Malteser3 erfahrungen

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Vorgestellte Bewertungen

Positive Bewertung

  2026-06-14
Ruhig angefangen, dann positiv

Zweifel gehabt, Fragen gestellt, Bewerbungsprozess durchgemacht. Vor Ort war das dann entspannter als gedacht. Dienstpläne werden tatsächlich relativ verlässlich gemacht, man me... Lesen Sie weiterVon: Anton Kessler

Negative Bewertung

  2026-06-10
Kaffeepause, Kollegenschatten

na gut, Probearbeiten, schlimmer als mein letztes Desaster kann’s nicht werden. Hatte vorher bei einer anderen Firma schon schlechte Erfahrungen gemacht — da wurden Probleme ger... Lesen Sie weiterVon: Kuno Lechner

Meistbewertete Bewertung

  2026-06-16
Unaufgeregte Beobachtungen nac

ein paar Kolleginnen haben sich echt Zeit genommen, um mir Sachen zu zeigen, nicht alle, aber ein paar, das hat geholfen. Deutlich negativer ist die Einarbeitung: die ist extre... Lesen Sie weiterVon: Münch



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    Unaufgeregte Beobachtungen nach ein paar Monaten

    ein paar Kolleginnen haben sich echt Zeit genommen, um mir Sachen zu zeigen, nicht alle, aber ein paar, das hat geholfen.
    Deutlich negativer ist die Einarbeitung: die ist extrem uneinheitlich. Manche Teams haben klare Checklisten, andere lassen neue Leute zwei, drei Wochen allein rumprobieren. Das führt dazu, dass Erfahrungsstand total unterschiedlich ist — was eigentlich die Sache verlangsamt, weil man ständig nachfragen muss. Ich habe das persönlich erlebt, war ein bisschen frustrierend, weil ich dachte, das wäre standardisiert. Stattdessen: unterschiedliche Antworten, unterschiedliche Erwartungen, und das erzeugt Lücken im Wissen, die sich dann durch die ganze Abteilung ziehen.
    Die Firma versucht Sachen wie Homeoffice, Gleitzeit und Weiterbildungen anzubieten, aber oft sind das eher Versprechen: in der Praxis wird das unterschiedlich gelebt. Positiv: die paar ergonomischen Schreibtische sind wirklich angenehm, das hat meine Haltung beim Arbeiten verbessert, und das hätte ich nicht erwartet — kleine, aber spürbare Wirkung. Negativ: Software und Ausstattung sind teilweise veraltet oder beschädigt, da merkt man den Unterschied sofort.
    Atmosphäre ist zwiegespalten — in kleinen Gruppen ist es gut, man lacht, man hilft sich. Übergreifend gibt es aber oft dieses gespannte Klima, und Führungskräfte sind nicht immer erreichbar, was die Lage verschärft. Kommunikation passiert häufig hinter verschlossenen Türen und dann kommen nur Bruchstücke als Updates, Fragen bleiben offen.
    Kurz gesagt: viele gute Ansätze und engagierte Leute, aber es fehlt an konsequenter Umsetzung, besonders bei der Einarbeitung und bei einheitlichen Regeln. Wenn sie da nachbessern würden, wäre schon viel gewonnen. Für mich bleibt es deshalb pragmatisch: gute Kollegen, verbesserungswürdige Prozesse.


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    Ruhig angefangen, dann positiv überrascht

    Zweifel gehabt, Fragen gestellt, Bewerbungsprozess durchgemacht. Vor Ort war das dann entspannter als gedacht. Dienstpläne werden tatsächlich relativ verlässlich gemacht, man merkt, dass Rücksicht genommen wird (nicht perfekt, aber spürbar). Die Kollegen sind hilfsbereit, das Teamgefühl stimmt — das macht vieles leichter, vor allem an anstrengenden Tagen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es wirklich, und sie sind nicht nur leere Worte; ich konnte schon Kurse besuchen, die mir persönlich geholfen haben. Die Vergütung ist solide, dazu kommen noch ein paar soziale Leistungen, die den Unterschied machen (zumindest für mich). Führungskräfte sind meistens offen für Gespräche, man wird nicht ignoriert, was in anderen Jobs leider anders war. Natürlich gibt es kleine Reibereien, Bürokratie und nicht jeden Tag Sonnenschein — aber das erwarte ich auch nicht. Insgesamt bin ich dankbar, dass meine Befürchtungen größtenteils verschwunden sind. Ich fühle mich akzeptiert, respektiert und habe das Gefühl, dass man auf meine Gesundheit achtet. Wenn du ähnliche Bedenken hast wie ich: frag nach, probier es aus — bei mir hat es sich gelohnt.


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    Kaffeepause, Kollegenschatten und bunte Fehler in der Abrechnung

    na gut, Probearbeiten, schlimmer als mein letztes Desaster kann’s nicht werden. Hatte vorher bei einer anderen Firma schon schlechte Erfahrungen gemacht — da wurden Probleme gern unter den Teppich gekehrt — deshalb war ich von Anfang an misstrauisch. Die Zweifel: Wie ehrlich ist hier alles? Wird die Zeiterfassung sauber sein? Und: wie geht die Chefetage mit Leuten um, die Fragen stellen?
    Kurzversion: Die Kollegen sind echt Gold wert. Die Schichttruppe hängt zusammen wie Kaugummi am Schuh — im positiven Sinn. Sie helfen, teilen Tipps, und wenn’s brennt, packen alle mit an. Das hat mir wirklich den Start gerettet, und dafür bin ich dankbar, ehrlich. Ohne die Jungs und Mädels hätte ich’s vermutlich nicht so lange ausgehalten.
    Aber jetzt die Kehrseite: Die Führung ist manchmal... nun ja, sehr kreativ. Sobald jemand sich für die Belegschaft einsetzt oder die üblichen Abläufe hinterfragt, merkt man plötzlich, dass man auf dünnem Eis steht. Es wurden Kollegen mit teils wilden Vorwürfen konfrontiert — so unrealistisch konstruiert, dass es vor Gericht kaum standhielt. Diese Fälle endeten meist in teuren Vergleichen, was wohl für das Management einfacher war als echte Diskussionen zu führen. Klingt dramatisch, ist es auch.
    Und die Zeiterfassung — das ist ein Kapitel für sich. Monatlich fehlten bei mir und bei anderen gern mal 10 bis 20 Stunden. Ja, pro Monat. Man muss seine Stunden minutiös nachhalten, sonst wird einem einfach etwas „abgezogen“. Nervig, aber mit etwas Hartnäckigkeit lässt sich das meiste klären.
    Fazit: Wenn du einen Job suchst, bei dem die Kollegen zusammenhalten und du dich schnell zu Hause fühlst, ist das hier gut. Wenn dir aber transparente Führung und saubere Abrechnung heilig sind, musst du wachsam bleiben. Meine anfänglichen Zweifel haben sich also nicht vollständig in Luft aufgelöst — aber zumindest die Team-Atmosphäre hat vieles gutgemacht.




Über Malteser

Malteser ist eine deutsche Hilfsorganisation und Marke der Malteser-Gruppe, die aus dem katholischen Malteserorden hervorgegangen ist. Zu den Tätigkeitsfeldern zählen Rettungs- und Krankentransport, Katastrophenschutz, Erste-Hilfe-Ausbildung sowie soziale und pflegerische Dienste, darunter Besuchs- und Begleitangebote. Das Angebot richtet sich an Menschen, die medizinische Hilfe, Pflege oder soziale Unterstützung benötigen, sowie an öffentliche Stellen und Einrichtungen im Zivil- und Bevölkerungsschutz. Viele Aufgaben werden auch durch ehrenamtliches Engagement getragen.

Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.


Einzelheiten

Kontaktinformationen

🌐 www.malteser.de



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Letzte Aktualisierung: Juni 2026


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