erima4 erfahrungen
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ich bin positiv überrascht. Ich habe die Stelle zuerst auf LinkedIn gesehen, ein Kollege hat sie mir dann nochmal empfohlen. Remote-Arbeit und Gleitzeit machen den Unterschied. Man kann wirklich Arbeit und Alltag besser unter einen Hut bringen. Die Führung ist modern, eher entspannt als kontrollierend, das passt zu mir. Klar, das externe Image ist in den letzten Jahren ein bisschen schlechter geworden, aber intern merken die Leute das nicht so stark. Es kommt auf die Abteilung an, das stimmt, manche Teams sind enger als andere. Gleichberechtigung ist spürbar vorhanden, alt und jung, m/w/d — spielt kaum eine Rolle. Bin froh, dass ich es ausprobiert habe und zufrieden.
Halbvolles Boot
Führung wirkt planlos, es wird hinter dem Rücken geredet und die Gehälter sind niedrig im Vergleich zum Markt. Das habe ich genau beobachtet und mich auch skeptisch gefragt, wie das langfristig gutgehen soll. Detail, das mir besonders aufgefallen ist: die Gehaltsstruktur — sehr unattraktiv, offensichtlich nicht marktkonform. Das beeinflusst Stimmung und Fluktuation, das sieht man sofort, das will ich ausführlich nennen, weil es den Alltag prägt.
Trotzdem, nach ein paar Wochen merkte ich, dass der operative Alltag überraschend stabil ist. Die Kollegen gleichen vieles aus, es gibt pragmische Lösungen und ein paar Vorgesetzte, die wirklich unterstützen, wenn es drauf ankommt. Nicht die ganze Leitung, nein, aber einzelne Leute halten den Laden zusammen. Man bleibt misstrauisch gegenüber einigen Entscheidern, aber die tägliche Arbeit ist machbar und liefert trotzdem Lernerfahrung. Ich will nicht beschönigen: Managemententscheidungen wirken oft ego-getrieben und kurzsichtig. Aber ich kann auch sagen, dass ich am Ende des Projekts zufriedener war als erwartet — weil die Zusammenarbeit mit dem Team funktioniert hat und wir Dinge trotzdem umgesetzt haben.
Fazit nüchtern: Keine Empfehlung als Langzeitlösung wegen Gehalt und Führung, aber wer kurzfristig Erfahrung sammeln will und mit wenig Struktur klarkommt, findet hier brauchbare Aufgaben. Ich war skeptisch, wurde pragmatisch zufrieden.Zufrieden trotz allem
Gehalt kam pünktlich, das Auto hatte immer einen Parkplatz und es gab Wasser ohne dauernd Münze reinzuwerfen. Klingt klein, ich weiß, aber nach einer nervigen Umzugsphase und einer langen Suche nach etwas Solidem war das für mich erstmal Gold wert. Ich brauchte einen sicheren Job — Rückenprobleme und die Miete wollten bezahlt werden — also war Verlässlichkeit wichtiger als Glamour.
Naja, trotzdem ist die Stimmung insgesamt mau. Viele gute Leute gehen oder werden gekündigt, Führungskräfte sind größtenteils weg, und das zerreißt einem den Tagesablauf. Man arbeitet teilweise nur neben Leuten, die offenbar keine Lust haben, und das frisst Motivation. Es gibt ständig leere Versprechen von oben, und statt Klarheit spürt man oft nur Ausweichmanöver. Urlaub genehmigen? Dauert ewig, manchmal Monate, und das ist frustrierend, vor allem wenn man Termine hat.
Positiv: die Halle ist hell, das Lager ist gut beleuchtet, und die Bezahlung kommt immer pünktlich. Das hat mir Sicherheit gegeben — wirklich. Negativ: Scanner im Lager spinnen, die PCs hängen beim Kommissionieren und es wird absurd viel Papier gedruckt, das dann wegfliegt. Man hat das Gefühl, die Firma spart an falschen Stellen und nutzt Leute aus, Frauen kommen selten weiter, statt gefördert zu werden. Gute Ausbilder werden fertiggemacht oder gehen nach der Lehre, und die, die bleiben, sind leider nicht immer die Kompetenten.
Emotionen? Schon enttäuscht und manchmal sauer, aber auch erleichtert, wenn am Monatsende alles da ist. Ich würde sagen: wenn du dringend Stabilität brauchst und mit einem rauen Umfeld klarkommst, findest du hier das Nötigste. Wenn du Aufstieg, faire Führung und Transparenz willst, such weiter. Für mich war die pünktliche Zahlung der Punkt, an dem ich akzeptieren konnte, weiterzumachen — nicht mehr, aber auch nicht weniger.Alltag mit Spielraum
morgens kurz zum Arzt, Kind zur Schule bringen oder ein Handwerkertermin, das geht ohne großen Stress, weil man die Zeit später nachholt. Das nimmt den Druck raus und fühlt sich pragmatisch an, nicht übertrieben familienfreundlich, eher schlicht durchdacht. Im Büro selbst merkt man die Mischung aus Struktur und Freiraum: fixe Kernaufgaben, aber die Zeiten sind flexibel. Wenn ich vormittags weg muss, arbeite ich später weiter, das klappt meistens ohne große Diskussion.
Die Firmenkultur ist nicht rosa-rot, sie ist eher praktisch. Lob kommt ehrlich, Vorgesetzte reden auf Augenhöhe und Entscheidungen werden erklärt. Man wird in Prozesse eingebunden, es gibt regelmäßige Team-Meetings und auch Meetings mit der Geschäftsführung — das sorgt dafür, dass man weiß, woran man ist. Kommunikation funktioniert; natürlich gibt’s auch mal Missverständnisse, aber das löst man im Team.
Zu den Benefits: Fitnesszuschuss, Jobrad, Kaffee, Wasser, Obst — alles da, wird genutzt und ist ein nützlicher Nebeneffekt im Alltag. Events und Weiterbildung werden aktiv gefördert, ich habe schon Seminare besucht, das hat mir konkret bei meiner Entwicklung geholfen. Gehalt stimmt für mich, es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, und Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, wenn man sich beweist. Das Thema Nachhaltigkeit wird angegangen, Schritt für Schritt, nicht perfekt, aber sichtbar.
Was mir persönlich gut gefällt: Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt, Gleichberechtigung scheint ernst gemeint zu sein und die Benefits sind tatsächlich für alle gleich. Urlaub beantragen ist unkompliziert, das entlastet. Insgesamt fühlt sich die Arbeit sicher und praktikabel an, nicht überdreht optimistisch, eher verlässlich. Kurz gesagt: Es ist kein Traumjob im Hollywood-Sinn, aber ein Arbeitsplatz, der sich gut in den Alltag integrieren lässt und bei dem man echt mitgestalten kann — und das schätze ich.
Über erima
erima ist ein deutsches Unternehmen für Sportbekleidung und Sportartikel. Das Sortiment umfasst Team- und Trainingsbekleidung sowie Zubehör für verschiedene Sportarten. Erima richtet sich vor allem an Sportvereine, Mannschaften und Einzelsportler und ist im Bereich Teamwear aktiv. Das Unternehmen wurde 1900 gegründet und hat seinen Sitz in Pfullingen, Baden-Württemberg.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
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Letzte Aktualisierung: März 2026
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