Geld sparen beim Online-Shopping mit diesen Tipps und Tricks

Geld sparen beim Online-Shopping mit diesen Tipps und Tricks
Online Shop

Das Internet macht es uns leicht, eine größere Auswahl an Angeboten zu erhalten als unser lokaler Einzelhandel bieten kann. Deshalb ist es das Werkzeug der Wahl von Menschen, die beim Shopping sparen wollen. Diese Auswahl, aber auch Zusatzwerkzeuge wie Rabattcodes und Vergleichswebseiten, helfen dabei, die günstigsten Produkte zu finden. Hier gibt es Tipps, wie man selbst unter den guten Angeboten im Internet noch bessere Preise erreicht.

Viele Vorteile des Online-Shoppings

Die Natur des Internets macht es zu dem idealen Shopping-Paradies. Insbesondere das Fehlen von physischen Grenzen, die uns an einen lokalen Radius binden, gibt uns etliche Vorteile, wenn wir sparen wollen. Dadurch entstehen drei Faktoren, die den Kauf im Internet so günstig machen:

  • Auswahl

    : Wenn wir im Internet nach einem spezifischen Produkt suchen, müssen wir nicht auf die Geschäfte in unserem Umfeld vertrauen und einzelne Läden besuchen, um das beste Angebot zu finden. Stattdessen haben wir mit einer Suche direkt einen Überblick über die Angebote etlicher Händler. Da sind immer Anbieter dabei, die die Ware zu einem günstigeren Preis anbieten.

  • Konkurrenzdruck

    : Dadurch, dass man mit einem Klick alle Angebote sehen kann, stehen die einzelnen Anbieter unter einem höheren Druck sich von der Konkurrenz abzuheben. Am besten funktionieren gute Bewertungen und niedrige Preise. Dadurch sind die Internethändler nicht nur zu günstigen Angeboten gezwungen, sondern hängen auch davon ab, den Kunden besonders zufriedenzustellen, um gute Reviews zu erhalten.

  • Hilfsmittel

    : Im Internet sind viele Möglichkeiten entstanden, die uns dabei helfen, gute Preise zu finden und von Rabatten zu profitieren. Typisch sind Portale, die Gutschein-Codes sammeln. Andere Varianten sind Vergleichswebseiten, Newsletter und Social-Media-Kanäle, die bei der Suche helfen.

Tipps und Tricks für die Schnäppchenjagd im Internet

Wer knapp bei Kasse ist, muss für den Kauf von Dingen nicht unbedingt einenKonsumkredit aufnehmen. Als erster Schritt lohnt es sich sämtliche Register zu ziehen, die uns für das Drücken von Preisen im Internet zur Verfügung stehen.

Schnäppchen-Portale

Webseiten wie meinedeals.de durchsuchen das Internet nach Angeboten, Rabatt-Codes und Gutscheinen. Die Mitarbeiter dieser Seiten suchen beispielsweise nach der Art von Code, die man in einem Newsletter erhält, und testen, ob sie noch funktionieren.

Aktuelle Codes werden nach Händler oder Marke sortiert. Wer also bei MediaMarkt einkaufen möchte, kann davor meinedeals aufrufen, um dort nach aktuellen Gutschein-Codes für den Laden zu suchen.

Praktisch ist, dass diese Seiten nicht nur Codes anzeigen, sondern auch auf Rabattaktionen aufmerksam machen. Dadurch springen uns zusätzlich zu unserer Suche nach einem spezifisch reduzierten Produkt oder Laden gute Angebote der gleichen Seite ins Auge.

Shopping-Communitys

Schnäppchen-Portale sind manchmal mit Communitys verbunden. Bei diesen registriert man sich als Nutzer und erhält im Gegenzug leichter Zugang zu guten Rabatten. Oft ist diese Art von Webseite an eine spezifische Marke oder eine Produktkategorie gebunden. Bei derZalando Lounge gibt es zum Beispiel gezielt Vorteile für die Kleidungsstücke, die über Zalando verkauft werden. Dort gibt es oft Rabatte von bis zu 75 %, da sie Saisonware oder Restposten verkaufen.

Newsletter

Es lohnt sich immer, sich für den Newsletter eines Händlers, den wir häufig nutzen, zu registrieren. Dort erhalten wir meist direkt einen Rabatt-Code für das Abonnieren, aber auch in regelmäßigen Abständen Gutscheine und Hinweise zu Rabattaktionen. Wer sich von den Newslettern gestört fühlt, kann sie direkt nach dem Erhalten des Codes wieder abbestellen. Das lässt sich vorwiegend simpel am Ende dieser E-Mails durch den Klick auf einen Link erledigen.

Secondhand

Secondhand Läden sind auch lokal eine gute Möglichkeit, Designerklamotten und Einzelstücke zu geringen Preisen zu finden. Online finden sich diese Teile noch leichter. Etliche Verkaufsplattformen, wie ebay.de, geben Privatpersonen und Händlern die Fähigkeit, gebrauchte Ware zu verkaufen. Die Vorteile der großen Auswahl und des leichten Überblicks über die Angebote des Internets trifft auch hier zu.

Oft sind es Privatverkäufer, die ihre Wohnung ausmisten und die Produkte einfach nur loswerden wollen. Da sie ihnen zu schade zum Wegwerfen oder Spenden sind, geben sie die Teile deshalb oft bereits für kleine Preise weg.

In den letzten Jahren haben sich besonders Refurbished Plattformen für Elektronikgeräte etabliert. Hier werden gebrauchte Geräte wie Smartphones auf ihre Qualität hin untersucht, aufbereitet und mit Garantie günstig weiterverkauft.

Social-Media

Social-Media-Kanäle lohnen sich für viele Unternehmen, um an dem Ort, an dem sich potenzielle Kunden ohnehin schon aufhalten, Werbung zu machen. Ob auf den Profilen der Marken selbst oder durch Marketing über Influencer; hier werden Nutzer meist als Erstes auf besondere Aktionen aufmerksam gemacht, um neue Follower zu locken.

Auf Instagram gibt es dafür ‚Shoppable Posts‘, die direkt auf dem Dashboard des Nutzers mit einem Einkaufswagensymbol versehen sind, über die zu einer Verkaufsseite weitergeleitet wird. Facebook-Gruppen wie ‚Free Your Stuff‘ bieten zudem die Gelegenheit, Gegenstände anderer Nutzer günstig oder sogar umsonst zu erhalten.

Warenkorb

Wenn man keine Sorge darüber hat, dass ein Produkt bald ausverkauft sein könnte, kann es sich lohnen es zwar in den Warenkorb zu legen, aber noch nicht zu bestellen. Viele Onlineshops sind mit einem System versehen, das die Kunden an die Waren in ihrem Warenkorb erinnert, wenn der Einkauf nicht vollzogen wurde. Dabei wird man häufig auch darauf aufmerksam gemacht, wenn sich der Preis eines Produkts in dem Warenkorb in der Zwischenzeit geändert hat.

Lässt man den Warenkorb einige Zeit lang stehen, wird man unter Umständen sogar mit E-Mails mit Rabattcodes gelockt, um den Einkauf fortzuführen. Voraussetzung ist dafür aber meist, dass man einen Account bei dem Händler hat und/oder seine Cookies für die Seite nicht löscht.

Fazit

Das Internet hat aufgrund seiner fehlenden Grenzen viele Vorteile für Online-Shopper. Durch die breite Auswahl und leichte Übersicht entsteht mehr Konkurrenzdruck, der Preise senkt und Serviceleistungen hebt.

Mit Vergleichsportalen und Suchmaschinen finden wir dabei schnell die besten Angebote. Webseiten für Rabattcodes und Communitys helfen uns, Produktkosten zusätzlich zu reduzieren. Wer kein Problem damit hat, gebraucht zu kaufen, findet bei Privathändlern gute Angebote. Social-Media-Kanäle locken außerdem mit guten Angeboten, da die Händler dort damit auf hohe Followerzahlen hoffen. Newsletter und nicht geleerte Warenkörbe sind abschließend gute Tools für weitere Rabatte und das Zurück-Locken zu dem Shop.

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