Socialmatch4 erfahrungen

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Vorgestellte Bewertungen

Negative Bewertung

  2026-06-10
Spannende Kunden, angespannte

nette Leute, interessante Aufgaben — gleichwohl merkt man sehr schnell, dass das System an seiner Belastungsgrenze läuft. Kurz gesagt: die Aufträge sind cool, aber es fehlt Pers... Lesen Sie weiterVon: gunnar

Meistbewertete Bewertung

  2021-10-29
Socialmatch

Habe bei Socialmatch mal mitgemacht, weil ich Lust hatte in Berlin neue Leute kennenzulernen. Auf der Website wird ja geworben, dass es besonders einfach und spielerisch (Alkoho... Lesen Sie weiterVon: Daniel



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    Spannende Kunden, angespannte Realität

    nette Leute, interessante Aufgaben — gleichwohl merkt man sehr schnell, dass das System an seiner Belastungsgrenze läuft. Kurz gesagt: die Aufträge sind cool, aber es fehlt Personal. Das führt regelmäßig zu langen Wochen; 50 Stunden+ sind keine Ausnahme, eher eben Realität. Besonders auffällig: Überstunden sollen per Freizeitausgleich ausgeglichen werden, in der Praxis klappt das nur bedingt, weil liegenbleibende Arbeit sofort neue Überstunden nach sich zieht. Manager sagen zwar, sie hören zu, aber Entscheidungen zur Entlastung werden selten getroffen — da wird dann doch an den Zahlen orientiert und weniger an der Situation der Mitarbeitenden. Positiv überraschte mich, wie kollegial das Team trotzdem bleibt; alle ziehen an einem Strang, das macht vieles erträglicher. Als Berufseinsteiger mit Master lag mein Einstiegsgehalt bei rund 2.800 € — sozialleistungen ok, aber das ist schon knapp. Entwicklungsgespräche? Musste ich hinterherlaufen, fanden nicht automatisch statt. Flache Hierarchie auf dem Papier, in schwierigen Momenten merkt man die Ebenen wieder. Die Demografie: viele in den 20ern/30ern, überwiegend Frauen, aber das war kein Problem. Fazit: Wer spannende Kunden will und mit Druck umgehen kann, findet hier was; wer Struktur, geregelte Arbeitszeiten und Wachstumsperspektiven sucht, wird enttäuscht sein — zumindest war es bei mir so.


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    Frühstart mit Ernüchterung

    gutes Equipment, Laptop wurde zeitnah gestellt, Home-Office war von Anfang an möglich und das fand ich ehrlich gesagt sehr praktisch, weil ich Arzttermine und Ähnliches so easy unterbringen konnte. Das war auch eines der wenigen Dinge, die wirklich funktionierten und die ich gern hervorhebe: remote arbeiten klappte technisch problemlos, das hat Teile des Alltags echt entlastet.
    Aber schnell wurde klar, worauf das Unternehmen wirklich setzt: Wachstum und Kundengewinn — das steht überall, in Präsentationen, in den Monatszahlen. Binnen kürzester Zeit merkte ich, dass hinter den großen Zahlen eine andere Realität steckt. Kurz gefasst: konstant zu viel Arbeit bei zu wenig Leuten. Und das war tatsächlich das Thema, das mich am meisten beschäftigt hat. Deadlines wurden enger, Projekte größer, Personal nicht nachgezogen. Oft wurden komplexe Aufgaben auf einzelne Schultern verteilt — manchmal auch auf meine — und das führte zwangsläufig zu Überstunden und Frust. Nicht dramatisch jeden Tag, aber es zieht sich durch, und das erschöpft.
    Ich habe mehrfach direkte Hinweise gegeben (nicht nur einmal), dass die Verteilung nicht funktioniert, dass wir schlicht zu wenig Kapazität haben, um gute Qualität zu liefern. Reaktion: eher rhetorisch Verständnis, aber praktisch kaum Veränderung. Das frisst Motivation, nicht nur bei mir. Was mich zusätzlich genervt hat: die Strukturen für Gehaltserhöhungen sind starr und wenig transparent. Es gibt eine Gehaltstabelle, von der viele wissen, aber kaum jemand weiß, wie sie genau angewandt wird — oder besser: sie wird angelegt, aber individuelle Leistung wird selten damit belohnt. Man redet von Titeln und Perspektiven, aber Geld bewegt sich kaum. Das ist schade, weil man am Ende viel gibt und wenig zurückbekommt.
    Positiv fällt mir der Teamzusammenhalt ins Auge: innerhalb der Teams war die Stimmung meist gut, Leute helfen sich, es gibt echte Kollegialität. Das ist vermutlich das, was viele auch hält. Die Buddy-Regelung existiert zwar, aber in der Praxis heißt das nicht automatisch gutes Onboarding. Neue Leute wurden oft einfach reingeworfen, ohne klare Absprachen mit Kund:innen oder Führung. Das führte zu Chaos und zusätzlicher Arbeit für die, die schon da waren. Ich erinnere mich an ein Projekt, wo eine Kollegin komplett allein gelassen wurde — wir mussten sie unterstützen, obwohl das Thema klar hätte verteilt werden müssen.
    Führung? Neutral bis kritisch. In manchen Punkten war die Führung sichtbar überfordert oder schlicht nicht passend qualifiziert. Gespräche wirkten manchmal eher wie Selbstfindungsversuche der Vorgesetzten, und man hatte nicht immer das Gefühl, dass hier fachliche Leitung stattfindet. Dazu kamen unangenehme interne Geschichten: Gerüchte, nicht immer transparente Entscheidungen bei Kündigungen, das alles trägt nicht zu einem ruhigen Arbeitsklima bei.
    Umweltaspekte und Firmenpolitik haben mich auch gestört — so etwas wie Leute einfliegen für Feiern ist aus meiner Sicht unnötig, und wirkt nicht durchdacht. Weiterbildung: eher dürftig, wurde viel versprochen, wenig geliefert.
    Fazit in einem Satz: technisch gut ausgestattet und Home-Office klappt — das sind echte Pluspunkte. Aber die Arbeitsverteilung, fehlende Transparenz beim Gehalt und die schwache Reaktion auf Überlastung sind die Gründe, warum ich nicht langfristig geblieben bin. Wenn man kurz einsteigt, lernt man viel, aber wer plant, dort lange zu bleiben, sollte genau hinschauen.


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    gemischte Gefühle

    ich würde nicht blind ja sagen, aber es hat klare Pluspunkte, vor allem fürs Homeoffice — deswegen bin ich überhaupt geblieben. Ich war damals auf der Suche nach einem Job, weil ich wegen chronischer Rückenprobleme nicht mehr täglich ins Büro pendeln konnte und außerdem gerade umgezogen war. Die Remote-Kultur hier hat mir das Leben echt erleichtert, das war wichtig für mich.
    Direkt zur Sache: das Team ist super. Wirklich — die Kolleginnen und Kollegen reißen sich zusammen, helfen wenn jemand ausfällt, und da habe ich mich oft echt überrascht gefühlt, wie selbstverständlich das klappt. Das hat mich gehalten, auch an Tagen, an denen ich frustriert war wegen der anderen Dinge.
    Wo es hakt, ist das Management. Viele Versprechungen, die man hört, werden verschoben oder bleiben vage. Entscheidungen kommen oft erst als fertige Fakten rüber, Beteiligung? Fehlanzeige. Das schafft Unsicherheit und das fühlt sich nicht gut an, gerade wenn’s um Gehalt oder Entwicklung geht. Weiterbildungen oder Karrierepfade sind nicht klar geregelt — du musst dir deine Sachen selbst organisieren und oft bei einzelnen Vorgesetzten dranbleiben. Manche werden öfter gefördert, andere nicht, ohne dass man versteht warum.
    Was die Bezahlung angeht: ernüchternd. Gehälter sind insgesamt eher niedrig, besonders für Junioren, und selbst bei Senior-Rollen fand ich das Angebot mau im Vergleich zu anderen Firmen. Überstunden werden zwar (nach einigen Monaten) vergütet, aber Anerkennung? Kaum. Extras wie Boni für Mehrarbeit fehlen häufig.
    Technik und Homeoffice? Top. Laptop, Tools, alles da, Video-Calls funktionieren gut, und das flexible Arbeiten hat mir tatsächlich geholfen, meine Rückenprobleme zu managen. Überraschend positiv war auch, dass das Team trotz Druck kreativ bleibt — einige Projekte sind echt spannend und abwechslungsreich. Leider ist die Verteilung der Arbeit nicht immer fair, sodass manche ständig mehr tragen müssen.
    Diversity und Gleichberechtigung wirken eher schwach ausgeprägt, und die Kommunikation könnte transparenter sein. Fazit: Wenn du dringend ein stabiles Homeoffice brauchst und Wert auf ein kollegiales Umfeld legst, kann das hier passen. Suchst du klare Karrierewege, faire Gehälter und echte Mitbestimmung, dann würde ich noch mal genau nachfragen.


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    Socialmatch

    Habe bei Socialmatch mal mitgemacht, weil ich Lust hatte in Berlin neue Leute kennenzulernen. Auf der Website wird ja geworben, dass es besonders einfach und spielerisch (Alkohol sei Dank) gehen soll. Und es stimmt auch, da die Bars meist froh sind, dass Leute kommen und die Animateure von Socialmatch auch darum bemüht sind einen gewissen Rede- und Spielffluss zu erzeugen. Ist sozusagen eine Art Pub Crawl Light und macht auf jeden Fall mal Spaß, aber ich denke man kann jetzt auch keine ganz großen sozialen Überraschungen oder die Liebe des Lebens erwarten. Die Abwicklung war organisiert und vielleicht mache ich es in Zukunft noch einmal woanders, wenn ich Lust drauf habe.




Über Socialmatch

Socialmatch ist ein deutscher Veranstalter von Kennenlern-Events in Bars. Im Mittelpunkt stehen moderierte Gruppenabende, bei denen Teilnehmende über ein strukturiertes Spiel in kleinen Teams ins Gespräch kommen. Das Angebot richtet sich an Erwachsene, die neue Kontakte knüpfen möchten, darunter Singles und Menschen, die neu in einer Stadt sind. Die Termine finden in mehreren deutschen Städten statt und sind nach Altersgruppen organisiert. Das Konzept setzt auf spielerische Aufgaben und Gesprächsimpulse anstelle von klassischem Speed-Dating.

Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.


Einzelheiten

Die Website scheint sicher

Webseite: www.socialmatch.de
Website online seit: 2. Oktober 2012
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: Straßburg, FR


Kontaktinformationen

🌐 www.socialmatch.de



Kategorien Socialmatch

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Letzte Aktualisierung: Juni 2026


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