Deutsche Post29 erfahrungen
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Zweifel waren da. Und ja, die blieben nicht komplett unbegründet.
Packstation-Pech, am Ende doch ein Fortschritt
33. Dachte mir erst: praktisch, schnell abholen. Falsch gedacht. Eine Woche später, am 24.11., unverändert derselbe Status: „in der Packstation eingeliefert“. Also, das irritiert ja schon. Vor allem weil man annehmen würde, dass so eine Station regelmäßig geleert wird. Tja. Denkste.
Zuerst habe ich versucht, das online zu klären. Direkt bei der Hotline gelandet? Nö, erst die KI-Runde – standardantworten, nichts Greifbares. Das Gefühl, gegen eine Wand aus vorformulierten Sätzen zu laufen, ist ziemlich frustrierend. Wenn man dann doch irgendwann mal einen echten Menschen dran hat, entstehen gleich neue Probleme: schlechte Verständigung, bruchstückhafte Infos, und man hat hinterher eher den Eindruck, der Kontakt ist dazu da, das Problem kleinzureden statt es zu lösen. Bei mir war’s genau so: mir wurde zugesichert, dass sich jemand kümmert, eine Mail ginge an die zuständige Abteilung. Ergebnis: nichts. Komplett nichts.
Nach einigen Tagen wurde es dann lächerlich: ich musste selbst einen Nachforschungsauftrag starten, obwohl belegt ist, dass das Paket in der Packstation liegt (Einlieferungsbeleg ist ja da). Die Sendungsverfolgung blieb stur unverändert. Man hört immer „wir kümmern uns“, aber bis es sich bewegt, vergeht Zeit. Und Zeit ist hier echt ein Faktor, weil der Empfänger irgendwann ungeduldig wird. Ich habe außerdem einen Brief eingeworfen, auf den nie reagiert wurde – angeblich Leerung „täglich“. In der Praxis wird anscheinend höchstens einmal die Woche geleert. Das ist schlicht inkonsistent mit dem Service-Versprechen.
Neben den Telefonaten habe ich auch die formellen Wege genutzt: eine Beschwerde, ein Hinweis an Behörden (ja, die Bundesnetzagentur wurde informiert). Dann kam die Standard-Mail vom Schadensmanagement: „Wir haben Ihre Unterlagen, die Fachabteilung kümmert sich, bitte haben Sie bis zu 14 Tage Geduld.“ Klingt freundlich, fühlt sich aber erstmal nach Verschieben an. Ich wollte einfach, dass das Paket rauskommt und der Empfänger nicht stornieren muss.
Überraschung am 28.11.: das Paket wurde endlich aus der Packstation entnommen und zum Start-Paketzentrum transportiert. Kein Grund zu feiern, aber es ist immerhin Bewegung. Ein merkwürdiges Gefühl: erstmal Skepsis, dann Erleichterung — weil halt doch noch etwas passiert ist. Leider kam die Bewegung zu spät, denn der Empfänger hat die Bestellung storniert, um sein Geld zurückzubekommen. Das ist schade und zeigt, wie wichtig Timing beim Kundenservice ist. Wenn sich etwas verzögert, nützt die finale Lösung kaum noch.
Kurz und knapp: Die Lieferung selbst wurde letztlich umgesetzt, aber erst nach massivem Nachhaken und mehreren Beschwerden. Der Kundenservice wirkt oft wie ein Verschiebebahnhof zwischen KI-Antworten und überforderten Mitarbeitern; da wird mehr abgesessen als tatsächlich gehandelt. Was mich stört: ein Anbieter sollte realistische Versprechen machen oder gar keine. Kunden in die Irre zu führen mit „täglicher Leerung“ und „wir kümmern uns“ ohne sichtbare Konsequenz ist nicht ok.
Fazit aus meiner Sicht: wenn Zeit kritisch ist, würde ich Packstationen mit Vorsicht nutzen. Für den Moment bin ich, wider Erwarten, ein bisschen beruhigt, weil das Paket sich bewegt hat. Zufrieden? Nicht wirklich. Aber zumindest kein totaler Reinfall mehr. Erste Wahl wäre das künftig trotzdem nicht mehr.Kiste, Klingel, Warteschleife
Warten auf den Fahrer oder gleich nochmal losfahren? Typische Montage-Entscheidung bei uns zu Hause, seit dem Online-Shopping quasi unser Kühlschrankbesteller regelt. Eigentlich ist das ja praktisch — Pakete kommen, Medikamente, das neue Bürokabel, Sachen für den Opa. Nur: wie sie ankommen, ist meistens ein Drama für sich. Und dabei ist es nicht die einzelne Person, die klingelt, die mir auf die Nerven geht, sondern das System dahinter. (Ja, das kommt jetzt als kleines Monolog-Ding, sorry.)
Zustellerblick
okay, so kann es nicht weitergehen. Ich habe eigentlich nichts Großes geplant an dem Tag, wollte einfach routiniert ausliefern — und dann traf mich die Erkenntnis wie ein kalter Windstoß. Nicht, weil ich faul gewesen wäre, oder weil ich keine Lust hatte, sondern weil das System so eng geschnürt ist, dass kaum Luft zum Atmen bleibt. Ich fange in der Erinnerung nicht vorne an, sondern genau in dem Moment, wo ich dachte: Ich bin zufrieden — aber nicht wegen DHL, sondern weil ich gemerkt habe, dass ich raus will aus dem Hamsterrad und mir was Besseres gegönnt habe.
Einschreiben
Leider ist schon wieder ein Einschreiben verlustig oder dauert über eine Woche. Die meisten Automaten, Apps und Bots kennen nun auch die Sendungsnummer nicht...
Ich benutze leider seit längerem für größere Briefe PaketdiensteSchneckentempo, aber heil
abgeschickt 10.6., angekommen erst Mitte Juli. Hab sogar zweimal bei der Post angerufen, Warteschleife, Musik, und am Ende "wir prüfen das" — ja, danke. Nervig, klar, vor allem weil es um Medikamente ging. Überraschend: der Brief kam unversehrt an, keine Knicke, alles lesbar — das hatte ich nicht erwartet. Insgesamt ärgerlich, aber wenigstens kein Papierchaos.
Versandfrust
Eigentlich wollte ich nur schnell ein kleines Teil (20 g!) in die USA schicken — für meine Werkstatt. Das Einschreiben wurde im Januar offenbar verschluckt, die Suche eingestellt und Geld zurück? Fehlanzeige. Man schlug vor, nächstes Mal lieber ein teures Paket zu nehmen — als ob das meine Geduld heilt. Ich schrieb nochmal, dann kam gar nichts, Funkstille. Hab Ersatz hier gekauft, Kunden vertröstet, Termine verlegt. Ziemlich frustig, ja, ein bisschen sauer bin ich schon, weil man Stammkunden nicht so behandeln sollte. Und während oben gefeiert wird, bleibt der kleine Kunde auf der Strecke — naja, innerlich knurrt's.
Kleine-Erleichterung
alles gut — der Umschlag lag auf dem Küchentisch und das vermisste Teil war tatsächlich drin. Ein bisschen absurd, ein bisschen Glück. Ich bin echt froh, dass es geklappt hat und hab es direkt einer Kollegin empfohlen, weil ich so erleichtert war. Danke, hat positiv überrascht.
Unerwartete Erleichterung
ein dicker Umschlag für mich, aber korrekt an die neue Adresse geliefert. Keine Ahnung, was da plötzlich anders lief, aber in dem Moment war ich echt erleichtert. Seitdem trudelt das Wichtigste (Schule, Versicherungen, Pakete) meistens richtig ein. Nicht perfekt, zwischendurch hakt's noch, aber dieser eine Treffer hat mir echt Hoffnung gegeben.
Probetag ohne Pause, naja
das war's jetzt? Keine Pause, keine richtige Einführung, einfach mit auf Tour geschickt. Am Anfang war ich neugierig, wollte den Job echt ausprobieren, aber irgendwann fühlt es sich einfach nach Ausnutzung an. Nach Feierabend wollte ich kurz mit dem Standortleiter reden — der hatte aber keine Zeit oder keine Lust (keine Ahnung) und schickte mich heim. Kein kurzes Feedback, kein Reflektionsgespräch, zwei Wochen später kam die Absage. Schade, hätte mehr Transparenz gewünscht. Tipp an andere: vorher klären, wie der Tag abläuft und ob Pausen eingeplant sind, das hätte mir viel Stress erspart.
Rückschein im Briefkasten
der nette Sachbearbeiter am Ende hat den Fehler eingeräumt und eine Beschwerde aufgenommen, das war wenigstens ehrlich. Hab danach noch Fotos und die Sendungsnummer geschickt, brachte wenig. Trotzdem bleibt das Gefühl, dass Beschwerden kaum wirken. Ich bin genervt, aber froh über die Anerkennung des Fehlers.
Post im Warteschlaf
Pakete scheinen Vorrang zu haben und kommen meistens — man fühlt sich fast wie Mitglied in einem Paketclub. Ärgerlich ist aber die Beschwerde-Hotline: eine Eingabe wurde kurzerhand abgewiesen, weil angeblich 'noch keine vier Tage' um sind, und beim nächsten Mal wurde ich sogar kurz rausgeworfen. Ein Brief für mich und einer für meinen Mann kamen im Abstand von fünf Tagen — das wirkt einfach schlampig. Nicht komplett katastrophal, aber definitiv verbesserungswürdig. Werde das weiter beobachten und mal wieder melden, wenn's besser wird.
Kleiner Cent, großes Stirnrunzeln
die Mitarbeiterin schien den Unterschied zwischen Warensendung und Maxi-Brief nicht zu kennen (oder wollte sie es nicht wissen?), das wirkt einfach unprofessionell. Auf der anderen Seite: es ging schnell, die Frau war freundlich, und am Ende waren es nur 20 Cent statt einer großen Odyssee. Ich werde beim nächsten Mal vorher online nachgucken oder kurz anrufen. Bei anderen Poststellen hatte ich sowas bisher nicht, daher überrascht mich das schon. Insgesamt bin ich froh, dass es glimpflich ausging, aber nervig war es trotzdem.
Als es plötzlich richtig klappte
da wusste ich, okay, das funktioniert. Nicht perfekt, klar, manchmal kleine Verzögerungen, aber die Konstanz hat mich überzeugt. Ich hab’s dann auch meiner Schwester erzählt, die hat’s direkt genutzt. Mir gefällt, dass man eine genaue Zeitangabe kriegt und sogar ein Foto, wenn's im Abholfach liegt. Klingt simpel, ist aber ein Unterschied. Bin jetzt entspannter, auch wenn ich manchmal noch misstrauisch gucke. Kleiner Tipp von mir: wenn ihr auch genug von „kommt irgendwann“-Meldungen habt, probiert es mal. Ich bleibe dabei — zufrieden, nicht übertrieben begeistert, aber doch deutlich besser.
unzuverlässig und inkonsequent
Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass Briefe oder kleine Pakete zuverlässig zugestellt werden. Im Detail: mehrfach adressierte Sendungen an meine korrekte, vollständige Wohnung wurden als unzustellbar zurückgeschickt, obwohl ich sonst zuverlässig Briefe bekomme. Zuerst dachte ich an Urlaub, Verzögerungen oder einmalige Fehler, aber das Muster wiederholte sich. Der Absender hat die Briefe mehrfach neu frankiert und abgeschickt — am Ende hat er deutlich mehr Porto ausgegeben, bis ein Teil der Sendungen tatsächlich bei mir ankam. Das ist lästig und kostet unnötig Geld.
Buchversand mit Einschreiben, Kunde hat keine Ware erhalten
... Post - Trauma ...
Am 11.08.2025 wurde von mir ein Buchversand per Einschreiben, Online bezahlt, auf die
Poststation gebracht. Die Mitarbeiterin hatte an meinem Einschreiben nichts zu bemängeln. Am 18.08.2025 schrieb mir der Empfänger das er den Einschreibebrief noch nicht erhalten hat. Daraufhin rief ich die Hotline der Deutschen Post an.
Diese Mitarbeiterin, nicht gerade freundlich, teile mir mit das mein Brief in Marburg gelandet ist anstelle von Baden Baden. Ich solle ihr die Adressen von Versender und Empfänger mitteilen. Gesagt Getan. Ich wartete ein paar Tage und rief nochmals die Hotline an. Diesmal mit einem freundlichen Mitarbeiter gesprochen, auch er wollte nochmals die Adressdaten von Versender und Empfänger. Mein Wunsch war das der Brief an den Empfänger geht. Am 26.08.2025 habe ich ein 3. mal angerufen was mit meinem Einschreiben passiert ist. Da der Empfänger noch immer nichts erhalten hat.
Von der Mitarbeiterin musste ich jetzt erfahren das mein Einschreibebrief abhanden gekommen ist und mich mit der vorgeschlagenen Lösung zufrieden geben muss.
Vorab habe ich ein Schreiben von der Post AG erhalten dass das Einschreiben an mich zurück geht ! Voll Gaga. Ich wurde von der Post AG angeschrieben und hätte einen Nachforschungsauftrag in Auftrag gegeben, das stimmt nicht.
Letztendlich musste ich mich mit einem Versicherungsbetrag von 20,-€ plus Porto
zufrieden geben laut Schreiben von der Deutschen Post AG, Service- und Versandzentrum, 92631 Weiden und der Hotline.
Und mehrere Emails die dazu geschrieben wurden.
Wie ich der Post bereits geschrieben habe: Was ist aus unserer Post geworden!.
Die Leistungen immer mehr eingeschränkt, die Abnahmezeiten zum schlechteren geändert, Die Preise steigend und die Postangestellte/n müssen immer mehr bis zum Anschlag arbeiten.
Soviel zu einemPostzustellung frustriert
Scanner sind abgebaut worden und jetzt wird alles wieder handschriftlich erfasst – ich meine, das ist echt Steinzeit! Tracking? Kaum vorhanden. Wir sitzen hier und sehen Tage lang nicht, was mit unseren Paketen passiert. Und wenn man mal einen Blick darauf werfen kann, ist alles frustrierend schwerfällig. Und die Preise? Na ja, die sind genauso unverschämt wie die Unfreundlichkeit des Personals. Statt sich mit wichtigen Themen zu beschäftigen, sollte man besser die eigene Arbeit im Griff haben. Und das ganze Pride-Gelaber, das geht mir mittlerweile nur noch auf die Nerven. Ich habe mich entschieden, Hermes zu nutzen. Da läuft der Laden wenigstens rund!
Service wie ein Wettlauf mit einem Schneckenrennen
Ich habe schon einiges erlebt mit der Deutschen Post, aber das, was ich zuletzt durchgemacht habe, hat wirklich alle Grenzen überschritten. Es war, als würde ich in einem schlechten Film mitspielen! Oft kommen meine Pakete in einem Zustand an, dass ich mich frage, ob sie einen Kriegszug überstanden haben. Die Zusteller selbst scheinen mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein als mit ihren Aufträgen. Wenn du Umwege und verirrte Routen magst, dann bist du hier genau richtig. Dein Paket könnte theoretisch auch in einer anderen Stadt landen – und das ist kein Witz! Letztens hat der Zusteller bei mir angeklopft, und während ich ihn schon zur Tür geführt habe, sah ich ihn im Liefer-Tracker schon wieder bei einem Nachbarn. Dabei gibt's eine 50% Chance, dass ich an diesem Tag nicht einmal im Haus war! Und das Beste? Wenn du ihn ansprichst, bekommst du eher ein seltsames Schulterzucken als eine hilfreiche Antwort. „Keine Paketa“, sage ich dir, ist der Klassiker! Die Notiz, die du am Abend im Briefkasten findest, sagt dir dann nur, dass dein Paket nun beim Nachbarn liegt — super hilfreich, wenn du nicht einmal weißt, welcher Nachbar das ist! Das mit den Hausnummern ist auch so ein Ding. Wenn dein Nachbar das gleiche Hausnummernschema hat, bist du der Dumme – alles landet bei dir im Briefkasten. Erinnert mich daran, dass ich bald einen neuen Briefkasten brauche, der gegen Fußballanschläge geschützt ist! Inzwischen ist unsere Box so ramponiert, dass es fast schon witzig wäre, wenn es nicht so ärgerlich wäre. Ich habe wirklich keine Lust mehr, mich auf die Deutsche Post zu verlassen, und falls ich die Wahl hätte, würde ich niemals wieder deren Dienste wählen. Schade, denn ich will einfach nur, dass meine Sachen sicher und unbeschadet bei mir ankommen!
Einfuhrzoll
Mir wurde von der Deutschen Post Auf ein Geburtstagspäckchen Einfuhrzoll und Bearbeitungspauschale erhoben obwohl das Päckchen alle Merkmale für ein privates Geschenkpäckchen erfüllt.
Die Möglichkeit diese Gebühren über den Rückforderungsweg der Deutschen Post auf der Internetseite prüfen zu lassen ist reine Makulatur. Der entsprechende Bescheid wurde von mir mehrmals angefordert. Einmal wurde mir eine Schriftstück übersandt, auf diesem war jedoch nicht die entsprechende Nummer vermerkt, damit der Zoll die Sendung identifizieren und den Sachverhalt prüfen kann. Trotz wiederholter Kontaktaufnahme, wurde nicht zielgerichtet gehandelt, sondern nur, teils divergierende, Handlungsstrategien empfohlen. Bis hin zum Kontakt mit dem Vorstand der Deutschen Post. Auch von dort bekam ich die gleichen, nicht zielführenden Anleitungen.
Ich bekommen seit mehreren Jahrzehnten einen kleine Geburtstagssendung aus dem Ausland. diese Problematik hatte ich schon einmal erlebt. In dem Falle wurde das Prozedere reibungslos abgewickelt und ich bekam die unrechtmäßigen Gebühren zurückerstattet.
Die Kundenbetreuung ist unterirdisch schlecht. Nicht nur das, mir erscheint es, dass dies mit System durchgeführt wird. Bedauerlich, dass die Deutsche Post in vielen Fällen nicht zu umgehen ist.Beurteilung einer Filiale
leider habe ich die Erfahrung gemacht das Pakete in dieser Filiale ( Dresden Chemnitzerstr. 105 ) auf seldsame Art veschwinden und die Abholer nicht kontroliert werden. Seit 8 Tagen warte ich auf ein Paket welches aber bereits abgeholt wurde, nur von wem? ich solle mich doch an das Paketcentrum in Ottendorf wenden.Ist das noch normal?
Über Deutsche Post
Deutsche Post ist die Postdienstleistungsmarke der DHL Group in Deutschland. Sie betreibt ein bundesweites Netz für die Beförderung und Zustellung von Briefsendungen sowie Zusatzservices wie Einschreiben, Nachsendeauftrag, Umzugsservice, Postfach und Dialogpost. Zielgruppen sind Privatkunden, Unternehmen und Behörden. Ergänzend bietet sie Pressedistribution und Abgabe- bzw. Abholmöglichkeiten über Filialen, Partner-Shops und Briefkästen. Die Paketbeförderung wird im Konzern überwiegend unter der Marke DHL abgewickelt.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: www.deutschepost.de
Website online seit: 2. Dezember 1998
SSL: Organisationsvalidierung (OV)
Serverstandort: Frankfurt am Main, DE
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Kategorien Deutsche Post
Dienstleistungen | Post & Pakete
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Letzte Aktualisierung: Mai 2026
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