal ist der Ton eben wichtiger als die Info, aber egal. Dann kamen die Tüten doch, benutze sie jetzt seit zwei Wochen, sitzen gut, kein Krümel im Kaffee. Rückerstattung nach Hin und Her hat auch funktioniert, bin skeptisch gestartet, jetzt halbwegs versöhnt.
Erst unsicher, jetzt ganz zufrieden
dranbleiben und höflich nachhaken, klappt oft. Außerdem Preis und Lieferung waren in Ordnung, schneller als gedacht.
Lange Warterei, kein Ergebnis
nicht vorrätig, Systemmails falsch. Heißt also, ich habe wochenlang gewartet für gar nichts. Bei anderen Shops lief das meist flüssiger (kein Vergleich). Schade, denn das Produkt klang gut — vielleicht wäre es ok gewesen — aber die Abwicklung ist nicht zeitgemäß und nervt.
Alles da, nur kein Service
Lieferung der meisten Teile kam, also insgesamt nicht schlecht, aber der Service war enttäuschend. Ich habe vor über einer Woche bestellt. Nach ein paar Tagen kam die Info, dass ein Teil nicht auf Lager ist und nachgeliefert wird — okay. Bei Fragen heißt es „jederzeit erreichbar“, trotzdem habe ich gefragt, wann der Rest rausgeht (mein Auto zeigt „Bitte Wischwasser nachfüllen“) und habe keine Antwort bekommen. Bis heute keine Statusmeldung. Zweites Nachhaken brachte auch nichts. Das ist ärgerlich; ich bin froh, dass die anderen Teile angekommen sind, aber so werde ich künftig wohl mein Autozubehör woanders bestellen. Tipp an den Shop: kurze Statusupdates oder eine schnelle Antwort innerhalb von 48 Stunden.
Über Hygi
Hygi ist ein deutscher Onlinehändler für Hygiene-, Reinigungs- und Waschraumausstattung. Das Sortiment umfasst u. a. Papierwaren wie Handtuch- und Toilettenpapier, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Abfallentsorgung, Spender- und Dosiersysteme, Schutz- und Einwegartikel sowie Geräte und Zubehör für Gebäudereinigung. Bedient werden Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Kunden. Bestellt wird über den Webshop hygi.de; die Produkte richten sich an den täglichen Bedarf in Büros, Gesundheitswesen, Gastronomie, Industrie und Haushalt.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
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Letzte Aktualisierung: April 2026
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