Fehler, die man als angehender Blogger vermeiden sollte

Fehler, die man als angehender Blogger vermeiden sollte

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Das Blogging ist beinahe so alt wie das Internet selbst. Sobald es möglich war, Inhalte über das weltumspannende Netz zu versenden, wurde diese Möglichkeit genutzt, um anderen einen Einblick in das eigene Leben, das Hobby oder die Profession zu geben. 

Obwohl es heute im Internet Möglichkeiten gibt, die dem Blog scheinbar den Rang ablaufen, kann sich dieser mit großem Erfolg behaupten. Der Grund dafür ist unter anderem der, dass beim Blog das geschriebene Wort ein gewisses Tempo vorgibt. Bei einem Video ist die Aufmerksamkeitsspanne der Rezipienten weitaus geringer als bei den Lesern eines gut geschriebenen Texts. Wer also beim Bloggen das nötige Talent mitbringt, der hat größere Chancen, eine treue Gefolgschaft an regelmäßigen Lesern hinter sich zu einen. Die Art und Weise, wie eine Sache dargeboten wird, hat damit großen Einfluss darauf, wie sie angenommen wird. Alle Internetnutzer, die kostenlos Automaten spielen ohne Anmeldung, gehören zu einem Kreis an Personen, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit für ein bestimmtes Online Casino, das eine derartige Möglichkeit anbietet, entscheiden. 

Auch als Blogger muss man aus genau diesem Grund neben dem Talent zum Schreiben und Geschichtenerzählen ein unverkennbares Alleinstellungsmerkmal mitbringen. Verfügt man über ein solches, so setzt man sich gegenüber der Masse ab. Angemerkt sei hier, dass die Masse groß ist, schließlich gibt es auf der Welt Millionen an Blogs. Doch die meisten davon verschwinden schon nach mehreren Monaten wieder, weil den Besitzern das Durchhaltevermögen und die Ideen fehlen. 

Fehler von Beginn an vermeiden 

Der Anfang ist in der Regel schwer, das gilt für sämtliche Branchen und für beinahe alle Unternehmungen. Tatsächlich gibt es auch beim Blogging Fehler, die tunlichst vermieden werden sollten. Die Konkurrenz ist groß und der Leser gibt einem nur eine einzelne Chance, sich von dem zuvor unbekannten Blog überzeugen zu lassen. 

Wer sich die größten und bekanntesten Blogs Deutschlands ansieht, der erkennt, sofern er über das nötige geschulte Auge verfügt, wo sich Dinge richtig oder falsch machen lassen. Aufgrund des großen Erfolgs anderer und dem Rezept dahinter, ist es möglich herauszufinden, welche Fehler neue, angehende Blogger auf jeden Fall vermeiden sollten, wenn sich auf kurze oder lange Zeit der ersehnte Erfolg einstellen soll. 

Aufgepasst bei diesen Blogging-Fehlern 

Tatsächlich ist es möglich, die typischen Fehler angehender Blogger auf fünf herunterzubrechen. Wer sich bereits zu Beginn vor diesen Anfängerfehlern hütet, der befindet sich wahrscheinlich längst auf der Erfolgsspur. 

  • Inhalte von anderen Blogs werden nicht geteilt: Sämtliche typischen Anfängerfehler von Bloggern befassen sich mit der fehlenden sozialen Komponente. Angesicht anderer sozialer Medien mit größerer Reichweite und einem anderen Typus wird schnell vergessen, dass es sich auch beim Blogging sehr wohl um eine soziale Aktivität handelt. Gerade in den ersten Tagen und Wochen ist es ein großer Fehler, wenn die Inhalte anderer Blogger, die sich mit dem gleichen oder einem ähnlichen Thema befassen, nicht geteilt werden. Ein Blog muss Stoff zur Diskussion bieten, er muss zu etwas Neuem anregen und soll abwechslungsreich sein. Gerade am Anfang reicht das eigene Material kaum aus, um die Seiten mit interessanten Inhalten zu füllen. Genau deshalb sollten gleich von Beginn an mindestens 50 % der Beiträge aus anderen, bereits beliebten Blogs, geteilt werden. 

  • Es fehlen die nötigen Links: Gute Inhalte sind auf einem Blog das Wichtigste, allerdings nicht alles. Das bereits kurz angesprochene Netzwerk darf nicht nur aus virtuellen Freundschaften bestehen, sondern muss dank eingebundener Links tatsächlich so im Internet existieren. Wer selbst andere Blogs verlinkt, der erhöht seine Chancen, mit einem Link selbst bei einem Blog mit einer größeren Reichweite erwähnt zu werden. 

  • Nur für den eigenen Blog schreiben: Der eigene Blog ist der Ort, an dem man seine geistigen Ergüsse hinterlässt, das versteht sich doch von selbst, oder nicht? Wer so denkt, der hat damit weit gefehlt. Der typische Leser eines Blogs verbindet die Inhalte direkt mit der Person dahinter, weshalb es vor allem um eines geht: die Sichtbarkeit. Diese erhöht der neue Blogger heutzutage mit Werbung auf anderen sozialen Plattformen, oder auf die klassische Art und Weise, mit Gastbeiträgen auf anderen Blogs. Hat man sich bereits mit einem anderen Blogger zusammengeschlossen, so können regelmäßig Beiträge auf dem Blog des jeweils anderen geschrieben werden, das erhöht die Reichweite beträchtlich. 

  • Keine Aktivität auf anderen Blogs: Wer möchte, dass Nutzer den eigenen neuen Blog besuchen, so müssen diese auf anderen Blogs kommentieren, aktiv werden und auf hohem Niveau mit anderen Lesern diskutieren. Hier kommen wiederum die Mechanismen zum Tragen, die auftauchen, wenn man sich daran erinnert, dass es sich beim Blog um einen Vorgänger heutiger sozialer Netzwerke handelt. 

  • Das Prinzip vom Teilen: Wer einen Blog startet, um damit berühmt zu werden, der soll es am besten gleich lassen. Der größte Fehler ist es nämlich, die Mechanismen des Gebens und Nehmens nicht zu verstehen. 

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