all4golf25 erfahrungen
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ja, das passt für mich. Es war kein großes Feuerwerk, kein einziger Moment der Erleuchtung, eher eine Reihe kleiner Dinge, die sich an einem Nachmittag zu einem Ganzen fügten. Wir hatten gerade eine Townhall, nicht die übliche Präsentation mit Charts, sondern eine Runde, in der das Management echte Fragen beantwortete und nicht nur Floskeln runterrat. Eine Kollegin stellte eine kritische Frage zur Arbeitsbelastung im Controlling. Die Antwort kam offen und ohne ausweichende Formulierungen, und anschließend sagte mein Vorgesetzter etwas, das ich so nicht erwartet hatte: er bedankte sich namentlich für eine Analyse, die ich ein paar Wochen zuvor gemacht hatte. Das war der Punkt, an dem ich tief durchatmete und dachte: okay, hier wird gesehen, was man tut. Das war überraschend und hat mich echt angefasst. Solche kleinen Anerkennungen sind selten, wenn man vorher bei Firmen war, wo Lob entweder gar nicht kam oder nur wenn jemand laut genug schrie. Ich habe das schon anders erlebt, da war Mitarbeiterbeteiligung nur auf dem Papier. Hier fühlt es sich wirklich persönlicher an.
Het team ist das Herzstück. Wir sind ein junges Trüppchen, quirlig, manchmal etwas zu optimistisch, aber echt hilfsbereit. Wenn es eng wird, hilft jeder jedem – ohne großes Aufheben. Das merke ich jeden Tag. Es gibt aber auch ältere Kolleg:innen mit viel Erfahrung, und gerade das macht die Mischung spannend: frische Ideen plus Erfahrung, das bringt uns weiter. Unsere Zusammenarbeit ist meistens unkompliziert. Kurzer Gang ins Nachbarbüro, ein schneller Call, kein überstrapaziertes Meeting-Karma. Die Atmosphäre ist angenehm locker, trotzdem professionell genug, um Dinge zu erledigen. Das macht den Job für mich tatsächlich leicht erträglich und oft sogar richtig Spaß.
Flexibilität ist gegeben. Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeiten, Zeitausgleich statt ewige Überstunden – das sind Punkte, die mir wichtig sind und die hier funktionieren. Klar, es gibt Saisonen, da ackert man mehr, gerade im Finance-Bereich, aber das bleibt in einem Rahmen, den ich akzeptabel finde. Überstunden lassen sich abbauen. Urlaub wird im Team meist so geregelt, dass alle ihre Wünsche bekommen. Dieses Vertrauen in die Organisation hat bei mir definitiv dafür gesorgt, weniger Stress zu haben als früher bei anderen Arbeitgebern, die da deutlich rigider waren.
Weiterbildung wird unterstützt. Eigeninitiative zahlt sich aus. Wer sich reinhängt, darf Perspektiven erwarten. Das merke ich, weil immer öfter intern geführte Stellen besetzt werden, statt extern jemanden zu holen. Das empfinde ich als positives Signal: echte Entwicklungschancen, nicht nur schöne Worte. Natürlich ist nicht alles perfekt. Ich fände jährliche Mitarbeiterbefragungen sinnvoll. Manchmal fühle ich, dass kleine Fehler zwei- oder dreimal wiederholt werden, bevor wirklich daraus gelernt wird. Eine strukturierte Rückmeldung wäre da hilfreich und würde die Identifikation der Leute mit der Firma stärken.
Finanziell ist es solide, aber nichts Extravagantes. Es gibt kein klassisches Weihnachtsgeld, das Gehalt wird auf zwölf Monate verteilt. Trotzdem gibt es nette Gesten zum Jahresende: Gutscheine, kleine Aufmerksamkeiten. Und nach der Probezeit bekommt man eine Pluxee-Benefitkarte mit 50 Euro monatlich — das kam für mich unerwartet gut an. Außerdem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und Mitarbeiterrabatte im Store, was besonders für Menschen, die Golf mögen, interessant ist. Apropos Golf: die Möglichkeit, Schnupperkurse zu machen oder sogar kostenlos die Platzreife zu erlangen, fand ich erstaunlich. So ein Benefit hätte ich nicht erwartet und das hat bei mir zusätzlichen Pluspunkte gesammelt.
Im Arbeitsumfeld merkt man, dass an einigen Stellschrauben gedreht wird. Die Technik ist grundsätzlich okay: Laptop, Headset, Telefon, externe Tastatur — alles da. Manchmal ärgert die instabile Internetverbindung im Büro, aber das IT-Team arbeitet dran und oft gibt es schnelle Hilfe. Die Meetingräume sind modern und praktisch buchbar. Kameras, Mikrofone, Bildschirme — das passt. Ich denke manchmal, wir könnten mehr feiern. Vieles wird diskutiert, aber echte Erfolge werden nicht immer ausreichend zelebriert. Kleine Events wie Weihnachtsfeier, Sommerfest oder die Teilnahme am B2Run helfen, Abteilungsgrenzen zu überwinden und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, doch ein bisschen mehr Augenmerk auf positive Meilensteine fände ich gut.
Nachhaltigkeit ist so ein Thema, bei dem ich ambivalente Gefühle habe. Die Firma zeigt Engagement, zum Beispiel in sozialen Projekten: die Kooperation mit einem Kinder-Schutzprojekt fand ich richtig gut und glaubwürdig. Das hat mir gezeigt, dass hier nicht nur PR gemacht wird, sondern auch reale Verantwortung übernommen wird. Andererseits ist der Einfluss auf Verpackungsmaterial in der Lieferkette begrenzt, das ist frustrierend. Es wäre schön, wenn hier klarere Ziele gesetzt würden. Gleichzeitig können wir intern viel tun: Licht aus, Mülltrennung ordentlich machen, Heizung am Wochenende runterdrehen — das sind einfache Maßnahmen, die jeder mitmachen kann.
Kommunikation hat sich verbessert, seit es regelmäßige Townhalls gibt. Das schafft Transparenz. Innerhalb der Teams läuft vieles gut, kurze Wege, offene Türen. Zwischen den Abteilungen ist noch Luft nach oben. Manchmal kommen Infos zu spät oder zu vage. Ich wünsche mir, dass Entscheidungen und Hintergründe früher und klarer kommuniziert werden, damit nicht Gerüchte den Raum füllen. Auch die Frauenanteile in Führungspositionen könnten höher sein. Es wird zwar darauf geachtet, dass keine Benachteiligung stattfindet, aber sichtbar mehr Frauen in leitenden Rollen würden helfen, das Bild zu vervollständigen.
Was mich persönlich überrascht hat: die Wertschätzung, die ich tatsächlich bekomme, und das Vertrauen. Es sind die kleinen Dinge. Eine Anerkennung in der Townhall. Ein persönliches Dankeschön vom Vorgesetzten. Die Möglichkeit, sich beruflich zu entwickeln und dabei unterstützt zu werden. Das alles zusammen hat bei mir das Gefühl erzeugt: hier lohnt es sich zu bleiben. Vorher hatte ich ja potenziell schlechte Erfahrungen, etwa in Firmen, wo Führung eher distanziert war und Versprechen oft leere Worte blieben. Hier ist es anders. Nicht perfekt, aber echt.
Kritisch bleiben muss man trotzdem. Einige Prozesse sind noch nicht rund. Ab und zu wiederholen sich Fehler. Eine strukturierte Mitarbeiterbefragung würde helfen, Probleme schneller zu erkennen. Mehr sichtbare Frauen in Führungsrollen wäre wünschenswert. Auch in Sachen Nachhaltigkeit könnten klarere Vorgaben und gemeinsame Ziele helfen, statt nur Einzelinitiativen. Doch insgesamt ist der Mix aus gutem Teamspirit, echter Anerkennung und den praktischen Benefits (Pluxee-Karte, Rabatte, Golf-Angebote) der Grund, warum ich gerne zur Arbeit gehe. Der Moment, an dem ich wirklich zufrieden war, kam schleichend: nicht an einem Tag, sondern an einem Nachmittag, als ein kleines Dankeschön in einer großen, offenen Runde zeigte, dass hier nicht nur die Zahlen zählen, sondern auch die Menschen. Das hat mir Gewissheit gegeben.Zwischen Home‑Office‑Luxus und Kaffeeschrubbern
na super, Hauptsache Arbeit. Brauchte das Geld nach dem Umzug, also hab ich’s ausprobiert — und ja, es war irgendwie eine Achterbahn. Was mir direkt positiv auffiel (und das will ich nicht kleinreden): jeder bekam 'nen Laptop, den man wirklich überall anschließen konnte, und nach der Probezeit durfte ich ein paar Tage von zu Hause aus arbeiten. Das hat mir echt geholfen, weil ich nebenbei noch Pakete sortieren und Kleinkram organisieren musste — Flexibilität, das war Gold wert.
Aber hier fängt das Drama an: Home‑Office war so etwas wie ein geheimer Club. In manchen Abteilungen total ok, in anderen quasi verpönt. Ich hab Kollegen, die es gar nicht erst versuchen konnten, während andere nach der ersten Woche schon im Jogginganzug rumsaßen. Ungerecht? Ja. Und das merkt man jeden Tag.
Die Kollegen — das waren die wahren Helden. Wirklich, die "Gleichgestellten" haben mir den Einstieg gerettet: hilfsbereit, lustig, man hat zusammen gelitten und gelacht. Ohne die Leute im Lager, im Kundenservice und im PIM‑Team wär das alles noch mieser gewesen. Die Vorgesetzten dagegen… naja. Viele grüßten nicht mal, wenn sie an dir vorbeigingen, es sei denn, du gehörtest zu denen, die "was zu sagen" haben. Das ist irgendwie entmenschlichend, besonders wenn man morgens schon müde ist.
Ein Punkt, den ich nicht auslassen will: Benefits sind seltsam gesetzt. Corny‑Riegel kostenlos? Weg. Automaten? Kostet. Golf‑Events und Sonderzahlungen für die oberen Ränge? Klar, dafür ist Geld da. Für die, die wirklich rackern? Fehlanzeige. Das macht einen irgendwann sauer, weil du merkst: die Prioritäten sind komisch.
Was mich überrascht hat: trotz allem bin ich froh, dass ich die Stelle angenommen habe. Nicht wegen der Chefs, sondern wegen der Erfahrung, der Leute und ja, der praktischen Dinge wie dem Laptop und der Möglichkeit, ab und zu zuhause zu arbeiten — das hat meine Lage nach dem Umzug echt gerettet. Und man lernt was über ein völlig neues Thema (Golfzeug und so), auch wenn es nach ein paar Monaten ein bisschen eintönig wird.
Negativ fällt noch die hohe Fluktuation auf — Leute gehen und kommen, oft ohne sichtbaren Grund. Das nervt und macht unsicher. Und Verpackungsmüll ohne Ende, das ging mir auch auf die Nerven. Aber trotzdem: wenn du jemanden brauchst, der dir in einer stressigen Phase hilft, dann sind manche Kolleg*innen genau die richtigen. Ich bin dankbar für die Unterstützung, auch wenn das Management noch einiges lernen könnte in Sachen Fairness.
Kurz: gemischte Gefühle, viel guter Kaffee, ungleich verteilte Privilegien, und am Ende war ich froh, dass ich durchgehalten hab — und ja, ich würde es nicht jedem empfehlen, aber für meine Lage war es okay.Als es plötzlich klick machte
eine Stellenanzeige auf LinkedIn, nicht viel Tamtam, eher so ein „schau mal hier“-Post von einem ehemaligen Kollegen. Ich hab damals gedacht: hmm, hört sich interessant an, irgendwie Start-up-Vibes in einem älteren Laden. Also hab ich mich beworben und später sogar einer Freundin davon erzählt, weil ich dachte, das könnte ihr passen. Anfangs war ich skeptisch – zu viele Veränderungen, zu viel Papierkram, jeder hat seinen eigenen Drucker und Plastiktüten stapeln sich. Das klang nicht gerade nach dem nachhaltigen, durchdachten Arbeitsplatz, den man sich so vorstellt.
Was mich aber völlig umgestimmt hat, war der Punkt, an dem ich merkte: das ist kein wildes Durcheinander, das ist Wandel, und der funktioniert. Genauer gesagt: der Moment kam, als die Laptops verteilt wurden und das SAP-Projekt sichtbare Erleichterungen brachte. Plötzlich waren manuelle Schritte weg, einige Prozesse liefen endlich digitaler und ich hatte tatsächlich wieder ein paar Stunden pro Woche, die ich anders nutzen konnte. Da dachte ich: okay, das zahlt sich aus. Dazu kam, dass die Urlaubsregelung endlich angepasst wurde – das war so ein echtes Signal, dass man nicht nur redet, sondern auch macht.
Die Kollegen sind größtenteils entspannt, man kann sich einbringen, wenn man will. Klar gibt es Silodenken, klar ist die Kommunikation nicht perfekt und man wünscht sich öfter mal klare Ansagen über die strategische Richtung oder den Investorplan. Aber die Leute ziehen insgesamt mit, und das Gefühl, gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten, hat mich überzeugt. Homeoffice wird unterstützt, was mir persönlich viel gebracht hat. Gehalt ist solide, nicht überragend, aber im Rahmen, und das mit den 28/30 Tagen Urlaub hat was bewegt.
Negativ bleibt: Nachhaltigkeit wird noch nicht ernst genug angegangen, die alten Programme nerven und neue Stellen dauern manchmal zu lange, bis sie besetzt sind. Trotzdem, das gute Teamgefühl und die spürbare Professionaliserung haben mich dahin gebracht, dass ich die Firma inzwischen guten Gewissens einer Freundin empfohlen habe. Nicht perfekt, aber auf dem richtigen Weg – und genau in dem Moment, als die neuen Prozesse anfingen zu wirken, war ich wirklich zufrieden.Büroalltag mit Freiraum und kleinen Macken
oft ist da diese Ruhe am Morgen, wenn ich mit meinem Kaffee am Tisch sitze und erst gegen Mittag richtig loslege — ja, das geht hier, und das meine ich ernst. Die Flexibilität ist das, was mir zuerst auffällt und auch am meisten nutzt. Ich kann meinen Tag so legen, wie er zu meinem Rhythmus passt: manchmal früh, manchmal spät, hin und wieder wirklich erst ab dem Nachmittag. Für jemanden, der nebenbei Termine hat oder einfach besser abends arbeitet, ist das Gold wert. Und ja, unterwegs arbeiten klappt auch, das Homeoffice ist kein Problem. Man nimmt also nicht jeden Tag den gleichen Takt an, was für die Work-Life-Balance sehr angenehm ist.
Die Räume sind hell und groß genug, das fühlt sich nicht eingeengt an. Mein Schreibtisch ist großzügig, PC und Firmenhandy vorhanden — alles, was ich zum Arbeiten brauche, liegt bereit. Nicht unbedingt High-End überall, aber funktional und solide. Klimaanlagen gibt es, aber nicht überall; manche Flure sind klimatisiert, andere nicht. Das merkt man im Sommer. Es wäre besser, wenn das einheitlich wäre, denn gerade an heißen Tagen ist das ein Punkt, der den Komfort deutlich beeinflusst. Kleine Verbesserung, große Wirkung, so fühlt es sich an.
Was mir im Alltag auch wichtig ist: es gibt genug Kaffee, gekühltes Wasser und oft Obst. Das ist nicht nur nett, das spart auch Zeit, weil ich nicht erst rauslaufen muss. Früher gab es Müsliriegel, die fand ich super — schade, dass die verschwunden sind und jetzt ein bezahlter Snackautomat steht. Das ist nicht dramatisch, aber so ein einfacher, kostenloser Snack passt besser zur entspannten Grundstimmung hier. Kurze Pausen im frisch renovierten Pausenraum tun gut; hell, sauber, man sitzt gern dort, auch wenn man nur fünf Minuten abschalten will.
Die Atmosphäre ist insgesamt zurückhaltend freundlich. Die Bürotüren stehen meist offen, man sieht Leute vorbeilaufen, öfter mal hektisch, weil die Arbeitsbelastung steigt, das kennt man ja. Ein kurzes „Hallo“ hier und da würde vieles auflockern — passiert auch, aber nicht immer. Gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, in denen sich jemand tatsächlich Zeit nimmt für ein kurzes Gespräch, und das stärkt den Austausch. Die Vorgesetzten sind erreichbar, hören zu, fragen regelmäßig nach dem Stand der Dinge. Das ist angenehm: man hat das Gefühl, ernst genommen zu werden und nicht nur eine Nummer zu sein.
Teamgefühl: gemischt. Mit dem eigenen Büro oder dem Nachbarbüro habe ich engen Kontakt, wir sprechen regelmäßig und lösen Sachen gemeinsam. Abteilungsübergreifend ist das Gemeinschaftsgefühl schwächer, das könnte verbessert werden. Es gibt Teammeetings und Aktionen, z. B. zur Weihnachtszeit, die helfen, aber die Verbindung zu allen Kollegen bleibt teilweise oberflächlich. Trotzdem werden Neue schnell integriert, das ist mir aufgefallen, und alte Hasen sind auch vertreten — also Leute, die schon länger dabei sind.
Die Unterstützung ist vorhanden: es gibt Angebote zur Altersvorsorge, Hilfe bei privaten Problemen und Programme zur mentalen Gesundheit. Fortbildungen werden angeboten, wer Initiative zeigt, kann sich weiterentwickeln. Mir hat das geholfen, Aufgaben interessanter zu machen, weil man Verantwortung übernehmen kann. Gleichzeitig sind viele Tätigkeiten repetitiv und kleinteilig; das ist nichts Besonderes, kann aber nerven, wenn man ständig dieselben Schritte macht. Austausch mit Kollegen erleichtert das aber oft, man findet in der Gruppe Lösungen.
Kommunikation ist mehrschichtig: regelmäßige Mails informieren über Veränderungen, Teetime-Meetings geben Einblick in Zahlen und Ziele, und ein News-Blog gibt Updates. Wer will, bleibt so gut informiert. Gespräche mit HR laufen offen und auf Augenhöhe; Gehalts- und Vertragsfragen sind direkt ansprechbar. Das gibt Vertrauen, finde ich.
Zu erreichen ist das Büro gut: ausreichend Parkplätze und die nächste Straßenbahn in ein paar Minuten zu Fuß — praktisch, wenn man pendelt. Die Ausstattung entspricht insgesamt den Anforderungen meiner Tätigkeit, auch wenn manches nicht topmodern ist. Kleine Dinge fallen auf, aber sie sind keine Dealbreaker.
Emotional: es ist kein überschwänglicher Ort, eher sachlich und stabil. Man fühlt sich wertgeschätzt, das ist echt. Die Chefs zeigen echtes Interesse daran, dass es den Leuten gut geht. Das macht einen Unterschied, gerade an stressigen Tagen. Kleiner Wermutstropfen: die Klimatisierung und der Wegfall der Müsliriegel zeigen, dass nicht alles perfekt durchdacht ist. Aber im Alltag überwiegen die praktischen Vorteile — Flexibilität, verlässliche Ausstattung und eine Atmosphäre, in der man arbeiten kann, ohne sich ständig erklären zu müssen. Ich nutze das hier, um Termine so zu legen, wie es zu meinem Leben passt, und das macht den Unterschied.Erst skeptisch, dann erleichtert
nicht schon wieder. Der Trolley kam ohne Anleitung und ohne Transporttasche an. Reklamation lief nur über einen Bot, E‑Mails blieben unbeantwortet und telefonieren ging auch nicht durch. Die nachgeschickte Tasche sah gebraucht aus und war nicht gereinigt. Trotzdem habe ich den Wagen beim ersten Einsatz auf dem Platz ausprobiert. Und in dem Moment, als er so ruhig und leicht rollte, war ich echt erleichtert — das Teil macht seinen Job. Kleine Macken in der Abwicklung trüben den Eindruck, aber die Performance überzeugt. Für mich reicht das, mit Vorbehalt.
Konto-Chaos nervt
alles wie gewohnt, jahrelang lief das ja glatt. Dann gab’s eine Reklamation und plötzlich wurde aus „kurze Klärung“ ein Bürokratie-Marathon: knapp zwei Monate bis zur ersten Antwort, nochmal rund sechs Wochen bis zur Gutschrift — und dann kam trotzdem eine Mahnung für genau den Betrag. Buchhaltung und Mahnwesen scheinen nicht zu sprechen, na ja. Produkt und Lieferung waren in Ordnung, aber diesen Stress brauche ich nicht mehr. Ehrlich gesagt werde ich lieber ein paar Euro mehr zahlen und woanders bestellen.
Zügige Klärung
man habe den Hersteller kontaktiert und würde das Zubehör nachschicken. Noch zwei Tage später kam die Bestätigung mit der Lieferzeit von 1–2 Wochen und zwischendurch wurde ich immer wieder kurz informiert. Das wirkte zuverlässig, nicht aufgeblasen, und ich bin zufrieden genug, um wieder dort zu bestellen, und das beruhigt mich ein bisschen.
Ersatzteilkrieg mit Happy End
zuerst kein Ersatzteil bei All4Golf, dann der Tipp zu einer niederländischen Firma und die wollten erst nicht an Privatleute verkaufen. Ärgerlich, na klar. Dann habe ich nochmal bei All4Golf angerufen und da hat Herr Fischer sich reingehängt, Verhandlungen geführt und nicht locker gelassen. Die Bestellung an sich lief ganz ok, könnte aber etwas transparenter sein, das war mein einziger kleiner Kritikpunkt. Der Moment, wo ich wirklich zufrieden war: als die Niederländer schließlich zustimmten und das Teil zu einem fairen Preis direkt an uns schickten. Wir sind seit Jahren mit der ganzen Familie Kunde — fühlte mich erleichtert und dankbar.
Erleichterung nach Zickerei
Code wurde nicht akzeptiert, im Checkout wurde weitergesammelt, und der Support antwortete nur vage. Ich war echt genervt. Der Punkt, an dem ich dann zufrieden war: als eine konkrete Lösung kam — Rückerstattung oder manueller Rabatt und die Bestellung doch durchging. Kurz gesagt, das hat mich beruhigt, obwohl es länger dauerte als nötig. Immer noch nicht perfekt, aber wenigstens fair gelöst, das hat mir gezeigt, dass sie doch reagieren. Ich bin deshalb etwas versöhnt, naja, hätte schneller gehen können.
Ausgepackt, geärgert, dann erleichtert
Kratzer an der Tasche, echt? Dabei hab ich das Teil, das meine Kollegin empfohlen hatte, online gesehen en dachte, na gut, probier ich's. Die Haptik gefällt mir eigentlich — stabiles Material, angenehmer Schulterriemen, steht gut auf dem Trolley. Ich war erst ziemlich skeptisch, weil der Support mir zuerst nur so 'nutzen Sie unseren BirdieBot' zurückschrieb, das nervt, ich wollte jemand echten. Nach der Rekla lief’s dann aber doch: Umtausch ging klar und sie legten sogar Golfbälle bei. Die Ersatztasche hat zwar wieder 'ne kleine Macke, aber die sieht man kaum und der Gurt deckt sie ab. Also am Ende bin ich versöhnt, benutze die Tasche jetzt fast täglich und sie fühlt sich prima an. Gekauft habe ich sie im Webshop, die Lieferzeit war okay, nur der Bot hat genervt.
Der Caddy fährt, das Geld nicht
die Schweizer Post verlangte Fr. 219.- Zoll und Gebühren. Laut AGB von all4golf sollte das nicht vorkommen, also habe ich angerufen. Man sagte mir: zahlen, wir erstatten. Seitdem: drei Mal Unterlagen per Post geschickt, drei Mal telefoniert. Sechs Wochen später habe ich immer noch kein Geld. Immer warme Worte am Telefon, aber keine Überweisung. Ärgerlich. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich vielleicht anders bestellt. Produkt ok, Kundenservice leider nicht. Ein bisschen Hoffnung habe ich noch, aber langsam wird’s lächerlich.
Guter Service, miese Zustellung
all4golf hat die Schläger innerhalb weniger Stunden versandfertig gemacht. Dann der Ärger — DHL hat das Paket scheinbar geschluckt, tagelang nichts, ja wirklich tagelang, es stand einfach still im Verteilerzentrum. Da wäre ich fast durchgedreht, aber Herr Fischer hat sich drum gekümmert, war erreichbar, hat bei DHL angerufen und am Ende sogar auf eigene Kosten neu verschickt. Das hat die Sache gerettet. Die Schläger sind ordentlich, nicht superluxuriös, aber sie tun ihren Job. Ein Wunsch: etwas klarere Info zur Sendungsverfolgung und weniger Vertrauen auf den Zusteller. Trotzdem, Service top — Lieferung leider Flop.
Unerwartet doch zufrieden
trotz holprigem Start bin ich am Ende wirklich zufrieden. Ich habe am 16.04. bestellt en und dachte zuerst, na super, das fängt ja gut an — keine Bestellbestätigung im Postfach, der 10%-Gutschein wurde beim Checkout (obwohl eingetragen) nicht abgezogen und der Preis in der Übersicht war um 70 Euro zu hoch. Hotline war schwer erreichbar, viel Anrufbeantworter, irgendwann hieß es die Hotline sei erst ab 13 Uhr wieder da. Das war frustrierend, ich war skeptisch. Dann bin ich dran geblieben, nochmal angerufen und mit einer freundlichen Mitarbeiterin gesprochen, die den Rabatt nachträglich klärte und erklärte, dass es an der Serverumstellung liegen könnte. Produkt kam ordentlich verpackt und passt. Jetzt, ein paar Tage später, denke ich: hätte schneller gehen können, aber das Ergebnis stimmt — Qualität top, Preis korrigiert, Service nicht perfekt, aber letztlich hilfsbereit. Würde ich wieder bestellen? Ja, eher schon. Kleinere Nervpunkte würden sie aber gerne ausbessern.
Rücksendung lief überraschend glatt
Rücksendeetikett und Formular lagen schon bei, man musste nur ankreuzen, warum. Am Freitagnachmittag habe ich das Paket bei DHL abgegeben, und am Montag um zehn kam schon die Bestätigung, dass es eingegangen ist. Am Mittwoch war das Geld wieder auf dem Konto, das ging schneller als erwartet. Was mich nervte: Die Gutscheinzahling wurde nicht sauber verrechnet und auf meine E-Mail kam erst nur eine automatische Bitte um Geduld. Erst der Anruf beim Support hat das dann unkompliziert geklärt. Insgesamt bin ich zufrieden, meine Vorbehalte haben sich größtenteils zerstreut, aber der E-Mail-Support könnte definitiv flotter und persönlicher sein.
Überraschend doch noch geregelt
Gutschein wurde nicht angerechnet, Bestätigung zeigte falsche Positionen, Mails kamen zurück, Hotline verwies aufs Chatbot-Gedöns — das zog sich hin und nervte. Hab dann die Ware trotzdem bekommen, gleich zurückgeschickt (war eh nicht passend) und erstmal nichts gehört. Überraschung: nach ein paar Tagen tauchte eine automatische Rückmeldungs-Mail auf, dann eine konkrete Rückerstattung über PayPal — ohne großes Theater. Das war der Punkt, an dem ich zufrieden war, nicht vorher. Positiv: Lieferung kam schnell, Verpackung ok, das Produkt an sich wirkte ordentlich. Negativ: Kundenservice ist träge und unpersönlich, Chatbot ersetzt keinen Menschen. Fazit: wäre ohne die Rückerstattung frustriert gewesen, so ist es noch akzeptabel. Würde aber beim nächsten Mal erst woanders schauen.
Golfschläger, guter Griff, langes Warten
der Schläger liegt gut in der Hand, schön ausbalanciert, nicht zu schwer, richtiger Sweetspot für meine eher kontrollierten Drives. Gesehen hatte ich das Modell zuerst online, ein Kollege hatte es mir empfohlen, deshalb bestellt. Zurückgeben musste ich ihn dann doch, unbenutzt. Die Retoure wurde bestätigt, Rückzahlung per PayPal angekündigt — soweit so gut, dachte ich. Nach einer Woche ohne Geldeingang habe ich versucht, den Kundenservice zu erreichen. Telefon geht nicht ran, Mails kommen als automatische Hinweise zurück, man solle das Kontaktformular nutzen. Auf Nachfrage behaupteten sie plötzlich, das Geld sei schon überwiesen worden. Ohne Kontodetails, ohne Beleg, keine Antwort auf meine Folgefragen. Das war frustrierend, ja. Letztlich kam das Geld erst zurück, nachdem ich bei PayPal einen Fall eröffnet und nachgehakt habe. Keine direkte Rückmeldung von der Firma bis heute, trotzdem bin ich froh, dass die Rückerstattung geklappt hat — wenn auch umständlich und langwieriger als nötig. Insgesamt fühlt sich der Schläger toll an, der ganze Service drumherum könnte aber deutlich besser.
Kaputte Kommunikation, intaktes Gerät
Kundenservice war anstrengend, das Messer selbst tut, was es soll. Ich hab das Teil für den Platz und fürs Training, benutze es fast jede Woche beim Üben und auf den 9 Loch-Runden — super praktisch, endlich keine Schätzerei mehr. Trotzdem, der Weg dahin war nervig. Anfang Januar habe ich reklamiert, weil das Gerät nicht sauber kalibrierte; Rücksendung ging raus, seitdem zig Wochen Funkstille, dann nur Verweise auf einen Chat, für den du angeblich deine Kundennummer brauchst. Nur: die Rechnung ist im Account nicht zu finden, Kundennummer auch nicht, Bestellnummer allein reicht wohl nicht. Immer wieder die gleiche Aufforderung: "Bitte nutzen Sie den ChatBot." Das hat erstmal nichts gebracht, man hängt in Schleifen. Nach etlichen Mails und zwei, drei Tagen Wartezeit klappte es schließlich doch — nicht elegant, nicht schnell, aber am Ende war das Messer repariert/ersetzt und funktioniert wieder zuverlässig. Ich bleibe skeptisch gegenüber dem Supportprozess, das war unnötig kompliziert und unübersichtlich. Wenn du das Gerät willst: kaufen ja, Produkt ist top für Alltag auf dem Platz. Wenn du aber Ärger brauchst oder eine Reklamation, plane Zeit ein und mach Screenshots von allem, denn der Kundenservice ist eher reaktiv und zieht sich hin.
TiCad Trolley - Lieferung einer gebrauchten Ware!
Wir hatten eine TiCad Trolley als Geschenk für unseren Sohn bestellt (05/2025) - der Trolley kam unvollständig - ohne Beschreibung und Transporttasche.
Reklamation telefonisch war nicht möglich, wg. mangelnder Erreichbarkeit der Hotline. Über die Kontakt Email auch nicht, da kam der Hinweis: BOT verwenden
BOT führte dann zu einer Antwort. Tasche wurde geliefert - ABER große Enttäuschung: die war verschmutzt und offensichtlich gebraucht, die Beschreibung aus der Mappe und verbogen.
Unsere Verärgerung war und ist groß - es ist keine Billigware und man wird so abgespeist - auch ohne ein Wort der Entschuldigung für das erste Versäumnis: friss oder stirb Kunde!Golfbag und Elektrotrolley kaufen
Zahlung klappte natürlich sofort (knapp € 3.500,-),die Lieferung leider gar nicht. Erst hörte ich lange nichts, dann auf Anfrage eine automatisierte Rückmail mit dem Inhalt man hätte ein sehr hohes Kunden Aufkommen. Dann wieder nichts. Nach mehreren Anrufen und Mails mit Ankündigung des Einschaltens eines Rechtsanwalts kam die Ware dann nach über drei Wochen an, obwohl vorher angeblich sofort lieferbar. Nur Stress und Ärger. Fazit: NIE MEHR WIEDER!
Schuhe
Ich habe am 27.7.22 2 Paar Golfschuhe bestellt und ca.10 Tage später wurde ohne Retourschein geliefert. Die Schuhe waren zu klein.
All4golf war weder per E-Mail noch telefonisch erreichbar! Nach 4 Wochen nahm endlich jemand von der Hotline ab und ich konnte einen Retourenschein bestellen.
Ich habe die Schuhe sofort zurückgeschickt und warte bis heute 20.9.22 auf die Gutschrift auf meiner Kreditkarte!
Meine Telefonate wurden nach einer Wartezeit von 30 Minuten einfach beendet! Ich bin gespannt, ob ich eine Antwort erhalte.
Hände weg von diesem Shop!!!
Über all4golf
all4golf ist ein deutscher Händler für Golfausrüstung und -zubehör mit Schwerpunkt auf dem Onlinehandel. Das Sortiment umfasst Golfschläger, Golfbälle, Bags, Trolleys, Bekleidung, Schuhe, Handschuhe, Tees sowie Trainings- und Pflegeprodukte. Die Angebote richten sich an Golferinnen und Golfer aller Spielklassen, von Einsteigerinnen und Einsteigern bis zu Turnierspielenden. Der Vertrieb erfolgt über den eigenen Onlineshop all4golf.de. Der Unternehmenssitz befindet sich in Hannover.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
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Die Website scheint sicher
Webseite: all4golf.de
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Letzte Aktualisierung: März 2026
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Kein Service
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