Wetona6 erfahrungen
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Kunststoff. Ich hab das sofort zurückgeschickt. Der Punkt, an dem ich zufrieden war, war die Rückzahlung über PayPal — das hat alles entschärft. Hätte die Beschreibung nicht stimmen dürfen. Ärgerlich. Aber Lieferung war schnell, Rückgabe simpel. Mehr Sorgfalt wäre wirklich besser, einfach ehrlich.
Kleines-Plus, großes-Jein
eigentlich passt’s. Das Gratis-Frühstück und Kaffee haben mir echt geholfen, und ein nettes Team in meiner Abteilung hat vieles aufgefangen. Trotzdem nervt die starke Kontrolle und die schlechte Kommunikation von oben — Wertschätzung habe ich selten gespürt, vor allem bei den langen Wochenstunden. Tipp an Bewerber: auf die Abteilung achten, sonst kann’s schnell anders sein. Das sollte man wirklich bedenken.
Warten nervt
Ich bin enttäuscht und überlege, die Bestellung zu stornieren. Am 8. Februar bestellt und seitdem: Funkstille. Vor dem Kauf kamen noch Mails, danach nichts. Ich habe zweimal geschrieben, keine Antwort. Das wirkt, ehrlich, nach Desinteresse. Die Ware schien in Ordnung auf der Seite, sonst würde ich nicht bestellen, aber so stimmt das Gefühl nicht. Mein Tipp an andere: Nachfragen, notfalls anrufen. Wenn heute keine Info kommt, storniere ich wirklich — schade, sonst wäre es okay. Ich geb' dem Laden noch einen Tag.
Retouren-Ärger
würde nicht nochmal bestellen, obwohl ich das zuerst auf Instagram sah und eine Kollegin es empfohlen hat. Die Rücksendung war unpraktisch: kein Retourenlabel, keine Begleitpapiere, man soll die Bestellnummer aufs Paket schreiben und zahlt 24,90 Euro. Support gab widersprüchliche Antworten und nahm nicht wirklich Stellung zu meinem Einwand. Produkt an sich okay, Lieferung schnell, aber Rückgabeprozess und Service sind echt schwach, naja, das nervt.
Kollegen, Respekt und der Aha-Moment
das hier funktioniert echt gut. Die Atmosphäre war locker, aber nicht schlampig. Kollegen waren hilfsbereit, man konnte über alles reden, und viele Kontakte bestehen bis heute privat weiter. Kundenzufriedenheit wird ernst genommen, das merkt man in der täglichen Arbeit; das hat mich echt beruhigt. Die Work-Life-Balance passte für mich: ich konnte am Wochenende einen Nebenjob haben, ohne dass es geknallt hat mit Schichtplänen, weil man Absprachen traf. Meine Ausbildung habe ich dort gemacht, mich weitergebildet und bin dann für bessere Bedingungen weitergezogen — möglichkeit zur Karriere ist da, wenn man will und offen bleibt. Das Gehalt als Fachkraft war gut, als Azubi wäre es ein bisschen besser sein dürfen. Kommunikation funktionierte meist, ab und zu fehlte eine Absprache, aber das wurde schnell gerichtet. Ältere Kollegen wurden respektiert, man nahm sich Zeit, auch wenn’s manchmal stressig war. Mein Rat an Interessenten: redet offen, haltet Absprachen ein, und schaut euch die Menschen an — das entscheidet hier viel. Ich bin froh, dass es so gut gelaufen ist.
Lieber-chaotisch, aber nicht komplett daneben
ich war anfangs ziemlich skeptisch, am Ende war ich überrascht, dass es doch besser lief als gedacht. Ich habe das Ganze zum ersten Mal bei einer Freundin gesehen, die meinte „probier’s mal“, und naja, ich bin reingestolpert. Mitten in der Probearbeit dachte ich zuerst „oh nee, das wird nichts“, weil vieles unorganisiert wirkte — aber ein paar Kollegen haben echt geholfen und das hat viel gerettet.
Die Benefits sind solide, das stimmt, das lockt auch Leute rein. Aber Benefits allein machen noch keine gute Arbeitsatmosphäre. Was mich genervt hat: Entscheidungen kommen oft sehr kurzfristig, Termine werden verschoben und manche Versprechen wirken eher Lippenbekenntnisse. Das sorgt für Unsicherheit. Gleichzeitig merkt man schnell, wer bei den Vorgesetzten beliebt ist — da gibt’s definitiv Favoriten, und das frisst Motivation.
Überstunden? Ja, die sammeln sich, aber mit Kolleginnen und Kollegen kann man das meist regeln und abfeiern, wenn man will. Wenn man nicht zum „inneren Kreis“ gehört, sind die Chancen auf spannende Aufgaben allerdings begrenzter. Kleiner Lichtblick: man fängt an, Müll zu trennen (besser spät als nie, hehe), solche Kleinigkeiten zeigen, dass sich was bewegt.
Das Management ist zweigeteilt in meinen Augen: die Geschäftsführung auf der einen Seite bemüht sich und ist eigentlich okay, die direkte Leitungsebene dagegen ist oft problematisch — zu viel Geklüngel, zu wenig klare Führung. Ich hab das ein paar Mal angesprochen und es ist schwer, gehört zu werden, aber wenn man dran bleibt, kann man Dinge ändern.
Fazit: kein Traumjob, aber auch kein völliger Reinfall. Wer mit kleinen Macken leben kann und sich nicht sofort demotivieren lässt, findet nette Leute und ordentliches Gehalt. Ich würde es empfehlen, aber mit Vorbehalt — nicht blind, aber auch nicht komplett abschreiben.
Über Wetona
Wetona ist ein deutsches Unternehmen, das Matratzen und Schlafsysteme herstellt und vertreibt. Zum Sortiment zählen unter anderem Schaumstoff- und Federkernmatratzen sowie Zubehör für den Schlafbereich. Das Angebot richtet sich an Privatkundinnen und Privatkunden sowie an gewerbliche Abnehmer wie Hotels und Einrichtungen. Wetona produziert in Deutschland und vertreibt seine Produkte über den Fachhandel und den Direktvertrieb.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
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Letzte Aktualisierung: Mai 2026
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