Aromatico20 erfahrungen
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ja, das kann gut werden. Am Anfang war ich eher skeptisch. Die Firma wirkte auf dem Papier jung und agil, in echt war es oft das Gegenteil: langsame Antworten, kaum Einstiegshilfe und eine Arbeitsatmosphäre, die eher formell als herzlich war. Man merkt schnell, dass jeder sein eigenes Ding macht. Meetings fanden statt, aber oft ohne Ergebnis, und Absprachen waren eher sporadisch. Klingt nach Klischee, ist aber so gelaufen.
Ich hatte mir ein ordentliches Onboarding erhofft, oder wenigstens eine fixe Ansprechperson. Stattdessen war vieles ausgelagert auf „frag mal“ und dann wartest du. Antworten kamen verlangsamt oder gar nicht, das hat echt genervt, weil du dann nicht weiterarbeiten kannst. Auch die Rollen waren nicht klar definiert – das führt dazu, dass jeder irgendwie alles macht und zugleich nichts so richtig. Für mich hieß das: viel Verantwortung, wenig Struktur. Positiv war aber, dass die Aufgaben tatsächlich interessant waren. Ich konnte komplett neue Themen übernehmen und das hat mir Spaß gemacht. Viel gelernt, definitiv.
Homeoffice kam erst in der Corona-Zeit und eher aus der Not heraus. Es wurde zwar angeboten, aber nicht wirklich gern gesehen. Ich habe mich oft gefragt: fehlt da Vertrauen? Gleichzeitig gibt es klare Kernzeiten (9–16 Uhr) und 30 Urlaubstage – das fand ich praktisch. Keine Zeiterfassung empfand ich als Schwäche, weil Überstunden so schnell zur Gewohnheit werden. Wenn niemand hinschaut, bleiben sie. Ich persönlich habe mir deshalb bewusst Grenzen gesetzt: keine Dauerüberstunden, sonst mache ich mir die Work-Life-Balance kaputt. Das hat geholfen, aber es war bekanntlich ein Thema.
Was mich aber an einem normalen Arbeitstag wirklich zufrieden gemacht hat, war ein Projekt, das ich von Anfang bis Ende durchgezogen habe. Da war dieser eine Dienstag, ich erinnere mich noch: ich hatte drei Tage vorher auf Rückmeldung gewartet, dann endlich die Freigabe bekommen und konnte alles zusammenführen. Plötzlich passte alles – die Daten, die Darstellung, die Kommunikation mit dem Kunden. Kein großes Lob, keine Fanfare, aber dieses ruhige Gefühl, dass meine Arbeit stimmte. Und das war der Punkt, an dem ich wusste: ich bin zufrieden. Nicht weil alles perfekt ist, sondern weil ich merkte, dass ich hier etwas bewegen kann, dass die Aufgaben mir Raum geben, etwas abzuschließen. Dieses Gefühl war merkwürdig beruhigend.
Das heißt nicht, dass alles toll war. Die interne Kommunikation war oft widersprüchlich, Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen und es gab Gruppenbildungen. Man spricht selten offen über Uneinigkeiten, lieber schweigt man. Das macht es schwierig, weil man dann ständig nachfragt und manchmal gar nicht mehr weiß, wer eigentlich zuständig ist. Hygiene und Raumaufteilung waren auch so eine Sache: ein offenes Großraumbüro, Küche direkt nebenan, dazu ein paar Kollegen im Container – praktisch, aber laut und nicht wirklich optimal, wenn man Abstand halten will oder einfach mal Ruhe braucht. Die Wege durch Lager und Türgriffe bis zur Toilette waren nicht ideal in Pandemiezeiten.
Was mich noch gestört hat: für Kundentelefonate mein privates Handy nutzen zu sollen. Ich finde, das ist ein No-Go, weil Arbeit und Privatleben sonst zu sehr verschwimmen. Genau das wollte ich vermeiden. Zum Glück konnte ich das später klären, aber anfangs war das eine Frustquelle. Auch Weiterbildung war eher „selbst ist der Mensch“ – Chancen gibt es, wenn du sie dir nimmst, aber Unterstützung kommt nicht automatisch. Gehalt war okay für die Branche, da habe ich mich nicht beschweren wollen. Karrieremäßig gibt es eine klassische Hierarchie, also Aufstiegschancen, aber nichts Automatisches.
Mein Rat an die Firma wäre: klare Rollen, bessere und schnellere Kommunikation, feste Onboarding-Verantwortliche und Zeiterfassung. Ein bisschen mehr Transparenz würde viel bringen. Wenn das passiert, kann aus dem „mehr Schein als Sein“-Gefühl wirklich substanzielle Arbeit werden. Für neue Bewerber: kommt mit klaren Erwartungen, setzt euch Grenzen bei Überstunden und fragt direkt nach, wie das Onboarding läuft. Und nimmt die Chance wahr, inhaltlich viel zu lernen – das ist echt das Beste an der Stelle.
Kurz und ehrlich: ich habe nicht jeden Tag mit einem Lächeln verlassen, aber dieser Moment, als ich ein Projekt eigenständig abschloss und merkte, dass meine Arbeit zählte, hat mich zufrieden gemacht. Das war kein großes Feuerwerk, eher ein leises „Okay, das passt“, und das hat gereicht, um die vielen Stolpersteine etwas relativieren zu können. Menschlich war ich gelegentlich enttäuscht, administrativ gab es Lücken – aber die Arbeit an sich, die Möglichkeit zu wachsen und das Gefühl, etwas abzuschließen, die haben mir gezeigt: hier lässt sich was aufbauen, wenn ein paar Strukturen ergänzt werden.Kaffeeklatsch mit Baustellen
das Team ist super, die Organisation eher nicht — trotzdem würde ich nicht sofort kündigen. Ich arbeite seit etwa einem halben Jahr dort und mein erster Eindruck war: viele nette Leute, viel Kaffee, viel Wille. Danach folgte das übliche Erwachen, naja, die Ernüchterung, sozusagen.
Am Anfang war ich echt beeindruckt, weil alle irgendwie brennen für das Produkt und sich reinhängen. Das merkt man sofort. Dann merkt man aber auch, dass Entscheidungen gern mal von oben spontan umgekippt werden und die Info-Kette manchmal eher ein Flüstern ist. Das frustriert, vor allem, wenn man eigentlich loslegen will und dann wieder alles anders ist. Klingt negativ, und ja, das ist es zeitweise auch gewesen, aber: die Kollegen halten zusammen. Wirklich. Man hilft sich, springt ein, auch wenn es nicht die eigene Aufgabe ist — das macht viel wett.
Praktisch: es gibt eine recht lange Kernarbeitszeit, den Rest darf man flexibel füllen. Wenn mittags ein Arzttermin ansteht, kein Problem, das wird möglich gemacht. Fortbildungen sind erlaubt, aber meist musst du das selbst organisieren — also Initiative zeigen. Home Office wird aktiv gelebt, deswegen ist es im Großraumbüro selten laut, was ich angenehm finde. Gratis Filterkaffee gibt es ohne Ende, das rettet so manchen Tag. Spezialkaffees im hauseigenen Café sind dagegen fast voll bezahlt, also nicht ganz umsonst.
Kritikpunkt: die Führung ist oft inkonsequent. Es gibt Micromanagement und gleichzeitig kaum klare Kommunikation von der GF. Absprachen passieren hinter verschlossenen Türen, und manchmal hat man das Gefühl, die beiden Geschäftsführer sind nicht einer Meinung. Das sorgt für doppelte Arbeit, widersprüchliche Anweisungen und Misstrauen — ganz besonders nach einigen Kündigungen in der Firma. Team-Events werden kaum noch angenommen, das Teamgefühl hat gelitten.
Technik ist noch ein Thema: neue Leute bekommen nicht immer top ausgestattete Laptops, Home-Office-Zubehör wie Headset oder Bildschirm muss man oft selbst kaufen. Die IT wird zwar jetzt angepackt, aber bis es rund läuft, dauert es. Benefits wie JobRad, Wellpass und Corporate Benefits sind nett, Sonderzahlungen oder Weihnachtsgeld gibt’s nicht — Rabatt ist eher klein.
Fazit: leicht skeptisch gestartet, inzwischen eher zufrieden mit den Menschen und dem Zusammenhalt, weniger mit der internen Klarheit. Wenn Führung und Kommunikation stabiler werden, könnte das hier richtig gut sein. Momentan: nette Menschen, chaotische Prozesse — trotzdem lohnt es sich, mitzumischen.Guter Kaffee, miese Lieferung
nicht angetroffen, Paket in Shop abgegeben. Der Shop war zwei Kilometer weg, 5 Kilo schleppen. Kundenservice langsam, enttäuschend. Und das nervt ein bisschen.
Unerwartet gut
das ist unser neuer Favorit, besonders dieser mit der grünen Tüte. Verpackung top, Zustand top, echt angenehm und wir lächeln noch ein bisschen.
Morgenritual
Ich hab die Seite zuerst bei einer Kollegin entdeckt, die mir morgens immer 'nen kleinen Probebecher rübergab. Riesen Auswahl an Bohnensorten en die Infos zu den Röstereien sind echt hilfreich, da hab ich viel gelernt. Bestellen ging easy. Zubehör ist auch da, von Tassen bis Maschine. Nutze den Kaffee jetzt fast täglich, mag besonders den Espresso, und manchmal probiere ich noch verschiedene Röstungen.
Kleiner-Moment
Ich war wirklich erst zufrieden, als das Paket überraschend unversehrt auf dem Tisch lag — dachte schon, DPD hat's vergeigt, nach früheren Ärgernissen. Bestellung ging easy und kam flott, nur die Zustellung war nervig (angeblich zwei Mal niemand da). Kleines Extra war noch drin, das hat versöhnt. Vielleicht sollte man den Zusteller wechseln, ehrlich.
Falscher Kaffee, ging doch noch gut
falsch geliefert. Vorher hatte ich echt Bedenken, ob ich hier bestellen soll — die Bewertungen waren gemischt. Zum Glück gab's schnell ein Retourenlabel, Rückerstattung kam zwar mit Verzögerung, aber schließlich vollständig an. Ich bin erleichtert und dankbar, dass es geklappt hat. Hatte kurz Panik, dann ging's bergauf, ruhig bleiben und ja, der Kaffee war am Ende ok.
Zögerlich gestartet, dann happy
ok, lohnt sich doch. Hab schon bei anderen Shops schlechtere Erfahrungen gemacht, also durchaus positiv überrascht, ehrlich gesagt jetzt.
Früher besser, ehrlich gesagt
Ich bin enttäuscht, früher war's besser — ehrlich. Ich nutze den Shop seit Jahren, letzte Woche wieder bestellt; beim ersten Klick merkte ich sofort, dass alles anders ist, unübersichtlicher, musste zweimal hinschauen. Meine Bestellhistorie ist weg, Preise deutlich höher als bei anderen Shops, das ärgert. Die beigelegten Rabattmarken für Fremdshops interessieren mich null. Service okay, Lieferung flott. Fühlt sich nicht mehr vertraut an, wirklich schade.
Fast genervt, dann doch beruhigt
statt 1 L kam nur das Kleinzeug, und das angebliche Schnäppchen hätte plötzlich fast doppelt gekostet. Hatte kurz Lust zu stornieren, aber der Support hat zügig nachgeschickt. Der Reiniger fühlt sich nicht aggressiv an, riecht frisch und macht die Böden sauber. Kaffee schmeckt auch ok. Alles in allem: skeptisch gestartet, zufrieden gelandet.
Falsches Modell, trotzdem happy
falsch – statt Glas ein Thermos. Zurückschicken ging nicht, weil ich ja schon weg war, und der Aufdruck auf der Verpackung war irreführend. Kundenservice war bemüht, aber konnte nichts mehr machen. Überraschenderweise hält das Thermos den Kaffee super warm, das hat mich echt positiv überrascht.
Gutes Teil, schlampige Packung
nettes Produkt, fühlt sich solide an, genau wie man erwartet — nichts dran an der Qualität. Im Alltag macht es, was es soll und liegt gut in der Hand. Trotzdem nervt mich die Verpackung: zerknittert, schnell reingeworfen, kein Herzblut. Bei anderen Shops kriege ich dieselbe Qualität, aber viel sorgfältiger verpackt. Wenn sie ordentlicher packen, bestelle ich gern wieder.
Zweifel vorm Kauf
sehr ausgewogener Geschmack mit Milch, schöne Crema, echt alltagstauglich. Also Zweifel weg. Ein Wunsch bleibt: Suchfilter oder Lieblingslisten, das würde das Ganze noch einfacher machen.
Vom Zweifler zum Fan
Ich hab's erst gar nicht geglaubt, aber nach dem holprigen Versand-Start wurde es doch noch gut. Hab vor zwei Wochen bestellt, nachfragen brachte erst nur Ausreden, dann plötzlich Antwort vom Support — ruhig, hilfreich. Den Kaffee nutze ich seit drei Tagen morgens, schmeckt super. War am Anfang skeptisch, jetzt froh, dass sie das geregelt haben. Lieferung kam verspätet, aber komplett und gut verpackt, Preis passt auch.
Tetra-Knick und DPD-Ärger
Produkt an sich okay, Lieferung eine Katastrophe. Ich hab den Shop auf Empfehlung einer Kollegin ausprobiert und das Angebot zuerst in ihrer Nachricht gesehen. Die Hafermilch-Tetra-Paks kamen deutlich verformt an, Verpackung schützt da nicht genug. Das Schlimmere war DPD: Teil der Lieferung fehlt noch, einmal Storno, einmal angeblich nicht angetroffen, obwohl ich zu Hause war. Kundenservice vom Shop war dagegen flink und fair, deswegen überlege ich es nochmal — aber nicht mit DPD.
Versand chaotisch, Kaffee okay
der Kaffee ist frisch und schmeckt, also von der Qualität her passt es. Trotzdem nervt die Abwicklung. Rückerstattung ist noch offen, ich warte. Wenn die Firma die Kommunikation verbessert, würde ich es vielleicht wieder versuchen, aber so ist es eher unsicher. Tipp an andere: Wer schnell braucht, lieber nicht, oder hartnäckig nachfragen.
Erleichterung nach Chaos
alles unbeschädigt und nutzbar. DPD hat’s diesmal echt gestreckt, zweimal gab’s Chaos bei der Zustellung; beim zweiten Mal war ich dann echt erleichtert, als das Paket endlich wirklich ankam. Bin froh, dass es am Ende geklappt hat. Danke an Aromatico, dass sie reagiert haben.
Geschmack passt, Telefon tot
letzte Packung kam beschädigt an, Bohnen lose im Karton. Hotline nie erreichbar, auf meine Mail mit Foto kam nur Funkstille, keine Rückerstattung, keine Rückmeldung. Das ärgert mich, deshalb bleib ich vorsichtig. Tipp an andere: Geschmack ist gut, aber Support darf man nicht brauchen. Ich bin froh über den Kaffee, aber nicht über den Service, und ein bisschen enttäuscht
Unerwartet stark, aber nicht mein Ding
Langen Oscuro, mit einer Intensität von drei. Doch als das Päckchen ankam, stand da ganz dreist fünf drauf. Ich dachte, vielleicht ein kleiner Fehler, aber mein Nachfragen brachte keine Klarheit. Die Verpackung sagten, die Bohnen sollten milder sein, maar in der Tasse war es dann doch ein ziemlicher Wachmacher! Leider kann ich mit dem starken Geschmack überhaupt nicht viel anfangen. Schade, vielleicht bin ich einfach zu empfindlich.
Ein echtes Ärgernis
Ich dachte wirklich, ich hätte mit meinem Kauf einer 4000-Euro-Espressomaschine einen tollen Deal gemacht. Das erste Gerät kam kaputt an – super Start, oder? Ich hab's zurückgeschickt, nur um das gleiche Problem mit dem zweiten Gerät zu haben. Anstatt einfach umzutauschen, musste ich das Teil erneut zurückschicken und warten, bis die 4000 Euro wieder auf meinem Konto waren, damit ich mir ein neues kaufen konnte! Und dann war da noch das Chaos mit dem Transport. Die haben die Maschine einfach in einer Kiste auf unserer Einfahrt abgestellt, mitten in der Regenzeit. Ohne eine Benachrichtigung oder so. Ich bin einfach fassungslos, dass eine so teure Maschine einfach so liegen gelassen wurde. Der Kundenservice hat mir dann auch noch erzählt, dass sie mich angeblich angerufen hätten und ich den Zeitpunkt für die Lieferung bestätigt hätte. Totaler Schwachsinn. Ein Jahr später – die Maschine hat nicht mal ein paar Mal funktioniert, und ich hab mich genau an die Anleitung gehalten. Und weißt du was? Man hat mir gesagt, ich hätte nicht gut genug sauber gemacht! Nach dem ganzen Theater blasen wir ständig die Sicherungen durch. Jetzt steht das Teil in der Werkstatt, und sie wollen es einfach so zurückschicken, ohne die Probleme mit der Elektrik oder dem Bluetooth zu überprüfen, was ja in der Garantie sein sollte. Der Kundenservice hat ewig gebraucht, um zu antworten. Ich habe mehrmals versucht, einen Abholtermin festzulegen, aber am Ende wusste ich nicht einmal, ob ich meine Arbeitszeiten umplanen musste. Ganz ehrlich, ich empfehle niemandem, teure Produkte bei diesem Unternehmen zu kaufen.
Über Aromatico
Aromatico ist ein deutscher Onlinehändler für Kaffee und Espresso. Das Sortiment umfasst Kaffeebohnen und gemahlenen Kaffee, Kapseln/Pads, Siebträger- und Filterkaffeemaschinen, Kaffeemühlen sowie Zubehör. Im Portfolio stehen Produkte verschiedener Röstereien, darunter viele italienische Marken. Das Angebot richtet sich vor allem an Privatkundinnen und -kunden für die Zubereitung zu Hause; ergänzend werden Barista- und Reinigungszubehör geführt. Der Vertrieb erfolgt über den Webshop.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: aromatico.de
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: Paderborn, DE
Kontaktinformationen
Löwenhof 9
28217 Bremen
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Kategorien Aromatico
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Letzte Aktualisierung: März 2026
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