Hofmeister6 erfahrungen

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Diese Bewertung basiert auf 6 echten Bewertungen, die seit 2026 über ErfahrungenScout eingereicht wurden.


Vorgestellte Bewertungen

Positive Bewertung

  2026-06-15
Holz, Mittagspause und kleine

zu schön, um wahr zu sein. Ich habe mir also erst mal ein paar Holzartikel bestellt und mich gleichzeitig ein bisschen mit der Firma beschäftigt, weil ich wissen wollte, ob da a... Lesen Sie weiterVon: Friedemann

Negative Bewertung

  2026-06-01
Gute Aufgaben, schlechte Führu

Ich würde die Stelle so nicht noch einmal nehmen. Ich bin reingegangen, weil ich gerade umgezogen war und dringend einen stabilen Job brauchte (und ja, ich hatte Probleme mit me... Lesen Sie weiterVon: Roberto

Meistbewertete Bewertung

  2026-06-01
Kaffeemaschine, Kramkram und k

hier stimmt was – nicht perfekt, aber irgendwie echt. Die Aufgaben werden so verteilt, dass man das tun kann, was man gut kann oder zumindest gern macht. Das klingt banal, ist e... Lesen Sie weiterVon: H. Meyer



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    Holz, Mittagspause und kleine Zweifel

    zu schön, um wahr zu sein. Ich habe mir also erst mal ein paar Holzartikel bestellt und mich gleichzeitig ein bisschen mit der Firma beschäftigt, weil ich wissen wollte, ob da alles so ehrlich ist, wie’s aussieht. Mein Alltag: morgens Kaffee, Holzbrettchen zum Schneiden, Abendessen auf dem Servierbrett — die Teile sind bei uns täglich in Gebrauch, nicht nur Deko. Das hat mir geholfen zu merken, ob die Qualität wirklich hält, was die Bilder versprechen.
    Zuerst die Zweifel: Werden die Sachen wirklich plastikfrei verschickt? Sind kleine Makel akzeptabel oder unansehnlich? Und wie läuft der Kundenkontakt, falls was ist? Nach der Lieferung waren die Verpackung und das Konzept tatsächlich so wie beschrieben — weniger Verpackungsmüll, das gefällt mir. Ein Schnitzer hier und da hatte das eine oder andere Produkt, aber anstatt es einfach wegzuschicken, wurde mir angeboten, es zu reparieren oder zu ersetzen. Das fand ich überraschend gut, das zeigt Haltung.
    Was mir im Alltag besonders auffällt: die Haptik, das Holz fühlt sich echt an, das Alterungsbild ist schön, nicht künstlich. Ich nutze die Sachen täglich, teilweise auch für Gäste, und bisher gab’s nur positives Feedback. Gleichzeitig merkte ich, dass das Unternehmen nicht die höchsten Preise zahlt, also wer als Mitarbeiter auf üppige Gehälter hofft, wird enttäuscht — das wirkt sich vielleicht auf die Personalkultur aus, aber ehrlich gesagt merkt man innerbetrieblich viel Humor und Verlässlichkeit. Man ist per Du, Leute lachen viel, gemeinsame Mittagspausen sind normal (obwohl ich mir manchmal wünsche, dass die Pausen wirklich offline wären — der Kopf kommt sonst nicht richtig runter).
    Ein Punkt, der noch Luft nach oben hat: Kommunikation. Es gibt viele Info-Blöcke in Teams, und wenn man mitten im Tagesgeschäft steckt, ist das schwer zu verarbeiten. Persönliche Meetings oder kürzere Zusammenfassungen wären hilfreicher. Positiv: flexible Zeiten, höhenverstellbare Tische (wirklich Gold wert), Licht und Blick ins Grüne — das macht Arbeiten angenehmer. Insgesamt hat meine anfängliche Skepsis sich größtenteils gelegt. Ich bin nicht blind begeistert, aber zufrieden — die Balance aus Nachhaltigkeit, praktischem Nutzen im Alltag und menschlichem Umgang stimmt bei mir weitgehend.


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    Guter Arbeitsplatz mit Ecken und Kanten

    Ich bleibe gern hier, auch wenn nicht alles perfekt ist. Kurz und sachlich: die Atmosphäre stimmt, die Abläufe sind pragmatisch und man wird nicht allein gelassen. Warum das so ist? Weil es ein kleines Team ist, in dem Kommunikation funktioniert und Entscheidungen nicht endlos in Runden laufen. Wenn eine Diskussion sich im Kreis dreht, wird sie mit Fakten geklärt — manchmal etwas trocken, aber effizient. Die Chefs greifen ein, wenn etwas wirtschaftlich nicht passt, erlauben aber trotzdem offene Diskussionen über den Ablauf, also kein reines Diktat. Praktisch sind auch die kurzen Wege zur Arbeit und die flexiblen Absprachen zu Urlaub und Arbeitszeit; das klappt meistens sehr gut, bzw. es wird nach Lösungen gesucht.
    Ich mache parallel eine Weiterbildung und bekomme die nötige Zeit dafür; das ist nicht nur formal, die Kollegen achten tatsächlich darauf, dass ich vorankomme. Man merkt: hier wird Weiterbildung nicht nur gesagt, sondern auch gewährt. Kollegen helfen, teilen Erfahrung — Alter spielt dabei keine Rolle. Es gibt kleine, konkrete Zeichen von Nachhaltigkeit: keine Wegwerfhandtücher auf den Toiletten, jeder hat sein Handtuch, die Verpackung wird bedacht. Solche Dinge zeigen, dass hier nicht nur das Produkt zählt, sondern auch wie man arbeitet.
    Natürlich läuft nicht alles rund. Manchmal könnten Prozesse klarer dokumentiert sein, oder Entscheidungen schneller umgesetzt. Es gibt kleine Reibungen, ja, aber nichts, was dauerhaft stört. Nach kurzer Zeit hatte ich Einblick in mehrere Bereiche und wurde dabei nicht allein gelassen — das ist selten und wertvoll. Mein Rat an Interessenten: bringt Eigeninitiative mit, seid bereit mitzudenken; dann passt das gut. Insgesamt sachlich: solide Arbeitsbedingungen, echte Unterstützung und genug Luft für Entwicklung.


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    Holz statt Plastik — funktioniert in der Praxis

    Ich bin zufrieden und benutze die Sachen täglich, deswegen bleibt das hier längerfristig ein guter Kauf. Ich arbeite nicht nur mit der Firma zusammen, ich nutze ihre Holzprodukte auch zuhause und im Büro — Schneidebrett, Untersetzer, ein kleines Regalteil, das jetzt meine Kaffeetassen trägt. Das fühlt sich stimmig an, weil man merkt, dass hinter dem Produkt ein Gedanke steckt (nicht nur Marketing).


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    Holz statt Plastik, aber nicht alles rund

    höhenverstellbar, nachhaltig (sie werben damit, Plastik durch Holz zu ersetzen) und insgesamt stabil. Bestellt habe ich den großen Tisch mit Monitorarmen und einem kleinen Ablageboard aus Holz. Das Paket kam komplett, die Montage war überschaubar, wenn man zwei linke Hände hat, dauert es halt länger. Kleiner Schraubendreher, kurze Flüche, fertig. Der Tisch selbst fühlt sich gut an. Die Platte ist schwerer als erwartet. Das wirkt hochwertig. Die Kurbel/Motor läuft leise, das Rauf- und Runterfahren ist nicht ruckelig. Ein echter Pluspunkt für den Rücken — ich sitze nicht mehr dauerhaft krumm.


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    Gute Aufgaben, schlechte Führung

    Ich würde die Stelle so nicht noch einmal nehmen. Ich bin reingegangen, weil ich gerade umgezogen war und dringend einen stabilen Job brauchte (und ja, ich hatte Probleme mit meinem Rücken, dachte die höhenverstellbaren Tische wären ein Plus) — aber die Realität war ernüchternd. Die Aufgaben an sich waren spannend, das hat mir sogar Spaß gemacht, aber alles andere hat das schnell kaputtgemacht.
    Warum? Erstens: Wertschätzung gab es fast nur nach Leistungsexplosionen. Also, du hängst dich rein, gibst Energie, und erst wenn du völlig fertig bist, heißt es „gut gemacht, aber…“ — dieses „aber“ hat oft mehr gewogen als das Lob. Das demotiviert. Zweitens: Es gibt dauernden Druck, nicht das motivierende Ziel-Getriebe, sondern dieses permanente Gefühl, du müsstest noch mehr leisten, sonst bist du Schuld, wenn etwas nicht passt. Kollegen wurden gegeneinander ausgespielt, das merkt man langsam, aber sicher (und das zerstört das Teamgefühl).
    Drittens: Versprochene Benefits kamen kaum an — VWL? Fehlanzeige. Gewinnbeteiligung? Nie gesehen. Weihnachts- oder Urlaubsgeld? Ebenfalls nicht. Für jemanden, der neu anfängt und auf Extras gehofft hat, ist das frustrierend. Vierte Sache: Weiterbildung war eher ein Witz. YouTube-Videos wurden als „Maßnahme“ abgerechnet, aber es gab keine Zeit dafür im Arbeitsalltag. Wenn du lernen sollst, gibst du die Zeit — nicht nur Links.
    Dann das Büro: Höhenverstellbare Tische sind super, aber das ganze Sales-Team saß in einem Raum, kein ruhiger Rückzugsort für konzentriertes Arbeiten — das stört den Workflow massiv. Kleine Dinge, große Wirkung: Keine getrennten Toiletten, und ja, zum Zeitpunkt meiner Zeit stand der Geschirrspüler auf der Toilette (wirklich). Meetings liefen oft vier Stunden ohne Ergebnis — statt klare Prioritäten gibt’s lange Talks, die nur Energie kosten. Apropos Prioritäten: Die änderten sich stündlich. Projekte wurden angefangen, selten zu Ende gebracht, und so wurden selbst die spannendsten Aufgaben irgendwann langweilig.
    Positiv: Die Teamkollegen untereinander waren super, haben sich gegenseitig aufgefangen, manchmal bis zum Schluss. Das macht’s erträglicher. Führungsebene? Eher von oben herab, persönlicher Ton in Feedbackgesprächen, oft vorwurfsvoll — ja, es flossen Tränen. Das darf nicht sein.
    Fazit: Für mich war das Gesamtpaket enttäuschend — gute Inhalte, schlechtes Management. Wer Erfahrungen im Vertrieb sammeln will und robust genug ist, mit hohem Druck und wenig Support umzugehen, kann es versuchen. Wer Wert auf echte Wertschätzung, transparente Benefits und strukturiertes Arbeiten legt, sollte weiter suchen. Ich bin ehrlich enttäuscht, aber auch froh, dass ich die Zeit dort genutzt habe, um zu lernen, was ich künftig vermeiden will.


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    Insgesamt

    Kaffeemaschine, Kramkram und klare Kante

    hier stimmt was – nicht perfekt, aber irgendwie echt. Die Aufgaben werden so verteilt, dass man das tun kann, was man gut kann oder zumindest gern macht. Das klingt banal, ist es aber nicht: ich hab schon in Firmen gearbeitet, wo jeder alles durcheinander machte und niemand wirklich stolz war. Hier dagegen kriegt man öfter mal so ein kleines „Ja, das habe ich gut hinbekommen“-Gefühl. Und das wirkt ansteckend. Das eine Detail, das mir besonders auffällt: die Chefs schauen sich an, wer welche Stärke hat, und versuchen dann, die Arbeit danach zu verteilen. Klingt simpel, ist aber super selten – und das merkt man im Tagesablauf.
    Die Stimmung ist locker, man lacht viel (auch über banale Sachen), und die Führungskräfte nehmen sich echt Zeit, wenn etwas hakt. Nicht dieses „ich hab keine Zeit“-Gerede, sondern richtige Gespräche, die schnell Lösungen bringen. In den wöchentlichen Meetings wird geschaut, ob jemand überfordert ist – das finde ich klasse, weil Überstunden hier keine Selbstverständlichkeit sind. Wenn man seine Arbeit gut organisiert, bleibt genug Luft zum Durchatmen.
    Natürlich: nicht alles ist rosig. Das Gebäude sieht noch aus wie aus der letzten Dekade und die aufwändige, nachhaltige Sanierung steht zwar auf dem Plan (2025!), aber das liegt am Eigentümer und daran kann die Firma nicht rütteln. Kleine Ablenkung: die Papierhandtücher sind abgeschafft worden – dafür gibt’s Stoffhandtücher für alle. Finde ich prima, spart Müll und nervige Nachbestellungen. Solche kleinen Maßnahmen zeigen, dass Nachhaltigkeit hier nicht nur ein Wort an der Wand ist.
    Fortbildungen werden gefördert, aber man muss auch selbst aktiv werden – niemand reicht dir automatisch Kurse in den Schoß. Aktuell ist KI ein Gesprächsthema, was spannend ist (und ja, wir tüfteln dran). Das Gehalt ist fair für ein familiäres Unternehmen; wer unbedingt viel Kohle im Großkonzern machen will, ist hier vielleicht falsch, aber wer Wert auf Team, Sinn und Verlässlichkeit legt, kann sich hier sehr wohlfühlen.
    Ein kleiner, persönlicher Punkt: mich nerven manche negativen Bewertungen ehemaliger Leute – oft überzogen. Aber das sollte man nicht überbewerten; besser selbst reinhören und die Leute hier treffen. Das Team passt gut zusammen, Unterschiede in Alter spürt man kaum, und das gemeinsame Kochen mit Partnern war ein echtes Highlight (Viani-Event – hat Spaß gemacht). Fehlerkultur ist pragmatisch: nicht schuldzuweisend, sondern lernen und weitermachen.
    Kurz gesagt: kein Multimillionen-Konzern, aber ein Ort, wo man ernst genommen wird, wo man was lernt und wo man abends ziemlich oft zufrieden nach Hause fährt. Mein Tipp: schaut euch das Team an, nicht nur die Stellenanzeige – das sagt mehr.




Über Hofmeister

Hofmeister ist ein Online-Shop im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen verkauft Konsumgüter über das Internet und richtet sich an private Endkundinnen und Endkunden, die Produkte online bestellen. Der Webshop dient als Vertriebskanal für ein wechselndes Sortiment aus typischen E‑Commerce-Kategorien und umfasst die Abwicklung von Bestellungen sowie den Versand an Kundschaft.

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Letzte Aktualisierung: Juni 2026


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