pfh göttingen5 erfahrungen
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nette Leute, schwache Führung. Die Kolleginnen und Kollegen waren oft hilfsbereit. Das Teamgefühl reichte aber nicht über einzelne Gruppen hinaus. Ein Detail, das mir besonders aufgefallen ist: die Führungspersonen. Da fehlt oft Führungsqualität. Entscheidungen kommen spät oder gar nicht. Aufgaben werden verteilt, aber es gibt wenig Orientierung. Das macht den Alltag zäh. Rückblickend hatte ich bei einem früheren Arbeitgeber klar strukturiertere Abläufe. Der Vergleich ist nicht fair für die jetzige Stelle, aber er zeigt, woran es hapert.
Zudem ist die Gebäudequalität echt mies. Es zieht an manchen Stellen, und ab und zu tropft es durchs Dach. Kein Wohlfühlfaktor. Die Technik hingegen funktioniert. IT kümmert sich zuverlässig um die Systeme. Home Office ist nicht wirklich großzügig, aber flexible Arbeitszeiten und Rücksicht bei Urlaubswünschen gibt es. Das schätze ich, ehrlich gesagt.
Wichtig zu wissen: Manche Studienfächer genießen hier ein besseres Image als andere. Das spürt man bei den finanziellen Mitteln und bei der Aufmerksamkeit, die investiert wird. Eltern zahlen hohe Gebühren — oft für den Ruf mehr als für die Substanz. Fluktuation ist hoch. Das schadet dem Arbeitgeberimage natürlich.
Zum Thema Nachhaltigkeit: Es gibt Projekte und Slogans zur Dekarbonisierung. In der Praxis ist das aber eher Marketing. Wirklich sichtbare Maßnahmen fehlen. Sozialbewusstsein halte ich für ausbaufähig. Das Gesamtklima ist funktional, nicht inspirierend. Gehalt okay. Extras kaum. Wertschätzung? Ebenfalls mäßig.
Kurz: Kein schlechter Ort, aber auch nicht der Ort, an dem man schnell wachsen würde. Für Leute, die auf klare Strukturen und starke Führung Wert legen, ist das nichts. Für diejenigen, die mit Geduld und Flexibilität arbeiten können, geht’s. Ich bleibe zwiegespalten.Ehrlich gesagt ganz gut, aber nicht perfekt
ich bin größtenteils zufrieden, aber es gibt eben ein paar Ecken, die man wissen sollte. Die Leute im Team sind wirklich nett — nicht alle sind beste Freunde, aber fast alle sind professionell und angenehm im Umgang. Man wird gesehen, so wie man ist, und muss sich nicht verstellen, das ist selten so entspannt. Kommunikation klappt, es wird Hilfe angeboten, und wenn etwas fehlt, kümmert sich meist jemand. HR macht gute Sachen mit teamübergreifenden Stand-ups, das bringt wirklich Austausch, auch wenn manchmal nicht alle Themen gleich relevant sind. Weiterbildung wird aktiv gefördert, bei mir wurde sogar ein Studium mitfinanziert — das zählt viel. Gehalt ist fair, vor allem für Quereinsteiger, das habe ich bei früheren Jobs anders erlebt, da war oft weniger drin. Arbeitszeiten sind vernünftig geregelt, Überstunden werden nicht verlangt und die Einteilung ist größtenteils flexibel.
Kritikpunkte: das Gebäude ist älter, das stört zwar selten, aber man merkt es. Es gibt, wie überall, ein paar Lieblingskollegen — und ein paar, mit denen die Zusammenarbeit eher funktional bleibt, naja, das kennt man. Gelegentlich kommt Kritik von denselben Vorgesetzten, die ansonsten loben; das wirkt dann inkonsistent. Teamübergreifend läuft viel gut, aber manchmal fehlen klare Standards, da könnte man noch nachschärfen. Insgesamt: nicht perfekt, aber es funktioniert sehr gut für meine Bedürfnisse. Ich würde das Unternehmen empfehlen, wenn man Wert auf Unterstützung, Entwicklung und ein kollegiales Umfeld legt. Hat bei mir mehr Plus- als Minuspunkte gebracht, nur damit es klar ist — ich wäre nicht 100% überrascht, wenn sich an einigen Stellen noch was ändert.Kleines Lob, klares Verbesserungspotenzial
probier das mal. Also habe ich mich beworben und bin jetzt ein gutes Jahr dabei. Kurz und ehrlich: vieles läuft solide, aber eben nicht alles perfekt. Besonders positiv fällt mir der Service auf — nicht der klassische Kundenservice, sondern wie schnell interne Anfragen beantwortet werden, wie unkompliziert IT-Sachen geliefert werden und wie zuverlässig die Ausstattung bei Neueinstellungen ankommt. Wenn man einen Laptop oder spezielle Software braucht, dauert es selten ewig, das wird meist zeitnah besorgt. Das ist für den Arbeitsalltag Gold wert, echt. Trotzdem könnte die Abwicklung manchmal flotter sein, da gibt es gelegentlich Verzögerungen, die sich vermeiden ließen. Nicht dramatisch, aber spürbar. Lieferung im engeren Sinn (Hardware, Zugänge, Unterlagen) kommt größtenteils pünktlich, manchmal aber mit kleinen Hängern — etwa ein fehlendes Kabel oder ein Account, der einen Tag später freigeschaltet wird. Kein Weltuntergang, aber man merkt es. Die Kommunikation dazu ist meistens offen; es wird erklärt, warum etwas länger dauert, und es gibt Ansprechpartner. Das schafft Vertrauen. Kundenservice/HR reagiert freundlich und meist kompetent; man kann Termine kriegen, Fragen loswerden und bekommt oft hilfreiche Antworten. Gleitzeit und Homeoffice-Regelungen sind flexibel, das erleichtert vieles. Was mich stört: das Gebäude und die Büros. Da müsste man wirklich anpacken, damit eine angenehmere Arbeitsatmosphäre entsteht. Auch regelmäßige Teamevents könnten gerne öfter stattfinden — das würde das ohnehin gute Miteinander noch stärken. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber man muss sie aktiv einfordern, sie kommen nicht von alleine. Wer sich engagiert, bekommt aber Unterstützung, das ist wichtig. Preis/Leistungsverhältnis — wenn man das auf Benefits, Gehalt und interne Angebote überträgt — ist ok, aber Raum für Verbesserungen gibt es. Insgesamt ist die Stimmung respektvoll, die Vorgesetzten sind größtenteils verlässlich und halten den Rücken frei. Manchmal wäre es hilfreich, Verantwortungen breiter zu verteilen, damit einzelne Personen nicht überlastet werden. Alles in allem: gutes Ziel, der Weg stimmt, ein paar Baustellen bleiben. Ich habe die Einrichtung bereits einer Freundin empfohlen, weil die Basis stimmt und die Positiva überwiegen. Ich bleibe gespannt, wie sich das weiterentwickelt.
Gutes Team, gewöhnliche Baustellen
pragmatische Gründe, nichts Romantisches). Am positivsten fällt mir die Flexibilität ins Auge — Arbeitszeit und -ort sind wirklich anpassbar, das erleichtert den Alltag enorm, man kann das gut auf die Familie oder Termine abstimmen, das war für mich ausschlaggebend. Die Leute im Team sind nett, man hilft sich, und das Gemeinschaftsgefühl stimmt, zumindest innerhalb des Teams; zwischen den Abteilungen gibt es schon mal Reibung, das ist erwartbar, aber auffällig. Die Organisation wächst noch, Informationen kommen manchmal spät an oder gar nicht, das nervt, aber man merkt, dass man dran arbeitet (langsam, sehr langsam). Ein Minus ist die Gesundheitsversorgung: der Betriebsarzt beschränkt sich auf die Brillenuntersuchung — das wirkt schlecht vorbereitet und etwas lächerlich in einem größeren Betrieb. Auch die Karriereperspektiven sind begrenzt, vor allem im wissenschaftlichen Bereich; für Leute, die wirklich aufsteigen wollen, ist das frustrierend. Infrastruktur und IT sind verbesserungswürdig, aber immer noch besser als Umzüge an den Stadtrand oder andere Sparmaßnahmen, die ich befürchtet hatte. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Events und Ansätze zu mehr Transparenz, das stärkt das Zugehörigkeitsgefühl (das gefällt mir, bitte beibehalten). Mülltrennung auf den Gängen ist eingeführt — kleine Sache, aber praktisch; weitere Nachhaltigkeitsinitiativen habe ich nicht gesehen. Insgesamt überwiegt für mich die gute Work‑Life‑Balance und das konkrete, abwechslungsreiche Aufgabenfeld; das hält mich hier, plus die direkte Führung ist in Ordnung, wirklich. Ich bin froh, dass es nicht schlimmer ist, und dass die Flexibilität da ist — das hat mir persönlich sehr geholfen. Trotzdem: wenn Leute bessere Angebote kriegen oder Karriere wollen, gehen sie; gut bezahlte Transparenz fehlt, und das merkt man. Kurzum: gutes Team, brauchbare Balance, nervige Büroprobleme und ausbaufähige Angebote bei Gesundheit und Aufstieg.
Fernstudium
Ich wollte endlich ein Studium machen, um meiner Karriere einen Schub zu geben, wodurch ich schließlich auf PFH Private Hochschule Göttingen gekommen bin, weil man dort mit einer Vielzahl an Optionen warb. Ich schaute mir das Studienprogramm bei PFH Private Hochschule Göttingen an und fand direkt etwas, was mir zusagte. Ich schrieb mich ein und muss sagen, dass die Vorlesungen zwar happig, aber auch gut geplant und durchdacht sind. Würde deshalb und auch wegen der zahlreichen Angebote sowie der schnellen Abwicklung ohne Probleme auch anderen Interessenten zu einem Studium bei PFH Private Hochschule Göttingen raten, wenn man diesbezüglich einen Bedarf sieht. Der Kundenservice ist außerdem auch sehr gut.
Über pfh göttingen
PFH Private Hochschule Göttingen ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Göttingen, Niedersachsen. Sie bietet Präsenz- und Fernstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Psychologie und Ingenieurwissenschaften an, mit Bachelor-, Master- und MBA-Abschlüssen. Neben dem Standort Göttingen betreibt sie den Hansecampus in Stade mit technisch ausgerichteten Studienangeboten. Technische Schwerpunkte am Hansecampus sind Verbundwerkstoffe/Composites und Luft- und Raumfahrt. Zielgruppen sind Abiturientinnen und Abiturienten sowie Berufstätige im Fernstudium. Gründung: 1995.
Diese Angaben beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und dienen ausschließlich der Orientierung.
Einzelheiten
Die Website scheint sicher
Webseite: www.pfh.de
Website online seit: 11. Januar 2002
SSL: Domainvalidierung (DV)
Serverstandort: Frankfurt am Main, DE
Kontaktinformationen
Kategorien pfh göttingen
Allgemein | Studium & Ausbildung
Seitenstatistiken
Letzte Aktualisierung: März 2026
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