Ikano Bank18 erfahrungen
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ja, das passt. Wir hatten gerade den Abteilungsumzug hinter uns, die Kommunikation war in den Wochen davor wirklich vorbildlich — das war das erste Mal, dass ich dachte „okay, die nehmen uns mit, die lassen uns nicht einfach stehen“. Ich hab das Unternehmen durch eine Kollegin kennengelernt, die es mir empfohlen hat; am Anfang war ich skeptisch, so wie man es halt ist, aber der erste echte Eindruck kam an diesem Umzugstag. Da ging es nicht um Hochglanzbroschüren, sondern darum, wie Menschen behandelt werden: man wurde als Mensch begrüßt, nicht als Nummer. Und das hat etwas in mir verändert, ehrlich gesagt.
Die Atmosphäre ist insgesamt angenehm locker, viele kommen gern zur Arbeit, das merkt man. Kollegen sind meistens gut gelaunt, nicht angestrengt fröhlich, eher echt. Ich habe hier schnell Anschluss gefunden und fühle mich wohl genug, um auch kritisch zu sein — was wichtig ist, denn Kritik wird meist nicht weggelächelt, sondern ernst genommen. Das hat mir Sicherheit gegeben.
Natürlich ist nicht alles perfekt: eine bestimmte Vorgesetzte ist auffällig kontrollierend, und das hat schon Leute gestört. Micromanagement ist altmodisch und schadet dem Image, das stimmt. Es gibt Abteilungen, da läuft es besser, in anderen eher zäh — es hängt eben vom Team ab. Technik ist auch so eine Baustelle; Tickets ziehen sich hin, die Zusammenarbeit mit externen Support-Teams funktioniert nicht immer reibungslos. Das frisst Zeit, das nervt, und ich würde mir wünschen, dass hier mehr investiert wird.
Positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten und die 50/50-Regelung für mobiles Arbeiten – für meine Work-Life-Balance ideal. Benefits gibt’s reichlich für ein mittelgroßes Unternehmen: soziale Projekte, Freistellungen für Ehrenamt, Caterings bei Aktionen — das macht stolz. Bezahlung ist okay; ich bin momentan zufrieden, aber realistisch: langfristig will ich in ein höher bezahltes Level wechseln. So läuft das nun mal.
Was mich besonders überzeugt hat, waren die Möglichkeiten, wenn mir eine Aufgabe zu monoton wurde. Ich konnte aktiv auf meine Führungskraft zugehen, und es wurde zügig an Lösungen gearbeitet — abteilungsübergreifende Projekte, strategische Aufgaben, solche Sachen. Solche Chancen hatte ich so vorher selten. Das ist der Punkt, an dem ich dachte: das ist mehr als nur ein Job.
Ein kleiner Wermutstropfen sind die „alt eingesessenen“ Nörgler, die manchmal die Stimmung drücken, aber sie sind Randerscheinung. Insgesamt fühle ich mich aufgehoben, kann mich einbringen und habe nette Kolleginnen und Kollegen. Es gibt Luft nach oben, klar, aber das Gute überwiegt für mich – deswegen bleibe ich motiviert und bin zufrieden mit dem, was hier möglich ist.Mahnkarussell deluxe
Am Ende war alles bezahlt, aber das Drumherum hat meine Nerven zerbröselt. Ich erzähle das kurz wie an einen Freund — weil es mir geholfen hätte, vorher zu wissen, worauf man sich einlässt.
Also: am 31. Oktober kam die erste Mahnung. Ich habe direkt gezahlt, 50,29 Euro, kein Drama, Rechnung weg. Denkste. Am 10. November trudelte plötzlich eine neue Mahnung ein, dieses Mal über 20,67 Euro. Klingt lächerlich, ist aber dieser fiese Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ich ruf an, häng fünfzehn Minuten in der Warteschleife, höre die Standardmusik und die Ansage, dass viel los sei, und werde dann beruhigt: Alles wäre bezahlt, die Mahnung sei ein Überbleibsel. Ich lege auf und bin kurz erleichtert. Dachte ich.
Weil ja klar, am 10. Dezember kam wieder so ein Zettel — 21,52 Euro. Kaum größerer Betrag, aber mehr Drama. Also E‑Mail. Am 18. Dezember schrieb ich eine ziemlich ruhige Mail, in der Hoffnung, dass das jemand liest. Ergebnis: nichts; stattdessen weitere Post, datiert 23. Dezember und erst zugestellt Anfang Januar, mit der hübschen Formulierung „Zahlen bis 2. Januar sonst Schwierigkeiten“. Time travel inklusive, schön.
Zwei weitere Anrufe später war ich schlauer: Warteschleifen bis zum Horizont, Mitarbeiter, die einem nahelegen, nicht zu schreien, obwohl man nur erzählt. Oder Mitarbeiter, die so oft nach der Paycard‑Nummer fragen, dass man das Gefühl hat, ein Gedächtnistraining zu machen. Und ja, ab und zu die Bitte, bitte Hochdeutsch zu sprechen — was mich innerlich kurz zusammenzucken ließ, weil ich einfach nur will, dass mein Problem gelöst wird. Man wird weitergereicht, Gespräche unterbrochen, man hört mehr Wartemusik als Antworten.
Als Finale hab ich das Beschwerdeformular auf der Website ausgefüllt — das fühlt sich an wie eine Flaschenpost ins Leere. Ich habe Screenshots gemacht, Zahlungsbestätigungen, alles sauber dokumentiert. Das hat geholfen, glaube ich, denn es ging schließlich doch weg. Nicht ohne Aufwand, nicht ohne mehrere Telefonate und ohne das Gefühl, man müsse jede Interaktion mehrfach wiederholen.
Mein Rat an andere: Zahlungsbelege nicht wegwerfen, beim Telefonat ruhig bleiben (auch wenn’s schwerfällt), und am besten gleich alles dokumentieren. Wenn möglich Screenshots, Überweisungsbelege, Datum und Uhrzeit der Anrufe notieren. Und: Geduld mitbringen — das System ist nicht kaputt, es ist eher... Eigentümlich organisiert.
Fazit: Service? Eher schlecht organisiert. Funktionalität? Ja, es klappt letztlich. Ärger? Viel. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass alles komplett versagt — es fühlt sich eher so an, als wäre das ganze Mahnwesen ein Geschäftsmodell, das gern Verwirrung streut. Ich hab’s überlebt, aber nächstes Mal: erst recht Belege sammeln und nicht blind vertrauen.Hat geholfen trotz Chaos
es hat am Ende funktioniert und rettete mir echt den Monat, obwohl der Weg dorthin chaotisch war. Ich brauchte das Geld für Miete und ne kaputte Waschmaschine, also schnell. Erst sah die Bonität okay aus, dann rief jemand an, tippte falsche Daten ein und plötzlich wurde abgelehnt. Antrag nochmal richtig gestellt, Zusage bekommen, PostIdent gemacht, aber wochenlang nichts. Nach Nachfragen hieß es immer wieder Geduld. Am Ende hab ich Samstagabend noch andere Angebote verglichen und bei C24 binnen Stunden das Geld gehabt. Beratung war nett, nur etwas überfordert.
Guter Plan, schlechte Umsetzung
ich hab mich echt gefreut, schien praktisch. Dann der Reinfall — Finanzierung bei Ikano wurde blockiert, weil meine Adresse angeblich nicht in deren System steht. Mein Konto bei der Bank sagt klar: alles okay, andere Shops sehen die Adresse auch. Ikano sagt nur „warten“ oder „Beschwerde einreichen, dauert 8 Wochen“ — super hilfreich, nicht. Lieferung hängt jetzt in der Luft, daran merkt man’s: Kundenservice hat null Tempo, null echte Lösung. Schade, hätte mehr erwartet, ein bisschen Engagement wäre nett gewesen. Ich geb’s noch nicht ganz auf, aber so war das bisher: mühsam, frustrierend, und man bekommt keine klaren Antworten.
Unerwartet erleichtert
das klappt. Ich brauchte dringend eine Finanzierung für Sofa und Matratze wegen dem Rücken — und statt wochenlanger Funkstille gab’s einen Rückruf am selben Tag. Der Mitarbeiter war echt freundlich, erklärte alles kurz und klar und hat mir noch ein kleines Extra-Angebot gemacht, das ich nicht erwartet hatte. Das Online-Formular war einfach, ich hab zwischendurch zweimal nachgefragt und die Antworten kamen schnell. Kein Drama, keine endlosen Warteschleifen, und jetzt ist die Lieferung geplant. Preis war fair, nichts total billig, aber passt; das Online-Konto ist übersichtlich, alles echt easy.
Vom Zweifler zum Zufriedenen
die Mail-Probleme sollten sie echt in den Griff kriegen.
Konto offen, Zugang fehlt
na ja, guter Zinssatz, mal sehen. Hatte vorher schon Zweifel wegen so einer Aktionswerbung, aber es schien seriös, also weitermachen. Seit Januar steht das Konto laut System offenbar – nur die Zugangsdaten kamen nie. Ich habe alle Unterlagen sofort und nachweisbar geschickt, mehrfach per E‑Mail nachgehakt, Telefonisch niemand erreichbar. Andere Banken reagieren da deutlich schneller, das war früher meine Erfahrung. Die anfänglichen Zweifel haben sich nicht gelegt, eher bestätigt. Ein bisschen frustriert bin ich schon, weil Zeit und Nerven draufgingen. Wenn irgendwann die Zugangsdaten noch kommen, würde ich das anders sehen, aber im Moment ist es eher enttäuschend.
Geld hängt fest, echt nervig
15.000 Euro da, aber egal wie oft ich dran denke, ich komm nicht ran. Auf der Seite steht, Kündigung wird noch am selben Bankarbeitstag bearbeitet, wenn sie vor 14 Uhr eingeht — das stimmt so nicht. Insgesamt enttäuschend, einfach lästig.
Fast abgeschreckt, dann doch erleichtert
Ärger am Anfang, Ergebnis hat mich aber echt erleichtert.
Zwiegespaltenes Erlebnis
Wartezeit über anderthalb Stunden, das zerrt an den Nerven, ehrlich. Als dann jemand ran ging, behauptete der Mitarbeiter, er sei nicht zuständig, wollte verbinden und legte auf — undeutliches Deutsch, kurz angebunden, man musste nachfragen und wurde eher abgewürgt. Trotzdem: die Entscheidung kam am Ende, die Auszahlung lief dann wie erwartet, das Portal ist übersichtlich, also bin ich froh, dass es schließlich geklappt hat. Mein Rat an andere: online probieren, aber nicht auf die Hotline hoffen; Management sollte die Telefonzentrale dringend verbessern.
Vertrauensbruch trotz guter Vorprüfung
erst positiv überrascht, am Ende ziemlich enttäuscht — aber nicht komplett entmutigt. Die Online-Prüfung und das Gespräch mit dem Berater klangen vielversprechend, man sagte mir klar, dass mein Jahreseinkommen weit über dem nötigen Level liegt und ein Kredit über rund 48.000 kein Problem sein sollte. Ich habe alle Unterlagen geliefert, Sicherheiten (zwei Häuser) standen, alte Kredite fast getilgt — trotzdem kam die Ablehnung mit dem Hinweis auf Überschuldung. Das fühlt sich falsch an, vor allem weil zuvor eine Zusage in Aussicht gestellt wurde und man sich als Kunde auf solche Aussagen verlässt. Was mich am meisten gestört hat: die Zusage wurde zurückgenommen, ohne dass mir vorher klar erklärt wurde, warum genau die Zahlen plötzlich nicht mehr reichen, obwohl z. B. mein Einkommen in CHF angegeben war. Das macht misstrauisch. Andererseits: nachdem ich nachgehakt habe, kamen doch noch ausführlichere Erklärungen und man hat mir mögliche Alternativen genannt — das mildert die Sache etwas. Mein Rat: lasst euch alles schriftlich geben und bleibt hartnäckig beim Nachfragen. Für mich war es ernüchternd, aber nicht komplett hoffnungslos.
Umschlags‑Chaos beim Tagesgeld
passiert halt mal. Aber dann hakte es sofort — angeblich falsche Vertragsnummer oder Passwort, Zugang gesperrt, und auf Nachfrage hieß es, ein neues Passwort kostet 5€. Vor der Auftragserteilung hatte ich schon Bauchweh, weil ich bei Geldkonten eher vorsichtig bin; nach ein paar negativen Kommentaren im Netz wurde ich noch misstrauischer. Zwei Tage später lag das gleiche Willkommenspaket nochmal im Briefkasten, da war klar, dass intern etwas durcheinanderläuft. Ich hab gute Erfahrungen mit anderen Banken gemacht, da lief sowas deutlich sauberer. Fazit: Die anfänglichen Zweifel haben sich leider bestätigt, ich traue dem Prozess nicht genug, um dort Geld zu lassen — zu unsicher und unprofessionell organisiert, das ärgert und verunsichert einen einfach.
Küchentisch-Erleichterung
jetzt stimmt’s. Vorher war es ein ziemliches Hin und Her. Wir hatten den 0%-Ratenkredit über Ikea und die Ikano-Karte, lief erstmal normal. Dann kam ohne Vorwarnung eine Gutschrift von einem fremden Konto bei uns an. Klingt verrückt, war es auch. Wir haben das sofort gemeldet und das Geld zurücküberwiesen. Dadurch wurde unser Kredit scheinbar abgelöst und die 0%-Bedingung futsch. Mussten neu finanzieren, dieses Mal mit Zinsen. Nach ner Beschwerde und viel Hin und Her hat die Beraterin es doch durchgeboxt, wieder 0% — aber jetzt auf sechs Monate, obwohl nur zwei Raten offen waren. Also vier Monate länger gezahlt, ging aber. Und dann noch mal: wieder eine falsche Auszahlung, Auslandbuchungen, Nutzungsgebühren. Unsere Karte wurde missbraucht, obwohl wir sie nie irgendwo genutzt hatten. Auch das wieder geklärt, Geld zurück, Auslandsbuchungen storniert. Der Moment, als alles sauber in meinem Kontoauszug stand — das war die Erleichterung. Nicht perfekt, nicht vertrauenswürdig komplett, das stimmt. Hätte mir gewünscht, dass das von Anfang an sauber läuft, ohne zweimal Geld von Fremden zu bekommen. Aber okay, der Kundenservice hat am Ende gearbeitet und die größeren Fehler behoben. Ich bin zufrieden, aber wachsam.
Karte, Chaos, dann doch Alltag
die Zweiphasen-Authentisierung in Verbindung mit meinem kaputten Handy — das war ein Alptraum. Ich hab’s erst Ende Sommer 2023 probiert, Handy fiel runter, tot, keine Codes, SIM futsch. Support hat mir tonnenweise Briefe und neue Karten geschickt, aber nichts war meinem Account zugeordnet, also konnte ich mich nie richtig einloggen. Immer das gleiche, interne Abläufe, keine echte Lösung. Nach Monaten habe ich aufgehört zu kämpfen, Pause gemacht, und Anfang 2025 noch mal neu angefangen. Diesmal ging es dann — langsam, zäh, aber es funktionierte schließlich. Sprache im Support oft holprig, Prozess stur, das nervt. Fazit: die Karte erfüllt ihren Zweck im Alltag, Bargeldloses Bezahlen klappt, fühlt sich verlässlich an. Aber der Weg dahin war unnötig umständlich. Ich bin erst skeptisch gestartet, wurde dann verblüfft zufrieden, na ja, mit Abstrichen.
Endlich geklärt
nicht schon wieder. Ich hatte die Karte für die 0‑Prozent-Finanzierung benutzt, hauptsächlich für Möbel und Kleinkram im Alltag, und wollte den offenen Betrag vorzeitig begleichen und das Konto schließen. Nach der Kündigung dauerte es, Mails flogen hin und her, drei Telefonate und ein Einschreiben später war ich kurz davor, die Sache abzuhaken. Dann, nach rund sechs Wochen, kam endlich die klare Bestätigung per Mail: die Buchung war geklärt, das Guthaben ausgeglichen, Kündigung registriert. In dem Moment wusste ich, dass es gut ausgegangen war — ich war echt erleichtert, richtig froh sogar. Die Mitarbeiter am Telefon waren zwar nicht immer hilfreich bei der ersten Anfrage, aber freundlich; das Einschreiben hat offenbar geholfen, Druck zu machen. Nutze die Karte jetzt nicht mehr täglich, aber sie hat meinen Möbelkauf damals sehr erleichtert. Insgesamt bin ich dankbar, dass das Problem am Ende professionell abgewickelt wurde, auch wenn der Weg dorthin holprig war. Ein paar Verbesserungen im Kundenservice würden allerdings nicht schaden, damit andere nicht so lange warten müssen.
Zu viel Hin und Her bei der Finanzierung
dringend nötig. Hab’s erst online über die Ikano-Finanzierung versucht (war früher schon mal problemlos), im Februar klappte die Übermittlung aber nicht. Hätte ich ins Ikea fahren können, hätte ich das direkt vor Ort geregelt, ging aber terminlich nicht. Also habe ich erst mal bar bzw. direkt bezahlt, weil es eilig war. Anfang Juli nochmal ein Versuch: wieder Fehlermeldung. Also doch zum Laden gefahren — und da hieß es plötzlich, vor Ort ginge gar keine Finanzierung mehr, und meine alte Anfrage aus Februar blockiere alles. Super.
Ich habe dann bei Ikano angerufen. Nach gefühlt 20 Minuten Wartezeit kam die Ansage: Lohnabrechnungen schicken, dann dauere es 1–3 Tage und noch PostID. Habe ich gemacht. Nach fünf Tagen: keine Rückmeldung. Also nochmal anrufen. Diesmal gab die Mitarbeiterin eine andere Finanzierungsnummer an, offenbar Chaos in den Vorgängen. Mit meiner Nummer sollte ich nochmal mindestens eine Woche warten. Ich hab dann alle Anträge löschen lassen — unangenehm, kostet Zeit, Nerven und bringt mich nicht weiter. Mir wurde noch gesagt, ich könne 6 Monate nichts neu beantragen, na danke.
Kleiner Tipp an Ikea: vielleicht einen anderen Finanzierungspartner überlegen. Und an Ikano: Kommunikation, bitte. Die Lieferung der Abwicklung war einfach schlecht, die Kundenbetreuung wirkt unkoordiniert, und ich hab eigentlich nur Zeit und Rückenschmerzen verloren. Am Ende zahle ich jetzt wieder direkt und richte das Zimmer meines Sohnes (mittlerer) einfach selbst ein, statt weiter am Telefon zu hängen. Bin ein bisschen enttäuscht, aber gut — wenigstens sind die Möbel jetzt bestellt.Mal was ganz anderes
eine Auszahlung und Gebühren für Auslandseinsätze! Jemand hat meine Karte missbraucht, obwohl ich die nicht mal verwendet hatte! Also hab ich das wieder zurücküberwiesen. Am Ende hab ich den Kredit gekündigt, und jetzt endlich ist Ruhe. Aber mal ehrlich, wie kann das sein, dass ich zweimal Geld von Fremden bekomme? Das lässt mich über die Sicherheit dieser „Bank“ nachdenken!
Enttäuschende Erfahrung mit dem Kundenservice
Ich habe bei Ikea die Kreditkarte beantragt, weil ich auf eine 0-Prozent-Finanzierung gehofft habe. Die Anmeldung lief ganz glatt, aber dann gab es Probleme mit einer Buchung, die mir nicht klar war. Ich habe den Betrag vorzeitig überwiesen und die Karte gekündigt. Die erste Email an die IKANO BANK habe ich am 14. April geschickt. Seitdem habe ich mehrmals nachgehakt, aber keine Antwort bekommen. Ich habe sogar ein Einschreiben geschickt, das am 26. Mai angekommen ist, aber trotzdem geschieht nichts. Der Kundenservice am Telefon ist freundlich, das muss ich sagen, aber hilft mir überhaupt nicht weiter. Immer wieder hören ich nur, ich solle geduldig sein. Im Juni könnte man vielleicht die Mails aus Mai beantworten – aber was ist mit denen aus April? Wenn’s um Geld geht, erwarte ich einfach eine zeitnahe Rückmeldung. Ein paar Tage ohne Antwort sind auch noch okay, aber zwei Monate? Das geht einfach nicht. Ich werde sicher keine Geschäfte mehr mit der IKANO BANK machen und kann leider auch niemandem empfehlen, das zu tun.
Über Ikano Bank
Ikano Bank ist eine schwedische Direktbank und Teil der Ikano Group. Sie bietet Privatkunden Sparprodukte, Ratenkredite und Kreditkarten sowie Finanzierungen am Point of Sale in Zusammenarbeit mit Handelsunternehmen. Für Partner stellt sie Lösungen für Kundenfinanzierung und Händlerkarten bereit. Die Bank ist in mehreren europäischen Märkten aktiv und arbeitet mit Einzelhändlern zusammen. Rechtsform: Ikano Bank AB (publ) mit Sitz in Malmö, Schweden.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
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Letzte Aktualisierung: April 2026
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