Und Gretel13 erfahrungen
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Nicht alles schlecht, aber ich würde die Firma nicht blind empfehlen. Ich habe die Stelle nach dem Umzug angenommen, brauchte Stabilität und das Gehalt war verlockend. Die Aufgaben sind bunt und man lernt viel dazu — das mochte ich. Trotzdem ist die Atmosphäre oft zu emotional. Entscheidungen wirken häufig persönlich statt fachlich, es wird viel getratscht, sogar Gehaltsinfos laufen rum. Führung spricht manchmal schlecht über Kollegen, das ist demotivierend. Überstunden gehören zur Normalität, man muss echt eigene Grenzen setzen. Sozialleistungen ausser dem Gehalt sind kaum vorhanden. Wenn man primär wegen Geld kommt und Stress aushält, geht’s. Für mich: gemischtes Fazit, mit leichtem Wohlwollen wegen des Lerneffekts. Die Kolleginnen sind meist nett, das hilft wirklich.
Gute Praxis, kein Schnickschnack
Insgesamt sehr zufrieden, würde wieder dabei sein — weil hier pragmatisch gearbeitet wird. Ich bin vor etwa einem Jahr eingestiegen und mein erster Eindruck war: gut organisiert, aber nicht verkrampft. Vorschläge werden ernst genommen, nichts wird von vornherein blockiert, man probiert eher aus. Das Team ist freundlich, nicht übertrieben, und abteilungsübergreifend klappt die Zusammenarbeit überraschend gut. Die Einarbeitung war in der ersten Woche viel Input, aber man wird schnell aufgenommen. Ausstattung und Infos für den Job sind vorhanden, Service ist erreichbar und hilfsbereit. Ein Punkt zur Verbesserung: öfter persönliche Treffen wären nett, das fehlt manchmal. Preis-Leistung stimmt für mich — nicht billig, aber fair. Insgesamt eine solide, pragmatische Umgebung, kann man empfehlen.
Zwischen schönem Produkt und rauer Realität
das Produkt überzeugt, die interne Lage eher nicht. Ich habe das Unternehmen verlassen, nicht wegen der Sachen im Regal, sondern wegen dem Drumherum. Die Büroräume sind hell, die Technik klappt, die Goodies gab es auch — das war nett, aber das reicht nicht.
Was mich am meisten stört: Führung, Kommunikation und Erwartungshaltung sind inkonsistent. Viel Druck, viele Meetings, oft mit zu vielen irrelevanten Details für mein Team. Nach 20 Uhr Mails oder Anrufe am Wochenende waren keine Seltenheit, das bleibt an einem hängen. Verantwortung wird oft nicht analysiert, sondern es wird schnell Schuld zugewiesen. Das erzeugt Resignation, das habe ich so noch bei anderen Firmen (größer oder kleiner) weniger stark erlebt.
Positiv war: die Marke hat Seele, die Produkte sind gut formuliert, viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten engagiert. Trotzdem wirkt das Ganze wie ein kleines Unternehmen mit zu starkem Gründerfokus. Ältere Kolleginnen sind rar, Führungsrollen sind überwiegend männlich besetzt — das fällt auf.
Ich bin froh, dass es inhaltlich meist gepasst hat, und dankbar für die Erfahrung, denn gelernt habe ich trotzdem viel. Aber wenn man länger bleiben will, um aufzubauen, fehlt oft die Perspektive. Gehalt wäre angemessen bei normaler Arbeitszeit, so wie es oft verlangt wird. Kurzfristig fand ich vieles okay, mittelfristig ist das Risiko größer.
Fazit: schönes Produkt, angespannte Innenkultur. Wer Wert auf ein ruhiges, durchschaubares Arbeitsumfeld legt, sollte genau hinschauen. Ich habe das Positive mitgenommen, bin aber auch froh, weitergezogen zu sein.Als das kleine Wunder im Chaos
naja, probieren wir’s eben. Ich hatte schon mehrere Reiniger ausprobiert, meine Haut reagiert schnell, und nach einem schlechten Erlebnis mit einer anderen Marke wollte ich etwas, das wirklich funktioniert, ohne Drama. Die ersten Tage waren ein bisschen Zickig: Verpackung ok, Lieferung normal, aber im Kopf dachte ich schon „hoffentlich ist’s kein Fehlkauf“. Dann, an einem grauen Dienstag, merkte ich es plötzlich: keine Rötungen mehr, kein spanisches Gesicht mehr nach dem Waschen, und ich konnte tatsächlich ohne fünf Cremes ins Bett gehen. In dem Moment war ich zufrieden. Echt zufrieden — nicht dieses „na gut“-Gefühl, sondern wirklich das kurze Aufatmen, das sagt: das hat Sinn gemacht. Dazu kam noch, dass das Gründerduo persönlich auf eine Frage geantwortet hat, klein, knapp, menschlich. Nicht übertrieben freundlich, eher ehrlich, und das hat mir gefallen. Jetzt aber kein Werbetext: Es gibt Ecken, die nerven — Kommunikation ist manchmal schludrig, und die Erwartungen an Verfügbarkeit sind hoch, das spürt man. Man merkt: da wird viel verlangt, nicht immer schön verpackt, aber die Kollegen sind nett, und die Produkte halten, was sie versprechen. Ich wäre froh, wenn die Firma mehr Struktur hätte, weniger Druck von oben, und ja, ein bisschen mehr Respekt für die Leute, die hier wirken. Trotzdem, mein Hauptkriterium war: hilft es meinem Problem? Antwort: ja. Und das ist der Grund, warum ich wieder bestelle. Kleinere Patzer? Ja. Großer Pluspunkt? Definitiv die Wirkung und die ehrliche, fast schon ruppige, aber direkte Art der Gründerinnen. Menschlich, mit Luft nach oben.
Zwischen Hoffen und Ernüchterung
viele Meetings, ständige Leistungsbeurteilungen, und man hat permanent das Gefühl, sich beweisen zu müssen. Das hat mich vor der Entscheidung nervös gemacht, und während der ersten Wochen dachte ich oft, ich hätte falsch eingeschätzt. Trotzdem: die Kolleginnen und Kollegen waren durchweg hilfsbereit und das hat vieles gepuffert. Ohne die Teamzusammenarbeit wäre es deutlich härter gewesen. Es gab tatsächlich oft Goodies und kleine Aufmerksamkeiten, das erzeugt kurzfristig Wertschätzung, aber das alleine macht die strukturellen Probleme nicht wett. Was mich am meisten beschäftigt hat, waren die widersprüchlichen Anweisungen aus der Leitungsebene — mehrere Führungspersonen, die sich nicht immer abstimmen, dafür aber Druck ausüben. Das führt zu Stress, Fluktuation und dem Gefühl, dass Probleme nicht an der Wurzel angepackt werden. Vor dem Einstieg fragte ich deshalb gezielt nach Urlaubsregelungen und Arbeitszeiten; die Antworten klangen in der Theorie okay, in der Praxis war Wochenendarbeit in bestimmten Rollen quasi selbstverständlich und es kommen schon mal Mails am Wochenende. Das war eine Sorge, die sich bestätigt hat. Andererseits: die Ausstattung ist top, Büros modern, die Transparenz bei Zahlen ist tatsächlich vorhanden. Man sieht überall Einblick in Strukturen, das war positiv überraschend. Weiterbildungsmöglichkeiten hingegen sind rar, weil viele Positionen regelmäßig wechseln — das hat mich enttäuscht, denn gelernt habe ich vor allem on the job, eher durch Kolleginnen als durch geplante Trainings. Ein Punkt, der mich positiv gestimmt hat, war die Teamkultur: trotz allem halten die Leute zusammen, geben Tipps, unterstützen beim Alltag. Das hat meine anfänglichen Zweifel teilweise verschwinden lassen; ich bin dankbar für diese soziale Komponente, das machte das Arbeiten erträglicher und oft sogar sinnvoll. Kritik habe ich: die Führungsweise braucht dringend mehr Empathie und weniger Kontrolle, sonst bleibt die Atmosphäre angespannt und es kommen immer wieder Kündigungen statt Verbesserungen. Mein Rat an Interessierte: fragt konkret nach Work-Life-Regeln, ob Wochenendarbeit erwartet wird und wie Fluktuation gehandhabt wird. Wenn man klare Grenzen braucht, ist das hier nicht für jede Rolle ideal. Am Ende bin ich froh, dass ich die Erfahrung gemacht habe — nicht, weil alles top war, sondern weil ich viel gelernt habe und gute Kolleginnen gefunden habe. Ein bisschen Enttäuschung bleibt, aber auch die Erkenntnis, dass einzelne Leute viel ausgleichen können.
Kleiner Lichtblick im Trubel
morgens, vor einem wichtigen Termin, habe ich schnell meinen UND GRETEL Concealer benutzt, der tatsächlich saß, keine Falten betonte und mir kurz ein Gefühl von Kontrolle gegeben hat. Merkwürdig, oder? In einer Umgebung, die sonst viel Unruhe bringt, war das ein ganz banaler Moment, aber einer, in dem ich mir dachte: „Ja, das Produkt erfüllt, was es verspricht.“ Das hat mich dann tatsächlich eine Stunde lang entspannter arbeiten lassen, weil ich nicht dauernd an mein Make-up denken musste. Solche kleinen praktischen Dinge haben mir im Alltag oft geholfen — Tasche auf, Produkt raus, fertig. Mehr nicht.
Deutlich nüchterner betrachtet: Als Arbeitgeber ist UND GRETEL für mich sehr durchwachsen. Die Atmosphäre war meistens angespannt, sehr emotional, und Entscheidungen wirkten oft nicht fachlich fundiert, sondern eher impulsiv. Das führt dazu, dass man als Team ständig in einer Art Zwischenzustand arbeitet: man reagiert viel, statt zu planen. Spontane Sales-Aktionen, schnelle Posts, kurzfristige Vorgaben — das war Alltag. Deshalb blieb für Weiterbildung, strukturierte Einarbeitung oder langfristige Projekte wenig Raum. Man lernt zwar „on the fly“, aber eher, wie man Feuerlöscharbeiten macht, nicht wie man systematisch besser wird.
Was mir besonders aufgestoßen ist: Gerüchtekultur und Machtspiele. Nicht so, dass es gelegentlich tratscht — sondern ein permanenter Nebenschauplatz, der Energie saugt. Mitarbeiter*innen werden manchmal in interne Machtkonflikte hineingezogen, es wird erwartet, „Parteien“ zu wählen, und wer das nicht möchte, steht schnell isoliert da. Das hat ein paar gute Leute zur Flucht bewegt; viele kamen nur kurz und gingen wieder. Kolleginnen und Kollegen waren oft klasse — sehr engagiert, nett, kompetent — aber die Führungsebene hat das Verhalten nicht stabil unterstützt. Resultat: tolles Team, schlechte Rahmenbedingungen. Und das nagt.
Arbeitszeiten: Man kann schlecht abschalten. „Du bist nicht fertig um 18 Uhr, wenn es nicht geil ist“ — so stand es sinngemäß in vielen Meetings. Das führte zu Anrufen, Aufgaben und Meetings nach Feierabend und am Wochenende. Wenn man das nicht mitmachte, fühlte man sich schnell auf dünnem Eis. Anerkennung für den Extraeinsatz? Selten. Das wurde meist als selbstverständlich angesehen. Das hat meine Work-Life-Balance massiv belastet — und ja, das war auch der Punkt, an dem ich ernsthaft darüber nachdachte, ob mir das noch gut tut.
Ausstattung und Privates: Nicht alle bekamen Firmen-Hardware. Einige mussten mit privaten Laptops oder Handys arbeiten, was die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben komplett aufgeweicht hat. Datenschutzthemen mal außen vor — für mich war das schlicht unpraktisch. Wenn man abends abschalten will, kann man das schlechter, wenn das gleiche Gerät weiter im Job steckt.
Corporate Image vs. Realität: Außenwirkung und interne Praxis klaffen auseinander. „Female Empowerment“ ist groß, wenn es Marketing und PR bringt; intern werden solche Werte nicht konstant gelebt. Nachhaltigkeit kommt oft als Verkaufsargument rüber, aber in der Produktverpackung/Prozesswelt sah ich öfter Widersprüche (Plastikverpackungen, einiges an Verpackungsmaterial). Das trübt das Vertrauen. Umsatzziele und kurzfristiges Verkaufen standen über längerfristiger Qualitätsarbeit. Heißt: gut für Marketing, schlecht für die Glaubwürdigkeit.
Kommunikation im Unternehmen war ein echtes Problem: Informationssilos, widersprüchliche Anweisungen, teilweise sogar bewusstes Zurückhalten von Infos, angeblich um „Stimmung“ zu steuern. Das machte viele Prozesse ineffizient. Auf der anderen Seite gab es Momente, in denen direkte Kommunikation mit Kolleg*innen half, pragmatisch Lösungen zu finden — das sind die Augenblicke, in denen ich dachte: „Okay, so kann es funktionieren.“ Solche kleinen Siege haben mir gezeigt, dass man mit guten Leuten trotzdem was reißen kann.
Gehalt war insgesamt in Ordnung, eher überdurchschnittlich. Sozialleistungen? Kaum. Ein Obstkorb und sonst wenig. Was mich stutzig machte: interne Transparenz zu Gehältern wurde aufgehoben, teilweise wurden Gehälter kommentiert oder verglichen, was extrem unangenehm ist. Gleichberechtigung war eher ein Schlagwort als gelebte Praxis; wer den „richtigen Draht“ hatte, hatte Vorteile.
Das Team war meist das Beste an der ganzen Sache — kreative, kompetente Menschen, mit denen man auch außerhalb der Arbeit gut reden konnte. Trotzdem hat die Führungsebene viele dieser Beziehungen belastet. Nach meiner Erfahrung wäre eine langfristig bessere Lösung: klarere Prozesse, echte Mitarbeiterentwicklung, ernsthafte Hygiene in Kommunikation und Führung. Dann würde das Produktversprechen nicht nur außerhalb, sondern auch innen stimmen.
Kurz zusammengefasst: Für den Alltag waren die Produkte praktisch — sie haben mich oft zuverlässig begleitet, gerade an hektischen Morgen. Als Arbeitgeber ist das Unternehmen eher problematisch: zu emotional, zu reaktiv, mit zu vielen internen Machtspielen. Der Moment der Zufriedenheit kam also nicht von der Firma als Ganzes, sondern von kleinen, funktionierenden Details — einem guten Concealer, einem ruhigen Gespräch mit Kolleg*innen — kurz: pragmatische Dinge, die im Trubel erstaunlich viel wert sind.Endlich was, das passt
Brauchte dringend neues Make-up nach Hautirritation; als die Foundation nicht brannte, war ich sofort zufrieden — niet perfekt, aber top
Kleines Beauty-Wunder
passt. Wimpern kleben nicht. Lippenstift pflegt, tolle Farbe. Eyeliner easy, Lidschatten stark pigmentiert. Lieferung schnell. Kaufe wieder, gern. Preis okay.
Farbtreffer, Texturflop
die Farbe stimmt — das war der Moment, wo ich zufrieden war. Beim Auftragen merkte ich später trotzdem: ziemlich trocken, etwas fleckig und unbequem. Für einen Abend okay, aber nicht ideal. Wär's besser mit Pflege dazu.
Kleines Schminkwunder
das Döschen ist zerbrechlich. Überrascht war ich, wie cremig die Konsistenz ist und lässt sich gut verblenden.
Genau richtig für den Alltag
Ich merkte es an einem Morgen nach der dritten Anwendung, als das Make-up ohne Nachlegen hielt — da war ich zufrieden. Nutze die Sachen täglich, morgens als Basis, abends zur Pflege. Nicht perfekt (Verpackung könnte stabiler sein), aber sie funktionieren verlässlich, und riechen dezent, was mir wichtig ist.
Begeisterung pur
Vor etwas mehr als zwei Jahren habe ich komplett auf UND GRETEL umgeschwenkt – und wow, was für eine Entscheidung! Zunächst war ich skeptisch, ob das wirklich das Richtige für meine empfindliche Haut wäre, aber die Produkte haben mich echt überzeugt. Egal, ob es um Pflege oder Make-up geht, die Qualität ist top und die Inhaltsstoffe sind echt clean. Mein Badezimmer ist mittlerweile fast komplett mit UND GRETEL gefüllt. Besonders schätze ich die Transparenz der Marke und dass sie keine Tierversuche machen – darauf lege ich großen Wert. Klare Weiterempfehlung für alle, die auf echte Qualität stehen!
Make-up-Produkten
Die Produkte von Und Gretel sind Produkte, die ich jedem Schönheitsliebhaber da draußen gerne empfehle. Ich benutze die Produkte schon seit mehreren Jahren und sie haben mich und alle, die ich ihnen vorgestellt habe, nie enttäuscht. Sie haben eine breite Palette von Make-up-Produkten für jede Hautbeschaffenheit und ihre Preise sind sehr vernünftig und erschwinglich. Die Bearbeitung und der Versand sind sehr schnell und regelmäßig. Sie haben auch einen Kundenservice, der Ihnen oft erklärt, wie Sie das richtige Produkt für Ihre Haut kaufen können. Sie bieten nur Qualitätsprodukte an. Ich empfehle sie immer jedem in meinem Umfeld wegen ihrer tollen Produkte und des günstigen Preises. Und Gretel Produkte sind die besten.
Über Und Gretel
UND GRETEL Berlin ist eine deutsche Marke für dekorative Naturkosmetik mit Sitz in Berlin, gegründet 2015 von der Make‑up‑Artistin Christina Roth und Stephanie Dettmann. Das Sortiment umfasst Make-up wie Foundation, Concealer, Puder, Lippenstifte, Mascara, Eyeliner und Lidschatten. Die Produkte basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen und richten sich an Verbraucherinnen und Verbraucher, die naturbasierte Formulierungen im Make‑up‑Bereich suchen. Die Produktpalette deckt Teint-, Augen- und Lippenkategorien ab.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: undgretel.com
SSL: Domainvalidierung (DV)
Kontaktinformationen
Kategorien Und Gretel
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Letzte Aktualisierung: Juni 2026
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