Plan International5 erfahrungen
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Ich find die Seite echt praktisch, hat mich positiv überrascht — obwohl ich zuerst skeptisch war. Ich hab mich heute Abend angemeldet, hat keine fünf Minuten gedauert, super schlankes Design, alles klar und zackig. Warum ich dann trotzdem kurz gestutzt hab: Bei der Anmeldung gab’s die Frage, ob die Spende als Geschenk verschickt werden soll, aber es stand nicht da, was das genau heißt. Erst in der Bestätigungs-Mail hab ich kapiert, dass es um eine persönliche Karte für das Kind geht. Hätte ich gern vorher gewusst (ein kleines Popup oder so würde helfen). Sonst: gutes Gefühl beim Spenden, insgesamt zufrieden, nutze ich wieder — nur die kleine Unklarheit nervt noch ein bisschen, aber kein Drama.
Der Moment, als es passte
Als die Überstundenabrechnung korrekt kam und Homeoffice ohne großes Theater genehmigt wurde — da dachte ich, na gut, es funktioniert doch. Gehalt passt für eine NGO, Urlaub und flexible Zeiten sind da, alles wie versprochen. Führung war aber oft nervig, Entscheidungen schwer nachzuvollziehen, das bleibt. Mein Tipp: transparenter bei Neueinstellungen, dann wäre es deutlich besser. Insgesamt nüchtern, aber in konkreten Punkten hat's mich überzeugt.
Zwiespältiger Alltag, mit Lichtblicken
na gut, mal sehen, ob das hier passt. Ich brauchte den Job dringend – Umzug, neue Stadt, und die Kasse musste aufgefüllt werden – also klare Relevanz für mich. Die tägliche Arbeit an sich fühlt sich in Ordnung an: die Aufgaben sind überschaubar, technisch nicht super anspruchsvoll, aber verlässlich. Man merkt sofort, wie routiniert alles abläuft, das ist praktisch, weil ich nach dem Umzug erst mal Struktur brauchte.
Gleichzeitig ist da dieses Gefühl, nicht wirklich gehört zu werden. Vorschläge meinerseits verschwanden oft in der Luft, oder sie werden verschoben, bis man nicht mehr genau weiß, ob sie je umgesetzt werden. Meetings gibt es noch, aber oft sind die Themen lose, teilweise irrelevant für das Tagesgeschäft, und dauern dann trotzdem. Manchmal dauert so ein Meeting fünf Minuten, manchmal 45 — keine Routine, keine klare Agenda, das nervt.
Was positiv auffällt: Urlaub wird schnell genehmigt, und kurzfristig weggehen ist möglich, wenn es wichtig ist. Allerdings scheint das eher den Leuten zuzutreffen, die schon „gut vernetzt“ sind. Also, das System ist ein bisschen nach Beziehungen aufgebaut, das merkt man. Teamwork ist nicht durchgehend vorhanden; Gruppen bilden sich, und außerhalb davon steht man manchmal allein da. In der Praxis heißt das: man arbeitet oft an sinnvollen Aufgaben, fühlt sich dabei aber unterfordert, weil nicht genug Verantwortung übertragen wird. Weiterbildung? Kaum ein Thema bisher, oder nur halbherzig diskutiert.
Kleiner Lichtblick: Dinge, die wirklich laufen müssen, laufen. Bezahlung pünktlich, Abläufe stabil, und ich bin froh, dass ich nach dem Umzug überhaupt so schnell wieder klargekommen bin. Ich bin dankbar für die Flexibilität bei persönlichen Terminen, das hat mir echt geholfen.
Kurz gesagt: wer eine verlässliche, ruhige Stelle sucht nach nem Umbruch, ist hier nicht komplett schlecht aufgehoben. Wer aber nach Entwicklung und echter Einbindung sucht, bekommt eher Frust. Es gibt positive Aspekte, und ich bin froh, dass es für mich insgesamt gereicht hat, aber Verbesserungspotenzial ist groß, vor allem bei Anerkennung und Umsetzung von Ideen.Viel Licht, einige Schatten
eigentlich läuft hier vieles ganz gut — und trotzdem ärgert mich so viel Kleinkram. Kurz: die Projekte werden geliefert, das Team zieht an einem Strang, aber die Spitze lebt die schönen Werte nicht wirklich. Was mir wichtig ist: Lieferung und Kundenservice funktionieren meistens zuverlässig, das merkt man sofort. Deadlines werden eingehalten, die digitale Patenschaftssache wird gerade sauberer aufgestellt und viele Kampagnen kommen pünktlich raus. Das fühlt sich gut an, gibt einem Energie und macht stolz, auch wenn man zwischendurch den Kopf schüttelt.
Kundenservice im Sinne von interner Support — also HR, IT, Facilities — ist geduldig und meistens hilfsbereit. IT hat allen während Corona Laptops besorgt, das war ein großer Pluspunkt. Leider ist das Internet im neuen Haus oft lahm, das nervt bei Teams-Meetings, aber in Notfällen reagiert der Support schnell. Also: guter Service, manchmal langsame Infrastruktur. Gleitzeit und Arbeitszeitkonto sind super praktisch, das hilft echt bei der Work-Life-Balance, auch wenn die Urlaubstage nicht üppig sind.
Was mich stört, und das darf man nicht verschweigen: Viele Führungskräfte predigen Werte, leben sie aber nicht. Das schafft Misstrauen. Kolleg:innen sind meist hoch engagiert und intrinsisch motiviert — das ist das Herz der Organisation — aber obenrum scheint es häufiger um Macht und Karriere zu gehen. Gehaltsstruktur ist undurchsichtig, Tarifvertrag fehlt, Aufstiegschancen sind begrenzt. Das ist schade, weil Potential da ist. Fortbildungen werden angeboten, ja, aber ohne klares Entwicklungskonzept. Fluktuation ist spürbar, das frisst Wissen. Trotzdem: die Zusammenarbeit im Team ist oft gut, zwischen Abteilungen weniger.
Kleine Alltagsdinge: Snackboxen sind nett, nur fände ich mehr vegetarische/vegane Optionen sinnvoll (und ein bisschen nachhaltiger; ja, das wär ein Wunsch). Auch Kooperationspartner werden kaum hinterfragt — das irritiert, wenn man sich nach außen für Gerechtigkeit positioniert. Transparenz bei Entscheidungen fehlt manchmal, Nachfragen werden nicht immer gehört, vor allem wenn sie kritisch sind. Tipp an Bewerber:innen: Fragt konkret nach der Abteilung, nach Teamkultur und nach tatsächlicher Umsetzung von Werten. Das macht einen Unterschied.
Insgesamt: keine perfekte Welt, aber vieles funktioniert — vor allem die Projektauslieferung und der interne Service sind solide. Mit mehr Ehrlichkeit von oben, mehr Transparenz bei Gehalt und Beförderungen und ein paar konkreten Verbesserungen (Internet, nachhaltigere Verpflegung, ehrliche Auseinandersetzung mit Diversität) könnte das richtig gut werden. Ich bleibe positiv: es lohnt sich hier zu arbeiten, wenn man mitmacht, mitdenkt und nicht nur auf einen Posten schaut.Patenschaft für ein Kind
Ich bin durch eine liebe Freundin auf Plan aufmerksam geworden. Bisher habe ich noch nie regelmässig gespendet, sondern nur zu bestimmten Anlässen, ganz spontan. Ich finde, uns gehr es hier in Deutschland so gut, dass mir dieser winzige Betrag jeden Monat überhaupt nicht weh tut - ganz im Gegenteil: ich freue mich, mich dazu endlich entschlossen zu haben! Aber Plan ist eine gute Möglichkeit konkret Menschen zu helfen.
Ich fand es sehr schön, dass ich gezielt ein Kind unterstütze und auch die Kostenaufteilung meiner Beiträge ersichtlich ist. Die Arbeitsweise und die Projekte sind gut und transparent beschrieben, die Auswahl wie man unterstützen kann ist intuitiv und gut erklärt.
Macht weiter so! Vielen Dank für euer großes Engagement!
Über Plan International
Plan International ist eine unabhängige, gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die seit 1937 zu Kinderrechten und der Gleichberechtigung von Mädchen arbeitet. Von ihrem Global Hub in Woking (Vereinigtes Königreich) koordiniert sie Entwicklungs- und Nothilfeprogramme in zahlreichen Ländern. Leistungen umfassen Kinderschutz, Bildung, Gesundheit, Wasser- und Sanitärversorgung, wirtschaftliche Stärkung sowie Katastrophenhilfe; ein zentrales Finanzierungsinstrument ist Kinderpatenschaft. Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche und ihre Gemeinschaften; Zusammenarbeit erfolgt mit lokalen Partnern und Behörden.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: www.plan.de
SSL: Domainvalidierung (DV)
Kontaktinformationen
Kategorien Plan International
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Letzte Aktualisierung: März 2026
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