Finom35 erfahrungen
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Krypto-Transfers fehlen, deshalb noch ein zweites Konto fürs Kleingedöns. Fühlt sich insgesamt beruhigend an, ik bin wirklich ein bisschen erleichtert.
Halbe Erleichterung
ziemlich enttäuscht, aber ich bin doch ein bisschen erleichtert, weil die Grundfunktionen immerhin laufen. Das Dashboard ist echt unübersichtlich und man sucht sich dumm und dämlich, obwohl die Abläufe und Schnittstellen an sich funktionieren. Dann das große Problem: die Partnerschaft mit Solaris wurde beendet und Finom schiebt alles Solaris in die Schuhe — ist aber nicht so. Die Migration ins neue Konto klappt praktisch gar nicht. Ständig neue Mails, Verifikation von vorne, Konto lässt sich nicht anlegen, beim Video-Call geht oft keiner ran und der Ausweis wird nie richtig fotografiert. Support quasi nicht vorhanden. Hatte bei anderen Anbietern sowas besser erlebt. Trotzdem froh, dass wenigstens etwas funktioniert.
Praktisch, aber Tarifwechsel
Ich war zufrieden und würde bei passenden Preisen wiederkommen. Ich brauchte das Konto für meine Freelance-Aufträge aus der EU—deutsche IBAN war Pflicht und kostenlose SEPA-Überweisungen haben mir echt den Alltag erleichtert. Einrichtung ging schnell, Rechnungen rausschicken war simpel und das Interface ist klar aufgebaut. Der Support war auch in Ordnung, nicht perfekt, aber schnell genug. Dann wurden die Konditionen geändert und das hat mich zum Wechsel gezwungen; jetzt nutze ich erstmal einen Anbieter mit einem Kontingent an kostenlosen Überweisungen. Kontoauflösung lief problemlos. Vielleicht probiere ich Finom nochmal, wenn die Preise wieder attraktiver sind.
Fühlt sich gut an
Beim ersten Blick in die App dachte ich, die ist echt übersichtlich — hab sie auch gleich meinem Kollegen gezeigt, der mich drauf gebracht hat. Die Karte liegt gut in der Hand und funktioniert ohne Zicken in den Apotheken und beim Bäcker ums Eck. Drei virtuelle Karten nutze ich für Abos und Online-Käufe, super praktisch. Cashback erscheint pünktlich, das merkt man. Bargeld einzahlen geht nicht, aber das stört mich kaum, weil SEPA-Aufladen schnell klappt. Manchmal kommen Zahlungen von Kunden verspätet an, naja, passiert, ist bei anderen Banken auch so. Ich bleibe jedenfalls dabei, fühlt sich rund an.
Ganz okay, mit Haken
Alles in allem okay, aber man braucht Zeit und ein bisschen Geduld. Ich bin seit etwa drei Jahren Kunde, ursprünglich wegen des kostenlosen Kontos — das ja dann nicht mehr so kostenlos war, also hab ich zur günstigsten Bezahlversion gewechselt. Das Cashback gleicht die Jahresgebühr tatsächlich größtenteils wieder aus. Die erzwungene Umstellung auf Finom‑X hat mich rumturnen lassen; hatte echt gezögert. Die Anmeldung dauerte nicht fünf Minuten, aber auch nicht ewig. Wichtig: Es kostet Zeit, alle Abbucher und die neue IBAN zu aktualisieren, die automatische Info klappt nicht überall. Ein Geldeingang wurde von einer Volksbank zurückgeschickt wegen 'IBAN unbekannt', sonst läuft’s wie vorher. Bin trotzdem froh, dass es am Ende geklappt hat, ehrlich.
Zuerst skeptisch, jetzt vorsichtig zufrieden
Alle Transaktionen meiner Assistenten sind sofort sichtbar, spart Nerven bei Kontrolle. Ein echter Wermutstropfen bleibt die Angst vor automatischen Sperrungen durch Algorithmen — das würde mich immer noch nervös machen. Eine klarere Garantie oder schnellere Klärung wäre beruhigend.
Ziemlich easy Konto
Letzten Monat hab ich das ganz zufällig entdeckt, mein Kollege hat's empfohlen, er schwärmte davon. Wir brauchten ein GmbH-Konto und haben dann im Mai bei Finom beantragt — alles online, echt easy. Ich hab Reisepass fotografiert, ein Selfie hochgeladen und zum Schluss einen kurzen Video-Call mit einem Mitarbeiter gemacht, kein Filialstress, keine Termine. Das Konto war nach ein paar Stunden nutzbar, total praktisch. Den zweiten Inhaber hab ich einfach per Link eingeladen, er hat das alles selbst durchgeklickt. Fühlt sich modern an, irgendwie flott und ein bisschen futuristisch. Bin gespannt, ob die Zusammenarbeit so smooth bleibt, aber mein erster Eindruck ist sehr positiv. Hoffe nur, sie verhauen es nicht irgendwann.
Läuft bei mir
Ich bin wirklich froh, dass ich mich für Finom entschieden habe — es läuft einfach und schnell. Die Anmeldung war in unter 15 Minuten durch, Verifizierung noch am selben Tag. Super praktisch, ich kann zwei Firmen in einem Account führen, das macht das Leben leichter. Rechnungen sind mit ein paar Klicks fertig, Vorlagen, Logo rein, Zahlungslink anfügen — fertig. Die App läuft stabil, Push-Meldungen bei Zahlungen kommen sofort. Cashback ist zwar klein, aber wird zuverlässig gutgeschrieben, also besser als nichts. Kleines Manko: mehr Optionen für automatische Zahlungserinnerungen wären top. Insgesamt empfehle ich es Freelancern, würde ich wieder nehmen — ja, nicht perfekt, aber echt nützlich; bin gespannt auf kommende Funktionen.
Passwort-Karussell
Benutzername oder Passwort falsch. Also Passwort zurücksetzen, altes Passwort nochmal benutzt, weil ich mir sicher war — und dann: Etwas ist schiefgegangen. Du kannst nicht dasselbe Passwort wie bisher verwenden. Hallo? Ist es nun falsch oder habt ihr's nicht? Das wirkt schlicht schlampig, und ehrlich, ich werde nervös wegen Kontosicherheit. Ein Plus: die Verifizierung selbst ging flott durch, das war okay. Hab's einem Kumpel erzählt, der meinte, bei ihm lief's problemlos. Na ja, ich lasse das jetzt ruhen, zumindest vorerst. Manchmal funktionieren Apps super, aber das hier ist so eine Baustelle, man weiß nie, was als nächstes passiert, ehrlich.
Konto läuft, Anfang holprig
übersichtlich, schnell, man findet die Ausgabenkontrolle sofort. Convert and Pay nutze ich oft, spart echt Gebühren beim Fremdwährungszahlen. Mobile Pushs stören nicht, Apple Pay klappt. Insgesamt praktische Lösung, Support war hilfsbereit, also ja, empfehlenswert für Freiberufler und Kleinunternehmen.
Konto-Ärger beim Wechsel
das reißt den Fluss raus, wirkt unprofessionell gegenüber meinen Kunden und kostet Zeit. Mein Wunsch an FinomX wäre: klärt das zentral, sprecht mit den Banken, sorgt dafür, dass Überweisungen einfach durchgehen. Tipp an Kolleg:innen: vor dem Wechsel gut nachfragen, sonst steht ihr wie ich und erklärt den Leuten eure Bankprobleme, naja.
Unerwartet gutes Ende
am Ende bin ich positiv überrascht. Erst dachte ich, das wird eine Katastrophe — Login ging nicht, Gründungsurkunde konnte ich nicht hochladen, und alles fühlte sich wie Maschinen-Reply an. Hatte schon bei anderen Anbietern viel weniger Stress, also war ich echt genervt (seit Mai rumgeschickt, Screenshots, Cache geleert, you name it). Aber: nach ein paar Eskalationen hat sich dann doch jemand persönlich gekümmert und das Konto wieder aktiviert, das Geld wurde geklärt. Bleibt dran, fragt nach einem Anruf — das hat den Unterschied gemacht. Nicht perfekt, ja, aber fairer Preis, freundliche Leute am Ende und ich bin erleichtert. Würde sagen: probiert es, aber plant Zeit ein und besteht auf persönlichem Kontakt.
Überraschend gutes Produkt, schwacher Support
neues Konto für unsere frisch gegründete GmbH, alles übersichtlich, das Interface gefällt mir echt — aber dann kam die Überraschung. Plötzlich wurden Geld und Transaktionen blockiert, dabei waren es gerade mal drei Buchungen: Steuerberater, Gerichtsgebühren, fertig. Angebliche Compliance-Probleme, sagt man. Das hat mich nervös gemacht, klar, weil man das Geld braucht. Der Punkt, der nervt: der Kundenservice. Das war zäh, langatmig und oft nur Standardantworten und gegenseitiges Verweisen auf den Partner (Solaris). Keine echte Prüfung, keine brauchbare Erklärung, und am Ende wurde das Konto einfach gekündigt — ohne richtige Begründung. Trotzdem: das System an sich ist intuitiv und hat Potenzial, ich mag die Bedienung, ehrlich. Ich würde es wieder probieren, aber nur wenn man Zeit hat für mögliche Hürden — und mit Vorsicht bei größeren Summen. Vielleicht hat es ja mit der Gründung zu tun, keine Ahnung. Mein Steuerberater meinte trocken: lieber nicht blind vertrauen. Ein bisschen enttäuscht, aber nicht komplett abgeschreckt.
Schnell gestartet, aber nicht komplett
die Eröffnung ging flott und die Gebühren für Überweisungen sind klar, keine bösen Überraschungen. Die Oberfläche ist clean, keine Werbung, das arbeitet sich angenehm. Was nervt, ist die mobile App: keine grafische Auswertung, nur Grundkategorien und CSV-Export. Für echte Analysen muss ich immer an den PC oder extra Buchhaltungssoftware anschließen. Ich hab das dem Support geschrieben, hoffe die ziehen da nach. Tipp an andere: fürs Monitoring lieber die Webversion nutzen, bis die App mehr bietet. Manche Funktionen wirken noch halbfertig, manchmal hängt die Anzeige kurz, was nervt wenn man schnell überwachen will. Für den Alltag reicht's aber meistens.
Konto war sauber, aber nicht fertig gedacht
manches hat sich nicht verbessert. Die App ist übersichtlich, das hat mich überrascht. Das war unerwartet praktisch. Aber darüber hinaus blieb vieles gleich. Webhooks nur in Grundausstattung. Rechnungen lassen sich nur auf eine Art erstellen, Kontenübersichten könnten detaillierter sein. Dann die Gebühren. Plötzlich ein SEPA-Limit, dann wird jede Überweisung teuer. Fremdwährungsgebühren sind hoch. Im Monat kamen so 50–80 Euro Zusatzkosten zusammen, das ist bei uns spürbar. Die Zwangsumstellung auf Finom X hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Zuerst hieß es, freiwillig. Dann reklamieren, wechseln wollen — Konto gesperrt. Wochenlang kein Zahlungsein- und -ausgang. Die Chat-KI kann nicht helfen, sie ist veraltet. Mitarbeiter wechseln ständig. Ein Link zur Überweisung auf das neue Konto reichte nicht, weil die Solaris Bank das nicht akzeptierte. Fühlt sich schlecht geplant an. Vertrauen ist weg. Überraschend positiv: die Konto-Saldo-Grafik war zuverlässig, das fand ich echt nützlich. Insgesamt: die anfänglichen Zweifel haben sich nicht aufgelöst, eher verstärkt. Support im Ernstfall fehlt, deswegen kann ich die Bank nicht empfehlen.
Konto überraschend gekündigt, halbwegs fassungslos
das kann doch nicht sein, ich hab doch nichts falsch gemacht. Kundenservice war dann eher ein Copy‑Paste: „Wir haben keinen Einfluss, das entschied ein unabhängiges Prüfungsteam.“ Punkt. Kein konkreter Vorwurf, keine Klärungsmöglichkeit, nur standardisierte Antworten, die nicht wirklich weiterhelfen. Positiv: technisch lief das Konto wirklich zuverlässig vorher. Negativ: so mit Geschäftskunden umgehen ist mies — und ja, das trifft meine laufenden Zahlungen und den Steuerberater, also Stress. Alles in allem: kein Chaos, aber auch kein Vertrauen mehr. Wenn man auf Verlässlichkeit angewiesen ist, fühlt sich das nicht gut an.
Einfache Kontoführung nicht möglich!
Nachdem ich zweimal einen Betrag von einem Firmenkonto zu meinem zweiten Konto bei der Finom übewiesen habe, wurde die Zahlung über 7 Tage nicht gebucht. Danach wurde das Geld dem Absenderkonto wieder gutgeschrieben und mein Konto am selben Tag gesperrt und gekündigt. Ich warte nun seit 15 Tagen auf die Auszahlung MEINES Geldes auf ein anderes Konto. Vergeblich. Es ist auch niemand erreichbar, bzw. antwortet auf meine Nachrichten. Das ist überaus unseriös und muss rechtliche konsequenzen haben.
Die Bank gefährdet meine Existenz, indem sie mein Geld einbehält und ich meinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Ein Fall für die BaFin!FINOM GIROKONTO
Vor etwa 2 Monaten habe ich ein Geschäftskonto bei Finom eröffnet und war zunächst sehr zufrieden mit dem Service. Leider änderte sich die Situation drastisch, als mein Geschäftskonto ohne ersichtlichen Grund gekündigt wurde.
Seitdem warte ich geduldig auf die Auszahlung meines verbleibenden Guthabens. Trotz mehrfacher Zusicherungen seitens des Unternehmens, dass mein Restguthaben innerhalb von 3 Werktagen auf meinem Konto sein würde, sind mittlerweile 50 Tage vergangen und ich habe mein Geld immer noch nicht erhalten.
Besonders enttäuschend ist der Umgang von Finom mit den Datenschutzbestimmungen gemäß DSGVO. Trotz mehrerer Anfragen zur Einsichtnahme und Löschung meiner Daten hat das Unternehmen diese Anliegen ignoriert. Dies ist ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht und wirft ernsthafte Fragen zur Datensicherheit auf.
Gemäß Bankenrecht ist es vorgeschrieben, dass die Bank bei komplexen Anliegen dem Kunden einen Rückruf oder telefonischen Kontakt ermöglichen muss. Leider wurde dieser Verpflichtung trotz wiederholter Aufforderungen nicht nachgekommen.
Aktuell verlangt die Bank von mir, mein Restguthaben über einen externen Link zu beantragen, indem ich meinen Ausweis und mein Gesicht scannen soll. Dieser Vorgang birgt erhebliche Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit, insbesondere da die Einhaltung der DSGVO in Frage gestellt wird.
Zusätzlich ist die Erreichbarkeit der Bank äußerst eingeschränkt. Weder telefonisch noch per Chat ist eine Kontaktaufnahme möglich. Der einzige Kommunikationsweg ist per Email, bei dem jedoch die Mitarbeiter nicht ausreichend koordiniert zu sein scheinen.
Trotz meiner Bemühungen, mein Anliegen zu klären, zeigt die Bank keinerlei Interesse an der Lösung dieses Problems. Ich habe bereits 5 Strafanzeigen bei der Polizei, 2 Beschwerden bei der BAFIN und 2 Beschwerden bei meinem Datenschutzbeauftragten eingereicht. Leider bleibt meine Sorge, dass Finom die geltenden Gesetze in Deutschland und der EU nicht respektiert und sich dieser Situation nicht angemessen annimmt.
Es ist zu hoffen, dass die BAFIN energisch handelt und die nötigen Schritte unternimmt, um sicherzustellen, dass die Finom Bank rechtmäßig agiert. Es scheint, als ob sich hier ein ähnliches Muster wie bei Wirecard 2.0 abzeichnet, bei dem mein Restguthaben bereits auf zweifelhafte Auslandskonten verschwunden sein könnte.FInom? FInger weg, versteckte Kostenfalle!
Ich habe mir durch viele positive Bewertungen im Internet ein Geschäftskonto bei Finom angelegt. Da sich mein neuer Geschäftszweig noch in der Aufbauphase befindet, wird auf das Konto bisher noch kein Geld transferiert.
Aktuell wird das Konto bis auf kleine Testeinzahlungen nicht verwendet, ich habe auch keinerlei physische Kredit oder EC Karte beantragt.
Plötzlich aber werden mir Kosten in Rechnung gestellt und mein Konto bis auf weiteres gesperrt. Kundensupport ist für dieses Unternehmen ein absolutes Fremdwort. Auch eine Kontoschließung ist ohne Ausgleich des offenen Betrages nicht möglich.
Ich schlage mich jetzt seid Mai mit diesen Idioten rum. Ich werde den offenen Betrag keinesfalls begleichen und werde es drauf ankommen lassen. Wöchentlich bekommen sie von mir ein Kündigungsschreiben und eine Erklärung, dass die Forderung nicht rechtmäßig ist. Finom ist eine Bank der übelsten Sorte mit versteckten Kosten. Angepriesen wird aber ein kostenloses Geschäftsmodel. Aber nicht mit mir. Wird werden sehen wo das endet. Geld gibt es von mir jedenfalls nicht einen Cent.
Also rette sich wer kann, lasst bloß die Finger weg von Finom!Schlimme Service
Kein Zugriff auf konto mehr. Auch nach kämpfung von zwei Monate, habe ich gar keine Lösung für mein Problem erhalten. Ich verstehe nicht, was die Mitarbeiter wir Sarah, Angelina, Kristen, Derren. Ich habe mit ganz wenige Mitabrbeiter in kontakt und jetzt kommt ein neue Typ Agnes ins spiel umd die Gesichte nochmal zu hören und NICHTS zu unternehmen. Das ist eine schlimme service was hier angeboten wird.
Über Finom
Finom ist ein europäisches Fintech-Unternehmen, das digitale Finanzlösungen für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen bereitstellt. Das Portfolio umfasst Geschäftskonten mit IBAN, physische und virtuelle Karten, Rechnungsstellung, Einnahmen-/Ausgabenverwaltung, Teamrollen mit Freigaben sowie Integrationen zu gängigen Buchhaltungssystemen. Die Dienste werden über Web- und Mobile-Apps bereitgestellt und sind in mehreren europäischen Märkten verfügbar. Finom fokussiert sich auf die Bündelung von Banking- und Verwaltungsfunktionen für kleine Unternehmen und Solo-Selbstständige.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: finom.de
SSL: Domainvalidierung (DV)
Kontaktinformationen
Kategorien Finom
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Letzte Aktualisierung: Januar 2026
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