Wie viel sollte ein junger Hund in seinem ersten Lebensjahr fressen?

Wie viel sollte ein junger Hund in seinem ersten Lebensjahr fressen?

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Einen Hund von klein auf aufzuziehen ist fast genauso aufregend wie ein Baby großzuziehen. Sie lernen ihn von Anfang kennen und wissen jeden einzelnen seiner Blicke einzuschätzen. Aber wie viel sollte ihr Welpe fressen und vor allem was? Die Auswahl vor den Supermarktregalen ist zwar riesig, doch sind die Zutatenlisten häufig ellenlang und wenig vertrauenserweckend.  

Genau wie ein Baby haben auch Hunde in jeder Lebensphase spezielle Ernährungsbedürfnisse. Besonders in den ersten Monaten gilt es, ein genaues Augenmerk auf die richtige Nährstoffkombination zu setzen. Nur auf diese Weise kann Ihr Hund prächtig bei bester Gesundheit aufwachsen.

Dies hat sich auch tails.com gedacht und stellt sogar auf Ihren Hund perfekt abgestimmtes Futter individuell zusammen Das Unternehmen tails.com wurde gemeinsam von Tierärzten und Ernährungsexperten gegründet, die mit ihrem fundierten Wissen zur richtigen Futterzusammenstellung Besitzern
 

Welpenernährung beginnt ab der vierten Woche

In den ersten vier Lebenswochen Ihres Hundes wird er noch von seiner Mutter gesäugt. Die Muttermilch enthält nicht nur wichtige Nährstoffe, sondern unter anderem auch Colostrum. Colostrum schützt das Immunsystem junger Hunde vor Bakterien schützt stärkt somit seine Abwehr. Nur, falls Sie Hundewaisen haben oder die Mutter verfrüht die Kleinen abstößt, sollten Sie einem Welpen die Flasche geben. Von einem Tierarzt erhalten Sie alle weiteren Nahrungsergänzungsmittel, die ein junger Hund in seinen ersten Wochen benötigt.  

Ab der vierten Woche beginnen die Welpen selbstständiger zu werden und werden langsam von der Mutter entwöhnt. Ihre Zähne beginnen zu wachsen und sie erhalten automatisch weniger Milch. Entsprechend ist dies der perfekte Zeitpunkt, einen Welpen an feste Nahrung wie Nassfutter zu gewöhnen. Bieten Sie dem Welpen über den Tag verteilt vier kleine Mahlzeiten an. 

Welches Futter ist das richtige? 

Hunde werden allgemein als Allesfresser bezeichnet, sodass eine ausgewogene Nährstoffkombination des Futters ausschlaggebend ist. 

Dabei ist die optimale Balance von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und Mineralien besonders zu beachten. Bestenfalls sollte diese genau auf die Rasse, das Alter und die gesundheitlichen Besonderheiten des Hundes abgestimmt werden und weder Zusätze noch Konservierungsstoffe enthalten. Hochwertiges Futter ist stets die richtige Wahl. 

Doch dieses finden Sie relativ selten im Supermarktregal. Werfen Sie ruhig einen Blick auf die Zutatenliste des dort angebotenen Hundefutters.

Der Anteil jeglicher Zutaten sollte hier genau aufgeschlüsselt werden. Lesen Sie dagegen nur ungefähre Angaben wie „hoher Fleischanteil“ oder ähnliches, empfiehlt es sich, dieses Futter kritisch zu hinterfragen.

Die Futtervariation für Ihren Welpen wird darüber hinaus davon bestimmt, ob er eine kleine oder große Rasse ist. Manche Hunderassen sind von ruhigerer Natur und andere sind wiederum sehr aktiv. Entsprechend haben sie einen unterschiedlichen Energiebedarf. 

Bei all diesen Informationen kann man schon leicht den Überblick verlieren, welches Futter nun für Ihren jungen Hund im ersten Jahr das richtige ist. Sie können es sich ein wenig einfacher gestalten, indem Sie individuelles Hundefutter 2 Wochen gratis testen. Dieses Futter ist perfekt auf die Ernährungsbedürfnisse Ihres Hundes abgestimmt und enthält alles, was er für eine gesunde Entwicklung benötigt. 

Wie viel sollte mein Welpe nun fressen? 

Junghunde sind noch im Wachstum und haben somit einen höheren Energiebedarf als ältere Hunde. Wenn der Energiebedarf nicht gedeckt wird, kann es zu Wachstumsstörungen kommen. Als Faustregel benötigt ein junger Hund 200 kcal pro Kilo seines Eigengewichts. Wenn Ihr Junghund 6 kg wiegt, benötigt er folglich insgesamt 1.200 kcal aufgeteilt auf vier drei bis vier Mahlzeiten.

Wie viel Kalorien Ihr ausgewähltes Hundefutter enthält, ist auf der Packung stets angegeben. Hinsichtlich der Futtermenge kommt es jedoch auch darauf an, wie aktiv Ihr Junghund ist. Sofern es sich eher um einen ‘faulen’ gemütlichen‘ Hund handelt, hat er einen geringeren Energiebedarf als ein super aktiver Junghund.  

Die perfekten Fütterungszeiten 

Allmählich können Sie im Verlauf der ersten Monate die Fütterung auf zweimal pro Tag reduzieren. Das bedeutet, sowohl morgens als auch abends ihm eine geeignete Futterportion zu servieren. Zwar kann man erwachsene Hunde später auch nur noch einmal täglich füttern, doch ist der Hund ein Rudeltier. Er wird mit Ihnen gemeinsam frühstücken und zu Abend essen wollen. Ändern Sie an den Fütterungszeiten möglichst nichts. Junghunde benötigen wie kleine Kinder eine gewisse Routine. 

Probieren Sie individuell abgestimmtes Futter aus 

tails.com informiert sich genau über Ihren Hund hinsichtlich seiner Aktivität, Alter, Rasse sowie möglicher Unverträglichkeiten. Sie erhalten auf Ihren Hund perfekt abgestimmtes Futter direkt nach Hause und brauchen nicht erst mühselig selbst rechnen, wie viel ertatsächlich benötigt. 

Von tails.com bekommen Sie zudem einen Ernährungsplan, der genau aufschlüsselt, wie viel Nass- oder Trockenfutter er täglich braucht. Teilen Sie anschließend Ihren Eindruck von individuell zusammengestellte m Futter auf ErfahrungenScout.

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