CamperDays12 erfahrungen
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Ich bekam nicht das, was auf der Buchungsseite gezeigt wurde, und Kulanz gab es nicht. Ich hatte über CamperDays eine „Apollo HiTop“-Kategorie reserviert, die Bestätigung sah auf den ersten Blick passend aus. Ein paar Wochen später kam dann eine Bestätigung direkt vom Vermieter Apollo – und da waren plötzlich andere Fotos und weniger Sitzplätze angegeben. Das ist der Kern: die Bilder, die CamperDays verwendete, entsprechen eindeutig dem größeren Endeavour-Modell, nicht dem HiTop. Dass das nicht bloß kleine Abweichungen sind, sondern Unterschiede bei Sitzplätzen und Platzangebot, macht das Ganze relevant für die Nutzung, nicht nur kosmetisch. Ich habe CamperDays darauf hingewiesen und auch die identischen Motive auf der Apollo-Webseite genannt. Statt einer inhaltlichen Auseinandersetzung kam nur der Verweis auf die gebuchte Kategorie und die AGB. Als Lösung wurde mir ein Upgrade auf den Endeavour angeboten – gegen Aufpreis, also genau das Modell, das auf der ursprünglichen Buchungsseite zu sehen war. Kostenlose Umbuchung oder Stornierung wurden abgelehnt. Peinlich: Wir hatten das Problem schon einen Tag nach Ablauf der einmonatigen, kostenfreien Stornofrist entdeckt. Trotz dieser minimalen Verspätung wurde keine Ausnahme gemacht. Außerdem war die Kommunikation unruhig: bei jeder Mail antwortete offenbar eine andere Person, sodass ich Sachverhalt und Belege immer wieder neu erklären musste. Ich will CamperDays nichts Böses unterstellen, aber das Verwenden identischer Bilder für unterschiedliche Kategorien ist schlicht irreführend. Bei anderen Anbietern hatte ich vorher schon mal bessere Klarheit: dort sind die Fotos wirklich modellbezogen, das vermeidet Missverständnisse. Emotional bin ich eher enttäuscht als wütend — es ist ärgerlich, weil vermeidbar. Praktisch hätte ich mir einfach eine klare Stellungnahme oder einen Kulanzvorschlag gewünscht, zum Beispiel kostenfreie Umbuchung oder zumindest ein kleines Entgegenkommen bei der Differenz. Mein Rat: Wer auf die genaue Ausstattungs- und Sitzplatzangabe angewiesen ist, sollte nachfragen und sich schriftlich bestätigen lassen, welches Modell tatsächlich kommt. Und für CamperDays wäre es hilfreich, die Bilderkategorie an die tatsächlichen Modelle zu koppeln, dann entstehen solche Probleme gar nicht erst.
Vorsicht bei vermeintlich „neuen“ Campern
sechs Wochen Australien sind lang, und ein Camper ist halt das Herzstück des Urlaubs. Die Anzeige versprach ein fast neues Fahrzeug (unter zwei Jahren) und das klang beruhigend. Trotzdem dachte ich mir: wie sieht’s mit dem Support aus, gerade an Wochenenden? Naja, die Unsicherheit verschwand nicht — sie sollte sich bestätigen. Kurz gesagt, die meisten meiner Vorbehalte wurden nicht ausgeräumt, nur ein paar kleine positivere Überraschungen kamen unterwegs. Ich will hier nicht alles auflisten wie ein Protokoll, eher so erzählen, wie’s mir erlebt hat. Beim Abholen in Melbourne war das Fahrzeug äußerlich ok und relativ sauber, das hat mir kurzfristig ein gutes Gefühl gegeben. Wir stiegen ein, packten, ab ging’s. Schon nach kurzer Zeit fingen die Probleme an: die Seitentrittstufe klemmte, die Mikrowelle war lose im Schrank und schob sich bei Kurven raus, der Zweiflammen-Kocher ging zwischendurch immer mal aus, der Tankverschluss ließ sich nicht abschließen und das Dachfenster im Bad verriegelte nicht richtig und öffnete sich während der Fahrt — das war echt unschön. Dazu kam eine dauernde Service-Warnung wegen Motoröl und tatsächlich zu wenig Öl. Der Scheibenwischer-Motor hat auch sporadisch versagt. Am meisten genervt hat uns aber die zweite Batterie: obwohl Solar aufs Dach montiert war, sank die Batterieladung nach etwa vier Stunden auf null. Kein Strom für Pumpe, Toilette, Hubbett, Beleuchtung und Kühlschrank wenn kein 230V dran war. Ergebnis: wir waren gezwungen, zu powered campsites zu fahren, mit zusätzlichen Kosten. Das hatte ich vorher nicht einkalkuliert. Die Pannenhotline, die offiziell 24 Stunden gelten sollte, war in der Praxis kaum erreichbar, lange Warteschlangen, Versprechen auf Rückruf — und dann oft Funkstille für Tage oder Wochen. Bei drei seiner Filialen (Melbourne, Adelaide, Perth) waren wir vorstellig. In Adelaide blieben uns zwei Urlaubstage verloren, weil samstags kein Mechaniker da war, und in Gracetown warteten wir drei Tage auf eine Rückmeldung zur Ölwarnung. Werkstätten weigerten sich mehrfach, ohne Genehmigung der Vermietfirma zu arbeiten, obwohl wir angeboten hatten, vorzustrecken. Das hat viel Zeit und Nerven gekostet. CamperDays als Vermittler hat sich zwar eingeschaltet und mehrmals auf eine schnelle Lösung gedrängt, in der Praxis kam aber kaum Hilfe vom Vermieter. Zum Glück hat man in Perth schließlich den angezeigten Ölwechsel gemacht, das war eine Erleichterung und ermöglichte uns weiterzufahren. Diese kleine Hilfe kam spät, aber sie war wichtig und hat vermutlich mehr ausgemacht, als die Kommunikation vermuten ließ. Ein weiteres unerwartet positives Detail: das Bett war tatsächlich bequem, und die Innenausstattung wirkte bei Übergabe gepflegt, das hat uns manchmal ein bisschen Normalität zurückgegeben, wenn sonst alles gerade dagegen lief. Geldmäßig: wir hatten vorab 143,60 € pro Tag an CamperDays gezahlt. Für die verlorenen Tage fordern wir Entschädigung, StarRV bot uns nach zwei Monaten lediglich 50 €, während wir 700 € für fünf verlorene Tage angegeben hatten. Das Gefühl, dass man als Kunde mit so einem Betrag abgespeist wird, macht zusätzlich wütend. Fazit aus der Perspektive vor der Buchung: meine Zweifel waren berechtigt, sie wurden nicht weggeräumt. Ein kleinerer Zweifel — ob das Fahrzeug sauber und nutzbar ist — wurde positiv beantwortet. Die großen Sorgen um Zuverlässigkeit und Support blieben. Ich würde CamperDays mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr für eine Vermietung mit StarRV/Jucy wählen. Wer eine lange Rundreise plant, sollte sehr genau nachfragen, wie der Support an Wochenenden geregelt ist, ob Werkstätten ohne Freigabe arbeiten dürfen und wie die Stromversorgung bei tatsächlichem Solarbetrieb aussieht. Wenn ihr jemanden kennt, der Jucy gut fand — das kann passieren — fragt konkret nach Erfahrungen mit Pannen und administrativen Abläufen, nicht nur danach, ob der Camper bequem war.
Erst skeptisch
Zuerst skeptisch wegen der vielen Angebote, aber ich hab über CamperDays gebucht. Kundenservice war entspannt, Lieferung/Übergabe lief flott. Nutze den Camper für Wochenendtrips und Alltagsfluchten – alles in allem ziemlich zufrieden.
Praktisch verfügbar
Mitten in der Planung fiel mir die Seite auf, empfohlen von einer Kollegin. Gute Übersicht, Fahrzeuge waren tatsächlich verfügbar — was bei anderen fehlt. Buchung easy, Hotline half schnell, bin froh, hat geklappt.
Zögerlich bestellt, positiv überrascht
schneller Support per Chat hat einiges gerettet.
Locker unterwegs
Ich bin eher zufällig drauf gestoßen, eine Freundin hatte's empfohlen und ich dachte, probier's mal — und bin echt froh, dass wir es getan haben. Die Online-Buchung über CamperDays lief ruckzuck, Bestätigung sofort, und man wusste immer, wo man anrufen kann. Das Wohnmobil fühlte sich richtig wohnlich an, nicht nagelneu, aber sauber, Sitze bequem, Bett okay, Kocher top, beim Fahren angenehm leise und der Stauraum überraschend groß. Es gab nur ein kleines Missverständnis wegen einer Angabe (wurde inzwischen korrigiert), eine Mail reichte und sie fanden eine kulante Lösung. Würde ich wieder so machen.
Kurzschluss bei Änderungswunsch
kein Ding, kurz melden, erledigt. Stattdessen bekam ich eine Standardantwort: wendet euch an den Vermieter. Haben wir gemacht — und der erklärte sofort, Änderungen müssten von Camperdays eingetragen werden, weil der Vertrag über sie läuft. Es wäre wirklich eine einzige Mail gewesen. Wir wollten kein Geld zurück, nur Hilfe. Stattdessen kamen ausweichende Formulierungen, wenig echtes Entgegenkommen und viel Hin- und Herschieben. Die Seite selbst ist übersichtlich, aber sobald etwas schiefgeht, fehlt die Hand, die es anpackt. Mein Rat: vorher klären, wer Änderungen vornehmen kann.
Als es plötzlich klickte
na toll, das wird nix. Das Wohnmobil sah älter aus als auf den Fotos und ja, es war nicht picobello. Dann passierte aber was Unerwartetes — der Vermieter kam zurück mit frischen Bezügen, einem Eimer Wasser und hat in einer halben Stunde wirklich gezaubert. Die Kinder konnten wieder lachen, die Fahrt startete entspannt und irgendwann merkte ich: das reicht, ich bin zufrieden. Hatte schon öfter stress mit anderen Anbietern, also war ich skeptisch, aber dieser kleine Einsatz hat alles gedreht. Kleines Extra: gratis Gasflasche, das war echt eine Überraschung. Insgesamt war ich happy, hätte nicht gedacht, dass es so gut endet.
Köln top, Kanada flop
das Kölner Büro war wirklich prima — geduldig, kompetent am Telefon und unkompliziert bei der Buchung. Beim kanadischen Partner CruiseCanada fing es dann an zu haken. Schon beim Anstehen an der Rezeption fühlt man sich schnell wie eine Nummer. Die Übergabe war halbwegs routiniert, vielleicht auch weil wir schon länger Wohnmobile fahren. Das eingesetzte Fahrzeug allerdings war in schlechtem Zustand. Besonders nervig: am zweiten Tag lief Wasser aus der Dusche in den Innenraum, wir mussten sofort in die Werkstatt. Der Mechaniker vor Ort war zwar höflich und hat das Problem provisorisch dicht bekommen, aber eine richtige Lösung gab es nicht, und man merkt, dass hier an Ersatzteilen gespart wird und oft nur notdürftig repariert wird. Ersatzmobil? Fehlanzeige, angeblich keines verfügbar. Die Küchenausstattung war extrem spartanisch, nicht mal eine einfache Kaffeekanne war dabei — das kenne ich anders von anderen Vermietern. Das Fahrerhaus war eng, der Fahrersitz nicht höhenverstellbar, lange Strecken waren dadurch unangenehm. Kurz gesagt: CamperDays Köln macht einen guten Job, aber durch diesen Partner kann ich das Angebot nicht empfehlen. Schade, Potenzial ist da gewesen.
Wintertrip mit Überraschungen
alles gut, die Buchung bei Camperdays lief echt flott und übersichtlich — das hat mich beruhigt. Bei der Übergabe sagte ein Mitarbeiter von Canada Cruise extra noch mal, dass bei Langzeitmiete die Kilometer egal wären (das hat er mir direkt im Wagen bestätigt, während ich schon am Einräumen war). Trotzdem, nach ein paar Nächten wurde klar: das Wohnmobil war nicht für den Winter gemacht. Echt nicht. Ich musste improvisieren, Isoliermaterialien nachkaufen, einen Generator und zusätzliche Heizgeräte — nur so hatte ich einigermaßen Wärme. Die Aufbaubatterie hielt oft nicht mal eine Nacht, also Motor anlassen, wieder anlassen… nervig und teuer. Camperdays wusste Bescheid, reagierte aber nur mit Hinweisen auf die AGB, keine richtige Lösung, kein echtes Interesse, eher Abwarten. Das hat mich zuerst echt skeptisch gemacht — ich dachte „das geht so nicht“. Am Ende konnte ich die Reise aber durchziehen, dank eigener Bastellösungen und etwas Glück mit dem Wetter, und die Buchung sowie die Abwicklung selbst waren dann doch wieder okay. Fazit: gute Buchplattform, dürftige Nachbetreuung bei echten Problemen. Würde beim nächsten Mal genauer nachfragen oder direkt den Vermieter prüfen. Für Leute, die nichts gegen improvisieren haben und technisch fit sind, geht’s — alle anderen sollten vorsichtig sein.
Überrascht enttäuscht in Alaska
kaputte Fenster, Vorhänge abgebrochen, eine Tür, die sich nicht richtig schließen ließ, Steinschläge in der Scheibe. Und der Herd – der hat sich irgendwann komplett gelöst und ein Gasleck verursacht. Da wurde mir kurz richtig mulmig. Wir waren oft weit weg von Service-Stationen. Die Hotline von Cruise America hat erst Hilfe angeboten, aber in der Praxis wurde vieles auf die Rückgabe verschoben. Anchorage wollte nichts regeln und verwies an Customer Relations, die dann unsere Reklamation verdreht und kaum geantwortet hat. Von fast 6.000 Dollar Miete gab es am Ende gerade mal 400 Dollar Rückerstattung. Das passt vorne und hinten nicht.
Camper Days dagegen war anders. Sie haben schnell reagiert, waren freundlich und haben sich bemüht. Das war angenehm, ehrlich. Aber letztlich haben sie auch nichts durchsetzen können. Als Ausgleich haben sie uns noch 200 Euro erstattet. Zusammen sind das etwa 10 Prozent des Preises. Für ein Fahrzeug, das wir gefühlt an 10 von 20 Tagen nicht richtig nutzen konnten, ist das zu wenig.
Was mich positiv überrascht hat: Ein netter Mechaniker in einem kleinen Ort hat wenigstens den Herd provisorisch gesichert, so dass wir weiterfahren konnten. Total nette Geste, die den Trip gerettet hat, wenn auch nur teilweise. Fotos und Details habe ich später in unserem Blog gepostet, falls jemand es sich ansehen will.
Fazit: Wenn ihr überlegt, bei Cruise America zu mieten — checkt alles ganz genau vorher und erwartet keinen souveränen After-Sales-Service. Camper Days war kommunikativ und bemüht, aber am Ende fehlt die Durchschlagskraft gegen so einen Anbieter. Wir würden das so nicht noch mal machen.Camper
Ich wollte mit meinem Freund endlich mal einen Urlaub in einem Camper machen und wir haben uns aus diesem Grund auf die Suche nach einem Ansprechpartner gemacht, der uns dabei helfen kann günstig an einen Camper heranzukommen. Hierdurch sind wir dann bei CamperDays gelandet und haben uns die dortigen Angebote mal genauer angesagt. Sah sehr gut aus und auch der Kundenservice war sehr freundlich, sodass ich alles in allem nur auf eine Buchung bei CamperDays setzen würde. Die Abwicklung ging fix und der Camper war in einem guten Zustand. Außerdem hatten wir echt eine Menge Spaß und ich kann CamperDays nur empfehlen.
Über CamperDays
CamperDays ist ein Online-Vergleichs- und Buchungsportal für Wohnmobile und Campervans. Die Plattform bündelt Angebote verschiedener Vermieter aus zahlreichen Ländern und ermöglicht die Suche nach Fahrzeugtypen, Preisen und Mietbedingungen sowie die Online-Reservierung. Zielgruppen sind Reisende, die individuelle Rundreisen oder Campingurlaube planen, darunter Paare, Familien und Freundesgruppen. CamperDays stellt Informationen zu Inklusivleistungen, Kilometerregelungen und Versicherungsoptionen bereit, damit Nutzer Tarife vergleichen und ein passendes Mietfahrzeug auswählen können.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: www.camperdays.de
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: Frankfurt am Main, Deutschland
Kontaktinformationen
Holzmarkt 2a
50676 Köln
Deutschland
Kategorien CamperDays
Urlaub | Billigreisen | Langzeit-Reisen
Seitenstatistiken
Letzte Aktualisierung: Mai 2026
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