Tipps & Tricks für einen gelungenen Start in den Tag

Tipps & Tricks für einen gelungenen Start in den Tag
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Wir alle haben schon mal am Morgen die Motivation gesucht, um in den Tag zu starten. Das hat noch nichts mit Depression zu tun, aber eines ist sicher: unter der Bettdecke ist sie nicht zu finden!

Hier finden Sie Tipps, wie Sie Ihr Leben energiereicher angehen können und sich rundum wohler fühlen werden - in jeder Lebensphase.

Als Allererstes…

…ist es empfehlenswert nach einem 90-Minuten-Schlafzyklus aufzuwachen. Um 22:30 ins Bett gehen und dann um 7:30 Aufstehen ist ideal. Sie haben dann 9 Stunden Schlaf hinter sich und sind damit perfekt ausgeruht, aber auch 7,5 Stunden ist eine gute Länge für den nächtlichen Schlaf. Damit Ihnen das Frühstück, für das Sie als Sparfuchs vor allem jede Menge vegane Alternativen (für Käse, Milch, Schokolade) im Spar Flugblatt finden können, gut bekommt, starten Sie den Tag mit warmem Zitronenwasser. Die Wärme des Wassers aktiviert den Stoffwechsel, die Zitrone sorgt für Vitamin C, welches fröhlich macht.

Serotonin und andere Glücklichmacher

Apropos fröhlich, hier kommt ein besonderer Tipp: immer, wenn Sie besonders gut drauf sind, riechen Sie an einem Duft, den Sie mögen. Das kann das ätherische Öl der Grapefruit sein oder Fichtennadeln, entscheidend ist, dass der Duft schnell zur Hand ist. Ihr Gehirn verbindet diesen Duft mit dem Gefühl von Glücklichsein und nach einer Einprägungsphase können Sie sich das zunutze machen. Immer, wenn Sie eine Motivationsspritze brauchen, schnuppern Sie den Lieblingsduft. Achten Sie insgesamt auf eine vitalstoffreiche Ernährung, damit Sie keine Defizite in Bezug auf Mineralien, Vitamine und Spurenelemente aufbauen, denn auch ein Vitamin-B Mangel kann beispielsweise der Grund für andauernde Müdigkeit sein.

Frühstück

Egal, wann Sie ihr Frühstück einnehmen, es sollte reich an Proteinen und arm an Kohlenhydraten und Fetten sein, denn diese machen müde. Nicht nur zum Frühstück, sondern in den gesamten Speiseplan können Sie mehr Eiweiß und weniger Zucker integrieren. Verzichten Sie auf prozessierte Lebensmittel und achten Sie darauf, jede Mahlzeit selbst aus frischen Zutaten herzustellen. Eier und Fleisch aus biologischer Tierhaltung eignen sich gut als Proteinquelle. Fleisch aus nicht biologischer Quelle kann Antibiotika, Östrogene und andere ‘Zutaten’ enthalten, die nicht zu den Dingen gehören, die man zu sich nehmen sollte.

Flüssigkeit - Dehydratation

Die Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend, denn wenn unser Körper zu wenig Wasser bekommt, fährt er alle Funktionen herunter und wir werden müde. Trinken Sie Wasser ohne Kohlensäure - und wenn das auf Dauer zu langweilig ist, dann sind Kräutertees, heißes Wasser mit Ingwer oder Zitrone und Früchtetees eine gute Alternative. Kaffee ist ein Diuretikum. Das bedeutet: er regt die Nieren zum Ausscheiden von Flüssigkeit an. Gleichen Sie also jede Tasse Kaffee durch mindestens 300ml Wasser aus.

Bewegung

Je nach Lebensphase können Sie eine Art Bewegung in ihren Alltag integrieren. Wenn Sie früher aufstehen, ist da Platz für ein 30-minütiges Workout. Das bringt den Kreislauf in Schwung. Oder Sie gehen mit oder ohne Hund eine halbe Stunde schnell spazieren oder gemütlich Joggen - auch das hilft, den Motor in Gang zu bringen. Vielleicht erlaubt die Entfernung zu ihrem Arbeitsplatz ja auch, dass Sie dort mit dem Fahrrad hinfahren?

Wie Sie sich selbst austricksen können

Das Handy fungiert als Wecker und liegt in Reichweite, wenn Sie schlafen? Schlechte Idee! Die Verlockung einfach die Snooze-Taste zu drücken - wieder und wieder - ist einfach zu groß. Legen Sie das Handy so weit weg, dass Sie aufstehen müssen, um den Alarm auszuschalten. Ihr Handy weckt Sie auch, wenn es im Flugmodus ist. Achten Sie darauf, möglichst wenig elektrische Frequenzen in ihrer Umgebung zu haben, während Sie schlafen - auch das erhöht die Schlafqualität.

Schlafen Sie auch nicht in einem komplett abgedunkelten Raum, denn dann merkt ihr Körper nicht, wann die Sonne aufgeht. Melatonin, das ‘Schlafhormon’, wird nur in Dunkelheit vom Körper gebildet, deshalb fällt es uns auch schwerer, im Winter früh aufzustehen.

Rituale, die beim Aufstehen helfen

Warum überhaupt aufstehen? Finden Sie einen Grund, um gerne aufzustehen.

● Gassi gehen mit dem Hund

● ein Workout

● ein aufregendes Projekt

● eine Tasse Kaffee

Wirklich alles ist geeignet, solange es ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert und Sie sich (meistens) darauf freuen oder es eine Verantwortlichkeit ist (z.B. Gassi gehen), die Sie jemandem anderen gegenüber haben.

Rituale lassen sich relativ einfach einführen - alles, was wir länger als 27 Tage tun, wird zu einer Gewohnheit. Schon nach einer Woche werden Sie feststellen, dass die neue Angewohnheit flüssig in den Alltag übernommen wurde.

Fazit

Für die meisten Menschen ist das morgendliche Aufstehen im Winter mit mehr Überwindung befrachtet als im Sommer. Wenn man aber weiß, dass das mit Melatonin zusammen hängt, kann man damit besser umgehen und dem Körper ein Schnippchen schlagen - zum Beispiel durch Tageslichtleuchten, die das volle Spektrum des Lichts ausstrahlen.

Ein gelungener Start in den Tag ist kein Hexenwerk und lässt sich durch diese Dinge bewerkstelligen:

● ausreichend Schlaf

● gesundes Essen

● Bewegung

● Flüssigkeitszufuhr

● Rituale

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